Der Menschenmacher von Cody McFadyen

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel The innocent bone, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Bastei Lübbe.

  • --: ?, 2011 unter dem Titel The innocent bone. 480 Seiten.
  • Köln: Bastei Lübbe, 2011. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 978-3-7857-2407-1. 480 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Bastei Lübbe, 2011. Gesprochen von Hannes Jaenicke. ISBN: 978-3-7857-4448-2. 6 CDs.

'Der Menschenmacher' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze

David lebt gemeinsam mit zwei anderen Kindern bei einem Mann, den sie ihren Vater nennen. Der Mann hält sie gefangen und stellt ihnen unmögliche Prüfungen, an denen sie wachsen sollen ═ »evolvieren«, wie er sagt. Wenn sie versagen, wird Vater sehr böse. Oft benutzt er einen Gürtel, manchmal eine Zigarette. Den Kinder bleibt keine Wahl: Wenn sie überleben wollen, müssen sie Vater töten. Zwanzig Jahre später. David ist ein erfolgreicher Autor. Doch noch immer träumt er jede Nacht von dem schrecklichen Mord, den sie begangen haben. Eines Tages erhält er einen Brief mit einem einzigen Wort: Evolviere.Vater ist vielleicht doch nicht tot. Die Vergangenheit kehrt zurück. Und mit ihr das Grauen.

Das meint Krimi-Couch.de: »Nicht Fisch, nicht Fleisch« 52°

Krimi-Rezension von Jürgen Priester

Cody McFadyen kann man getrost zu den Shooting Stars in der aktuellen Thriller-Szene zählen. Alle vier Romane seiner Smoky-Barrett-Reihe tummelten sich besonders im letzten Jahr unter den Top-Ten verschiedenster Bestseller-Listen. Die Begeisterung über McFadyens (Über-) Heldin Smoky Barrett schlug gerade bei jüngeren Lesern so hohe Wellen, wie sie sonst höchstens Popidolen entgegen gebracht wird. Ein bisschen von ihrem Glamour-Glanz fällt auch auf den Autor zurück, der gerne mal als »genialster« oder »brillantester« Autor abgefeiert wird. Es ist kein Geheimnis, dass viele andere Leser und Kritiker diese Einschätzung nicht teilen.

Als im vergangenen Spätherbst für Februar 2011 ein »neuer Cody McFadyen« angekündigt wurde, begann das große Rätselraten in der Fangemeinde, ob in Der Menschenmacher »Everybody´s Darling« nun mitspielt oder nicht. Die Informationen waren erst spärlich, da The Innocent Bone, so der amerikanische Titel, noch nicht in den USA erschienen war und noch immer nicht erschienen ist, so dass man sich schon fragen kann, welche Gründe das haben mag.

Nun, Cody McFadyen gönnt seiner beliebten Protagonistin eine Babypause und setzt sie nicht eines schmachvollen Auftritts aus, wie das Kollegin Gerritsen mit ihrer Heldin Jane Rizzoli machte. Wie sieht nun das McFadyen-Universum ohne Smoky Barrett aus?

Der Menschenmacher ist ein in sich abgeschlossener Roman, der ganz ohne Ermittlungen im eigentlichen Sinn auskommt. Die Gegenwartsgeschichte ist eine Schnitzeljagd bzw. ein Wettkampf um Leben und Tod, den die drei Hauptfiguren aufgezwungen bekommen. In ausführlichen Rückblenden wird die Vorgeschichte der drei aufgerollt. Allison, Charlie und David waren Waisenkinder aus ärmlichen Verhältnissen, als sie von Streifenpolizist Bob Gray adoptiert wurden, und damit begann für sie eine Zeit unglaublicher physischer und psychischer Misshandlungen, die sie nur mit einem mutigen Schnitt beenden konnten.

Die Eingangsszene des Romans gehört zu den beliebtesten in der Thrillerbranche: Zwei maskierte Männer entführen eine junge bildhübsche Frau aus ihrem Schlafzimmer. Ein Satz im Sinne von: »Noch ein Wort, und ich schneid dir eine Titte ab und stopf sie dir ins Maul« sagt unmissverständlich, wo der Hammer hängt. Der Prolog bleibt erstmal ein Amuse-Gueule für den Thrillerfan, denn McFadyen geht daraufhin weit zurück in der Zeit und erzählt von Davids glücklichen, unbeschwerten Kindertagen. Ein rührseliges Episödchen nach dem Motto:

Wir waren arm, ach so arm, dass wir das Lametta für den Weihnachtsbaum aus Zeitungspapier schnippeln mussten.

Vielleicht hat der Autor nur Pech, dass gerade dieses Beispiel in Deutschland als Witz kursiert. In seiner Biographie schreibt er, dass er diese weihnachtliche Begebenheit selbst erlebt habe. Wie dem auch sei, dieses kleine Stück »heile Welt« bleibt der einzige Lichtpunkt in dem nun folgenden Szenario aus sich immer weiter fortsetzender Gewalt.

Aus den misshandelten Kindern sind Erwachsene geworden, die die Ereignisse von damals unterschiedlich verarbeitet haben. David hat als Krimiautor reüssiert und später dann die gemeinnützige Stiftung »Innocence Foundation« ins Leben gerufen, eine Institution, die sich präventiv und nachsorgend um bedrohte oder misshandelte Kinder kümmert. Der Haken an der Sache ist, dass David insgeheim die Aufgabenstellung der Stiftung über einen legitimen Rahmen hinaus erweitert hat. Charlie, Davids Bruder im Schmerz, hat als ehemaliger Angehöriger einer US-Spezialtruppe die Aufgabe übernommen, Pädophile, Pornographen, Zuhälter und ihre Zuarbeiter zu liquidieren. Dass es dabei auch zu Kollateralschäden kommt, nimmt er billigend in Kauf. Sein unverarbeiteter Hass, der von den Misshandlungen durch den Adoptivvater herrührt, lässt ihn zur brutalen Killermaschine mutieren.

Allison, die Dritte im Bunde, hatte es auf die legale Seite des Gesetzes verschlagen. Als Angehörige des FBI jagte sie hartnäckig Serienmörder, bis sie von den geheimen Machenschaften ihrer Brüder erfuhr. Ihr Gewissenskonflikt, einerseits Polizeibeamtin zu sein und andererseits von den Taten ihrer Brüder zu wissen, ließ sie den Polizeidienst quittieren.

Eines Tages bekommen alle drei jeweils ein Päckchen zugestellt, dessen Inhalt sie veranlasst, sich wieder zu treffen, und zwar an dem Ort, an dem alles begann.

Cody McFadyen hat sich eines ernsten Themas angenommen, des Kindesmissbrauchs. Sein Roman beginnt mit der Widmung: »Für alle mutterlosen Kinder« und endet u.a. mit dem Satz:

Er träumte … von einer Welt, in der alle Kinder in Sicherheit waren und alle Mütter am Leben.

Auch der amerikanische Titel The Innocent Bone, metaphorisch übersetzt der Unschuldsknochen, weist in Richtung der Opfer – ein imaginärer Knochen, der die physische und psychische Unversehrtheit eines Kindes schützen soll.

Überraschenderweise stehen dann die Opfer bei McFadyen gar nicht im Vordergrund. Er konzentriert sich mehr auf den/die Täter, sucht nach deren Motiven und versucht deren offensichtlichen Sadismus mit einem philosophischen oder religiösen Mäntelchen zu verbrämen. Ausführlichst bemüht er Friedrich Nietzsche und dessen Thesen zum »Übermenschen«, um Bob Grays grausamen Erziehungsmethoden einen Hintergrund zu verschaffen. Nur greift McFadyen sich die Aspekte aus Nietzsches Theorie heraus, die in sein Konzept passen; andere übersieht er geflissentlich. Wenn nicht andere plakative Gründe bei der deutschen Titelgebung eine Rolle gespielt haben, geht der Titel Der Menschenmacher auf eine falsche Interpretation von Nietzsches »Übermensch«-Thesen zurück, zumal hier kein Macher, sondern ein Zerstörer am Werke ist. Auch die später ins Spiel kommenden religiösen Fundamentalisten sind keine verwirrten Glaubenskrieger, sondern einfach nur psychisch kranke Menschen.

Der ganze Aufwand, den McFadyen hier treibt, um seinem Roman einen intellektuellen Anstrich zu geben, führt sich selbst ad absurdum und wäre verzichtbar gewesen. Er transferiert die verübten Gräueltaten ins Abstrakte, so dass der Leser keine empathische Verbindung zu den Opfern entwickeln kann. Dass das Thema Kindesmissbrauch keines monströsen Hilfskronstrukts bedarf, zeigt Jack Ketchum in seinem Meisterwerk Evil.

Wenn es Cody McFadyens Ansinnen war, eine Verbindung zwischen seinen trashigen Thrillern und einem anspruchsvolleren gesellschaftskritischen Roman herzustellen, kann man es nur als misslungen bewerten.

