Das verlorene Symbol von Dan Brown

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel The Lost Symbol, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Washington D.C., 1990 - 2009.
Folge 3 der Robert-Langdon-Serie.

  • London: Bantam, 2009 unter dem Titel The Lost Symbol. 768 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2009. 768 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2011. Illustrierte Ausgabe. ISBN: 978-3-404-16000-6. 752 Seiten.

'Das verlorene Symbol' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.


Schauplätze von Das verlorene Symbol: Das Lincoln Memorial, das Washington Memorial und das Capitol in Washington, D.C.

Das meint Krimi-Couch.de: »Heiß gekocht, lauwarm gegessen« 61°

Krimi-Rezension von Lars Schafft

Sechs Jahre hat Dan Brown benötigt, um Robert Langdon, den Symbolologen und Experten in Sachen Schnitzeljagd, bekannt aus Illuminati und Sakrileg / The Da Vinci Code, mal wieder die Welt retten zu lassen. Dass es in Langdon Nr.3 um die Freimaurer geht, dass der Teil in Washington, D.C., statt in »good, old Europe« spielen sollte, wurde schon lange vor der Veröffentlichung im Netz kolportiert. »Mein Buch schmeckt süß wie Dessert – ist aber für das Hirn so gesund wie Gemüse!«, verriert der öffentlichkeitsscheue Autor vorab der Bild. Na denn: guten Appetit. Aber: Das Hirn isst eben doch mit.

Langdon soll für einen alten Akademiker-Kollegen einen kleinen Vortrag halten. Darüber, worin sich die Symbole der Freimaurer im heutigen Washington niederschlagen. Wie passend: Sind doch nur Mitglieder der »Loge« anwesend. Dan Brown wäre wohl nicht Dan Brown, finge an besagtem Abend nicht wieder eine Jagd nach einem mysteriösen Unbekannten an, tauchte nicht die abgetrennte Hand seines Freund im Capitol auf, gälte es nicht Rätsel um Rätsel zu lösen und allerhand in, über und unter der amerikanischen Hauptstadt an möglichen Fingerzeigen zu entdecken. Sein Freund ist entführt worden und dieser arg hinterlistige Bösewicht erpresst Langdon damit. Er solle eine Pyramide (von denen es in Washington wohl geradezu nur wimmelt) finden, eine Karte die zur Aufdeckung des bedeutendsten Geheimnisses der Weltgeschichte führe. Was Langdon zum Schwitzen bringt: Die Nacht ist kurz und mehr Zeit hat er nicht.

Was sollen wir nun von diesem Werk halten, an dem der der Autor mehr als ein halbes Jahrzehnt geschrieben hat? Über den schon gemunkelt wurde, er habe eine Schreibblokade gehabt? Fangen wir mit dem Guten an: Dan Brown bleibt sich treu. Natürlich ist Das verlorene Symbol ein Page-Turner, ein sehr ordentlich spannender Thriller, auch wenn bis dahin das erste, recht mühsame, Viertel überstanden sein will. Amerikas Hauptstadt Washington als Schauplatz zu wählen, erweist sich dazu als Bonus. Der Plot wirkt glaubhafter, wenn er sich vor des Autoren Haustür abspielt, anstatt im für ihn so fernen Vatikan, wo er seinen Protagonisten mit Überschallgeschwindigkeit hinlotste. Hier reicht ein Privatjet, um innerhalb einer Stunde von Boston an die Ostküste zu kommen.

Das verlorene Symbol wirft nach den ganzen Vorwürfen der katholischen Kirche gegenüber dem Da Vinci Code nun allerdings wieder die Frage auf: Will uns der Autor vielleicht wirklich etwas sagen? Haben seine Bücher eine Aussage? Man kommt nicht umhin: Ja, wahrscheinlich in der Tat. Oder Dan Brown hat ähnlich gute PR-Berate wie Präsident Obama. Jedenfalls lässt Brown am christlichen Glauben auch hier im Verlorenen Symbol wenig gute Haare, wenn er wie schon zu Beginn Langdon seine Studenten in eine Falle treten lässt:

»Sie sind Mitglied in einem Kult?«
Langdon nickte und senkte seine Stimme zu einem verschwörerischen Flüstern.
»Erzählen Sie es keinem, aber zum heidnischen Tag des Sonnengottes Ra knie ich vor einem alten Folterinstrument nieder und verzehre rituelle Symbole aus Blut und Fleisch.«
Die Studenten schauten erschreckt.
Langdon zuckte mit den Schultern. »Und falls es mir irgendjemand von Ihnen gleichtun möchte, kommen Sie am Sonntag zur Harvard-Kapelle, knien Sie vor dem Kruzifix nieder und nehmen Sie die heilige Kommunion entgegen.«

Den Freimaurern hingegen reißt Brown kein Haar aus, lässt brav alle Zacken in der Krone. Deren Ideologie, deren Philosophie beschreibt er, wenngleich sicherlich gewissenhaft recherchiert, völlig unreflektiert. Nein, so richtig böse sind sie nicht, die Freimaurer. Können Sie nach Brown auch kaum sein, wenn die größten der Gründerväter der USA (George Washington, Benjamin Franklin etc.) Mitglieder einer deren Logen waren. Böse ohne böses Vorhaben? Das funktioniert größtenteils schwerlich. Dazu nicht sonderlich originell. Arthur Conan Doyles Freimaurer-Episode in Holmes´ Das Tal der Angst ist bereits fast hundert Jahre her und dazu sogar fesselnder. Dass die Freimaurer aber eine Anziehungskraft aufweisen wie beispielsweise die Templer, soll unbestritten sein. Thema also nicht verfehlt.

Um Das verlorene Symbol aber als guten Roman rechtzufertigen, fehlt eine ganze Menge. Hätte Tom Hanks in den Verfilmungen nicht Robert Langdon gemimt – wir hätten kaum einen Schimmer von diesem geniehaften Abenteurer. Die Dialoge sind nach wie vor hölzern, dass jeder Gedankengang, sei er noch so platt, in kursiv gedruckt ist, hält den Leser für dumm und nervt ungemein. Brown´s Antagonisten bleiben ähnlich blass wie Langdon selbst.

Wenn Dan Brown derzeit darüber sinniert, worum es sich im nächsten Rätselknacken Langdons handeln mag, ist dies keine Drohung. Sein Thriller-Handwerk beherrscht er schließlich. »Gemüse fürs Hirn« schreibt er zwar beileibe nicht, aber für den ein oder anderen Adrenalin-Kick ist Brown immer gut, seien seine Thesen auch noch so anfechtbar. Für Furore wie der Da Vinci Code wird Das verlorene Symbol aber nicht sorgen. Dafür ist der Roman zu brav, zu fade auf Temperatur gebracht. Wird halt doch nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Lars Schafft, Oktober 2009

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sarah zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 10.11.2016
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Paul zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 29.09.2015
Leider muss auch ich mir hier der von Janny zitierten thumben Masse anschließen, die nichts begriffen hat, was daran liegt, dass mir dieses Buch offen gestanden nicht so sehr zusagt. Im Grunde genommen bin ich ein großer Fan der Brown Romane, seien es die von Robert Langdon handelnden, oder auch Meteor und Diabolus. Zudem bin ich positiv überrascht, dass Brown diesmal davon absieht, einen brutalen Mörder(trupp) auf Befehl von dem im Grunde genommen größten Unterstützer handeln zu lassen. (Siehe Meteor, Sakrileg, Illuminati) Dieses Brown typische "links Blinken - rechts Abbiegen" ist diesmal nicht vorhanden, was das Buch weniger vorhersehbar macht. Allerdings macht es das Buch leider nur wenig lesenswerter. Oftmals ist das Buch sehr zäh geschrieben, die Handlung will nicht so recht in Fahrt kommen, ganz abgesehen davon, dass es häufig recht kompliziert geschrieben ist, viele Charaktere eher schwach sind und an manchen Stellen auch schwer glaubhaft ist. Letzteres ist nicht unbedingt schlecht, da Brown es immer wieder schafft, seinen Protagonisten aus einer schier aussichtslosen Situation zu retten. Obwohl der Wassertank hier vielleicht etwas zu viel für mich war. Schließlich will ich noch erwähnen, dass Brown es durch den häufigen Perspektivenwechsel und den zum weiterlesen anregenden Kapitelenden schafft, eine gewisse Spannung aufzubauen, jedoch erwartet man nach gelungenen Werken wie z.B. Sakrileg etwas mehr. Das verlorene Symbol hat mich persönlich leider nicht überzeugt.
Elvira Paar zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 25.08.2015
Sie haben aber auch gar nichts begriffen!
Sie sind der einzige, von dem ich so einen
Kommentar gelesen oder gehört habe, alle
anderen waren restlos begeistert ! Was soll
denn da für eine Verbindung zu Scientology bestehen ? Doch wohl eher
zur Bibel, aber wahrscheinlich haben Sie
diese auch noch nicht gelesen. Und Dan Brown als Schreiberling zu bezeichnen
ist eine ziemliche Unverschämtheit!
Wenn Ihnen das Buch nicht gefällt, weil
Sie vielleicht viele Aussagen gar nicht verstanden haben, sollten Sie es verschenken, Bücher gehören nicht in den
Papierkorb!
Mario zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 16.08.2015
Ein zum Sterben langweiliges Buch mit einer abstrus drögen Geschichte von einem Schreiberling, der, wenn man den mageren Inhalt seines Histörchens betrachtet, der Scientology-Sekte nahe zu stehen scheint oder zumindest deren Gedanken in seinem Buch breiten Raum einräumt. Si tacuisses philosophus mansisses. Oder, anders ausgedrückt, die größte Ehre, die man diesem Machwerk darbieten kann, ist es ungelesen in den Papierkorb zu werfen. Schlimmer geht`s nimmer!
Jean Pascal Francois Rapascale zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 13.08.2015
Dan Brown-als 1.Secräter von Recherche Krypthos64oP.37qTzyX9. ein Unicatos-der in Opposition zu Replicantos Zeitarchiven Stellung bezieht. Schon in Illuminati-auf C.E.R.N.Focuss-der Entwicklung von "abgefilterte Antimaterie" ein weiterer Shocker-Thriller !!!
Als Zeichen unserer Hochachtung-ein "System" mit +7 im Minimal Gewinn, vom "wandernden Cheval im II. Dtz." wird Spielbanken erzittern lassen.
Beunruhigend jedoch die Tatsache, das George Washington-eine Blutperücke bestellt hat, und nach Recherche von Benjamin Franklin-Chess-8 x 8 in der Function von 64 Zahlen in der senkrechten sowie in der waagerechten,auf eine Summa berechnet, zu einem Ergebniss gekommen ist, in zwanzig jähriger Hobbymathemathica, wofür ein Hochleistungspositronic-Computer, mit Supraleitfähigkeit in der Goldkaltschmiedetechnic, in vier Punctzonenberechnung 54
Minuten benötigt. Den Frisör Washington's
zu interviewen, um festzustellen, ob selbiger vielleicht wirklich ein "arisches Hakenkreuz" auf der Fontanelle-seiner Glatze tätowiert hat-konnte von Loge"Calvini" nicht exakt beziffert werden, da feindliche Agentenringe die Mayflower-Passagierliste-sowie Seefocussatlaskartenkoordinaten des damaligen Captan Old Sutton-und dem Reeder Long John Hammersmith-in Manöverstellung zum I. & II.Weltkrieg destructuriert haben und auf Kriegsstrategie:"Insectos-Termiten-Queen" operiert haben.
Capitol Hill-Washington D.C. wird Anno Domini August 2015 eingerüstet-stellt sich die Frage-Warum?
Paramount Picture-Filmklappe-Robert Langdon-ein rasantes Destaster in der imperalistischen technocratischen Structur der americanischen Präsidalfunction-die man mit Vorsicht geniessen sollte.
i.A. Galactischer Rat-Legat-P.A.R.A.N.O.R.
Johfra@Google.com
Tommi aus Randbrand zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 27.07.2015
Hallo Janny,

die Rezension ist ein echter Kracher. Hätte nicht gedacht, dass die Woche so gut anfängt. Erfreulich zu wissen ist auch, dass die Ladenketten-Wühltische, in denen die Dan Brown-Schmöker massenhaft herumliegen sich nicht etwa an die 98% an "oberflächlichem und mainstreamgepoltem Nachplappervolk" oder an die "thumbe breite Masse" richten, wie ich bisher vermutet hatte.
Es scheint wohl viel mehr überall nur so von Elitedenkern zu wimmeln. Leider gehöre ich im Gegensatz zu Ihnen nicht dazu. Aber man kann wohl nicht alles haben.

Schöne Woche!
Janny zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 26.07.2015
Ich habe mir jetzt die Rezension von Herrn Schafft und von den Vorschreibern durchgelesen. Leute, Ihr habt zu 98 % nichts, aber auch gar nichts verstanden! Da ist endlich mal ein Autor, der es versteht, Nicht-Gesellschaftskonforme Themen gut recherchiert in Romanform anzusprechen, um den dicken Tobak auch der "thumben" breiten Masse näherzubringen und Ihr bestätigt auch noch die eine zentrale Wahrheit im Buch (neben seinen Fiktionen): Manche Weisheiten und Erkenntnisse sind nix für das oberflächliche und mainstreamgepolte Nachplappervolk und bleiben besser streng gehütet.Mein Fazit: Nicht an Zusammenhängen und tiefergehenden Themen Interessierte sollten besser die Finger von dem Buch lassen und bei Billigkrimis ohne Bildungsanspruch bleiben (deren erfolgreichste Autoren übrigens auch so gut wie immer das selbe Schreibschema nutzen!).Wer allerdings gern selbst recherchiert oder auch Vorkenntnisse hat, wird unterhaltsam bestätigt.
DanBrownFan zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 08.11.2013
Ich habe selten ein so übertrieben blödes Buch gelesen. Die beiden ersten Langdon Bücher waren spitze und ich habe sie verschlungen, aber nun ist alles sehr ausgelutscht. Nervig auch, wie Herr Brown den Chef der CIA vorstellt und erst alle glauben lässt es sei ein Mann, nein es war eine furchteregende kleine japanische Frau vor der alle in Erfurcht fasst in die Hose machen, einfach nur Quatsch. Dann war Langdon eindeutig tod und ist ertrunken, aber nein, Herr Langdon ist nur eine halbe Stunde mit dem gesamten Körper unter einer Flüssigkeit die man atmen kann, da dreht sich mein Magen vor lauter Blödsinn.
Ich weiß nicht ob ich Inferno noch lesen soll, ich habe angst wieder so von einem Buch enttäuscht zu werden.
Mal'akh zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 30.08.2013
Also es war wieder ein sehr gutes Buch vom Herrn brown und hat mir sehr gut gefallen
Auch wenn viele es nicht mögen ich mag's trotzdem wie immer Anfang und Ende nich wirklich der Knaller und mitreißend aber das is halt typisch beim brown und das is auch gut so find ich auch das neue "inferno" kann mithalten und ist sehr gut meiner Meinung und alle 4 Bücher haben den kommerziellen Erfolg mehr als verdient
MfG
Nisar zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 22.07.2013
Eine Suppe mit viel Wasser und wenig Fleischstuecken. Mich hat das Buch nicht wirklich überzeugt. Klar gab es Szenen die sehr spannend waren im Hauptteil, aber bis man in den Hauptteil kommt zieht sich das Buch ewig. Dabei gab es Momente bei denen mich das Buch so sehr gelangweilt hat, dass ich's weg legen musste, beim Ende hab ich's gar nicht mehr ausgehalten und habe die Seiten nur noch überflogen. Ich finde Dan Brown hätte auf eine Menge Seiten sparen können. Die Kommentare habe ich bereits vor dem Lesen studiert und konnte eins schon während des Lesens bestätigen, nämlich dass es mir tatsächlich so vorkommt als hätte Dan Brown eine bestimmte Seitenvorgabe bei dem Buch die er zu schreiben und einzuhalten hat. Naja bin froh es weg legen zu können.
Richard zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 15.07.2013
Ich muss mich meinen Vorrednern anschließen und bestätigen, dass "Das verlorene Symbol" wohl das schlechteste Buch von Dan Brown ist. Wenn es auch nur mit "Sakrileg" und "Illuminati" vergleichbar ist ("Meteor" und "Diabolus" kann man ja nicht zu dem neu geschaffenen Bereich "Kirchenthriller" fassen). Offensichtlich wollte der Autor die Erfolgswelle seiner vorangegangenen Werke nutzen und hat sich etwas zu sehr vertieft. Man wünscht sich wieder Bücher wie "Meteor"! Was wie eine miserable Kritik klingt ist keinesfalls als diese zu sehen. Dan Brown hat die Kante so hoch gelegt, dass es selbst für ihn nicht möglich war sein eigenes Niveau zu erreichen/halten. Im Vergleich zu anderen Autoren ähnlicher Geschichten ist er weiterhin unschlagbar! Vielleicht macht er mit "Inferno" etwas anders?
PMelittaM zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 29.06.2013
Robert Langdons Freund und Mentor Peter Solomon wird entführt und gefoltert. Langdon kann ihn nur retten, wenn er ein altes Geheimnis der Freimaurer löst. Zusammen mit Solomons Schwester Katherine begibt er sich auf eine gefahrvolle Suche, bei der auch das CIA mitmischt, denn auch die us-amerikanische Nation ist bedroht.