Was macht ein jugendlicher Thrillerfan, der beim Namen Cody McFadyen auf knallharte Action setzt, wenn er sich mit philosophischen Traktaten, Zitaten von Bertrand Russell und einem ellenlangen Brief an Ernest Hemingway konfrontiert sieht? Er ärgert sich, wie es schon in vielen Kommentaren anklingt.

Ein »anderer« McFayden, wie es auch zu lesen ist, findet vielleicht ein neues Publikum, Doch das muss sich dann mit McFadyens expliziten Gewaltdarstellungen auseinandersetzen, obwohl der Autor sich im Vergleich zu seinen früheren Werken merklich zurückhält, doch ohne Ekelszenen – besonders im bluttriefenden Finale – geht es nicht.

Wer wie McFadyen zwischen zwei Polen pendelt, erreicht nicht zwangsläufig die Mitte, höchstens das Mittelmaß. Ein »Stand-Alone« außerhalb einer erfolgreichen Reihe birgt sowohl Risiko als auch Chance. Die Gefahr, das Stammpublikum zu vergrätzen, ist groß. Serien-Liebhaber möchten Kontinuität in Machart, Thematik und Personal, auch wenn nur ein Aufguss eines Aufgusses dabei herauskommt. Neuerungen stehen sie wenig offen gegenüber.

Um eine neue Leserschaft zu erschließen, bedarf es aber eines radikalen Schnitts mit der Vergangenheit und den hat Cody McFadyen nicht gewagt. Die eigenen Konventionen müssen aufgebrochen werden, sonst kann man es gleich sein lassen.

Jürgen Priester, März 2011

Ihre Meinung zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher«

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Moro Liana zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 25.03.2014
Wie meine Vorgänger sagten, mir gefällt die Smokey Barrett Serie viel besser. Die war spannend von der ersten bis letzte Seite. Der Menschenmacher war einfach zu langatmig, aber trotzdem musste ich es bis zum Schluss Lesen.
trotzdem gespannt auf sein nächstes Buch. Ich hoffe dass es wieder ein Smokey Barret thriller wird. Sie fehlt mir schon :-)
toni zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 13.12.2013
brilliant ..
der mann ist einfach nur genial..ich liebe seine werke..könnte die bücher manchmal fressen..der todekünstler hab ich vier mal gelesen und das böse in uns drei mal..aber der menschenmacher topt alles..stephen king kann einpacken ;) die bücher stehen bei mir in einer beleuchteten vitrine :)
sonja veronika zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 26.11.2013
Es ist genial geschrieben.
Das Herz pocht.
Die gier es zu lesen, nicht aus der Hand legen zu wollen.
Es ähnelt meiner Kindheit. Nur das ich bei meinen eigenen Eltern "aufwuchs".
Es gibt welche die können schreiben, ohne sich oft in Ihren Buchreihen stets zu wiederholen,immer was neues Atemberaubendes schaffen,
und welche die es eben nicht können und somit das Buch in die länge ziehen um zum schluss enttäuscht zu sein. Zu den letzten punkt gehört Cody Mcfadyen nicht. Danke für deine geschriebenen Werke.
hilde55 zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 27.10.2013
Auch mir hat der Menschenmacher gut gefallen. Es hat mich teils zu Tränen gerührt, machmal habe ich es aus der Hand legen müssen, weil es zu grausam war. Ich habe es während des Urlaubes im Restaurant gelesen und mitunter war es peinlich, wenn ich entweder geweint habe, oder ständig das Buch auf und zu geschlagen habe. Schade nur, dass der neue McFadyen noch ein Jahr auf sich warten lässt.
Verena87 zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 27.10.2013
Ein wirklich gelungenes Buch! Komplex, wahnsinnig spannend und interessant. Habe bisher alle deutschsprachigen Bücher von McFadyen gelesen und "Der Menschenmacher" ist mein absolutes Lieblingsbuch, konnte es kaum aus der Hand legen. Dass das Buch langatmig sein soll, dem kann ich nur wiedersprechen.
Charlie zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 03.08.2013
Das erste Werk von Cody McFadyen das nicht zu seiner Legendären Smoky Barrett Reihe gehört!! Und es ist meiner Meinung nach sehr gelungen Spannung von der ersten bis zur letzten Seite auch wenn ich mir den Schluss ein wenig anders gewünschte hätte. Ich hoffe auf mehr Lesestoff von einen so tollen Autor!!
Astrid Sommer zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 23.06.2013
Ich habe noch kein anderes Buch von McFadyen gelesen, doch dieses trifft meinen Geschmack. Ich bin ein Fan von grausamen aber auch gescheiten Büchern, mag es wenn Charaktere dargestellt werden, sodass man sich den Menschen vorstellen kann. Obwohl, es stimmt schon, Identifizierung fällt schwer, die Personen scheinen schon eher phantastisch wie Filmhelden. Spannend und schockieren ist es allemal.
Harald Schneider zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 21.05.2013
Eine absolute Enttäuschung! Kein Vergleich zu der Smokey Barret Reihe. Das Buch ist nicht spannend, sondern nur Grausam! Ich habe es nur fertig gelesen um mitsprechen zu können. Hatte aber wirklich Lust es wegzuwerfen! Cody McFadian suhlt sich in der Graumsamkeit an Kinder. Wirklich nicht als Thriller einzuordnen.Schund!
Üveys Misir zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 19.05.2013
ich kann diese Kritiken echt nicht verstehen und das vor allem aus dem Grund : Wenn ich mir ein Buch kaufe das der Menschenmacher heißt und davor einmal die Inhaltszusammenfassung auf der Rückseite lese dann muss ich dieses Eingehen Mcfadys auf die Psyche im Voraus schon wissen und dass das langatmig sein soll stimmt einfach nicht.
Er macht es nicht zu kurz nicht zu lang, interessant und vor allem verdammt spannend. Dazu kommen dann noch Wendungen die einem das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen lassen. Des Weitern ist das einzig brutale an dem Buch wie meisterhaft der Autor seine Charaktere darstellt. Mein Fazit ist daher wer Thriller, die einen Psychisch beanspruchen mag kann sich dieses Meisterwerk nicht entgehen lassen
scarlettomanu zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 15.05.2013
Ich habe alle Vorgänger von "Der Menschenmacher" gelesen und war ein Fan von Cody McFadyen. Bis jetzt. Das Buch habe ich nach ca. der Hälfte abgebrochen, weil es mir einfach zu langatmig und nicht Cody Mcfadyenstil war. Das Buch hat mich sehr enttäuscht und ich hoffe, dass sein nächstes Buch wieder besser wird.
Minnie zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 11.03.2013
Es war mein erstes Buch von McFadyen und es wird wohl auch das letzte sein. Typisch amerikanischer Schrott - gewalttätig, übertrieben, nicht logisch nachvollziehbar. Nein bitte: englische, skandinavische und deutsche Krimiautoren verstehen ihr Handwerk besser. Einzige Ausnahme: Tess Gerritsen.Bin zu 100% mit der Rezension einverstanden. Ich habe es geschenkt gekriegt, da brauche ich mich wenigstens nicht über vergeudetes Geld zu ärgern.
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Dani zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 09.03.2013
Ich finde das Buch einfach genial! Selten hat mich ein Buch so sehr berührt. Von Tränen über Angst und Wut war so ziemlich alles dabei!! Stellenweise war es mir etwas zu brutal, aber alles in allem bin ich begeistert.
Leider kenne ich noch keine anderen Werke des Autors, das soll sich aber bald ändern!
CK zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 06.03.2013
Ich habe alle Bücher von McFdyen im Schrank stehen und bin von "Die Blutlinie", "Der Todeskünstler" und "Das Böse in dir" (vom 3. explizit) begeistert.
Aber:
Als ich "Ausgelöscht" gelsen habe war ich nicht so begsiert und wirklich enttäuscht war ich von "Der Menschenmacher"!
Ich fande es klasse dass die ersten drei Teile mit Smokey Barret geschrieben waren un dann kamen die zwei letzten, die mal so gar nicht dort "rein gepasst" haben. Fande ich eigentlich sehr schade, da ich von McFadyen echt begeistert war! Meiner Meinung nach echt einer der betsen Autoren, der es als einziger (bisher) geschafft hat mir mal eine kleine Träne abzuringen...das soll was heißen!

Ich habe aber gesehen dass sein nächster Teil "Die Stille vor dem Tod" wieder mit Smokey Barret als Protagonistin ist, und da freue ich mich schon sehr drauf.
Toyota zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 27.02.2013
Das Buch ist in meinen Augen langatmig und oft bis ins Detail geschrieben, aber es verfehlt nicht die Spannung, wenn man bedenkt, welche Geschichte dahinter steckt. Ich bewundere immer den Ideenreichtum der Bücherschreiber. Ab und an sind die Sequenzen zu blutrünstig und nichts für schwache Nerven, die beim Lesen Kopfkino einschalten.
Gerlinde Eißler zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 06.02.2013
Dieses Buch von Cody Mcfadyen gefiel mir sehr gut. Zugegeben, die Smoky Barretreihe spricht mich schon sehr an, aber dieses Buch - Der Menschenmacher - ist einmal etwas ganz anderes, etwas besonderes. Sehr ideenreich der Inhalt, sehr ansprechend die einzelnen Charaktere der Kinder bzw. der späteren Erwachsenen; ich persönlich kann dieses Buch nur empfehlen; es ist bis zum Ende spannend und interessant geschrieben.
Frostkoeddel zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 16.01.2013
Eigentlich bin ich mit C. McFadyen durch gewesen, wollte nichts mehr von dem Autor wissen, nachdem mir die Barrett-Serie dermassen auf den Geist gegangen ist.
Dieses Buch fand ich wieder super. Die Story ist für mich spannend geschrieben. Alles ergibt am Ende einen Sinn. Auch, wenn ich das Ende etwas abgehoben fand.

Alles in Allem gab' hier 80°
Und wenn es nicht um Smoky geht, lese ich dann doch wohl noch einmal einen Fadyen :)
NeverTooooooLate zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 15.01.2013
Pro Woche lese ich ca. 3 Bücher wie dieses (vom Umfang her), also würde ich behaupten, viel zu lesen.

Dieses Buch hat mich so umgehauen, dass ich noch bevor ich es fertig verschlungen hatte, alle anderen dieses Autors bestellt habe.

Ich fand es weder besonders blutrünstig (im Besitz von ALLEN deutschen Stephen King Büchern kenne ich da anderes) noch langweilig - im Gegenteil! Klar hätte man das Geschehen auf 100 Seiten abkürzen können, doch wäre das stinklangweilig gewesen.

Mich hat das Buch von der ersten bis fast zur letzten Seite grausam gefesselt, ich hatte Mühe, es dazwischen wegzulegen!

Das einzige, was mich ein bisschen enttäuschte (nebst dass das Buch irgendwann zu Ende war) ist diese Wendung am Schluss. Ich möchte hier nichts verraten aber ich finde das passt nicht ganz, dass jemand zwar wirklich tot ist, jedoch dann quasi durch jemand anderen "vertreten" wird.

Der Schreibstil ist anspruchsvoll, das gebe ich zu. Genau dadurch aber einfach nur GENIAL!!
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Jasi zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 10.01.2013
Ich habe bisher alle Bücher von Cody Mcfadyen gelesen.
Ich bin ein sehr großer Fan von seinen Büchern und kann diese negative Kritik nicht verstehen!
Ich finde das Buch sensationell und echt gut geschrieben!
Nicht jeder Schriftsteller kann soviel Psyche in das Buch bringen wie er !
Großen Respekt an die Art und weise wie er schreibt :)
Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher und hoffe ich muss nicht so lange warten :(
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DanielS zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 10.01.2013
Auch ich kann hier nicht nachvollziehen, wieso die Kritik so negativ ausfällt.
McFadyen zeigt mit diesem Buch die tiefsten und zugleich wiederlichsten Abgründe der menschlichen Psyche, krankhafte und anerzogene.
Der deutsche Titel ist meiner Meinung nach alles Andere als falsch interpretiert, da "good old Bob", der Kritik nach der eigentliche Hauptdarsteller des Buches, Menschen nach seiner Vorstellung formt, auf wie ich finde äußerst erschreckende Art und Weise.
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JaneM. zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 04.01.2013
Die vernichtende Kritik kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wie hoch waren die Erwartungen den angesetzt? McFayden hat schon bei seiner Smoky Barrett Reihe gezeigt, dass er Thriller im Bereich der leicht zu konsumierenden Spannung mit einem etwas über dem Durchschnitt liegenden Brutalitätsniveau liefert. Das weiß man vorher und muss sich dann nicht wundern, dass auch "Der Menschenmacher" kein Meisterwerk der Literatur ist. Aber Gefälligkeit ist ja nicht grundsätzlich verwerflich. Die Idee ist nicht schlecht - pädagogische Experimente nach der Maßgabe verquarster Ideologien. Auch die Mittel zum Aufbau der Handlung geben einiges her: Rückblicke, Handlungsstränge der einzelnen Hauptpersonen und auch den Abschiedbrief an Hemingway fand ich gar nicht so schlecht. Aber eben sehr amerikanisch- einfache Sinnzusammenhänge (z.B. die späteren "Berufe" der Kinder), viel Pathos und schwülstige Sprüche am Ende. Absolut wirr allerdings das Ende.
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adabei zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 02.01.2013
Ich habe mich noch nie bei Cody McFayden so geärgert. Eine wirre Geschichte, konstruiert und teilweise sehr langatmig. Die Auflösung ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Ein brutaler und trotzdem kitschiger und sentimentaler Roman. Er sollte die Geschichten schreiben von denen er etwas versteht und keinen literarischen Schwulst.
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Ana-Mari zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 08.10.2012
Also ich fand den "Menschenmacher" gar nicht mal so schlecht. Im Gegenteil, hat mir sogar richtig gut gefallen. Ich fand das Buch überhaupt nicht brutaler als seine anderen Bücher aus der Smoky-Reihe. Ich fand es gut und würde es auch weiterempfehlen, allerdings muss ich sagen das mich der Schluss nicht wirklich von den Socken gehauen hat und ein bisserl verstrickt war es auch. Doch nun ja, man kann nicht alles haben. Es scheint mir doch tatsächlich so das Cody sich ein Türchen offengehalten hat und ein zweites Buch zum "Menschenmacher" nachgelegt werden soll, schliesslich müssen die anderen 25 ausfindig gemacht werden. Freue mich jetzt schon drauf.
lanata01 zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 01.08.2012
Ich denke es ist NIE eine besonders gute Idee an ein Buch mit bestimmten erwartungen ranzugehen. Wichtig ist doch sich darauf einzulassen. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen und habe dauernd darübe nachgedacht. Es ist irgendwo bestimmt "harter Tobak" aber ich kann nicht verstehen dass es hier leute gibt die das Buch vor lauter Brutalität aus den Händen gelegt haben. Solche Dinge sind leider auch Teil der Realität und werden es wohl auch immer sein. Ich weiß nicht ob ich zu abgestumpft an dieses Buch rangegangen bin oder mich unabhängig davon schon zu viel mit der Thematik beschäftigthabe, aber geschockt hat es mich nicht. Alles in allem lässt es sich sehr gut lesen und ist endlich mal eine Portion anspruchsvoller und auf literarisch höherem Niveau als das was ich die letzten Monate gelesen habe.
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kaltphee zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 24.04.2012
Spannend - sehr beklemmend. ABER - dieser Krimi war selbst mir viel zu brutal. Warum muss die Misshandlung so detailgenau beschrieben werden?
Habe eine Abschnitte übersprungen, da sie zu heftig waren. Dennoch hat es der Spannung keinen Abtrieb getan.
Die unterschiedlichen Zeitebenen fand ich interessant und gut für den Spannungsbogen der Story.
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edVonSchleck zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 11.04.2012
...nun ist auch dieser Fadyen gelesen.
Wie immer fand ich es (unter literarischen Gesichtspunkten) wirklich schlecht!

Die Kitsch- bzw. Pathosgrenze, wurde wie immer deutlich überschritten.
(Im übrigen wundert es mich, dass die verdeckte Homoerotik noch Niemanden aufgefallen ist - sehr unterhaltsam seine Bücher mit Einbeziehung dessen zu lesen)
Ich habe meinen Horizont nicht einen Millimeter erweitert!

Aber dennoch, wurde ich auf eine verschrobene Art und Weise prima unterhalten:
Ich kann mich über seine Geschreibsel aufregen, kann lachen oder nur mit dem Kopf schütteln...