Dieses Mal ist Langdon in seiner Heimat, den USA und zwar in deren Hauptstadt Washington unterwegs. Ansonsten ist auch der dritte Teil von Dan Browns Serie wieder aus den altbekannten Zutaten hergestellt, Langdon muss ein (uraltes) Geheimnis lösen, das viel mit Mythen und Legenden zu tun hat, hat eine attraktive und kluge Begleiterin an seiner Seite und einen erzbösen, psychisch kranken Gegenspieler.

Auch wenn Dan Browns Geschichten ziemlich hanebüchen sind, so beherrscht er eines ganz gut: Spannung aufzubauen. Auch hier gelingt ihm das wieder sehr gut, allerdings nur zeitweise, im Vergleich zu den beiden ersten Bänden, benötigt es etliche Seiten (ca. 100), bis wirklich Spannung aufkommt, ebenso am Ende, wo die Geschichte tatsächlich ca. 100 Seiten vor dem Ende des Romans schon zu Ende sein könnte. Wer da, wie ich, noch auf einen finalen Twist hofft, wird enttäuscht. Für mich fand sich da nur noch Blabla. Man kann den Eindruck gewinnen, der Autor hätte eine bestimmte Seitenvorgabe gehabt, die er aber nicht mit Handlung füllen konnte.

Die Charaktere bleiben allesamt ziemlich blass, tiefgehende Charakterzeichnung ist hier nicht zu finden. Langdon, Katherine, Solomon, haben für mich keinen Wiedererkennungswert, einzig Mal’akh bleibt im Gedächtnis haften, sowie die ein oder andere Nebenfigur, hier hat mir besonders Reverend Colin Galloway gefallen. Was mich sehr genervt hat war, wie naiv und unvorsichtig hier oft gehandelt wurde, gerade von Katherine und Langdon, die beide angeblich doch so klug sein sollen. Auch fand ich es merkwürdig, dass Langdon hier den ungläubigen Thomas gab, ich meine, mich zu erinnern, dass das in den Vorgängerbänden nicht so extrem war, zumindest sollte sich sein Denken inzwischen angepasst haben, nach allem, was er schon erlebt hat.

Wie üblich arbeitet Dan Brown auch hier mit kurzen Kapiteln, die oft in Cliffhangern enden und vielen Perspektivewechseln, dadurch wird deutlich Spannung erzeugt und der Roman gerät zum Pageturner (sieht man einmal von den oben erwähnten Einschränkungen ab). Jedoch ist der Roman auch ziemlich vorhersehbar. Wer Mal’akh ist, war mir z. B. schon sehr früh klar. Aber auch das kann ja seinen Reiz haben, man ist gespannt, ob man Recht hatte.

Gut gefallen hat mir, dass ich doch wieder angeregt wurde, einiges zu googeln. Washington z. B. erwies sich als durchaus interessante Stadt, die ich nun ein bisschen besser kenne.

Insgesamt hat mich der Roman doch ziemlich enttäuscht. Hatte mir der erste Langdon-Roman noch wirklich gut gefallen, scheint es, als sei die Thematik nun ausgelutscht, Brown dreht sich im Kreis. Weitere Bände werde ich mir sparen und lieber andere Autoren kennenlernen. Empfehlen kann ich das Buch nicht wirklich. Dafür, dass ich mich, auf Grund der Spannung, zumindest stellenweise ganz gut unterhalten fühlte und mir zudem etwas neues Wissen aneignen konnte, vergebe ich 3 von 5 Punkten.
Kim zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 09.12.2012
Also am Anfang dachte ich noch "Wow,spannend!"
Doch nach den ersten 20 Seiten fing es an..Sehr träge,unendlich langweilig..Es hat mich viel Überwindung gekostet,weiterzulesen.Habe jedoch kurz vor dem Schluss aufgehört.Normalerweise wird bei mir ein Buch zu Ende gelesen,deshalb sehr enttäuschend.
Schade.
Hab Besseres erwartet.
Giorgio zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 04.05.2012
Mit Abstand das schlechteste aller seiner Werke. Leider haben sich meine erwarteten Vorfreuden in Luft aufgelöst. Wollte sogar abbrechen um mir diese Elend langen Gedankengänge zu ersparen! Zuviel philosophische unendliche Ausschweifungen,
zuwenig spannende Handlung. Man wurde im Vorfeld von ihm zu sehr verwöhnt! Schade!!!
Sarah_Ch zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 17.03.2012
Das Buch war okay und auch irgendwie spannend geschrieben, aber nicht mein Fall. Als Thriller würde ich es auch nicht bezeichnen. Für mich eindeutig zu viel fantasie. Die ganzen Symbole, die Freimaurer, die Experimente von den Solomons, die Pyramide die ein Rätsel nach dem anderen parat hatte... einfach ein bisschen zu viel für mich und ein bisschen zu weit von der Realität entfernt. Da bleibe ich lieber bei Tess Gerritsen, Karin Slaughter, Patricia Cornwell usw.. Aber ein Versuch war es wert.
Realist zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 28.02.2012
Sehr spannend! Es ist nun mal ein unterhaltsamer Roman, mehr nicht! Freimaurer? Illuminati? Man sollte es absolut nicht überbewerten. Märchen für Erwachsene, übrigens sind es sehr gut erzählte Märchen. Sie fesseln den Leser, beflügeln seine Fantasie, aber halt nur die fantasie. Bitte keinen geschichtlichen oder gar religiösen Hintergrund hineininterpretieren. Es macht Spaß es zu lesen.
Synapse11 zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 19.02.2012
Das Wort der Wahrheit macht frei

Inhalt:
Robert Langdon, ihm sollte wohl nichts unmöglich sein, wenn es darum geht etwas geheimnisvolles, symbolträchtiges, wissenschaftliches zu ergründen!? Wieder einmal wird sein Wissen gebraucht. Alles beginnt mit einem harmlosen Anruf. Langdon begibt sich wieder einmal auf “Geschäftsreise”. Diesmal merkt er zu spät, dass er in eine Falle gelockt wurde. Jetzt heißt es, das Rätsel lösen, oder sterben, oder beides? - Hier sei noch nicht zu viel verraten. Unter mysteriösen Umständen lernt Langdon den Freimaurer Malakh kennen. Er möchte die Macht um jeden Preis, geht dafür auch über Leichen. Die Freimaurer hüten ein Geheimnis, von dessen Ergründung Malakh sich mehr Macht verspricht. Langdon scheint klüger zu sein als er, darum soll er das Rätsel lösen und dann sterben.

Meine Meinung:
Zunächst musste ich über die Schilderungen des vermeintlichen Ursprungs der Krawatte (S.21) schmunzeln. Dann sitzt der reiche Salomon in seinem Zimmer, hat zwar unten einen Wächter, aber in Zimmernähe keine Diener oder Wächter? Und Malakh hat leichtes Spiel?! - In einem Roman ist alles möglich. Hier wird der Leser von einem sehr temporeichen Roman mit historischem Hintergrund und ständig zunehmenden Spannungsbogen überrascht. Teilweise der pure Wahnsinn. Mir haben die charakterlich und bildliche Zeichnung Malakh’s und Langdons sehr gut gefallen. Psychodynamisch, mystisch und mit literarischem Know-how schildert Brown atemberaubende Szenen wie z.B. die “Jagd” im Magazin 5.
Ich habe das Buch verschlungen, wie einen spannenden Krimi, der nicht nach ein paar Seiten schon wieder zu ende ist. Brown führt auch seine Leser hinters Licht und hält mehrere Überraschungen im Buch bereit. Am besten hat mir die Charakterzeichnung auf S. 690/691 gefallen, da steckt eine Menge Psychodynamik drin. Die größte Überraschung ist das Ende des Buches - die Lösung des Rätsels - einfach genial!

Meine Lieblingstextstelle:
“... Dann, plötzlich, beschleunigt sich die Zeit, und ich stürze in ein Labyrinth, dunkler als alles, was ich mir je hätte vorstellen können. ... “ (S. 690)

Fazit:
Spannend, abwechslungsreich und temporeich! Der Leser wird oft überrascht und dann noch das geniale Ende - rundum ein super Buch!
Brigitte Klump zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 23.01.2012
Bravo, G.Loesch, genau so ist es. Brigitte Klump, München
Das Prinzip Hoffnung, das die Katastrophen überlebt und die Forschungen über die multiplizierende Kraft der Gedanken sind hervorragend zusammengefasst und bringen sie hoffentlich auch den Lesern näher, die glauben, schon alles zu wissen und sich am liebsten mit Klischees zufrieden geben.23.01.2012
Günther M. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 15.01.2012
Sehr spannend, geschickt gesetzte "Cliffhanger!, man kann es wirklich kaum aus der Hand legen. Auch für die kulturelle Allgemeinbildung fällt einiges ab - einziges Manko: Manches der Auflösung wirkt schon weit hergeholt und wenig glaubwürdig. Was, kann ich leider nicht verraten, um den anderen Lesern die Spannung nicht zu nehmen. Trotzdem: Lesenswert!
mal\'akh zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 07.01.2012
das buch dient lediglich zur selbstverherrlichung der freimaurer. Ich bin zwar kein christ aber hier witd das christentum als böse und die teufelsanbeter als gut dargestellt. Das ist die message des schriftstellers. Deswegen ist auch in diesem fall die spannung und die präzision wie in den vorhergehenden werken nicht vorhanden.
Simone zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 30.12.2011
Ich habe das Buch heute morgen ausgelesen und war im Vergleich zu den anderen Büchern eher enttäuscht.Natürlich versteht Dan Brown es Spannungskurven aufzubauen, die einen quasi dazu zwingen weiter zu lesen, bis man endlich erfährt wie es weitergeht, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass das Buch besonders am Anfang eher zähflüssig und redundant ist.Den Mittelteil -wenn man es so nennen kann- war dann gerade spannungstechnisch gut gelungen, wenn der Inhalt und die Frage nach den alten Myterien hier und da etwas schwammig war und erneut viele Wiederholungen den Lesefluss stören.Ebenfalls eher mittelmäßig gelungen find ich die "Schnitzeljagd" und das Ende, welches für mich nach ungefähr der Hälfte des Buches vorhersehbar war.Ums kurz zu machen: "Das verlorene Symbol" ist durchaus ein netter Roman, der den Leser an einigen stellen spannungsmäßig fesselt und zum weiter lesen zwingt, kommt allerdings vom Plot und auch den Charakteren nicht an andere Dan Brown Bücher ran.
babsi zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 05.11.2011
also ich hab das buch gelesen und ich konnte nicht mehr aufhören, weil ich es soo spannend fande...sehr gut sind die vielen verschiedenen kapitel, denn als es gerade richtig spannend wird, setzt eine neue geschichte ein...man kann garnicht anders als immer weiter und weiter zu lesen! ich freue mich sehr auf die verfilmung des filmes und auf ein weiteres buch von dan brown und robert langdon alias tom hanks!
Verena zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 25.08.2011
Also ich bin gerade dabei das Buch zu lesen und ich finde es gut... hallooo??? Leute das ist ein Buch (Thriller) und keine wahrheitsgetreue Niederschrift...
Da hab ich schon schlechtere Bücher gelesen!
Gut dass manche Autoren nicht alles idealisiere und auch mal ihr Fantasie benutzen. falls das denn heutzutage noch erlaubt ist?!?
Jessie zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 22.08.2011
jop da hast du echt recht habs gelesen und joa zu den anderen büchern kann ich wenig vergleiche ziehen aber die dialoge und monologe sind echt sau schlecht alles fast dreimal klein gekaut...echt nervig...schade irgendwie soll das woll die seiten füllen...??? denn eigendlich wäre das buch nicht so dick meiner meinung...und ja dan brown bleibt sich treu handlung ist schon leicht hervorsehbar... aber Spannung ist schon da..nur immer der wchsel von karpitel und nächter handlungsstrang echt nervig...wirds grade bei langdon spannend wird auf den feind geschwenkt..der Malak...oder wie der heißt...naja aber es funktioniert halt...
Roché zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 22.08.2011
Auch ich muss zugeben das ich von dem Ende etwas mehr erwartet habe. Etwas größeres. Das ist aber auch schon das einzige was ich daran auszusetzen habe. Deswegen würd ich den Roman jeder Zeit weiterempfehlen, da es spannend und interessant war ihn zulesen. Ein muss für jemanden der schon Sakrileg und Illuminati gelesen hat und begeistert davon gewesen ist ;). Ich freu mich auf die hoffentliche Verfilmung^^
A-T-B zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 20.07.2011
Wer von dem Buch eine "Offenbarung" erwartet, wird enttäuscht werden. Es liest sich ja recht leicht und wer einen Faible für Mystik hat, kommt auch auf seine Kosten.Die ersten zwei Drittel sind spannend und reißen einen teilweise auch mit. Wer sich die Mühe macht, kann die in die Geschichte eingeflochtenen Rätsel im Internet recherchieren und so auch direkt an der Thematik mitarbeiten.Aber was das letzte Drittel betrifft, da beginnt dann der Absturz und man fragt sich, wenn man schließlich doch weiterliest, ob man sich die letzten 100 Seiten nun auch noch einverleiben muss.Ist ja Schön und Gut, wenn der Bösewicht clever und smart ist, seine Opfer mit Tricks hinters Licht führt und seine Versprechen nicht hält.Das ist beim ersten Mal recht raffiniert, aber die nächsten zehn Male dann doch mehr als langweilig!Und dann der ständig nichts verstehende, etwas dümmliche, verwirrt dargestellte Langdon, der es aber immer wieder mit einem plötzlichen Geistesblitz doch noch schafft, ein weiteres Rätsel zu lösen.Das macht den "allwissenden" Professor zwar menschlich, aber auf Dauer immer wieder die gleichen Handlungsabläufe serviert zu bekommen, schläfert einfach nur ein.Es gibt dann auch einige Ungereimtheiten, wie z. B. bei der Suche nach Langdon in der Bibliothek. Hier wird von den "Häschern" Hi-Tech eingesetzt, um auch die kleinsten Restspuren zu finden.Aber bei der Suche im Haus des Bösewichts, stolpern die gleichen "Häscher" wie Elefanten im Porzellanladen umher und finden dann mit dem "Augensuchgerät" zufällig etwas.Das mag zwar zur Erhöhung der Spannung beitragen, ist aber alles andere als schlüssig.Insgesamt wirkt das Buch so, als ob die ersten zwei Drittel relativ durchdacht waren, dann aber im letzten Drittel die Erleuchtung gefehlt hat, so als ob ein anderer das Ende geschrieben hätte.Dies zeigt sich auch in der Offenbarung des Bösewichts und der Einstufung des Vorgangs als "Gefahr für die nationale Sicherheit".Wer es bis hierher geschafft hat, dem verschlägt es tatsächlich die Sprache!Nun denn, wer einfach nur lesen will, um des Lesens Willen, danach das Buch weglegt und "Fertig", der hat hier was.Die anderen Bücher von Dan Brown finde ich spannender und schlüssiger. Hier war ich ein wenig enttäuscht. Aber beim nächsten Mal, wird es bestimmt besser!
Sebastian zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 15.07.2011
naja Meteor war auch nicht gerade der Renner...

Dan Brown versteht eines gut: seine Bücher lesen sich einfach und schnell. Während des Lesens ist man völlig gebannt, will das Buch gar nicht weg legen.

Leider verstehe ich die Hysterie um das Buch trotzdem nicht. Man kam ja gar nicht an dem Schmöker vorbei.