Allerdings hoffe ich, dass der gute Cody nicht wirklich glaubt, ernsthafte Bücher zu schreiben...aber so ganz sicher bin ich mir da wirklich nicht.
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tschopsli zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 29.03.2012
menschenmacher_ich war so glücklich endlich ein buch von mcfadyen in den händen zu halten, das nicht mit smoky vollgesülzt war - ganz ehrlich, sie ging mir manchmal etwas auf den nerv mit ihrer "ich habe das beste team der welt", "ich liebe meinen toten mann, bin aber neu glücklich" usw. einstellung. (abgesehen von teil zwei: der todeskünstler, denn der ist echt klasse)...der menschenmacher war an sich ein sehr gut geschriebenes und auch spannendes buch, die geschichte dreier kinder (vor allem die rückblenden) waren große klasse, aber leider hat mich der schluss nicht von den socken gehauen, ich hatte mir das ganze weniger kompliziert und aufgestockt vorgestellt. dennoch würde ich es weiter empfehlen und werde mir auch seinen neuesten roman reinziehen, auch wenn er *gnade mir gott* mit smoky ist xD
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Dracon zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 20.03.2012
Der Menschenmacher
Cody Mcfaden hat mit dem Menschenmacher einen Roman geschaffen der sich vollkommen von seinen bisherigen Bücher unterscheidet wer also einen Abklatsch eines Smoky Barretts Roman erwartet sollte dieses Buch besser in der Buchhandlung lassen er wäre enttäuscht. Für alle anderen Leser die nicht so engstirnig sind wie einige Leser hier für den lohnt sich dieses Buch auf jeden Fall. Der Roman ist zwar manchmal langatmig aber nie langweilig, die Gefühlskälte von Bob Gray mit der er seine Kinder und Frau misshandelt um sein Ziel zu erreichen fährt einen wirklich unter die Haut, mann fragt sich wirklich wie verrückt ein Mensch werden kann und was seine Opfer ertragen können. Besonders gelungen ist der Abschiedsbrief an Ernest Hemingway .Der Autor traut sich hier eine der besten Buchserien zu unterbrechen und etwas für ihn ganz Neues , zu schreiben . Es ist kein Geheimnis, dass viele Leser zu glück anderer Meinung sind wie manche Kritiker hier auf der Couch.
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kianan zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 07.03.2012
Mit der Smoky-Barrett-Serie hat Cody McFayden mich als Fan gewonnen. Das Buch "Der Menschenmacher" ist aus meiner Sicht wie aus einer anderen Feder geschrieben. Ich musste mich durch die ersten 45 % regelrecht durchquälen. Zu grausame und brutale Beschreibung des gleichen Sachverhaltes (Misshandlung der Kinder), die ich sicher auch in kürzerer Form nachvollziehbar wäre. Erst danach entwickelt sich langsam die Story, auch wenn der Rest des Buches m. E. noch zu viel Brutalität beinhaltet. Die drei Geschwister sind charakterlich zwar gut beschrieben, dennoch ist das Buch nicht mein Fall - schade.
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Biene20 zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 16.02.2012
Auch ich muss mich meinen Vorgängern anschließen.
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und muss sagen, das ich wirklich enttäuscht war.

Die Smoky-Barrett-Reihe habe ich verschlungen, doch durch dieses Buch musste ich mich durchquälen. Einmal aus der Hand gelegt, fiel es mir schwer wieder anzufangen. Zwischendurch kam mir der Gedanke, das Buch nicht mehr weiter zu lesen.

Eine Empfehlung für dieses Buch gibt es auch von mir nicht...
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Lena zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 11.01.2012
Im Vergleich zur Smoky- Barrett- Reihe ist "Der Menschenmacher" na ja nicht der büller eher ein Reinfall. auch meine wenigkeit musste sich durch 600 Seiten durchquälen und feststellen das es ganz und gar nicht dem seinem schreibstil und meinen geschamck trifft ...cihhoffe das nähste ist besser sonst werde ichmir leider einen neuen guten Autor suchen müssen ..
Chrisu zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 28.12.2011
Am Anfang hatte ich große Schwierigkeiten in das Geschehen hineinzufinden. Ich wußte immer erst nach einigen Sätzen, ob ich in der Gegenwart oder in der Vergangenheit herumirre, oder was überhaupt momentan abgeht. So habe ich mich die ersten 120 Seiten dahingequält, bis ich endlich ein bisschen Durchblick hatte. Bis ich endlich herausgefunden habe, was in der Kindheit dieser drei sich abspielte. Eine Thematik, die schwer zu verkraften ist - Misshandlung auf grausame Art, Gehirnwäsche.
So eine brutale Behandlung kann man sich gar nicht vorstellen, die hier beschrieben wurde.
Starker Tobak und leider sehr verwirrend und sprunghaft geschrieben.
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Sarah_Ch zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 04.11.2011
Im Vergleich zur Smoky- Barrett- Reihe ist "Der Menschenmacher" enttäuschend.

Ein ziemlich schwieriger Schreibstil und ein zu großes Durcheinander. Mr. McFadyen springt zwichen den einzelnen Abschnitten hin und her, so dass man erst nach einer halben Seite merkt, dass er schon wieder bei einem anderen Thema ist.

Es wird aus der Gegenwart einiger (zu vieler) Personen berichtet. Dann wird aus der Vergangenheit der Personen berichtet. Dann wird aus der Vergangenheit plötzlich Gegenwart gemacht und in der Vergangenheit wird nocheinmal aus früherer Vergangenheit erzählt - viel zu kompliziert. Bis man da mal durchblickt...
Mit der Schreibweise hat Mr. McFadyen seinen Lesern keinen Gefallen getan.

Es gibt viel schlechtes auf der Welt, allerdings hätte Cody McFadyen vielleicht etwas weniger dick auftragen sollen, dann wäre alles etwas glaubwürdiger rübergekommen.

Gegen Ende hin ist übertrieben worden. Erst wurden die beiden Brüder überwältigt. Dann wurde Dad noch überwältigt und dann kam noch jemand Drittes und wurde auch noch besiegt - ein Gegner hätte auch gereicht.

Und dann soll ganz zum Schluss Friede, Freude, Eierkuchen sein?

Das Positive an dem Buch ist, dass es mal etwas anderes ist und keine typische Serienmördergeschichte die alle Klischees erfüllt. Außerdem wollte ich immer wissen wie es weiter geht.
Den Titel des Buches finde ich auch ziemlich passend...

Empfehlen kann ich "Der Menschenmacher" allerdings nicht...
de_caro zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 30.10.2011
Ich hatte mich wirklich monatelang auf das neue Werk von Cody gefreut und konnte es nicht abwarten.Ich wollte es unbeding haben, trotz des vielen Geldes was dafür verlangt wurde aber irgendwie war es nicht das was ich erwatet habe.Ich war schon etwas enttäucht.Ich will nicht sagen das es schlecht war.Man kann es schon lesen aber ich habe wirklich mehr erwartet.Ich fand es auch schade das Smoky usw nicht drin vorkamen aber das war nicht der springende Punkt meiner Enttäuchung.Irgendwie diese ganze Geschichte war einfach nicht das Wahre.Alle Bücher vorher waren einfach spitze und man kam voll auf seine Kosten aber bei Der Menschenmacher hat einfach vieles gefehlt, zu viel.Aber ich bereue es trotzdem nicht es gekauft zu haben.Ich will einfach jedes Buch von Cody, weil er trotzdem ein spitzen Autor ist.
Perkeo zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 29.10.2011
Hier ist ein Schuster leider nicht bei seinen Leisten geblieben... Es ist sicher richtig, dass sich Schriftsteller nicht unbedingt in die Setzkästen und Schubladen Ihrer Leser und Fans verstapeln lassen müssen - Grisham und Mankell haben das kongenial bewiesen - aber andere Schuhe bedürfen auch anderer Werkzeuge und anderer handwerklichen Techniken und die nur zu entleihen, reicht eben nicht wirklich.
Ich habe die Tempi-Wechsel und athmosphärischen Wechselbäder in den Smoky-Romanen sehr genossen, den psychophilosophischen Binnenspagat im Menschenmacher aber nur mit Muskelkater im hinteren Hirnlappen absolvieren können.
Misanthrop zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 15.10.2011
Ich habe keine Ahnung was der Priester für ein Problem hat.