So ein Buch sollte auch spannend zu Ende gehen oder zumindest eine Frage offen lassen. Irgendwie waren die letzen knapp 50Seiten nur noch da, um gelesen zu werden... Ich war alles in allem doch schon ziemlich enttäuscht, da gibt es andere Bücher, aus deren Bann man auch noch ein-zwei Stunden nach "Fertigstellung" sinniert und fasziniert ist.
amir zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 12.07.2011
Die Technick beherrscht er, aber das Thema ist vollkommen verfehlt, Null! NUll! Null! glaubhaft, einfach Mist. Enttäuschung um so größer, weil Da Vinci Code, Sakileg und Meteor wirlklich gut waren.
Dan, lass es oder nimm Dir für das nächste BUch 12 Jahre Zeit!
sonst kommt Kaugummi für das Gehirn oder noch schlimmeres dabei raus. Wie einer meiner Vorkommentatoren schrieb: Das Gehirn liest mit, das stimmt.
amunre zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 12.07.2011
Vorweg: das Buch liest sich nicht schlecht. Der einfache Schreibstil ist für die Bestseller-Masse ausgelegt. Das ist meines Erachtens legitim. Schliesslich hat jeder Literat schöpferische Freiheit. So weit so gut. Ich für meinen Teil habe allerdings genug Dan Brown gelesen. Schade, dass er sich nicht weiterentwickelt hat, dass Potential wäre eigentlich vorhanden.Aber eben: 1. Dan Brown ist Amerikaner und 2. warum eine Erfolgsformel modifizieren? Schliesslich soll man die Kuh melken, nicht schlachten. Nach dem 100. "die alten Mysterien" habe ich das Buch zur Seite gelegt. Erstens, weil nach einem Drittel sowieso alles klar ist und zweitens warten etliche wesentlich bessere Bücher darauf gelesen zu werden. Fazit: Über Geschmack kann man nicht streiten. Jedem wie's beliebt.
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Franz zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 20.06.2011
Leider nicht die Qualität der Vorgänger. Der Roman ist spannend geschrieben, aber die Geschichte nicht so fesselnd wie die Vorgänger und die letzten hundert Seiten eher überflüssig.

Sicherlich ist der Roman auch wieder gut recherchiert und Dan Brown schafft es wieder durch das geschickte "Hinbiegen" von Tatsachen verknüpft mit viel Fiktion seine Version über die Freimaurer zu erzählen.

Nichts zum Abraten, aber auch kein Tip!
Svend-Uwe Weber zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 20.06.2011
Ich kaufe mir ein Buch, um beim Lesen zu entspannen und um mich in eine andere Welt hinein versetzen zu lassen.

Dies ist Dan Brown bei mir wieder einmal gelungen.

Sorry, Herr Schafft: ein tolles Buch.

Wissen Sie: - ein Jerry Cotton -32-Seiten-Klapp-Schmöker ist nirgends recherchiert, aber fesselt mich zuweilen auch.

Vielleicht sollten Sie lieber eine wissenschaftlich fundierte Abhandlung von Stephen Hawkins in der englischen Original-Version lesen.
Uschi Anker zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 20.06.2011
Dieser roman war dermaßen zäh zu lesen. Ich ärgere mich eigentlich, dass ich ihn nicht bereits nach dem ersten Drittel weggelegt habe. Nicht vergleichbar mit den Vorgängern. Selbst für das Genre sehr schlecht und wenig spannend geschrieben. Die Story wäre auch auf 300 Seiten erzählt gewesen. Alles sehr unglaubwürdig und an den Haaren herbei gezogen. Nicht zu empfehlen. Sorry, hier hatte ich dauernd das Gefühl, dass Brown von seinem Verleger unter Druck gesetzt wurde, in die Fußstapfen der Vorgängerbücher zu treten. Das ist gründlich schief gegangen.
Karl S. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 15.06.2011
Ich habe mir das Buch als auch deine Rezession durchgelesen und muss sagen, du hast ein anderes Buch gelesen.
Es mag sein, dass Menschen unterschiedliche Geschmäcker haben, jedoch verwandelst du das Buch, den Roman, die raffiniert ausgeklügelte Geschichte von Robert Langdon, in einen Tankstellen-Taschenbuchgeschichte. Weder die Dialoge sind hölzern noch geht es im Buch darum, die Freimaurer als das Böse zu enthüllen. Falls du das Buch wirklich gelesen hättest, dann würde dir auffallen, dass Dan Brown sie eben von den dunklen Herren, die Schreine im untesten Geschoß der Krypta des Kapitols errichten, zu den Gründervätern der Vereinigten Saaten, deren einziges Anliegen, das Vorranbringen des Staates war.
Meiner Meinung nach hast du das Buch kein bischen verstanden.
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wolko zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 13.05.2011
Auch ich habe die beiden Vorgänger des Buches gelesen, allerdings schon vor Jahren.
So fand ich den dritten Teil durchaus spannend und die 750 Seiten las ich schnell weg. Die relativ kurzen Kapitel erleichterten mir das lesen. Die Bücher Brown´s sind gut recherchiert und ich finde die Themen sehr interessant. Von mir gibt es 88 Punkte und ich empfehle das Buch zu lesen. Allerdings rate ich davon ab alle 3 Bücher kurz hintereinander zu lesen.
rolandreis zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 02.05.2011
Dieses Buch handelt auf über siebenhundert Seiten eine Zeit von zwölf Stunden ab. Es ist alles sehr dicht und ich hatte das Gefühl, dass es alles schon mal gab. Nichtsdestotrotz hat dieses Buch auf mich den gleichen Reiz ausgeübt, wie auch schon Sakrileg und Illuminati. Für mich ist es nicht nur ein Buch zum Lesen, sondern zeitgleich auch ein Spiel, welches zwar fiktiv ist, aber dennoch in die Realität eingreift. So ist es bei mir beispielsweise immer so, dass ich versuche, die in dem Buch vorkommenden Rätsel selber zu lösen. In Summe gebe ich dem Buch 80 von 100 Punkte.
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kjz zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 01.05.2011
Und wieder bleibt Dan Brown dem alten Schema treu: 2 Handlungsstränge, Handlungsstrang 1 wird zum Cliffhanger geführt, Wechsel zu Handlungsstrang 2, dort wieder Spannungssteigerung, dann wieder Wechsel zu Handlungsstrang 1, usw. pp. Er hat zwar mit seinen Büchern viel Geld verdient, aber gelernt und weiterentwickelt hat er sein Handwerk anscheinend nicht, so war schon sein erstes Buch aufgebaut.

Und statt Rom und kath. Kirche sind es diesmal Washington und die Freimaurer, wie originell... Irgendwie beschlich mich das Gefühl, Dan Brown hätte dreimal ein und dasselbe Buch (alle 3 Titel mit R. Langdon in leichten Variationen) geschrieben.

Und man merkt der Geschichte an, dass sie (natürlich) schon direkt mit dem Blick auf die Filmauswertung hin konzipiert wurde. Nun ja.
Marv zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 11.04.2011
Dan Browns Dritter Band der Robert Langdon - Reihe - Das Verlorene Symbol - gleicht nicht nur im Taschenbuch - Layout seinen beiden Vorgängern. Auch inhaltlich folgt Brown seinem bisherigen Erfolgsrezept. Wieder gerät Langdon, diesmal etwas zurück genommener, passiver, in ein Abenteuer, wieder begleitet von einem attraktiven, selbstbewussten, weiblichen ‚Sidekick‘, um gegen einen skrupellosen, über Leichen gehenden, intelligenten Gegenspieler/Psychopathen ein seit Jahrhunderten verborgenes Geheimnis zu lüften. Wieder geht es um eine moderne Form der ‚Schnitzeljagd‘, bei der an jedem gefundenen Ort, ein neuer Hinweis auf einen neuen Ort verborgen ist oder eine zusätzliche Information sich zeigt oder gefunden wird. War es in der vorherigen Bänden Rom, Paris und London, so spielt ‚Das Verlorene Symbol‘ in Washington.
Trotz Seriencharakter steht jedoch jeder Roman für sich. Ausser ein paar wenige, nicht weiter relevante Referenzen auf ‚Sakrileg‘, bleibt der Roman isoliert, es gibt keine Weiterentwicklung der Hauptfigur, sie bleibt platt, Nebenfiguren aus den Vorgängerbänden tauchen nicht auf.
Spannung wird letztendlich durch zwei Elemente aufgebaut. Zum einen laufen während des gesamten Romans immer zwei Handlungsstränge parallel. Immer wechselnd kumulieren die Ereignisse in einem Strang zu einem Cliffhanger, um dann prompt mit einem Kapitelwechsel zum anderen Strang zu wechseln. Man hastet durch das nächste Kapitel, dass nun wiederum selbst die Anlage zum Aufbau des nächsten Höhepunkts legt, um zu erfahren, ob sie oder er entkommen ist/gerettet wird, überlebt etc. pp. Und während sich im einen Handlungsstrang die Spannung entlädt, wird sie im anderen gerade wieder hochgefahren.
Das zweite Element ist der Gegenstand der Schnitzeljagd selbst. Verschwörungen, Geheimbünde, Zeichen, Symbole, Begriffe ihre unterschiedlichen Bedeutungen und die Geheimnisse der Männer, die die Anfänge der Geschichte der USA bilden. Brown gelingt es sehr gut Fakten und Fiktion zu verknüpfen und so einen Rahmenhandlung aufzubauen, die neugierig macht. Man fiebert mit, wenn Puzzleteile sich zusammenfügen, Rätsel aufgedeckt und Knobeleien gelöst werden. Langdon als der Indiana Jones der Symbolik.
Insofern wird in ,Das Verlorene Symbol‘ nichts Neues erzählt. Vielmehr ist es der dritte Aufguss der selben Geschichte. Dennoch ist es auch eine unterhaltsame, stellenweise interessante und spannende Lektüre für zwischendurch. Aber ich war in meiner Jugend auch ein Indiana Jones - Fan ;-)
G. Loesch zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 29.03.2011
Dieses Buch ist eben nicht nur ein Thriller, sondern es kommt einer äußerst wichtigen Aufgabe nach. Altes Wissen und Thesen zur menschlichen Schöpfungskraft, die jahrhundertelang nur im Verborgenen verbreitet werden konnten, nicht weil sie etwa geheim wären, sondern weil die Verbreitenden der Inquisition zum Opfer gefallen wären, werden in Form eines Thrillers unter die Menschheit gebracht, die sich ansonsten nie durch alte religiöse und etwas schwierige Texte quälen würden.
Hier wird ein Tor zur Sinnhaftigkeit und zur Hoffnung geöffnet, dass durch Fanatismus und Rechthaberei zugeschlagen worden ist, die die Menschen in Sinnlosigkeit und Depression getrieben haben, dazu, sich selbst und ihren Planeten zu zerstören. In diesem Licht gesehen mag der Protagonist zwar etwas blass bleiben, Herr Schafft, aber wenn man versteht, was das menschliche Ego so alles vermasselt, dann wundert das auch nicht. Schreibblockade schreibt man übrigens mit "ck".
Das Buch ist überirdisch gut und übertrifft in seiner Absicht und Genauigkeit die vorherigen Bücher Dan Browns bei weitem.
Wer hören kann, der höre.
Wer es weniger kann, mag denken, es sei ein einfacher Krimi und bräuchte Tom Hanks, um lebendig zu wirken.
;o)
nils zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 22.03.2011
Ich persönlich habe bislang alle Dan Brown Bücher in englisch gelesen und muss sagen, dass ich mich anderen Kommentaren anschließen kann. Wer die anderen Bücher kennt, muss feststellen, dass es das schwächste der Bücher ist. Es gibt teilweise längere Passagen, welche sehr langatmig und nicht besonders spannend sind. Das war bei den anderen Büchern definitiv besser. Da ging es von Seite 1-zum Ende total rund. Das fehlt mir bei diesem Band. Ansonsten sind auch hier echt spannende Passagen dabei!
Klaus zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 11.03.2011
Nachdem ich die beiden ersten Robert Langdon Bücher (und Filme) gelesen (und geguckt) habe, war ich gar ich nicht wirklich motiviert "Das verlorene Symbol" auch noch zu lesen (und wohl auch bald zu gucken).
Illuminati als auch Sakrileg waren schön und gut, doch es reicht dann aber auch mal.
Es gibt kaum was Neues zu vermelden.
Den Helden (Robert L.), die Frau an seiner Seite (wie eben auch in den anderen beiden Büchern), den einen Bösewicht.und die tollen Orte der Handlung.Aber das ist alles bereits mehr als genug durchgekaut gewesen.
Man liest es halt akribisch auf der Suche nach was Neuem, nach Spannung durch, findet aber recht schnell heraus, dass es da nicht viel zu bieten hat.
Wer die ersten beiden Werke nicht kennt, dem kann man dieses Buch noch empfehlen, aber wer bereits Vorwissen hat, der kann auch darauf verzichten.
Schade, aber vielleicht schafft es Dan Brown ja in zukünftigen Büchern eine neue Strategie und einen neuen Spannungsblock aufzubauen.
(P.S. Den Film guck ich trotzdem :-))
MeinName zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 17.02.2011
Also das war mein erstes Dan Brown Buch und auch definitiv mein letztes.
Zuerst mal das halbwegs positive: Die Geschichte an sich mit dem "mysteriösen" Psychopathen und wie er sich Langdon und den Rest gefügig macht fand ich recht unterhaltsam. Hätte an sich aber auf 200-300 Seiten gepasst. Die Charaktere sind dermaßen platt und langweilig...das ist echt unfassbar. Beschrieben werden sie so mit 1 bis 3 adjektiven. Was ist das für ein Buch bei dem ich nur das Bild der Schauplätze, aber nicht das Bild der Protagonisten im Kopf habe? Und dann diese Rätsel...BOAH...da lösen sie ein Buchstabenchiffre mit einer Zahlenmatrix, aber das wird dem Leser erst 5 Kapitel später verraten, obwohl die Figuren das schon wissen...die letzten 100 Seiten hab ich schon nich mehr gelesen und ab Seite 500 etwa hab ich angefangen ganze Passagen zu überspringen weils teilweise einfach langweilig ist...alles in allem: nicht empfehlenswert!
Cordula zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 27.01.2011
Um dieses Buch zu kommentieren, möchte ich es erst einmal zitieren:
"Die Zeit ist ein Fluss. und Bücher sind Boote. Viele Bücher machen sich auf den Weg den Strom hinunter, doch nur um auf Grund zu laufen und für immer verloren zu gehen. Nur wenige, sehr wenige, halten den Zeiten stand und überleben, um zukünftige zeitalter zu erleuchten."
Na ja - um das Bild zu übernehmen - dieses Buch ist ein Boot, das auf Grund gelaufen ist.
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AmunRe zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 10.01.2011
Tja liebe Leute. Dan Brown hat's geschafft. Er zerlegt seinen eigenen Mythos. Das verlorene Symbol ist definitiv das schwächste seiner Werke. Der gesamte Plot hinkt gewaltig, die Figuren sind blass und die Handlungsstänge extrem vorhersehbar. zugute halten muss man Herrn Brown, dass er sauber recherchiert hat und dass der letzte dramaturgische Wendepunkt gelungen ist. Ansonsten: Geht gar nicht. Spart euch die Zeit und das Geld.
Judas zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 09.01.2011
Nein nein nein und nochmals nein.Dan Brown verkauft die Leser hier für blöd und bedient sich hier schamlos an Elementen alter Krinis á la Agatha Christie (Langdon im Sarg!!). Ich habe selten bereut ein Buch gelesen zu haben da für mich Bücher zu den intinmsten Weggefährten gehören, jedoch hier fühle ich mich vergewaltigt zumal auf den ersten 10 Seiten zu erkennen ist, wie das Ende aussehen muss. Tut mir Leid aber ich weiss nicht was dieser Mann ein halbes Jahrzenht gemacht hat. Diese Geschichte als Buch zu verkaufen ist lächerlich, hirnlos und eine Beleidigung für den menschlichen Verstand. Als Dreigroschenroman könnte es noch durchgehen aber niemals als Buch, lasst die Finger von solchem Schund dann kommen auch bessere Geschichten
T. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 03.01.2011
Ich schätze ihr alle kennt seine vorherigen Bücher... und hattet einfach mehr von dem dritten Teil werwarted... Bei mir war dies das erste Dan Brwon Buch und ich hatte eigentlich keine Erwartungen. Vielleicht hatt es mir deswegen so gut gefallen. Ich weiß garnicht was ihr habt, ihr alle habt 700 Seiten gelesen! Warum ? Weil es euch bis zum Schluss interessiert hat sollte dies nicht der zweck eines Buches sein ?
mein Fazit :
Lässt man seine anderen Bücher ausenweg, ist dies ein spannendes und gutes Buch. also fals ihr es eh schon daheim habt nicht einfach weglegen, ansonsten vielleicht seine anderen Weke vorziehen...
an Orange zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 12.12.2010
also ich möchte mit diesem kommentar das buch als einzelnes betrachten.
ich hab zwar erst 50% des buches gelesen aber bis jezz ist es ein sehr gutes buch... am anfang war ich etwas skeptisch, wegen diesen kommentaren "soll ich es kaufen, oder nicht" bis jezz kann ich sagen, dass es sich gelohnt hat.
einige haben von euch gesagt, das ende sei "lahm" naja wir werden ja sehen...
vielleicht liegts daran, dass ich noch ziemlich jung bin, dass ich das schreibe aber um ehrlich zu sein hab ich mich nie für solche sache, wie es im buch geschrieben wird, interessiert und jezz guck ich sogar im internet nach.

haltet mcih für verrückt aber ich find das buch gut
(werd noch ein kommentar schreiben, wenn ich mit dem buch fertig bin)
Jones zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 08.12.2010
Interessante Kommentare, außer ein Paar Positiven ist der rest eigentlich recht lustig zu lesen.
Wenn zb jemand schreibt das es ab der hälfte "lahm" war, dann wundert es mich das die Person es doch zu ende ließt...
Oder hat das Buch doch genau diese Personen in den Bann gezogen???