In meinem Bücherregal knacken wirklich nur sehr wenige Bücher die 90° Marke. Ein richtig gutes Buch erhält von mir 85°.
Mehr als 90° haben glaube ich nur "Der Pate" und "Das Schweigen der Lämmer" geschafft - und genau DA würde ich "Der Menschenmacher" einordnen.
rolandreis zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 14.10.2011
Dieses Buch war für mich ein Reinfall. Ich musste mich geschlagene 300 Seiten durchquälen, bis überhaupt der Ansatz einer Spannung zustande kam. Auch nur die einfache Schilderung von Brutalität und Missbrauch erzeugt nicht wirklich Aufmerksamkeit beim Leser, so werden keine Spannungsbögen geschaffen. Am Ende stand für mich nur das Resumee: Erfolgreich durch gut 600 Seiten gequält".
Ilona zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 22.09.2011
Schade, dass aus dem guten Thema (körperliche und seelische Grausamkeiten an Kindern) ein solch verworrenes Buch geworden ist. Ist es nun ein Thriller oder Dramaturgie? Und viele Fragen bleiben offen. Cody McFadyens vorherige Bücher waren spannender, auch wenn der Protagonistin und deren Familie ein bißchen viel Unheim für ein einziges Leben zugestoßen ist.
Ausgelöscht zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 17.08.2011
Ich kenne alle Bücher von Cody und habe alle innerhalb von ein paar Tagen verschlungen. Allerdings finde ich den Menschenmacher auch nicht gerade atemberaubend. Die Geschichte, die Figuren, dass alles ist super gestaltet, aber wie schon jemand geschrieben hat, es hat irgendwas von SAW abschlachten, brutal, ekelhaft. Die vorherigen Bücher waren klarer strukturiert und fesselnder als die ganzen Ausdrücke und "Titten abschneiden". Find ich ehrlich gesagt nicht so toll. Auch wenn man Blut, Brutalität usw aus seinen Büchern kennt, finde ich geht er hier zu weit. Insgesamt gutes Buch, aber Ausgelöscht ist immer noch das beste Buch von ihm.
ENeR zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 12.08.2011
ich hab das Buch gelesen und bin zum persönlichen Entschluss gekommen, dass es ne gute Qualität hat. Es ist lesbar und langgestreckte Szenen, die zum einschlafen sind, gibt es so gut wie gar nicht. Als Thriller ist es für mich das erste Buch. Hab zuvor gern in Fantasy-Romanen geschmöckert. Da ich da zuletzt bitter enttäuscht wurde, war ein Tepetenwechsel dran und ich versuchte es mit dem "Menschenmacher". Ich fands klasse. es war für mich das intensivste buch seit ewigkeiten. hat der cody gut gemacht.
PS: Ich kenn die Bücher von Cody also auch nicht. Hatte somit kein Vergleich zu seinen vorherigen Geschichten. mfg ENeR
Heather Babtiste zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 27.07.2011
Ich liebe dieses Buch! Die schreibweise das Thema... Ich liebe grabe die focusierung auf die psychischen Probleme die natürlich aber auch diese Action brauchcen, grade das abstrakte! Einfach genial! Ich kenne allerdings auch die früheren Tittel nicht. Wenn die noch bessser sind werde ich mich wohl noch mal an Amazon wenden müssen...
Coquine zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 24.06.2011
"Auch der amerikanische Titel The Innocent Bone, metaphorisch übersetzt der Unschuldsknochen, weist in Richtung der Opfer – ein imaginärer Knochen, der die physische und psychische Unversehrtheit eines Kindes schützen soll. "

Nein, meines Erachtens ist das eine Fehldeutung. Normalerweise wird der Ausdruck in Form von etwa "He doesn't have an xxx bone in his body" verwendet. Dabei ist gemeint, dass nicht mal ein einziger Knochen diese Eigenschaft hat. Ungekehrt gedacht bedeutet "innocent bone" also wohl eher "er hat einen unschuldigen Knochen in seinem Körper - obwohl der Rest der schuldig ist".

So überrascht es überhaupt nicht, wenn die Opfer in diesem Roman nicht im Vordergrund stehen.
Abraxa zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 19.06.2011
Ein neuer McFadyen - von den Fans mit Spannung erwartet, zumal über den Inhalt lange nichts bekannt wurde. Die großen Erwartungen wurden in meinen Augen entäuscht, um das gleich vorweg zu nehmen.
Literarisch betrachtet zählte MacFadyen mit Verlaub eh nie zu den Großen. Ein Reich-Ranicky würde sich sicher nicht mal die Mühe machen, ihn zu zerreißen.
Bisher habe ich seine Bücher aber trotzdem verschlungen. Die Geschichten werden in atemberaubendem Tempo erzählt, und mit den blutrünstigen Beschreibungen verhält es sich wie bei einem Autounfall: man kann nicht wegschauen.
Hier hat er sich aber meiner Meinung nach eindeutig übernommen. Never change a winning Team - daran hätte sich McFadyen besser auch hier gehalten und wäre weiter bei den Geschichten um Agent Barett geblieben. In dem Bemühen, der Geschichte einen intellektuellen Anstrich zu geben und ihr noch mehr überraschende Wendungen und neue Aspekte zu geben, verzettelt er sich gnadenlos. Er hinterlässt den Leser verwirrt, und zumindest mir verging irgendwann die Lust, diese ganzen verschlungenen Wege weiter nachzuverfolgen. Schade, denn die Idee ist nicht mal schlecht. Sie hat mich immerhin zu der psychologisch interessanten Frage gebracht: Kann man einem Menschen mit Folter eine Ideologie aufzwingen?
Jasmine zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 12.06.2011
Ein tolles Buch. Zuerst war ich geschockt als ich festgestellt habe, dass es kein Smoky-Buch ist - dennoch, ein sehr gelungenes Werk! Für mich war es ein Stück Poesie... Spannend, traurig, anrührend und "schön". Cody McFadyen ist meiner Meinung nach ein brillanter und sehr einfühlsamer Schriftsteller. Die Handlungen in seinen Bücher sind zwar immer äusserst brutal und schrecklich - trotzdem schafft er es immer wieder, mit seinen Hauptdarstellern eine liebevolle Athomsphäre zu schaffen in der ich mich immer sehr wohl fühle!
Lese Ratte zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 07.06.2011
Ich bin sehr begeistert! Ein sehr gutes buch. Sehr gut geschrieben. Faszinierend, mitreißend und überwältigend. Eine kombination zwischen spannung, horror, psychologie und dramatik. Ich kann dieses buch nur weiter empfehlen! Ich habe mir noch lange nach der letzten seite gedanken über die story gemacht und werde es auch noch eine zeit lang weiter tun. Es war mein erstes buch von diesem autor, nun werde ich mir auch die anderen gönnen!
Marie zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 22.05.2011
Top! 100 Grad!
Selten ein so gutes Buch gelesen. Hatte es auch schon fast aufgegeben, ein gescheites zu finden -bis zum Menschenmacher...
Spannung und ziemlich krank. Jedoch mal ein ganz anderer Thriller als man gewohnt ist. Ohne jeglichen öden, immergleichen Kommissar o. Ä.
Das muss erst mal einer nachmachen.
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:) zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 08.05.2011
Normalerweise lese ich nicht viel und auch nicht gerne, und viele Bücher höre ich schon nach den ersten Seiten auf da es mir zu langweilig wird. 'Der Menschenmacher' ist das Beste Buch das ich je gelesen habe. Ich bin zwar noch nicht ganz durch, aber es ist vollkommen mitreißend und spannend, obwohl es sich schon sehr in die Länge zieht. Das ist das erste Buch, was ich von ihm lese, und werde mir auf jeden Fall andere von ihm auch kaufen. Welche sind zu empfehlen?

Der Menschenmacher kann ich nur weiterempfehlen. Gerade für Jugendliche,wie mir.
norah15 zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 04.05.2011
Also, für mich war dieses Buch eine ziemliche Enttäuschung!! Ich habe die bisherigen Bände mit Smoky Barrett "verschlungen"; daher konnte ich die Veröffentlichung von "Der Menschenmacher" kaum erwarten.

Doch nach den ersten Seiten habe ich schon gemerkt, dass es nicht so mein Fall ist; das Buch zieht sich meiner meinung nach viel zu sehr in die Länge! Natürlich, es gibt auch sehr spannende Abschnitte, aber knapp 600 Seiten sind absolut zu viel!
Ich finde "Der Menschenmacher" zwischendurch sehr verwirrend, man muss sich beim lesen stark konzentrieren. Die Geschichte an sich finde ich aber gut.

Fazit: "Der Menschenmacher" war für mich ein Fehlkauf; zu lang, zu verwirrend, teilweise auch sehr weit hergeholt. Weiterempfehlen tue ich es definitiv nicht!

Ich hoffe einfach, dass Cody McFadyen in Zukunft wieder an Romane mit Smoky Barrett hält!