Somit: Mission Accomplished.
würde ich dazu sagen... aber ich bin nur ein unbedeutsamer Mensch im Unoversum ;-)
küstengucker zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 25.11.2010
Ich habe bisher alle Bücher Dan Browns gelesen und konnte meine Vorfreude kaum bändigen endlich den neuen Band durchzulesen.Was dann aber kam war eine einzige, herbe Enttäuschung!Klar, die Story selbst war mal wieder recht gut recherchiert, es hat mich auch tatsächlich interessiert, auf verlorenen Spuren der Freimaurer durch Washington zu wandlen...aber abgesehen davon das ich es eh im allgemeinen Unerträglich finde das dieses recht junge Volk für sich immer propagiert "alte Legenden" bei sich zu beherbergen, war dies leider nur ein teuil des Buchs- und zwar der bessere.Dazu kam die - für mich absolut abstruse und überzogene - Nebenstory rund um Katherine Solomon. Noetik, Kraft der Gedanken, das Labor und und und. Das war mir alles erstens zu abgehoben und zu futuristisch und zudem viel zu unglaubwürdig und zu sehr effekthascherisch...Was aber dem Buch den absoluten Rest gegeben hat war das Ende welches einerseits natürlich sehr spektakulär und tatsächlich überraschend aber auf der anderen Seite ebenso unspannend und abrupt ausgefallen ist.Fazit: Ein potentiel guter Plot rund um die Freimaurer, aber alles andere abseits des Kerns der Geschicte war ein echter Einschläfer...
Gjele zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 28.10.2010
Die erste Hälfte ist nicht schlecht, aber dann ging mir das Buch auf den Wecker. Auch das sich das alles in einer Nacht bzw. 12 h abgespielt haben soll ist unwahrscheinlich. Wie Reto Young erwähnt hat, wollte Dan Brown wohl unbedingt ein Buch rausbringen, was am Ende eigentlich nur eine grosse Entäuschung ist. Um Peter Solomons Hand wird ein Wirbel gemacht am Anfang, und zum Schluss wurde diese nicht noch einmal erwähnt. Das Buch ist nicht zu empfehlen und bekommt von mir 4 von 10 Punkten.
Sophie_Special zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 18.10.2010
Jeder Mensch hat seine eigene Meinung klar aber wenn man für ein Buch wie das verlorene Symbol nur worte wie einschläfernd und langweilig hat und dann nicht mal eine Begründung angibt wieso finde ich das echt unfair.
Gut vielleicht ist es nicht so gut wie Sakrileg oder Illuminati wir haben es kapiert.Aber trotzdem sollte man eine bessere Meinung vertreten als ,,das war ja total lahm"oder ,,er wiederholt sich ständig".
Ich mag dieses Buch trotzdem und werde Dan Brown weiterhin lesen.Und die die nicht so davon angetan waren sollten ihre Meinung noch einmal verifizieren sonst könnte ihre unreflektierte Obrigkeitshörigkeit rapide infrage gestellt werden.
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hank zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 30.07.2010
dieses buch ist eine aneinanderreihung scheinbar bedeutungsschwerer dabei doch völlig inhaltloser plattitüden. man müßte eine strichliste machen, wie oft brown begriffe wie "die alten", "das wissen der alten", "die alten mysterien" usw. wiederholt. leider hat sich mich in keinster weise erschlossen, was genau er damit meint.

mich erinnert das buch in seiner machart irgendwie an die bastei heftchen "john sinclair der geisterjäger". ein bißchen gruseln, ein bißchen pseudowissenschaft, ein bißchen pseudophilosophie hübsch durchgequirlt - fertig ist der thriller.

mein fazit für diesen "mist des alten" : daumen eindeutig nach unten!
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Susannah zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 06.07.2010
Washington, USA, Gegenwart. Robert Langdon wird von seinem alten Freund, dem Freimaurer Peter Solomon, zu einer Vorlesung im Capitol eingeladen. Doch statt seines Freundes findet Langdon nur dessen abgetrennte Hand - und die Aufforderung, das geheime Wissen zu enthüllen, das die Freimaurer angeblich seit Jahrhunderten bewahren. Anfangs hält Langdon alles noch für die Hirngespinste eines kranken Hirns, doch je weiter er in die tiefsten Geheimnisse der Menschheit eindringt, desto unheimlicher wird der Wettlauf gegen die Zeit ...

Ein neuer Brown. Ein neuer Langdon. Diesmal nicht bei der Kirche, sondern bei den Freimaurern. Nicht im alten Europa, sondern in Amerika. Nicht Vatikan, Gralsritter dominieren, sondern Freimaurer und die CIA. Klingt seltsam - ist es in gewisser Weise auch. Brown behält seine Stereotypen bei - großes Geheimnis, Frau, noch größeres Geheimnis, Geheimbund, größtes Geheimnis, böse Geheimdienster, Geheimnis der Menschheit - Ende. Spannend ist es, ja. Und unterhaltsam. Doch wie der Kollege Schafft es in seiner Rezension bereits ausdrückt: zum guten Roman fehlt eine ganze Menge.
Ionohypse^ zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 27.06.2010
Schade um die Zeit.
Selten so ein langweiliges, von Plattitüden, Klischees und Allgemeinplätzen nur so strotzendes Machwerk gelesen.
Nicht nur dass die Geschichte das ewige, bei Brown schon chronische Geheimnisgeschwurbel verbrät, egal ob Templer, Illuminaten oder Freimaurer: Jawoll, ein Geheimnis ist ein Geheimnis ist ein Geheimnis. Und natürlich ein uraltes dazu.
Warum kommt eigentlich keine von all den durch die lahme Geschichte stolpernde tumben Gestalten auf die Idee, daß es gar nicht so weit her sein kann mit einem "uralten Geheimnis", ohne das die Menschheit ja offenbar schon eine ganze Weile ganz gut zurechtgekommen ist?
Und dann diese Art, Geschichten zu erzählen: selbst aus der langweiligsten Situation einen Cliffhanger zu basteln versuchen, wikrt schnell lächerklich.
Und die Beschreibung der Figuren in der Geschichte ist noch nicht mal schlecht, sie findet gar nicht statt- am Schluß fragt man sich immer noch, wie man sich Langdon oder die anderen Gestalten vorstellen muß, noch nicht mal ob der Protagonist blond oder braun oder was auch immer ist, bleibt in der Erinnerung haften.Also leider kein Pageturner, sondern lieblos und schlecht zusammengestoppelte Schreibware, die zu allem noch dazu über weite Strecken furchtbar langweilt.
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Murri zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 26.06.2010
Habe bis jetzt alle Dan Brown Bücher gelesen und mich dementsprechend mega mäßig auf das neue Buch gefreut -muss leider sagen, dass ich ziemlich enttäuscht war. Klar, das Buch ist echt ein Pageturner und ist auch bis zum Schluss spannend, nimmt aber bei weitem nicht so viel Fahrt auf wie z.B. Illuminati! Über das Ende hab ich mich ziemlich geärgert, fühlte mich ehrlich gesagt ein bisschen verschaukelt- ganz so nach dem Motto- "aus ner Mücke nen Elefanten machen"!
Hoffentlich wird der nächste Dan Brown wieder so ein Burner wie seine Vorgänger!
Eva zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 22.06.2010
Ich habe auch schon alle Bücher von Dan Brown gelesen. Bei dem aktuellen Werk verhält es sich wie mit den anderen. Brown versteht es wie kein anderer, den Leser an das Buch zu fesseln.
Leider ist die Story nicht logisch und das Ende der Geschichte dem entsprechend wenig aufschlussreich.
Vielleicht sollte der Autor versuchen, in seinen nächsten Werken schon im Verlauf des Buches nicht zu sehr aufzutrumpfen, damit am Ende kein schaler Geschmack zurück bleibt.
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Dieto zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 03.06.2010
Echt enttäuschend! Sorry, ich habe jetzt 3 Bücher von ihm gelesen. Irgendwie habe ich das Gefühl, ab etwa 70% des Buches ist die Geschichte eigentlich zu ende und er sollte einfach aufhören. Insgesamt wirkt das Buch auf mich total zusammengestückelt und , sorry, echt langweilig. Werde keine weiteren mehr von ihm lesen.
Andrea zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 03.06.2010
Keine Frage - das Buch ist über große Strecken spannend bis zum Nägel-herunter-beißen, man "lernt" wieder mal viel über die Freimaurerei, auch Historisches. ABER: Dan Brown bleibt eben Dan Brown. Seine Bücher sind nach Strickmuster gefertigt, irgendwie alle gleich. Er schüttet verschiedene kontroverse Lehrmeinungen zu bestimmten Themen in einen Topf (z.B. Illuminaten oder Gralslegende), "würzt" mit viel eigenen Gedanken und lässt den Leser dieses Gebräu dann unkommentiert schlucken. Ein Gutes hat diese Sache: Der geneigte Leser wird sich seine eigenen Gedanken zu den Theman machen und vielleicht auch recherchieren, so dass die Brown`sche Version der Geschichte nicht unkommentiert verdaut werden muss. Aber wer macht sich schon so viel Arbeit (außer mir bis jetzt.)? Ich fand das "Verlorene Symbol" spannend und habe es in einem Rutsch durchgelesen, bin aber jetzt so weit, dass ich Brown-Bücher einfach als Fiktion abtue und mir keine Gedanken mehr über historische, politische, mythologiscge oder sonstwelche Aspekte mache. Der Gentleman genießt und schweigt...
neberg91 zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 25.05.2010
ich habe gerade das hörbuch zum verlorenen symbol durchgehört. normalerweise lese ich lieber das buch selbst, doch in diesem fall hatte mein vater so vom hörbuch geschwärmt, sodass ich nicht anders konnte. nun, ja, was soll ich sagen? ich war extrem enttäuscht.. natürlich muss ich meinen vorrednern zustimmen, wenn brown es mal wieder geschafft hat, eine menge historischer informationen geschickt und spannend zu verpacken...doch die auflösung des ganzen finde ich weniger spektakulär. leider! gerade, nachdem mich illuminati, mit dieser fantastischen idee und gelegentlichen verwirrung des lesers, so beeindruckt hatte ist das ende vom symbol weniger spektakulär. natülich möchte ich nicht so viel verraten,für leute die es noch lesen wollen, doch findet der höhepunkt des buches, nach einem kampf um leben und tod der protagonisten, meiner meinung nach schon ein paar seiten zu früh statt.. ich hab immer gewartet, dass alles nochmal eine brisante wendung nimmt, so wie damals in illuminati... doch .. nichts dergleichen..schade!
Reto Young zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 11.05.2010
Das Buch ist schon fast lachhaft: Da wird gemordet, verfolgt und eingeschüchtert - und für was?
Um das ultimative Geheimnis zu lüften, nämlich dass man die Bibel lesen soll?
Leider hat die PR-Maschinerie wieder ganze Arbeit geleistet, ansonsten wäre das wohl der altbekannte Ladenhüter... Spätestens ab Seite 20 kann man nicht mehr ignorieren, dass hier ein Autor von A bis Z krampfhaft versucht hat, möglichst irgendwas zu veröffentlichen. Wahrscheinlich hatte er schon den Vorschuss kassiert und war dazu genötigt. Schade um den einst guten Namen des Autors.
Rouqfore zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 27.04.2010
Eine rundum gelungener spannender Roman, der viele Ansichten, religiöser, menschlicher Natur bei mir bestätigt. Ein wenig schade, dass Brown den vielen Geheimnisverliebten ihre Grundlage beraubt, indem er genau beschreibt, wozu Geheimnisse dienen: Sich selbst zu entwickeln, sein Potential zu entdecken. Gut gefallen mir seine Gedanken zur Apotheose und noch besser das Göttliches in jeden Menschen steckt. Das und die Hinweise, dass sich unsere Gesellschaft an einem Wendepunkt zum Guten befindet, wiegt viele meiner Zukunftsängste auf und macht mir Mut.
Ein Roman den man nicht so schnell vergisst und über den man am Ende nachdenken kann.
Ginny zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 13.04.2010
Das Buch finde ich sehr gut, Brown ist seinem Erzählerstil sehr treu geblieben. Es ist spannend, aufregend und wie immer spielt sich das Buch in einem Tag ab.
Natürlich ist nichts perfekt und man kann auch niemanden irgendwas recht machen... wie auch mir ;-)
Habe Diabolous, llluminati, Sakrileg und Symbol gelesen. Und was mich immer in diesen Geschichten gestört hat, sind die Frauen, die immer so spitz auf Langdon sind. Selbt im letzten Buch "das verlorene Symbol" ist auch eine Frau an Langdons Seite bei der ich immer ständig merkte, dass sie scharf auf ihn ist. Aber leider (ironisch gemeint) hat diesmal der gute, alte Langdon nicht ihre Zuneigung zu ihm erwidert. An was das wohl liegen mag? Vllt. weil sie zu alt für ihn ist. Bisher waren die Frauen immerso Anfang dreißig. Das bevorzugt natürlich jeder Mann der schon auf die 50 zugeht wenn er die Wahl hätte. tzttzt !!!

Mich persönlich hat auch gestört, das eine Charaktere im Buch an diese schlimme Krankeit Krebs leidet oder litt. Ich finde das kann der liebe Autor in Zukunft auch weglassen. Es gibt schließlich Leser die selbst darunter leiden und ich finde dass sollte man etwas berücksichtigen oder am besten gar nicht erwähnen.
Spidey zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 26.03.2010
Zu "Lady":
Ich dachte, dass Buch hätte 765 Seiten?
Außerdem ist das Buch nich langweilig, weiß ja nicht was du sonst für Horrorthriller liest;).

Das Buch ist echt der Hammer!
Spannend und interessant.
Kann sein das sich manch einer schwer tut, so vielen Handlungssträngen gleichzeitig zu folgen. Trotzdem bleibt es spannend und ist einfach grandios geschrieben!
Hier spricht ein wahrer Fan!
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Lady zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 26.03.2010
ich fand das Buch extrem langweilig und habe es nicht bis zum ende gelesen (Seite 716 war die letze) Schade, ich habe mich sehr darauf gefreut. Leider habe ich bereits nach dem 6. Tag gemert, dass etwas nicht stimmt, denn alle anderen Bücher habe ich zwischen 3-6 Tagen fertig gehabt. An diesem Buch las ich ungefähr 7 Wochen und bin nicht fertig. Das Buch zieht sich extrem in die Länge und geht mir zu sehr in langweilige Details. Ich finde es extrem Merkwürdig, dass der Sohn zum Schluss stirbt und Peter Solomon, ohne ein weiter Beschreibung der Gefühle wieder in der Bibiothek sitzt und das Rätsel löst... (viell. kommt es ja auf den letzten Seiten) Ich warte auf das nächste Buch und werde mir dann aber die Taschenbuchausgabe kaufen. Mein Vertrauen in den Autor muss erst wieder verdient werden.
uedink zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 25.03.2010
80°
Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und spannend, wenn auch nicht vergleichbar mit Illuminati.
Dan Brown schafft es, meiner Meinung nach, jedes Kapitel mit einem Satz zu beenden, der neugierig auf das nächste Kapitel macht.
Das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert. (Nur das letzte Kapitel war überflüssig, wie ich finde...)
Vader zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 24.03.2010
Dan Brown schafft es immer wieder seine ganz eigene Art von Buch hervorzubringen. Es ist erstaunlich, wie er Handlungen projeziert, wie lebendig er Szenarien entwirft, ohne dabei jemals langweilig zu werden. Im Gegenteil, Dan Brown ist Spannung pur, wobei er jedoch manchmal übertreibt, indem er zum Beispiel offensichtliche Gadankengänge hervorhebt, bzw kursiv druckt. Doch in welchem Actionthriller wird nicht übertrieben, wobei ich von Filmen spreche?! Dan Brown hat nun mal nicht die Möglichkeit der visuellen Effekte, die in einem Film Spannung erzeugen, vielleicht muss er dann eben an anderen Stellen ein wenig nachhelfen. Dies wiederum soll keinesfalls die Dramatik des Themas und des Handlundsverlaufes in Frage stellen, denn diese ist unangezweifelt grandios gelungen. Darüber hinaus überrascht Dan Brown immer wieder mit interessanten Fakten über den Mysthizismus und die Religionen unserer Welt. Fazit: Sehr spannend, sehr lehrreich, am Anfang jedoch ein wenig zäh (zumindest für Browns Verhältnisse). ;)
ziege zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 22.03.2010
kann mir mal bitte jemand den sinn im schlussteil erklären, als die cia mitarbeiterin noch die statue auf dem cia gelände in die handlung mit einbezieht?
hab ich nich ganz verstanden.
fand auch das geplänkel zum schluss viel zu langatmig...
insgesamt hätt ich mir auch bischen mehr versprochen vom buch.
von mir auch nur 2 von 5 sternen
MaMa zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 20.03.2010
Und noch ein Kommentar, der er in die gleiche Kerbe haut:
- der Spanungsbogen schlabbert manchmal rum
- das Ende ist frühzeitig absehbar
- die Dialoge sind wirklichkeitsfremd
- Manche Handlungen sind mir völlig unschlüssig
- es wird jede Menge gelabert und immer wieder die gleiche Leier.
- ein Pluspunkt: Dan Brown hat mir die Stadt Washington näher gebracht.
- noch ein halber: über einige längere Strecken war es dann doch ein Pageturner.
Von mir gibt es 59°.
vune13 zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 07.03.2010
Mit Abstand das schlechteste Buch von Dan Brown. Ich finde das Buch wird unnütz in die Länge gezogen und ist relativ schnell vorhersehbar. Vor allem kommt die Unglaubwürdigkeit noch dazu. Allein die Tatsache wie lange die "CIA" brauchte um Verstärkung zu seinem verschollenen Agent, Langdon und Katherinie zu schicken, abgesehen davon sowieso nur 3 Leute zum Haupttatort zu schicken. Das fand ich an den Haaren herbei gezogen. Der Schluss war ne absolute Katastophe. Vom betreten der Pyramide bis zu der angeblichen Opferung. Und als man dachte, okay alles vorbei kommt noch ne komplette CD an Esoterik dazu.
Das einzig positive ist, und da muss ich meinem Vorkritiker recht geben, die Beschreibunb Washingtons, welche man doch dann gerne in realer Umgebung sehen will.
Liz zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 22.02.2010
Das Buch hat mich sehr Enttäuscht. Das Buch war Spannend und die Idee Genial, aber es wird zu viel geredet.
Vor allem Am Schluss!!!
Man hatte gerade ein ziemlich deftiges Ende hinter sich und freut sich auf einen ruhigen ausklang aber statdessen wird nur geredet und geredet.
Und dazu noch Zeug das sowiso keiner wissen will!!!

M'alahk ist außerdehm nicht halb so grausam wie Dan Brown ihn vermitteln wollte.
Thomas71 zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 08.02.2010
"Das verlorene Symbol" ist der dritte Roman (ich wage nicht, den Roman "Thriller" zu nennen) um Dan Browns Helden Robert Langdon. Nachdem in "Illuminati" und "Sakrileg" die katholische Kirche als "Gegner" herhalten musste, versucht er sich nun an der Versöhnung mit dem Christentum. Und scheitert auf ganzer Linie. Zum einen gibt es nur eine einzige Abweichung vom "Schema Brown" (der Roman spielt innerhalb von 12 anstatt innerhalb von 24 Stunden wie seine Vorgänger), zum anderen ist die Geschichte "Ich werfe meinen Helden in irgendwelche fast ausweglose Situationen, die er doch überlebt und der unverdächtigste aller Protagonisten ist der Bösewicht" ausgelutscht, zum anderen ist viel zu schnell klar, wer sich hinter dem Bösewicht Mal'akh verbergen muss. Dass dieser sich auch noch unerkannt unter den Protagonisten des Werkes bewegen kann, obwohl er ihnen seit langem bekannt ist, trägt zu der unglaubwürdigen Grundsituation des Buches auch noch seinen Teil bei. Am Ende bleibt nur noch etwas unausgegorene New-Age-Mystik gepaart mit jüdisch-christlicher Religionsromantik und die Erfahrung, dass das Buch statt "Das verlorene Symbol" besser "Die verschwendete Zeit" heissen sollte. Und so trägt Dan Brown letztendlich doch noch etwas zum Erkenntnisgewinn des Lesers bei...
Orwell zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 03.02.2010
Schade um die Zeit die ich damit verbracht habe.. Dan Brown sollte es lassen und wirklich reiseführer schreiben, diese wären mit abstand spannender und unterhaltsamer als dieses numehr Werk Nummer 5.
Nichtsdestotrotz gab es einige interessante Passagen wobei ein aufmerksamer Leser mit Sicherheit das Ende schon nach den ersten Seiten erraten kann.
Ich habe mich geärgert weil es dann wirklich so war.keine Überaschung, Mr. Brown, das einzige was man aufwärmen sollte ist ein gutes ungarisches Gulasch, denn es schmeckt bekanntlich am nächsten Tag besser. Ein Thema wieder und wieder und wieder zu umschreiben macht es nicht besser sondern gibt den vorherigen werken eher eine schlechtere Note und nimmt den charme.
Sorry von mir gibt es da nur 1 von maximal 10 Punkten
Gosd Raida zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 22.01.2010
Nichts neues, dafür aber auch langweilig!Anfang und Schluss sind extrem langatmig und unbefriedigend.Die Schauplätze wichtiger als die Protagonisten (er sollte mal einen reinen Reiseführer schreiben).
Eine Handlung wird nicht interessanter beim dritten Aufkochen, wenn man sie auch noch mit lamgweiligen Theorien füttert. Zu viel Patriotismus, Glorifizierung der US Gründerväter und Freimaurer. kein Pageturner, bin abends oft eingeschlafen dabei. Langdon 1+2 waren spannend und interessant.Maximal 2 von 5!!!
filly zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 21.01.2010
Ich habe Das verlorene Symbol als Hörbuch gekauft. Anfangs war ich eher skeptisch weil ich eigentlich kein Fan von Mystery-Thrillern à la Dan Brown bin. Die Thematik mit den Freimaurern hat mich dann aber doch interessiert. Und ich muss sagen, dass ich es wirklich spannend fand. Außerdem war die Stimme des Erzählers (Wolfgang Pampel) sehr angenehm zu hören. Das Ende war dann aber - sogar bei der gekürzten Hörbuchfassung - etwas langatmig und hat mir persönlich nicht gefallen.

Fazit: Das Buch ist durchaus unterhaltend. Da Verschwörungstheorien generell aber nicht so mein Fall sind, gibt's von mir nur 3 von 5 Sternen.
Hendrik Knaup zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 20.01.2010
Nun also Dan Browns drittes Werk. Vorab mit Lob überhäuft, genoss es bei mir eine gewisse Immunität gegenüber Kritik. Die hätte es allerdings nicht unbedingt gebraucht. Wieder einmal hat Dan Brown es geschafft, Geschichte, Verschwörungen und Spannung unter einen Hut zu bringen. Das macht dieses Buch jedoch auch so streitbar. Man muss selbst wissen, ob man den Theorien Browns etwas abgewinnen kann oder nicht.Ich stimme mit denjenigen überein, die den Anfang für etwas langatmig halten. Wenn die Story jedoch erst einmal Fahrt aufgenommen hat, wird man meiner Meinung nach durchaus von dem Buch gefesselt.Die Kritik eines übermächtigen odr gottähnlichen Mal'akh finde ich unberechtigt. Er erlebt einen umso tieferen Fall und muss die bittere Realität begreifen und akzeptieren.Mein Fazit: Spannende Schauplätze, gute Handlung, faszinierende Theorien und Enthüllungen (wenn auch mit Vorsicht zu geniessen). Allerdings sollte Dan Brown demnächst auf den fast rechtfertigend wirkenden Nachweis der Wahrheit verzichten. Auch der Preis stimmt nicht. Meiner Meinung nach übertrieben. Trotzdem: LESEN!!!
pepone9 zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 17.01.2010
das buch ist stellenweise sehr spannend. ich hatte nach nu 100 seiten lust urlaub in washington zu machen.ich weissauch nicht wie brown das immer schafft. typisch dan brown eben. das ende (letzten 50 seiten) erfordern einige konzentration. kurz um:dan brown fans kommen garantiert auf ihre kosten,sakrileg und illuminati haben doch mehr von dem "gewissen etwas"!!!
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Florian zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 16.01.2010
Dan Brown's neuer Roman ist ein kurzweiliger, sehr spannender Thriller. Dan Brown Fans kommen absolut auf ihre Kosten, obwohl "Das verlorene Symbol" nicht an seine Vorgänger-Romane Illuminati und Sakrileg herankommt. Die beiden anderen Romane haben einfach eine interessantere Story geboten. Sein neuestes Werk war mir stellenweise zu esoterisch, das Ende war zu sehr in die Länge gezogen und ein wenig unbefriedigend, auch sind mir einige logische Löcher in der Story aufgefallen...Trotzdem hats Spaß gemacht, das Buch hat Tempo und fesselt bis zum Finale. Wer die Vorgänger Romane mochte, wird sicherlich nicht enttäuscht sein.
R. L. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 13.01.2010
Meine Meinung ist, dass das Buch von der Spannung her nicht an die anderen Langdon-Thriller herankommt, allerdings fasziniert das Thema und beschäftigt einen noch lange danach.

Geschrieben ist es im typischen Dan Brown-Stil, der zwar keinen Literaturnobelpreis verdient, allerdings dafür umso realer wirkt.

Die Vermischung von alten versteckten Symbolen oder Ritualen und den komplizierten Wissenschaften der Noetik brachten mich mehrmals zum Weglegen des Buches - aber nicht weil es langweilig war sondern weil ich manche Wendungen und Überlegungen Langdons einfach mal "verarbeiten" musste, da es doch sehr aufrütteln war. Ich finde, dass Brown die Freimaurerei angemessen behandelt, da er recht hat - wir beten auch "zum heidnischen Tag des Sonnengottes Ra und knien vor einem alten Foltererinstrument nieder und verzehren rituelle Symbole aus Blut und Fleisch".

Insgesamt finde ich, dass nur weil ein Buch in einem anderen Umfeld und in einer späteren Zeitspanne wie die 2 anderen Bücher spielt, nicht schlecht sein muss.
Gerade im Gegenteil, das beweist wie vielseitg Dan Brown arbeitet.
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Ivo Buzov zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 12.01.2010
Sehr sehr amerikanisch und ebenso langatmig. Das waren die ersten Eindrücke, als es, ich muß es so sagen, endlich zu Ende war. Leider kann das Buch lange nicht die Spannung aufbauen die der "Code" mit sich brachte. Es ist mir viel zu "schmalzig" und die Mischung aus Vater/Sohn Konflikt, CIA und der obligatorische Langdon... es passt einfach nicht. Die Zeit läuft ab, leider wohl auch für den Autor. Ich hoffe er schreibt das nächste Mal etwas Besseres, er kann es definitiv. Für die wirklich zu langatmigen Spannungsbögen ist mir eigentlich die Zeit zu schade gewesen das Buch gelesen zu haben, leider. Next time do it better Mr.Brown
Jo zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 11.01.2010
Also ich kann das Pseudo"Ich weiß es besser Gemecker" nicht verstehen. Das Buch ist ein typischer Brown. Weder besser noch schlechter als die Vorgänger. Wenn einige Schreiben sie hätten sich nicht konzentrieren können.. nun ja, dafür gibt es zweifelsohne auch andere Gründe als dass der Autor Schuld hat weil er ein schrecklich langweiliges Buch geschrieben hat.. nur mal anmerken möchte! Ich denke ein Möchtegernkritiker hat hier seinen Senf zum Werk abgelassen und alle blinden Hühner laufen hinterher und krächzen nach.
Wenn man sich selbst ein wenig Mühe macht und nach recherchiert wird man bald feststellen, dass der gute Herr Brown durchaus sein Bestes gegeben hat denn man wird vieles abgleichen können. Über Leute die sich beschweren das es ja nicht realistisch ist und an Krieg der Sterne erinnert muss und kann ich nur schmunzeln. Es ist ein Buch das Realität und Fiktion spannend verbindet. Fiktion beinhaltet Phantasie und in der ist bekanntlich alles erlaubt... ich frage mich manchmal in welchen Dimensionen Menschen denken.. und manchmal denke ich, sie denken garnicht!
Nicht für ungut, wer ein unterhaltsames Buch a la Dan Brown lesen möchte wird nicht enttäuscht sein. Wer glaubt er trifft auf einen literarisch göttlichen Funken wird enttäuscht sein.Anbei wir äußern uns hier zur Literatur der Kategorie Unterhaltung und nicht Weltliteratur!
Viel Spass beim Lesen!
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bine zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 09.01.2010
Also ich muss sagen ich hab jetzt dies Buch in 2 Tagen ausgelesen, d.h. es war spannend. Aber mit dem Ende kann ich mich nicht anfreunden. Die letzten Seiten zogen sich. Illuminati war für mich sein bestes Buch bis jetzt. Vielleicht ist auch ein wenig zu amerikanisch. Washington´s Tourismusverein wird sich sicher freuen.
Uwe zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 08.01.2010
Ich habe Illuminati und Da Vinci verschlungen, teilweise an einer roten Ampel das Buch wieder vor die Nase gehalten, war nicht in der Lage aufzuhören. Ich habe beim "verlorenen Symbol" lange auf diese Stelle, diesen Kick gewartet um ihn schließlich nicht in altbewährter Brown Manie zu finden. Die Spannung baut sich in diesem Buch nicht über die Thematik, die Verfolgung von Hinweisen und Symbolen auf wie in Illuminati, die aufgestellten Thesen haben bei Weitem nicht die Brisanz wie in Da Vinci. Der Stoff aus dem die zweifellos teilweise aufkommende Spannung besteht ergibt sich über die klassischen Thriller Stilmittel.
Alles in allem auch für mich der bisher tristeste der Langdom Teile. Man kann nur hoffen das Brown sich doch wieder nach "good old Europe " begibt, möglicherweise entstehen aus der zweifelsfrei längeren historischen Umgebung Themenfelder die sich wieder in Richtung Illuminati bewegen.
Kein schlechtes Buch, jedoch gemessen an den Vorgaben würde ich sagen: Latte klar gerissen.!!!
Tuncer H. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 08.01.2010
Für mich gibt es nur 2 Möglichkeiten. Entweder ist Dan Brown selber Freimaurer, oder die Freimaurer haben das Buch bei ihm bestellt. Obwohl in einen spannenden Thriller verpackt ist es jedoch nichts als eine Reklame für die Freimaurer und die angebliche "Wissenschaft" Noetik. Letzendlich hat das Buch mich als Dan Brown Leser enttäuscht. Die letzten 50 Seiten waren nur noch sehr mühsam zu lesen. Ich meine die anderen Bücher (bis auf Da Vinci Code) waren zum Schluss stets politisch korrekt, aber das Verlorene Symbol setzt dem ganzen die Krone auf. Ich glaube die Freimaurer haben sich das Buch was kosten lassen oder Dan Brown ist selber ein Freimauermeister.
Dan Brown zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 07.01.2010
Sehr spannendes Buch eines top autoren mit vielen spannenden wendungen man will garnicht mehr aufhören zu lesen sehr viele technicken die überrschenRobert Langdon in bestform man kann selbst versuchen die vielen cots zu entschlüsseln sonst verpasst man das heileit des Buches
meine Meinung ist eindeutig toller autor tolles Buch tolle Karaktere super :)
Kleines_x zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 04.01.2010
Komisch, kaum fängt einer an zu "wettern", wettern alle anderen mit... falls es euch nicht aufgefallen ist, auch die meisten "Kritiken" hier ähneln sich sehr...