Lg
Kieran zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 27.04.2011
Die Anleihen bei Shining sind unverkennbar.Doch anders als Jack Torrance bei Shining wird der "Menschenmacher" scheinbar von seinem inneren Dämon zu seinen Handlungen getrieben.
Einer der Charaktere, Charlie, ist eindeutig als Infanterie- Soldat Chris Taylor zu erkennen. Der Held des Films "Platoon" hat genau dieselben Eigenschafften wie Charlie aus MC Fadyens Buch. Allerdings ist MC Fadyens Charlie anders als Taylor auch eine Tunnelratte. Das heisst er säubert die Tunnel von Vietcong. Der Autor beweist Humor, indem er Eigenschafften von Charlie Sheen seinem Charlie gibt.
Auch von anderen Autoren und Filmen lässt sich MC Fadyen beeinflußen.
So gibt es gegen Ende des Buches Prüfungen für die Helden, die an "Saw" erinnern.
Das alles ist nicht schlecht, aber von MC Fadyen ist man besseres gewöhnt.
Hoffentlich findet MC Fadyen in seinem neuen Buch zu alter Form zurück."The Darker side" halte ich für das beste Buch des Autors.
leona zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 26.04.2011
Also ich muss sagen, dass ich das Buch super finde! Ich habe mich sofort in die Personen hineinversetzen können und es war einfach nur Gänsehaut feeling. Wenn man angefangen hat kann man nicht mehr aufhören bis es zu ende ist. Ein Tag und fertig ;) Mich überracht auch, dass ich so viele negativen Kommentare gelesen habe ... naja viel spaß an die, dies noch lesen wollen ! lg
Sarah zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 24.04.2011
Ich war anfangs sehr entäuscht das es vorerst keine Smoky Berrett Fortsetzung gibt und hab voreingenommen das Buch gelesen. ICh bin jetzt so ungefähr in der Mitte des Buches angekommen und muss sagen "Es ist nicht schlecht aber irgendwann geht einem das "gelabber" von "Dad" einem derart auf die Nerven. Es ist klar das es der größte Bestandteil des Buches darstellt "wieso, weshalb, warum" aber irgendwann war ich nur genervt. Bin froh, wenn die Geschichte wieder in die Gegenwart wechselt und es dann wieder spannend wird.
Sabrina zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 24.04.2011
Ich habe erst vor kurzen mit dem Buch angefangen! Und bin jetzt schon echt platt! Manchmal lag ich nachts im bett und hätte fast n heul krampf bekommen, weil ich mich so dermaßen in diese geschichte hineingedacht hab das ich alles bildlich vor mir hatte! (leider geht das immer sehr schnell) Bisher bin ich voll auf begeistert! Mal schauen was mich noch so alles erwartet!
Liebe Grüße
Franzi zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 19.04.2011
Also ich persönlich fand das Buch nicht so toll! Habe daher auch sehr lange daran gelesen! Fand es nicht so spannend und eben sehr verwirrend! Ich fand den "Todeskünstler" von Cody Mcfadyen bisher am Besten! Den Roman "Ausgelöscht" habe ich noch nicht gelesen, aber er liegt schon bereit! Bin mal gespannt!
JoKa zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 17.04.2011
Also ich muss sagen, dass ich nicht alle Kommentare gelesen habe, und meine Sichtweise vielleicht schon aufgeführt wurde, dennoch möchte ich ein paar Dinge zu dieser Rezension los werden:
1. Dass Cody McFadyen nicht alle Aspekte von Nietzsche in Bezug auf den Übermenschen benutzt, passt verdammt gut, da "Dad" den Kindern sicherlich auch nur die Aspekte lehrt, die ihm passen! Außerdem sind David, Charlie, Ally, Dad und weitere Person überwiegend fiktive Personen. Deshalb bin ich der Meinung, dass es einfach unter künstlerische Freiheit fällt, dass er Nietzsche insofern fiktiv macht, dass er seine Denkweise ein wenig abändert. Zu Mal McFadyen Amerikaner ist. Vielleicht geht er einfach nicht davon aus, dass besonders viele Amerikaner Nietzsche kennen, wenn man bedenkt wie viele deutsche Leser Nietzsche kennen.

2. Ich zähle mich zu den noch jugendlichen Horrorfans. Ich kann nur sagen: Super Buch! Ich habe nicht zu viel erwartet.

3. Wieso ist hier ständig davon die Rede, dass McFadyen versucht, neue Fans zu gewinnen, nur weil er die Reihe um Smoky Barret VORERST nicht fortsätzt?! Ein anderes Beispiel für ein Ende einer Reihe um eine bestimmte Protagonisten ist wohl die von Stephanie Meyer. Nachdem sie die 4 Twilight-Teile zu ende schrieb, schrieb sie andere Bücher. Auch diese werden in das Genre Fantasy eingeordnet, handeln aber weder von Bella noch von Edward. Trotzdem erzielen diese Bücher einen riesen Erfolg, und sprechen weiterhin die treuen Twilight-Fans an.

Zum Buch selbst kann ich nur sagen: Tolles Buch, was von Cody McFadyen nicht anders zu erwarten war. Spannung pur, super Schreibstil.
Ich bin begeistert, und freue mich auf noch viele weitere Bücher von ihm!
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Laura zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 14.04.2011
typisch Cody McFadyen...ALLE Charaktere mal wieder misshandelt und geschlagen worden! Wie unrealisitisch!
Keiner seiner Charaktere ist normal, gesund und kommt au einer 08/15 Familie. Wie Unglaubwürdig!

Das letzte Buch, dass ich von ihm gelesen habe. Es wird immer schlechter und es ist eine Frechheit, dass DER gerade auf den Bestsellerlisten steht!

Und bitte Herr Jürgen Priester: Nicht mit Tess Gerritsen Romane vergleichen, diese Dame hat wenigstens Struktur in ihren Romanen und ein medizinisches wissen, dass sie genau einzusetzen weiß!
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HeJe zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 23.03.2011
Eins vorweg: Dieses Werk ist kein Smoky-Barrett-Werk und kann auch nicht mit diesem verglichen werden (meiner Meinung nach)!

Mir hat dieses Buch ausgesprochen gut gefallen, ich habe es in zwei Tagen durchgelesen. Es scheint, als wolle der Autor seinen Lesern beweisen, dass mehr in ihm steckt als das, was er bisher abgeliefert hat. So steckt dieses Buch voller Überraschungen, Wendungen und Irritationen, die das Buch lesenswert machen.
Jürgen Priester meint zwar, dass man zu den Opfern (Ally, David, Charlie), keine Bindung, keine Empathie aufbauen kann, aber das sehe ich anders. Es ist mir nicht schwer gefallen, den drei Hauptcharakteren abzukaufen, dass sie geschundene, kaputte Wesen sind, die mehr oder weniger krankhaft versuchen müssen, mit dem, was sie erlebt haben, fertig zu werden.

Alles in allem, wieder einmal ein guter Thriller alá McFadyen mit viel Blut, einem Hauch Liebe und ganz ganz viel Spannung.
TOP!
Siegfried Wagner zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 21.03.2011
Habe alle Romane von CodyMcFadyen gelesen und verneige mich vor seinem schriftstellerischem Talent.
Das aktuellste Buch : " Der Menschenmacher " ist das Beste was ich bisher in 30 Jahren Krimiliteratur gelesen habe. Und es sind doch schon über 1000 Romane zwischenzeitlich geworden von den namhaftesten Krimischreibern der vergangenen 3 Jahrzehnte.
Kann nur nocheinmal versichern : Großartig, Phantastisch, einfühlsam und authentisch sind meine Superlative für den Autor. . .
Kann mich deshalb in keinster Weise dem Urteil von Jürgen Priester anschließen.
Aenna zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 20.03.2011
Ally, David und Charlie. Drei Kinder, die ihre Eltern verloren haben und von dem Polizisten Bob Gray adoptiert werden. Eigentlich sollte man denken, sie hätten damit das große Los gezogen. Doch dies ist ein Trugschluß, denn "Dad", wie sie ihn nennen müssen, schottet sie von ihrer Umwelt ab und erzieht sie mit Drill, Grausamkeit und Schlägen, mit Methoden, die an Folter grenzen...
Als die Zustände für sie nach Jahren der Misshandlung unerträglich werden, töten sie ihren Peiniger.
Die Wege der drei Adoptivgeschwister trennen sich, jeder lebt sein eigenes Leben und versucht, mit den körperlichen und seelischen Narben fertig zu werden. Erst nach mehr als zwanzig Jahren, als sie merkwürdige Botschaften erhalten und die Vergangenheit sie wieder einzuholen scheint, treffen ihre Wege wieder aufeinander...

"Der Menschenmacher"von Cody McFadyen ist sein 5. Thriller, aber der erste ohne Ermittlerin Smoky Barrett. Doch der Autor hat mit vorliegendem Buch bewiesen, dass er auch ohne diese auskommt.
Seine neuen Protagonisten wachsen dem Leser schnell ans Herz, ganz gleich, mit welchen Eigenschaften er sie ausstattet. (Wer das Buch liest, wird wissen, was ich meine..). Wir möchten nicht, dass sie sind, wie sie sind, auch, wenn wir es verstehen ...
McFadyen schafft es, dass wir die Gefühle seiner Hauptpersonen nachvollziehen können, die wir sowohl in ihrer Kindheit als auch als Erwachsene kennen lernen.

Zu Beginn des Buches war ich etwas verwirrt...viele Schauplätze, unterschiedliche Zeitebenen und Personen...
Doch Geduld zahlt sich aus. Wenn man schließlich eine Ahnung bekommt, worum es geht, erkennt man auch den genialen Aufbau der Story.

McFadyens Schreibstil ist, wie von ihm gewohnt, geradlinig und schonungslos. Mit Blut und Sex wird nicht gespart, aber auch starke Gefühle wie Liebe spielen eine große Rolle in dem Buch und gleichen brutale Szenen wieder aus.
Der Autor hat eine immer aktuelle Thematik, die Kindesmisshandlung in jeglicher Form, in seinen Roman eingebracht, zum Hauptthema gemacht.
Immer wieder muß sich der Leser mit dem Thema auseinandersetzen, wird es ihm ohne Beschönigungen vor Augen geführt.