Eine Erwartung kann nur dann enttäuscht werden, wenn sie überzogen oder übersteigert ist...

Ich fand das Buch superspannend und lesenswert... ich konnte es auch teilweise nicht mehr weglegen.

Wenn man bedenkt, wieviele Fakten in dem Buch verarbeitet wurden über Waschington D.C., die Freimaurer, die Bibel, die großen Denker dieser Zeit usw. wundert es mich nicht mehr, dass die Veröffentlichung länger gedauert hat, denn ich schätze Dan Brown schon so ein, dass er in seinen Recherchen sehr gewissenhaft ist.

Ich war sehr nachdenklich nach dem Durchlesen, da besonders am Schluß Thesen aufgestellt werden, über die wir alle mal Nachdenken sollten, vielleicht finden dann auch viele andere wieder "Hoffnung" !!

Und ich finde durchaus, dass besonders mit diesem Buch, der Author sehr wohl was zu sagen hat...

lest es einfach, ich finds klasse!!
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Jürgen Volberg zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 04.01.2010
Ich habe soeben dieses Buch sehr verärgert in die Ecke geworfen, wobei ich es
zum Ende hin, nur noch überschläglich gelesen habe. Überwiegend langweilige und unglaubwürdige Inhalte , die sich zu einer "Freimaurergedächnisstunde" entwickeln, die mit Zeichnungen und Skizzen untermalt werden, um was zu sagen ?
Hier wird eine 12 Stunden Handlung mit
Lesestoff vollgepfropft, der den Rahmen eines halbwegs realen Handlungs bzw.Zeitablaufs sprengt und diesen inhaltlich völlig übertrieben erscheinen lässt.
Das Ganze gipfelt in der Figur des "übermächtigen " Mal`akh, dessen Darstellung in den Bereich "Krieg der Sterne " passt. Die personelle Enthüllung dieses Monsters, zum Ende hin, sagt alles über dieses schwache Werk von Dan Brown, er hat bei mir ausgedient !
Babsi zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 03.01.2010
Ich kann mich dem nur anschließen.allzu oft schweiften meine Gedanken waehrend des Lesens ab.Die Geschichte hat also keine fesselnde Wirkung.ueberteurte Lektuere.Meine Vorfreude auf Dan Brown's neues Buch hatte sich recht schnell gelegt.
Soll dies eine Wiedergutmachung fuer die aufgewuehlten Gemueter sein? Schade!!!
Pumsmogul zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 02.01.2010
Das jüngste Werk des "Meisters" ist der Beweis dafür, dass man mit seinem guten Namen noch Geld verdienen will, auch wenn die Ideen dafür fehlen. Lang ersehnt und erwartet erfüllt dieses Plakiat seiner früheren Bücher zu keinem Zeitpunkt die Anforderungen eines Krimi: Bei dieser seichten Kost laufen auch Spenderherzempfänger keinerlei Gefahr sich eines bedenklichen EKGs auszusetzen. Es wird schon eher Koffein in stark erhöhter Dosis benötigt um beim Lesen nicht sanft zu entschlummern.
Fazit: Ein völlig unnötiges und zugleich stark überteuertes Schlafmittel; der xte Versuch Altbekanntes unter neuem Namen zu vermarkten. Autor und Verlag sollten sich schämen, dafür über 700 Seiten Papier verschwendet zu haben...
Achim zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 30.12.2009
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und wurde enttäuscht. Die Dialoge sind langatmig und größtenteils überflüssig. Einige Passagen wiederholen sich sogar mehrmals.
Man hätte dieses Buch auch auf 150 Seiten zusammenfassen können.
Das Buch erinnert an Sakrileg. Der gleiche Ablauf vom Anfang über die Mitte bis zum Ende, nur die Story war anders.
Ich hoffe das es nur ein kleiner "Ausrutscher" von Dan Brown war, denn nochmal tue ich mir das nicht an.
Johannes zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 20.12.2009
Ich habe das Buch zum Geburtstag bekommen und bisher alle seine Bücher gelesen. Und dieses halte ich für das schlechteste. Am Anfang musste ich mich zwingen das buch weiterzulesen, da es mich überhaupt nicht gepackt hat. In der Mitte kam dann mal für 200 Seiten ein wenig Spannung auf und am Ende habe ich es nur der Vollständigkeit halber fertig gelesen. Ich habe den Eindruck, Brown hat seine Shreibblockade nicht überwunden, aber trotzdem ein Buch heraus gegeben. Eine Schande!!
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Gabriela zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 19.12.2009
Ich hab mir das Buch von ca.3 Wochen gekauft und ich kann nicht aufhören zulesen.Mir gefält es sehr,ich hoffe das auch dieses großartige Buch verfilmt wird,wär eig.keine schlechte Idee.
Ich habe Illuminati und Da vinci code acuh gelesen und war begeister das Brown auf soguten 'Stoff' zum lesen geschrieben hat.es lohnt sich die Bücher zu lesen !
Daniel Beyer zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 15.12.2009
Es muss einem liegen, die Rätselraterei von Symbolen, die dann auch noch Spannung erzeugen sollen. Ich habe auch Illuminati als Topfavoriten von Brown, bin aber davon ausgegangen, das das Rumreiten auf dem Thema Schnitzeljagt (hier Symbole "Das Wort") irgendwann einmal in einer Sackgasse enden wird. Dennoch war ich nach trägem Start wieder einmal voll und ganz begeistert wie er die Szenen nach und nach in immer besseren Fluss bringt.
Das Altbewehrte, wenns spannend wird: Szenenwechsel, wirkt immer, sollte aber auch mal ab einem fortgeschrittenen Stadium zu einem zusammengeführt werden oder auf zwei Szenen beschränkt. Für mich der Hammer und ohne zuviel zu verraten für die die das Symbol noch nicht gelesen haben, intensiv beschrieben, die Folter mit dieser seltsamen Flüssigkeit. Also ich bin auf diesen 50-100 Seiten mitgestorben.Der Anfang hätte etwas mehr Geschwindigkeit gebraucht, es wird sich sehr im Erklärungsdetail verrannt.Eine Hand im Raum allein zu deuten hätte schneller gehen müssen. Brown will damit anscheinend "Stimmung" erzeugen. Ich habe das Buch ruck zuck durchgehabt und somit für mich absolut spannend, empfehlendswert. Wie alles im Leben geschmackssache. Ich hoffe sehr beim nächsten Mal ein anderes Thema von Brown zu lesen, (Meteor und Diabolus waren schließlich auch nicht zu verachten) sonst sehe ich die Auflage von 1,2 Millionen nicht verkauft. Ich werde aber auch den nächsten Brown lesen und denke das bei diesem immer noch einen draufzusetzen der Autor sich nmstellen muss
B. Rombacher zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 10.12.2009
Obwohl ich bisher alle Dan Brown Bücher gelesen habe, ist Symbol das mit Abstand langweiligste. Total in die Länge gezogene Handlung, man muss sich erst mal 200 Seiten durchquälen ehe so etwas wie Spannung aufkommt. Auch der Schluß ist zäh wie Brei. Jedoch hat das Buch Drehbuchcharakter und ich könnte mir eine Verfilmung mit Tom Hanks gut vorstellen. Wenn Dan Brown wirklich fünf Jahre dafür gebraucht hat ein Buch von 750 Seiten über eine Handlung von 12 Stunden zu schreiben, dann sagt das wohl genug aus. Und ich kann mich nur der Meinung vieler anschließen, kein Vergleich mit Sakrileg und Illuminati.
Christian zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 08.12.2009
Kein schlechtes Buch, aber an die Dramatik der beiden Vorgänger kommt es nicht ganz heran.
Die Geschichte braucht anfangs etwas, um wirklich Fahrt aufzunehmen, hat aber vor allem gegen Ende fürchterliche Längen. Die gesamten Schlussszenen hätte man aussparen können, das ist mehr oder weniger pseudo-philosophisches Geschwafel, das nur Kernpunkte der wissenschaftlichen und weltanschaulichen Ansätze in langatmigen Monologen wiederholt.
Dennoch habe ich "Das verlorene Symbol" auch mit Freude gelesen, denn 70% des Buches sind wirklich spannend. Es ist Brown-typisches Tempo drin, einige unerwartete Wendungen, und die auch etwas anders strukturiert als in den Vorgängern, die sich im Ablauf doch ähnelten.
Ein Muss ist dieser Brown dennoch nicht.
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tedesca zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 03.12.2009
Dieses Buch hat meine Erwartungen in keiner Weise erfüllt. "Illuminati" und "Sakrileg" fand ich ja noch recht spannend, aber diese Geschichte hat mich nur gelangweilt und zum Schluss hin einfach nur mehr genervt.

Natürlich war das Hörbuch extrem gekürzt (6 CDs sind ca. 250 Seiten), aber das habe ich als großes Glück empfunden! Oder sind mir gerade da die interessanteren Fakten entgangen, weil man sich nur auf die Thrillerhandlung (welche Thrillerhandlung eigentlich???) konzentriert hat?

Ich hab relativ bald durchschaut, wer der Böse ist und wie das gesuchte Wort wohl lauten würde (Was kann das bei den Freimaurern schon sein???). Dass Brown eine seiner Hauptfiguren nicht einfach verschwinden lässt, war eh klar, Washington D.C. kannte ich schon, d.h. den Reiseführerteil hätte ich mir auch ersparen können, und dann am Schluss noch die schier endlose Abhandlung über Gott und die Welt! Die war schon schlimm genug, aber beim Schlusssatz (der in etwa lautet "Und dann überkam ihn die Erleuchtung" oder so ähnlich) hab ich noch einmal lauthals auflachen dürfen.

Ich hoffe, es fühlt sich jetzt hier niemand gekränkt, aber das ist meine ehrliche Meinung. Zur Rettung des Hörbuches kann ichnur sagen, dass Wolfgang Pampel sehr gut liest und vor allem der seltsamen Frau von der CIA eine wirklich gruselige Stimme verpasst.
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Timo zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 29.11.2009
Also wer Dan Brown kennt und seine Art zu schreiben liebt wird auch Das verlorene Symbol verschlingen wie alle anderen Bücher von Ihm. So packen geschrieben das man es nicht weglegen kann, will oder muss. Er verknüpft wie auch vorher Wissenschaft mit Religion und es wirkt so überzeugend das man denkt es entspreche alles der Wahrheit
Hans-Ulrich Krell zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 27.11.2009
Na Ja, Symbologie oder Symbolologie lässt sich halt nicht unbedingt beliebig ausreitzen. Das Buch ist ein Seiten-fresser und macht Lust, sich mit dem aufgegriffenen sujet näher zu beschäftigen. Wenn ein Buch dies schafft, ist das Grund genug, die sogenannten hölzernen Dialoge angeblich nicht tief genug dargestellter Charaktere in Kauf zu nehmen. Das ganze ist ein Thriller! Wer anstelle von Action Perwsönlichkeitsprofile studieren will, möge sich beispielsweise bei der Lektüre der Brontë - Schwestern de3n entsprechenden "thrill" holen.
massil1986@hotmail.de zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 26.11.2009
Das verlorene Symbol ist ein typisches Dan Brown Buch. Wie in jedem seiner Romane waltet und schaltet die Hauptperson Robert Langdon. Weiterhin ebenfalls wie in allen anderen Romanen kommen noch zwei weitere Hauptpersonen, davon eine weibliche hinzu. Es geht natürlich wieder um einen kostbaren Schatz und einem Geheimnis in Verbindung mit Symbolen und mystische Geheimnissen. Dan Brown Leser werden alle anderen Bücher wiederspiegeln können. Lediglich die Handlung und der Ort sowie die Geheimnisse sind vertauscht.

Ob dieses Buch jedem Gefallen wird, wage ich zu bezweifeln, da es sich in diesem Buch gezielt und hauptsächlich um die Freimaurerei handelt. Aus meiner Sicht kann ich sagen, dass ich die Geschickte super spannend finde. Gerade das fasziniert mich an diesem Roman. Er steckt wie immer voller Informationen und gut recherchierten Angaben. Wie detailgetreu Brown wieder die Orte, die Geheimnisse und die Symbole sowie Personen beschreibt, ist faszinierend und spannend.

Ich finde lediglich die Fülle der Informationen zu viel. Der Leser wird erschlagen von massig Informationen und historische Ereignisse, sodass es kaum möglich ist alles zu verstehen, wenn man kein Buch über die Freimaurer gelesen hat.

Der Roman ist durchaus spannend. Im Hauptteil (in der Mitte des Buches) wenn die Hauptpersonen sich im Anwesen der Villa befinden ist mmit Spannung gefüllt und man verschlingt regelgerecht die Seiten. Auch die Vorgeschichte über den "Bösewicht" ist lesenswert.

Stilistisch gesehen ist das Buch wiederrum nicht anspruchsvoll geschrieben, lediglich die HIntergrundinformationen, die fast einem ersten Semster in Geschichte und Symbologie gleichen, sind teilweise sehr anstrengend und schwer zu verstehen. Die Bibelzitate sowie die Dialoge über den menschlichen Geist und die Seele sind nicht für jeden nachvollziehbar. Genauso verhält es sich mit den Diskussionen über wissenschaftliche Themen mit Verknüpfung zu bibilischen Geschichten und Handlungen.

Der Schluss bzw. die Enthüllung der Verknüpfungen und der Geheimnisse sind wie bei jedem Brown das Beste an der Geschichte. Wiedermal schafft es Brown auf spektakuläre Weise alles perfekt zu verknüpfen und den Leser zu überraschen. Niemals hätte man sich denken können, welche Verbindungen zu Personen, Symbolen und Handlungen bestehen.

Die letzten 30 Seiten des Buches kamen mir etwas träge und langweilig vor. Brown überzieht etwas den Schluss, bei dem man denkt, dass er diese 30 Seiten zur Vervollständigung einfach hinzugefügt hat. Das Buch flacht ab und der Höhepunkt ist bereits vorüber. Die große Enthüllung am Schluss bleibt aus und das Ende ist schwer verständlich geknüpft mit biblischen Zitaten, Handlungen von Göttern und Briefe der Korinther und Psalme aus der Bibel.

Fazit:

Für Brown Fans (wie mich) ist das Buch ein Muss. Genauso für Interessenten der Freimaurer und Symbolik. Allerdings wie oben erwähnt ist es für einen Newcomer in Sachen Brown und biblisch-wissenschaftlichen Themen etwas schwer nachzuvollziehen, um was es in diesem Buch überhaupt geht und worauf man eigentlich hinaus will. Das verlorene Symbol ist ein gutes Buch, kann aber an die Vorgänger wie Illuminati und Da Vinci Code nicht anknüpfen. Dennoch habe ich es in drei Tagen gelesen und fand es durchaus interessant
Katrin zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 25.11.2009
Ich bin nun auf S. 437 und nur teilweise von der Handlung gefesselt. Die kursiv gedruckten Gedankengänge sind mega überflüssig und nervig & auch sonst finde ich das Thema reichlich unreflektiert.
Im Vergleich zu Dan Browns anderen Büchern eher ernüchternd. Aber vielleicht kommt das spannende Ende ja noch.
Robert zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 24.11.2009
Ich bin gerade am Lesen dieses Romans! Wie die anderen Dan Brown Romane gefällt mir auch dieser sehr gut. Ich finde nur die ewigen Diskussionen über Fiktion und Realität etwas mühsam. Für mich sind die Brown Bücher gute Romane, wobei mich nicht wirklich interessiert ob das alles stimmt oder nicht. Es sind gut erzählte Geschichten die ich einfach gerne lese.
Nadja zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 22.11.2009
Das Einzig spannende oder überraschende an der Story war für mich die Enthüllung Malahks. Ich hätte damit nicht gerechnet. Der Anfang war eher langweilig, ich habe nach ein paar Seiten schon überlegt, das Buch wieder wegzulegen, aber das entspricht nicht meiner Art. Das Ende hätte man komplett weglassen können, es zog sich wie ein Kaugummi...und hatte nicht viel Enthüllendes mehr zu bieten. Ich hatte eher das Gefühl eine Philosophiestunde verpasst zu bekommen...gähn!! Meiner Meinung nach ist das spannendste Buch von Dan Brown "Meteor".
manonw zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 21.11.2009
Ich habe alle Bücker von Dan Brown gelesen und gemessen an "Illuminati" ist dieses Buch für mich ein Flop.
Nach mühsamen 150 Seiten war ich endlich gespannt weiterzulesen. Der Mittelteil des Romans liest sich dann auch wirklich gut. Nur mit dem Schluss konnte ich wieder gar nichts anfangen. Die letzten 30 Seiten habe ich mich nur noch durchgequält.
Ich fand das ganze viel zu esoterisch und mir schien es, als wollte Dan Brown sich durch dieses Buch wieder mit der katholischen Kirche versöhnen.
Insgesamt recht langweilig.
Wo war der Lektor zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 21.11.2009
Ist sich der wackere Dan Brown eigentlich der Tatsache bewußt, daß seine Protagonistin ihre Schuhe vor der Dunkelkammer ihres Labors zurückgelassen hat und nun auf Strümpfen durch Washington D.C. spaziert? Amüsante Vorstellung.
Ansonsten hat's in diesem Schinken erstaunlich wenig Recherchierfehler. Zumindest verglichen mit seinen früheren Werken.
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Daniela zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 20.11.2009
Meine Meinung zu dem Buch??? Ich kann nur sagen, spitzenmäßig! Ich hab bisher alle Bücher von Dan Brown gelesen und mich überrascht es immer wieder aufs Neue dass es noch eine Stufe spannender geht!! "Das verlorene Symbol" hatte ich bereits am 2. Tag fertig gelesen und war über das Ende sehr überrascht.

Das Buch ist im typischen Stil von Dan Brown geschrieben. Am Anfang finde ich, weiß man nicht so richtig um was es geht, aber nach und nach "schließt sich der Kreis" und die Handlung wird immer klarer und logischer.

Dan Brown beschreibt die für ihn typischen Symbolerklärungen deutlich und für jeden verständlich.

Meiner Meinung nach, ist "Das verlorene Symbol" die perfekte Vorlage für einen weiteren Kinofilm.

Auch wenn man sich nicht so sehr für die Freimaurertheorie und die alten Mysterien und auch die Mysterienhand interessiert, ist das Buch wirklich sehr empfehlenswert und vor allem lesenswert.
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Scherrer zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 19.11.2009
Liebe Leser
Kann mir jemand folgende Frage beantworten:
Weshalb vetraut ein schwerreicher Akademiker, der in allen großen amerikanischen Banken im Verwaltungsrat sitzt, ein mysteriöses Päckchen, dessen Besitz lebensbedrohend sein kann, einem jüngeren Kollegen an? Hat der Mann noch nie etwas von einem Schließfach gehört oder hortet er seine Wertsachen wie Dagobert Duck die Dollars in Geldspeichern?
Da ich erst bei Seite 220 bin, ist es gut möglich, daß meine Frage nicht relevant für deb weiteren Verlauf der Handlung ist.
Gestellt mag sie trotzdem sein.
B. Scherrer
P. Lurker zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 17.11.2009
Fiktion und Wirklichkeit

Weil ich einerseits selbst Freimaurer bin und weil ich mich andererseits auch mit den antiken Mysterien beschäftige, werde ich im Bekanntenkreis immer wieder auf die Bücher von Dan Brown angesprochen oder mit irgendwelchen Vorstellungen konfrontiert, die aus diesen Büchern stammen. Deshalb habe ich mir den neuen Roman „Das verlorene Symbol“ etwas genauer angeschaut, um mir selbst ein Urteil über dieses Buch bilden zu können.

Die Handlung läuft nach einem ganz ähnlichen Schema wie auch schon bei den früheren Romanen Illuminati und Sakrileg: Auch diesmal gerät der Symbolik-Professor Robert Langdon wieder in eine sehr turbulente Handlung und löst die Probleme, indem er viele verborgene Hinweise nacheinander entschlüsselt.

Nach meinen Erfahrungen mit Illuminiati und Sakrileg (die zwar gut gemacht sind, aber völlig frei erfunden) hatte ich nun erwartet, dass Dan Brown die üblichen Verschwörungstheorien und -phantasien aufgreifen würde. Beim Lesen war ich jedoch positiv überrascht, dass genau das nicht der Fall ist. Vieles von dem, was die Hauptfigur Robert Langdon über die Freimaurerei sagt, könnte durchaus auch in ähnlicher Form auf der Homepage einer Freimaurereloge stehen. Möglicherweise hat der Autor seine Informationen über die Freimaurerei auch genau auf diese Weise erhalten.

Bei den beschriebenen Ritualen gibt es jedoch einige Übertreibungen und Andeutungen, die nicht der Realität entsprechen, die jedoch für den Handlungsaufbau des Romans von entscheidender Bedeutung sind. Der Bösewicht Mal'akh versucht beispielsweise, die Freimaurer zu erpressen, indem er kompromittierende Szenen aus unterschiedlichen Ritualen zu einem Film zusammenschneidet, wobei auch hochrangige Politiker zu erkennen sind, die an diesen Ritualen teilnehmen. Diese Erpressung ist der eigentliche Grund, warum der Geheimdienst an dieser Geschichte beteiligt ist, nämlich um die Regierung vor den Gefahren zu beschützen, die eine solche Veröffentlichung hätte. Tatsächlich findet jedoch bei den freimaurerischen Ritualen überhaupt nichts statt, was in irgendeiner Form ehrenrührig oder kompromittierend wäre. Und weil die Freimaurerei in den Vereinigten Staaten sehr viel populärer ist als in Deutschland, würde es dort auch niemanden überraschen, dass viele bekannte Persönlichkeiten Freimaurerlogen angehören. Ein solcher Mitschnitt von freimaurerischen Ritualen könnte also niemals die öffentliche Ordnung gefährden, und deshalb wäre es auch sehr unwahrscheinlich, dass der Geheimdienst in einer derart heftigen Form eingreift.

Dan Brown beschreibt weiterhin einen Zusammenhang zwischen den alten Mysterien und der modernen Freimaurerei, der auch nicht mehr so hundertprozentig der heutigen Realität entspricht. Es gibt zwar einzelne Freimaurer, die diesen Zusammenhang sehen und die sich mit beiden Themen beschäftigen, aber ein Großteil der Freimaurer ist eher humanistisch-aufklärerisch orientiert und hat dementsprechend eine eher distanzierte Einstellung zu den religiösen, spirituellen, esoterischen und mystischen Themen. Deshalb kann es einem auch passieren, dass manche Freimaurer sehr ausweichend und ablehnend reagieren, wenn man sie auf die Geheimnisse der alten Mysterien anspricht. Das eigentliche Geheimnis der Freimaurerei liegt nicht in den alten Überlieferungen sondern in der Wirkung, die sie in uns entfaltet.

Gegen Ende des Buches gibt es noch einige interessante Aussagen über die alten Mysterien, die man zwar nicht notwendigerweise im freimaurerischen Kontext interpretieren sollte, die aber unabhängig davon trotzdem wahr sind, z.B. die Behauptung von Katherine Solomon: „Wenn du die kryptischen Gleichnisse in der Bibel erst verstehst, wirst du erkennen, dass sie eine Studie des menschlichen Geistes ist.“ Wenn jedoch behauptet wird, dass einige der beschriebenen Wunder mit diesem Wissen nur noch eine Frage des Wollens sind, dann kann ich dieser Schlussfolgerung nicht mehr zustimmen. Dieser Sprung ist auch für mich zu weit (um mal eine Formulierung von Robert Langdon aufzugreifen). Wenn man tatsächlich die kryptischen Gleichnisse der Bibel versteht, dann kann man nämlich erkennen, dass auch die beschriebenen Wunder solche kryptischen Gleichnisse sind – und das führt zu ganz anderen Schlussfolgerungen.

In Dan Browns Roman werden die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit sehr stark vermischt. Ein unvorbereiteter Leser wird deshalb nur sehr schwer erkennen können, wo die Wahrheit aufhört und wo die Fiktion beginnt.

Falls sich jemand dafür interessiert, welche realen Fakten dieser Fiktion zugrunde liegen und worum es den Freimaurern tatsächlich geht, dann kann ich folgende Sachbücher empfehlen:

- „Freimaurer in 60 Minuten“ von Philip Militz und Jonathan Byron
- „Freimaurer für Dummies“ von Christopher Hodapp und Hartmut Strahl

Bitte nicht vom flapsigen Titel irritieren lassen. Das Buch ist wirklich sehr informativ.

Wer noch mehr über die Freimaurerei erfahren möchte, der sollte einfach mal einen öffentlichen Vortrag oder einen Gästeabend in einer Freimaurerloge besuchen. Die meisten Logen geben diese Termine auf ihrer Homepage bekannt oder man erfährt dort zumindest eine eMail-Adresse, wo man gezielt nach solchen Terminen fragen kann. Man sollte aber berücksichtigen, dass bei manchen Gästeabenden auch Vorträge über ganz andere Themen gehalten werden. Bei öffentlichen Vorträgen kann man übrigens auch als Frau teilnehmen und darüber hinaus gibt es auch einige Frauen-Logen für Freimaurerinnen.

Falls sich jemand für die alten Mysterien interessiert, so möchte ich auch noch auf das Buch „Mysterienschulen“ von Konrad Dietzfelbinger hinweisen. Was die „kryptischen Gleichnisse“ in der Bibel betrifft, so werden die entsprechenden Grundlagen und Methoden sehr gut und in einer ungewöhnlich klaren Form in dem Buch „Blicke in eine andere Wirklichkeit“ von Elias Erdmann beschrieben.
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Sabrina zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 15.11.2009
Das verlorenen Symbol ist seit langen ein Buch das ich nicht schaffe fertig zu lesen. Gegen Dnde flacht die Stroy ziemlich ab und es wiederholt sich meiner Meinung nach zu viel.Mir kommt es so vor als hätte Dan Brown gegen Ende die Lust am schreiben verloren.Schade denn ich hatte mich wirklich auf diese Buch gefreut.
Heimtrainer zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 14.11.2009
Ich schließe mich der Meinung meines "Vorschreibers" voll und ganz an.

Sollte man nachts Schwierigkeiten beim Einschlafen haben, findet man beim Lesen dieses Buches Abhilfe. Absolut langweilig und einschläfernd!

Wer "Illuminati" und "Sakrileg" gelesen hat, wir von dieser esoterischen lauwarmen Brühe stark enttäuscht sein.

Ich musste mich zwingen, dass Buch bis zum Ende zu lesen. Habe hierfür im Gegensatz zu anderen Büchern mehrere Tage benötigt.
Effe zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 10.11.2009
Das Buch sollte "Die verlorene Zeit" heißen. Wenn man dieses Machwerk liest, dann verplempert man nämlich kostbare Zeit.

Die absurdesten Theorien werden durcheinander gewürfelt und fertig ist der krude Plot. Spannend ist das Buch auch nur in Ansätzen.

Die Charaktere sind flach und eindimensional. Es gibt nur Gut oder Böse, nichts dazwischen.