"Der Menschenmacher" ist eine spannende Lektüre, die zum Ende hin immer mehr anzieht. Zwar hatte ich schon vorher eine leise Ahnung, auf was das Ganze womöglich herausläuft, aber eben nur eine leise...

Cody McFadyen präsentiert uns mit seinem neuen Buch einen intelligenten Thriller mit psychologischem Einschlag, den ich nur empfehlen kann!
ra_si72 zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 19.03.2011
Für mich einer der besten Psychothriller-Autoren!
Cody McFadyen versteht es (nach meinem Geschmack) mir die Luft zu nehmen und mich zu fesseln!
Das bezieht sich hauptsächlich auf die Smoky Barrett-Reihe, aber auch schon nach den ersten Seiten des neuen Buches kann ich nicht mehr aufhören zu lesen! Und genau das macht für mich einen guten Autoren aus...wieviel Stunden schlaf werde ich heute nacht haben? :-)
Ally zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 17.03.2011
Wie auch die anderen Romane von cody mc fayden hat mir auch dieser sehr gut gefallen,
Auch ohne smoky... Habe zwar, bevor ich das Buch las, nicht all zuviel gutes darüber gelesen aber Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich... Das der roman ein so blutiges Ende nimmt, hätte ich allerdings wirklich nicht erwartet. Der Autor hat wirklich eine teilweise furchteinflößende Phantasie! Man kann nur hoffen, dass er nicht eines Tages selbst durchdreht ;-) Nicht auszudenken, auf welche Ideen er käme...
tedesca zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 16.03.2011
"Der Menschenmacher" hat mir wirklich gut gefallen. Irgendwo hab ich gelesen, er wäre so vorhersehbar, aber zum Glück fehlt es mir da an Fantasie, denn für mich war das Buch bis zum Schluss recht spannend.

Die Geschichte ist ziemlich grausam, weil es ja großteils um die Misshandlung und den Missbrauch von Kindern und Frauen geht. Die Spannung steigt, wenn die Töchter der Hauptprotagonisten entführt werden und ihre eigene Kindheit mit all ihren Schmerzen wieder lebendig wird.

Ich mag die Art, wie McFadyen schreibt. Auch wenn ich Smoky & Co. als Personen viel zu überzeichnet fand, waren die Beschreibungen von Emotionen und prekären Situationen immer unglaublich lebendig und bedrückend. Das setzt sich in diesem Buch nahtlos fort.

Alles in allem ein guter Thriller, der als Hörbuch von Hannes Jaennicke sehr sympathisch und souverän gelesen wird.

Leider war die Kürzung des Hörbuchs zu radikal, ich frage ich wirklich, warum diese Thriller nie ungekürzt angeboten werden. Über Charlie erfährt man z.B., dass er längere Zeit als Auftragskiller gearbeitet hat und dass er irgendwo eine irre Spezialausbildung bekommen hat, aber das wird immer nur so angedeutet, und man hat immer das Gefühl, da fehlt was.
caipi75 zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 15.03.2011
Ich habe genug von Smoky!...Dieses Buch ist wirklich etwas anderes.Etwas besonderes!
Die Geschichte, die Handlung und Schreibstill...einfach gut!klar...man merkt es sofort, dass es ein McFadyen Werk...aber eben anders.
Für diejenigen, die Augen von der Grausamkeit der Wahrheit verschließen um nicht darüber nachdenken zu müssen ist das Buch nicht zu empfehlen.Ich kann die negative Kritik gar nicht verstehen.
Ich lege das Buch auch ab und zu zur Seite um mir im klaren zu werden, dass so etwas auf diese Welt wirklich gab, gibt und es immer geben wird.Ein wenig Action,die die Fantasie übertrifft, stört mich nicht, weil die gesamte Handlung ein Ganzes ergibt.Man verliert den roten Faden ganz und gar nicht!
Es ist der beste Thriller, den ich bis jetzt gelesen habe!
sarah zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 14.03.2011
Ich bin nicht besonders begeistert von diesem neuen "McFadyen".Ja sicher, es wurde Zeit dass Cody McFadyen etwas Anderes schreibt als "Smoky Barrett"-Geschichten, vor allem, weil die letzte wirklich nicht toll war - aber manchmal sollte der Schuster eben bei seinen Leisten bleiben.Ich fand schwierig, überhaupt in die Geschichte zu kommen. Die vielen Sichtweisen, Hauptcharaktere, Erzählformen und Zeitebenen haben es mir schwer gemacht. Es kam mir erzwungen spannend geschrieben vor. Das kenne ich nicht von McFadyen.Es war in der Mitte sehr lang gezogen, um dann am Ende überladen und mit einem etwas übertriebenen Knall zu enden.
Ein paar Figuren weniger wären hilfreich gewesen. Nichtsdestotrotz habe ich es zu Ende gelesen. Ich liebe die Arbeit von McFadyen und werde weiterhin seine Bücher kaufen. Ich freue mich aber, dass das nächste wieder eins mit Smoky ist.
rebecca zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 13.03.2011
Schon seine ersten Bücher haben in unserer Dorfbücherei kontroverse ausgelöst, ob man sie weiter anschaffen solle. Nun wurde jedoch der Menschenmacher gekauft und ich weiß nicht, ob ich dieses Buch weiterempfehlen soll. Mir gefällt das Buch zwar ausgesprochen gut und ich kann sehr gut den roten Faden halten, aber ich musste das Bcuh des Öfteren bei Seite legen und erst einmal durchatmen. Im Gegensatz zu der Smokey Barrett - Reihe ist das Gewicht dieses Buches ob nun gut oder nicht wesentlich höher und belastender. Allgemein bin ich mir nicht sicher wie das Buch ankommen wird, wobei ich mir jedoch sicher bin, ist die Tatsache, dass dieses Buch ebenfalls die Frage aufwerfen wird, ob es für eine öffnetlich, katholische Bücherei geeignet ist. =)
Nici zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 12.03.2011
Ich habe nach knapp 100 Seiten (erst einmal) aufgegeben. Das Buch hat mir Albträume beschert und irgendwie passt es momentan nicht in meine aktuelle Gemütslage.
Schade eigentlich ... ich hatte mich auf einen neuen McFadyen gefreut - auch wenn mir einer mit Smoky besser gefallen hätte.