Für Leute, die nur maximal 2 Bücher pro Jahr lesen, ist es natürlich der ideale Roman, weil man dann überall mitreden kann.
namenlos2709 zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 08.11.2009
Brown scheint beim Schreiben schon auf die Verfilmung geschielt zu haben, anders kann ich mir die genauen Beschreibungen aller Gedankengänge und Handlungen der Protagonisten nicht erklären. Da wird dem Leser nichts zugetraut, andererseits wird er mit Belehrungen über Dieses und Jenes überfrachtet. Die Handlung ist langweilig und vorhersehbar. "Illuminati" in schlecht. Langweilig!
Jürgen zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 06.11.2009
Jürgen zu "Dan Brown:Das verlorene Symbol"
Dieses Buch fand ich sauspannen.
Es liegt auf gleicher Spannugsebene wie Diabolus und Meteor.
Auch dieses Buch,ist wie alle Bücher von Dan Brown,ein Science Fiction Roman.
Man sollte also nicht allzuviel reales hinterfragen.Und trotzden gibt es reale Gebäude.Es lohnt es sich zu googeln,da muss ich der Vorkommentatorin "Dani" recht geben.Das der Obelisk in Washington D.C. begehbar ist und sogar einen Fahrstuhl hat,hatte ich nicht gewusst.
So ist dieses Buch nicht nur spannend,sondern man lernt auch noch dazu.
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theCyrus zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 06.11.2009
Nun die Sache mit dem Wassertank wurde doch eingehend im Buch beschrieben. Er lag halt in atembarer Flüssigkeit und ist deshalb nicht gestorben. Im Film "The Abyss - Abgrund des Todes" von James Cameron aus dem Jahr 1989 wird das auch schon gezeigt. Das Prinzip der Flüssigkeitsatmung gibts schon seit den 70ern, ist aber laut Wiki nicht wirklich ausgereift.
Insgesamt gesehen find ich den Roman wieder ganz gelungen und gut recherchiert. Er hat schon ein paar Längen und ist auch nicht ganz so fesselnd wie Illuminati & Sakrileg aber unterhaltsam allemal. Mehr darf man, glaube ich, auch nicht erwarten. "Popcornliteratur" würd ich sagen und mal schauen wie der Film wird.
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Luise Gallwitz zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 03.11.2009
ich kapier einfach nich wie langdon dem wassertank entkommen ist.
kann mir da bitte mal jemand auf die sprünge helfen?
und ichfand die handlung war an manchen stellen zu gedehnt und an anderen abgehackt.zwischenzeitlich wars zwar spannend aber ich hatte dan auch irgendwann kein bock mehr auf das buch.
weiß jemand ob der teil auch verfilmt wird?
Jimi Hendrix zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 29.10.2009
Für mich der bisher schwächste Dan Brown aller Zeiten... Man kommt sich fast vor wie in einem Derrick: kaum hat man angefangen, weiss man schon fast genau was am Ende rauskommt. Auch wenn Brown-typisch die meisten der symbolologischen Erläuterungen ganz spannend und kompetent rüberkommen, ist der Gesdamtplot doch unterer Durchschnitt. Vor allem die Verwirrungen um CIA, OS, Freimaurer und so weiter wirken stets gekünstelt.
Dieser Band ist der, den ich am wenigsten unter der Rubrik "suspense" einstufen würde: weiss man bei "Illuminati" und "Sakrileg" nie ganz genau wo Historie, respektive Realität endet und wo Fiktion anfängt, hat man hier das Gefühl, dass alles erfunden ist. Ich bin jedenfall von Anfang bis Ende nie in den brownschen Bann gezogen worden.
Ingo Reger zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 29.10.2009
Zum "Kommentar von ROBERT LANGDON"(26.10.2009): Hier spricht er im Grunde genommen aus, was dem Christentum längst abhanden gekommen ist: Anziehungskraft! Wer den Glauben sucht, findet in der Kirche nur die Antwart, dass der liebe Herr Jesus Christ für seine Sünden von den Römern ans Kreuz geschlagen wurde PUNKT. Mehr nicht. Unglüglicher Weise kannte das frühe Christentum diesen völligen Blödsinn nicht, da dies erst um ca 900 n.Chr. aufkam. Da dieser Zeitraum auch noch vor der Erfindung des Buchdrucks lag, muß hier auch noch eingefügt werden, daß das vermeintliche Verfälschen von Bibelstellen nicht absichtlich vorgenommen wurde - es gab Damals keinen bekannten Grund dafür. Im antiken Judäa (heutige Israel) hatte jede Synagoge ganz eigen Schriftrollen im heiligen Schrein zu liegen. Probleme hatte niemand damit. "Ihr lest es in eurem Gotteshaus so; wir lesen es so." Darüber zu streiten, was die "Echte" Aufzeichnug sei war unbekannt - jeder schreibt anders; jeder spricht anders - das wußte man auch in der Antike schon.
Und ein Wort zu den religiösen Bewegungen: Alle Verheißungen haben sich erschöpft. Aus diesem Grund finden Sekten erschreckenden Zulauf. Aus eben den gleichen Beweggründen haben Romane, wie die von Dan Brown auch starke Anziehungskraft auf den Leser seiner mystischen Romane. In diesem Fall spricht man von zwei Begriffen: "Ersatzreligion" und "Religionsersatz"! Eine Ersatzreligion ist, wenn mir meine Religion nichts mehr sagt und ich eine Andere suche und finde; ein Religionsersatz ist, wenn mir Religion überhaupt nichts mehr sagt und ich einen Ausgleich suche, der nicht religiös ausfällt. Der "Kundenstamm" sind für beide Gruppen: die Leser dieser Romane. - Jedoch galt das nicht für alle Leser. Die Gefahr besteht, daß hieraus Fehldeutungen in der Szene der Verschwörungstheoretiker einfließen wird. Hierbei spreche ich von Leuten die z.B. daran glauben, daß ganze Wehrmachtseinheiten 1945 in die Antarktis geflüchtet sind, und von dort auf den Mond! Und wer das nicht glaubt, den möchte ich auf eine Parodie verweisen, die es unter xxx.ironsky.net zu sehen gibt (VIEL SPASZ).
Robert Langdon zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 26.10.2009
Das Buch ist und bleibt nicht schlecht, allerdings ist die Thematik langsam aber sicher wie eine Zitrone ausgequetscht, was gibt's neben den Illuminaten und Freimaurer sonst noch ?! Eben, deshalb wirds wahrschenlich sein letzter Roman sein / bleiben. Die Euphorie um alte Mysterien, unlösbaren Rätseln welche noch gelöst werden müssen sind so langsam durch und erwecken bei den meisten Lesern kein allzu grosses Interesse mehr ;(
Dani@Leseratte zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 24.10.2009
Mal wieder ein sehr kurzweiliger, schnell verschlungener und literarisch nicht anspruchsvoller Krimi. Aber hey, wer das mag, dann kann ich den neuen Thriller nur empfehlen. Nebenbei packt er in eine sehr vielschichtige Story wieder einiges an Fakten und Wissen, was widerum sogar animiert, da doch gleich mal Goggle anzuwerfen.
Ich habe förmlich jede Zeile in mich aufgesaugt, jede freie Minute gelesen und es war spannend bis zum Ende, teilweise aber auch ganz schön abgedreht. Denn einen Menschen luftdicht wegzusperren, diesen Raum mit einer Flüssigkeit zu füllen, welche den gleichen Effekt haben soll, wie ein Baby im Bauch, so dass diese Person wieder aufersteht - das ist für mich ein wenig sehr weithergeholt. Oder aber einen Menschen luftdicht zu verschließen, den Moment des Sterbens abzuwarten und genau in dem Moment aufzuzeichnen, dass er an Gewicht abgenommen hat, welches auf die menschliche Seele zurückgeführt wird. Naja, mir persönlich ein wenig zu abgedreht, aber Wissenschaft ist Wissenschaft und Glaube ist Glaube. Jeder wie er es mag.
Im Endeffekt bis zum Ende alles sehr stimmig verpackt in einen sehr gelungenen Thriller. Für mich bis jetzt der beste von allen (kurz nach Diabolus).
Hans zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 24.10.2009
Alles ist IN UNS ! Wer es nicht "erlebt" hat, der kann es auch nicht ganz "verstehen". Ich wurde vor ca. 35 Jahren in Indien in die Meditation eingewiesen und meditieren seitdem. Ja, Gott ist, und zwar in uns. Nicht zu beschreiben.
Dahingehend finde ich SYMBOL anregend und informativ.
Man muss es halt nicht mit "Krimi-Augen" lesen, sondern "nachdenkend studieren".
HS
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Wolfgang W. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 24.10.2009
Unterhaltungslektüre, zwar sicher in Teilen spannend aber in Teilen auch abstrus und abwegig. Die letzen 70 Seiten waren wirklich schwere Kost. Nach dem großen Finale im Tempel der Freimaurer und der weit zuvor bereits zu erahnenden Identität des Übeltäters, war die Spannung abrupt beendet und man fragte sich was Mr. Brown denn nun noch aus dem Hut lassen würde. Aber da kam dann leider nicht mehr ganz viel, ausser zum Teil abstrusem Philosophieren der Hauptpersonen über Mythen, die Göttlichkeit (?) des Menschen und Religionen.
Edgar A.P. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 24.10.2009
"Das verlorene Symbol" ist ein nette Abwechslung für Zwischendurch, literarische Leichtkost, die dennoch fesselnd sein kann. Brown bleibt seiner Linie treu und gerade das schadet dem Buch.Zu sehr rechnet der Leser mit einer überraschenden Wendung, die dadurch an Überraschung verliert; zu sehr ist dem Leser klar, das am Ende alles anders kommt, als vom Autor versucht zu vermitteln.Mitten drin, wo dem aufmerksamen Leser längst bewusst ist, welches Ziel am Ende das Geheimnis birgt, steuert der Protagonist orientierungslos umher und als dem ansonsten überragend-genialen Langdon es nicht gelingt einen altbekannten lateinischen Satz mit schön verschnörkekten Buchstaben zu lesen, schüttelt der Leser nurnoch den Kopf.
Wenn statt eines "Aha"-Erlebnisses nur ein "Naja, war irgendwie klar"-Erlebnis aufkommt, verliert das Ganze an Wert.
verunbarkeitlichung zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 23.10.2009
Ein Wort zur "NOETISCHEN WISSENSCHAFT" und den im Buch erwähnten Experiment mit einem Sterbenden in einer luftdicht verschlossenen Kammer-Kiste auf einer supergenauen Waage: darin will man Gewichtsverlust um tausendstel Gramm gemessen haben, nachdem der Patient in dieser Kammer starb. Ein Beweis, das Gewicht der Seele damit gemessen zu haben ist hier erschreckend glaubhaft geschildert! Ich verweise jedoch auf viel einfacher zu erklärende physikalische Gesetze: Erwärmung der Luft in der Kammer und reduzierter Sauerstoffgehalt führen zur Auftriebswirkung, wie bei einem Heißluftballon. Ich will das hier eingefügt haben, da der Autor darauf besteht, dass die Noetik als Wissenschaft demnächst gefragter sein wird als je zuvor - das läst die Wissenschaftlerin, die Robert langdon begleitet, dem Leser wissen. Wer "Das verlorene Symbol" für bare Münze nimmt, läuft Gefahr zu glauben, die Wissenschaft hätte das genaue Gewicht der Seele inzwischen gemessen. (Vom "Nährwert" für die Verschwörungstheoretiker will ich erst gar nicht sprechen; das ist mir inzwischen zu blöd...)
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Achim J. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 21.10.2009
Zunächst einmal hat Dan Brown mal wieder einen Kruzweiligen Thriller der extra klasse abgeliefert. Habe den Roman in 4 Tagen regelrecht verschlungen. Habe mich in den letzten beiden Tagen über die Architektur in Washington und über Noetik Schlau gemacht, es ist erstaunlich was man durch einen Roman alles Lernen kann!
franzil zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 20.10.2009
Ich habe das Buch nun in zwei Tagen wortwörtlich verschlungen, die ganze Zeit mit Stift und Zettel daneben gesessen um die Symbole zu begreifen und danach Stunden mit Nachforschungen zugebracht, um die erwähnten Details in Bildern und Gebäuden mit eigenen Augen zu sehen. Es ist wieder ein absolut spannendes Buch, das mich als Atheistin dazu bringt die Bibel zu lesen. Ich kann das Buch nur jedem weiterempfehlen!
Dr. Sklenar zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 20.10.2009
ich habe es in vier tagen verschlungen, jeder mittagspause, jede freie minute habe ich sinvoll geopfert.finde ich. das buch ist auf fakten aufgebaut. alle institutionen, geihmrituale etc. sind echt und die botschaft ist für mich die wunderschön. es ist mit den vorgehenden werken nicht vergleichbar, denn ich wurde nicht nur super unterhalten, ich habe sehr viel gelernt und meine weltanschaung in dem buch gefunden.
p.s. ich bin ein sehr gläubiger christ
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Marie H. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 19.10.2009
nunja, dan nbin ich hier wohl einer der wenigen, von denen, denen das Buch gefallen hat =D
um ehrlich zu sein finde ich es besser als sakrileg, aber auch illuminati ist besser.Ich mag seine Bücher wirklich.
klar, das schme ( "verrückter", frau an langdons seite, geheimbund, aufdecken von mysteriösen symbolen) bleibt ähnlich, was ich aber nicht weiter schlimm finde. ich würde es eher positiv deuten mit densätzen "wow. nach dem gleichem muster schreiben und einem trotzdem so sehr an das Buch zu "fesseln""
Ich bin mal wieder von seinen Büchern begeistert und würde, wenn ein neues Buch von ihm käme, es direkt kaufen.möglicherweise will dan brown uns damit etwas mitteilen, vielleicht will er auch nur, das wir anfangen ein bisschen nachzu denken. und das liebe ich so an den Büchern. ich lieg auf dem bett und lese. und zwischendurch lege ich es beiseite und denke ein bisschen darüber nach ( beispiel: Illuminati, an der stelle, wo chartrand den camerlengo fragt, dass wenn gott almächtig und gütig ist er doch den menschen helfen müsste)
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Klingeredith zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 19.10.2009
Meiner Meinung nach: Einfach Sakrileg an einem anderen Schauplatz, statt Da Vinci Dürer und was weiß ich wer. Absolut uninteressant das Buch.Ist sicher mein letzter Dan Brown. Das einzige das mein Magen aushält ist Illuminati. Der Rest: Junkfood in den Werbepausen von RTL, Pro7, SAT1, usw. Oder wenn ich auf dem Balkon rauchen gehe. Aber, ihm wirds egal sein. Hauptsache die Kohle stimmt. Ist eigentlich erstaunlich, wie lange man braucht um ein und die Selbe Geschichte zu schreiben.
Bert S. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 18.10.2009
Sakrileg, Illuminati, Symbol. In der Reihenfolge werden die Romane immer seltsamer. Alle drei sind sie perfekte Unterhaltungsliteratur und auch Symbol macht Spaß gelesen zu werden.
Jedoch fabuliert sich der Herr Brown immer weiter in eine Richtung in der einem der Verdacht keimt, der schreibt seine Bücher nicht um zu Unterhalten sondern um einen zu Bekehren.
Gutes Buch . aber ich glaube Dan Brown schreibt für eine Religion / Sekte.
ww zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 17.10.2009
"Die Dialoge sind nach wie vor hölzern, dass jeder Gedankengang, sei er noch so platt, in kursiv gedruckt ist, hält den Leser für dumm und nervt ungemein. Brown´s Antagonisten bleiben ähnlich blass wie Langdon selbst."

Wenn man gemein sein wollte, könnte man nun sagen: In diesen zwei Sätzen hat der Autor der Rezension gezeigt, dass Brown seine Leser nicht zu Unrecht für dumm hält. ;)
Heinz S. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 16.10.2009
Als ehemaliger Freimaurer einer Johannisloge in Süddeutschland kommt mir in dem Buch vieles bekannt vor. Anderes wiederum ist fremd. Grundsätzlich glaube ich auch als der Freimaurerei sehr kritisch und distanziert gegenüber stehender Mensch nicht, dass in den Logen ständig darüber nachgedacht wird, wie man nun die Weltherrschaft erringen kann oder gegen wen man sich als nächstes verschwört. Es sind ja in Browns Buch auch nicht die Freimaurer die Bösen, sondern ein ganzkörpertätowierter Wahnsinniger. Und da hat Brown einfach ein Talent, parallele Handlungsabläufe spannend zu beschreiben. Ich habe das Buch in den letzten 2 Tagen verschlungen, weil es einfach unterhaltsam ist. Nobelpreisverdächtigen Tiefgang habe ich nicht gefunden, aber es war spannend und kurzweilig zu lesen. Und auch nicht so hanebüchen wie z.B. der Absprung aus dem Hubschrauber mit einer Zeltplane als Behelfsfallschirm im Da-Vinci-Code. Gute Unterhaltungslektüre, sicher auch gut recherchiert. Schade, dass Langdon nicht mehr Profil zeigt.
Ingo Reger zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 15.10.2009
... ursprünglich sollte er "Der Schlüssel Salomon" heißen. Der Schlüssel David ist im NT-Offenbarung (Bibel) erwähnt, wobei es sich um ein Namenscode handeln soll: "David" kommt aus dem Althebräischen und bedeutet "Geliebt". Der Schlüssel Salomo geht auf die Tempelbaulegende im AT (Bibel) zurück, in der es um die Konstruktion des Jerusalemer Tempel geht. Die Freimaurer halten in ihren Riten diese Tempelbaulegende sehr hoch... Ein Wort zum ebenfalls hier geschriebenen Beitrag von Anja S.: Sie erwähnt ein Bild von Albrecht Dürer, worüber sie gerne mehr erfahren möchte! Vielleicht lassen Sie (ADMIN) meinen jetzigen Beitrag hier stehen (meine vorangehenden haben Sie ja aus irgendwelchen Gründen entfernt!), damit sie ihn hier lesen kann. Ich werde aus diesem Grunde auf meine Homepage www.polygramme verweisen, unter der zu Albrecht Dürer mehr zu erfahren ist. Dabei handelt es sich um eine Entdeckung eines mathematischen Geheimnisses im Bild "Melencolia I". Das "I" müßte ja vermuten lassen, daß es ein Bild "Melencolia II" geben muß! Aber das "I" steht auch für "Melencolia verschwinde". Nehme ich "I" als "1" wahr - genauer "-1" ("verschwinde"), und wende das auf das darin enthaltene "Magische Quadrat" an, erleben Sie eine Überraschung die Sie unter meiner Homepage erläutert finden. Mich würde es nicht wundern, genau diese Entdeckung in Dan Browns Roman wieder zu finden. ... Wollen Sie, sehr geehrter Herr ADMIN diese Interessanten Aspekte abermals aus den Beiträgen entfernen? WARUM?
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Norbert R. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 09.10.2009
Romane über Verschwörungstheorien, Geheimgesellschaften und historische Mysterien sind en vogue. Auslöser hierfür waren nicht zuletzt Dan Browns Robert-Langdon-Thriller "Illuminati" und "Der Da Vinci Code". Mit "Das verlorene Symbol" setzt der Autor nun seine Reihe fort und bleibt seinem Thema treu, nur dass diesmal nicht die Katholische Kirche im Mittelpunkt steht, sondern die Freimaurerloge und deren Einfluss unter anderem auf die Gründung des Amerikanischen Staates. Man darf davon ausgehen, dass die historischen Fakten von Dan Brown sauber recherchiert wurden. Aus den Zutaten bastelt er dann einen schnellen Thriller, der spannend zu lesen und nur schwer aus der Hand zu legen ist. Perfekte Unterhaltung eben, wobei die Verfilmung mit Tom Hanks wahrscheinlich nicht lange auf sich waren lassen wird. Dass die Handlung letztlich dem bekannten Schema folgt, ist vielleicht einerseits bedauerlich, steigert jedoch den Wiedererkennungswert. Abgesehen davon ist Dan Brown nicht der einzige Autor, der seinen Helden und bestimmte Handlungsgrundzüge immer wieder variiert. Dafür gibt es dann zwar keinen Literatur-Nobelpreis, aber einen Bestseller. Wer die Vorgänger mochte, wird auch "Das verlorene Symbol" mögen.
Frank zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 08.10.2009
Robert Langdon ist zurück. Und diesmal wuselt er in den USA herum. Natürlich werden wieder ordentlich viele Rätsel gelöst, und (Überraschung!) ein Bild spielt eine Rolle. Und die Freimaurer.
Überraschenderweise aber keine mordende Gärtner.
Ist das spannend geschrieben? Jo..ist es. Dummerweise aber auch schnell wieder vergessen. Browns Büchern fehlt etwas..Nachhaltigkeit. Sicher, den Verschwörungstrallala hat er drauf, zig andere Autoren und Autorinnen allerdings auch. Und so bleibt letztendlich nichts weiter übrig als ein (immerhin) gut zu lesender Verschwörungsthriller, den ich wahrscheinlich nächste Woche bereits wieder vergesen habe.
Hype. Überschätzt. (spannendes) Mittelmaß.
70%.
Anja S. zu »Dan Brown: Das verlorene Symbol« 07.10.2009
Ich habe das Buch im Original gelesen.
Es ist genauso gestrickt wie die Vorgaenger und wie es von Herrn Brown offensichtlich erwartet wird. Es ist mal wieder eine Schnitzeljagd mit vielen Mysterien. und ja, es geht um die Freimaurer (wer fehlt denn jetzt noch? Illuminati und Templer hatten wir schon) und ja, ein Bild von Albrecht Duerer spielt eine Rolle (wobei ich mir darueber mehr gewuenscht haette, habe mir eine Abbildung angesehen, es ist tatsaechlich ein sehr raetselhaftes Bild).
nun ja, Herr Brown beherrscht sein Handwerk, aber die Handlung ist recht vorhersehbar und wenig originell.
Mir haben "Da Vince Code" und 'Illuminati" deutlich besser gefallen.
Ihr Kommentar zu Das verlorene Symbol

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