Über die Qualität kann ich demnach nichts sagen, nur dass mir das Thema an sich mehr zu schaffen macht als die blutrünstigen Szenen der anderen Bücher.
Silke zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 10.03.2011
Es muß nicht immer Smoky Barrett sein! Dieses Buch ist einfach genial - mir fehlte Smoky absolut nicht. In drei Tagen habe ich es gelesen, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Brisantes und leider immer wieder aktuelles Thema, genial geschrieben und mit ansteigender Spannung. Man fiebert mit den Personen richtig mit...
Mrs_Delahunty zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 09.03.2011
Ich muß mch wundern,daß in den vielen Rezensionen hier über Smoky Barrett geschrieben wird,die ja bekanntlich gar nicht in diesem Buch auftaucht.
Auch finde ich hat "Der Menschenmacher" kaum etwas mit der Smoky Barrett-Reihe gemein.Ich fand die Geschichte an sich interessant,aber für meinen Geschmack wurde sie ein wenig zu abstrakt umgesetzt so das ich gar kein Bezug zu den Charakteren aufbauen konnt und mir es letzten Endes egal war was mit ihnen geschieht.
first_nike zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 08.03.2011
Ich habe alle seine Bücher gelesen und verschlungen und war hell auf begeistert. Aber mit der Menschenmacher bin ich total enttäuscht. Ich musste mich in der ersten hälfte richtig zwingen weiter zu lesen, da es meiner Meinung nach zu langatmig ist. Erst bei der zweiten hälfte kommt erst etwas Würze rein. Jedoch nicht so viel Pfeffer wie in seine Smocky Reihe. Und mir fehlte wirklich der Aha-Effekt.
Schade, vielleicht wird das nächste besser.
flyleaf zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 25.02.2011
Codymacfadyen is einfach einzigartig in seinem Stil und ich liebe seine Bücher.
Mit meinem letzten Geld habe ich sein erstes Buch gekauft. Hinweise , wie "Bitte nicht Nachts lesen übergangen" und auf sachen wie " Wenn sie hier keine Angst haben sollten sie zum Therapeuten gehen " ignoriert und Buch um Buch verschlungen. Ich bereue es nicht meine Zeit in so einen Horror und Humor gesteckt zu haben.
Luccay zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 22.02.2011
Cody McFadyen gehört zu den begnadetsten Autoren der Neuzeit. Nicht viele Autoren können mit ihm mithalten und so eine Fülle an Horror und Humor bieten - detailgetreu und realitätsnah.Das erste Buch "Die Blutlinie" bekam ich zunächst geschenkt und war ersteinmal nicht sehr begeistert. Ein paar Monate später begegnete ich dem Buch in einem Buchladen wieder - die Kommentare verleiteten mich dazu, nun doch einen Blick hineinzuwerfen. Ich war restlos begeistert. In kurzer Zeit verschlang ich das Buch und auch die Folgebücher.
Die Protagonistin Smoky Barrett und ihr Team sind wunderbare einzigartige Charakere, die in ihrer Individualität perfekt harmonieren. In den Geschichten stoßen sie immer wieder an ihre Grenzen - sowohl in der Arbeit als auch privat, wobei diese sich nicht selten vermischen.Diese Bücher lösen eine Sucht nach mehr aus, die unbeschreiblich ist. Ich hoffe, dass noch viele Bücher folgen werden. Ein großes Dankeschön an Cody McFadyen, auf dass er sein ganzes Leben dem Schreiben widme.
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denise zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 07.02.2011
Cody Macfayen ist ein brillanter Autor! Seine Bücher brachten mich auf den Geschmack,mehr solcher Bücher zu lesen, die mit Krimi-Horror zu tun haben. Seine Geschichten selber sind fesselnd, traurig und schockierend, dass wiederum verleitet einem, seine Bücher zu kaufen! Die Hauptfigur Smokey Barrett ist einfach fantastisch! Ihr Team hamoniert perfekt zusammen, und jeder von ihnen hat einen eigenen, ganz konkreten Charakter! Daher passen sie noch besser zusammen. Smokey Geschichte selber, ist sehr sehr traurig, umso spannender ist es, mehr übre sie zu erfahren. Von Buch zu Buch erfährt man mehr! Daher kann ich das Buch nur empfehlen! Man sollte jedoch ein starkes Gemüt haben, denn die Horrorgeschichten, die er erfindet, sind grausam und brutal! Spannung + Nervenkitzel inklusive (: Ich habe mit 15 begonnen seine Bücher zu lesen, und wenn ich das ertragen kann, dann ihr sicherlich auch haha
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sdgd zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 31.01.2011
Mit seinem ersten Thriller "Die Blutlinie" um die FBI-Agentin Smoky Barrett sorgte Cody Mcfadyen weltweit für Aufsehen. Der Titel hielt sich wochenlang auf den Bestsellerlisten. Mit seinen Folgetiteln "Der Todeskünstler", "Das Böse in uns" und "Ausgelöscht" stand er dann als erster Autor überhaupt sogar gleichzeitig mit allen vier Titeln auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Nun erscheint "Der Menschenmacher" und handelt erstmals nicht von Smoky Barrett, sondern erzählt die Geschichte dreier Kinder, die isoliert von der Außenwelt bei einem Geisteskranken aufwachsen. Im Interview verrät der Autor was ihn inspiriert und warum er gerne in Deutschland zu Besuch ist.

Zitat von Lübbe
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ivonne zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 25.01.2011
cody is ein klasse autor.
ich kann mir nicht vorstellen das es bald keine bücher mehr von ihm geben soll...
er darf mit dem schreiben nicht aufhören..
die bücher sind erste klasse und ich brauche nicht lange bis ich die bücher durch gelesen habe...
nach dem ,,menschen macher" müssen noch mehr bücher folgen
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Andrea zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 25.01.2011
Cody McFayden ist ein ganz begnadeter Auto. Seine Bücher fesseln mich jedes Mal wieder und es dauert nicht lange bis ich eins zuende gelesen habe. Seine Hauptperson Smokey samt ihrem Team ist super gut getroffen. Er versteht es seine Geschichten so zu schreiben das es von Anfang an spannend ist und auch bleibt. Ich hoffe das er noch ganz ganz viele Bücher schreibt.
Inga zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 22.01.2011
Warum bitte,haben diese Bücher so schlechte Rezessionen??
Kann ich nicht verstehen,fand sie total spannend.Habe schon viel gelesen,aber nichts so spannendes in letzter Zeit.Für mich zur Zeit das lohnenste auf dem Büchermarkt!Smoky ist für mich nicht unrealistisch,wenn wir realität wollten,würden wir nicht Bücher lesen!
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sdgd zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 18.01.2011
Hey ich habe einen fetten Insider für euch:
http://www.luebbe.de/Buecher/Spannung/Details/Id/978-3-7857-2407-1#dort kann man schon reinlesen! Es gibt eine Leseprobe! Selbst ich habe es heute erst endeckt O.oDadurch könnt ihr schonmal einiges erfahren! Warum das blos bisher noch niemand wusste O.o..
wuschki zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 14.01.2011
smoky ist schwanger, also gönnen wir ihr eine auszeit. bin auch total gespannt auf das buch. von mir aus kann im februar auch gleich schon buch nummer 6 kommen, denn diese bücher gehen runter wie öl. ich lese im wechsel Mcfadyen und john Katzenbach, der ist auch nicht von schlechten eltern. von allem anderen was so auf den markt existiert bin ich bis jetzt nur enttäucht oder nicht wirklich befriedigt wurden
Judz zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 12.01.2011
Also verstehe ich das jetzt richtig, das die Reihnfolge so lautet?

1: Blutlinie
2: Der Todes Künstler
3: Das Böse in uns
4: Ausgelöscht
5: Der Menschenmacher

Bis jetzt habe ich die ersten beiden Teile gelesen und bin nun beim dritten.
Ich finde die Buchreihe sehr spannend und toll :)
UNDBEDINGT LESEN!
Jenny zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 12.01.2011
Smoky ist Schwanger, ich denke nicht das Sie die weitere Hauptperson ist...Jedoch sicherliich im Buch vorkommt.
Ich Liebe seine Bücher und habe von 1-4 seine Bücher min. 3 Mal gelesen jetzt hab ich das 5 Vorbestellt und wird mitte Februar kommen^^ allen anderen VIel Spaß beim Lesen, er schreibt solange wir seine Bücher lesen!
Rancho zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 12.01.2011
@ Josie:
Ich muss dich leider korrigieren. "Shadow Man" ist die englische Version von "Die Blutlinie" und de facto der erste Teil. Schlag mal dein Exemplar von "Die Blutlinie" und Schau dir die Metadaten an, dann siehst du es selbst ;)

Ich muss dir aber zustimmen, dass die Bücher von McFadyen sehr spannend sind. Wenn du spannende Bücher suchst versuche es mal mit der Lincoln Rhyme Reihe von Jeffery Deaver. Die Bücher sind zwar nicht so Brutal, aber sehr spannend und reich an Überraschungen!
Josie zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 11.01.2011
Der 5. Teil der Smoky Reihe heißt im Englischen " shadow man " , wie ich erlesen konnte.
Ich muss sagen , ich hab nie bessere Bücher gelesen und es fällt mir schwer , Bücher zu finden , die mich auch nur ansatzweise so fesseln wie die von Cody McFayden. Ich bin so gespannt auf seine Neuen Bücher und hoffe , das noch viele weiter folgen.
Matralia zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 09.01.2011
Ich habe eine Frage:
Weiss jemand, wo das englische Original vom neuen Buch "Der Menschenmacher" (The innocent bone) erschienen ist? Im Internet ist dies nicht zu ermitteln. Auch auf Cody Mc Fadyen's eigener Homepage wird das neue Buch merkwürdigerweise gar nicht angekündigt... Für einen kurzen Hinweis wäre ich sehr dankbar.
stefanie zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 06.01.2011
Ich hoffe das auch deses buch um die super Agentin smoky Barret handelt es ist einfach wahnsinnig spannend über ihre fälle und dergleichen zu lesen ich hoffe eib´nfach nur das die reihe smoky barret nicht so schnell endet.ich in eifach nur begeistert von cody mc fadyiens büchern.und ich bin der meinung das ich nie in meinemleben bessere bücher von einem anderem autoren finden werde.
Bio-Fan zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 23.12.2010
Liebe Cody McFadyen-Fans!

Bevor ihr euch hier die Finger wund tippt und hier ist noch nicht einmal der richtige Ort über weitere Bücher des Autors zu spekulieren.

"Der Menschenmacher" ist definitv keine Smoky Barrett-Folge.

Zu Cody McFadyens Lesung auf der lit.cologne im März 2011 gibt es folgende Ankündigung:

"Mit Der Menschenmacher verlässt Cody Mcfadyen für ein Buch seinen Protagonisten Smoky Barrett, nicht aber seine Kunst, außergewöhnliche Thriller zu schreiben"

Also heißt es abwarten und gedulgig sein.
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Andre zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 23.12.2010
Wenn jemand weiß ob das buch der 5. Fall von Smoky Barett ist,bitte kurze Info !!!

Danke

Schöne Feiertage


Ps.

Ich kenne keine spannenden Bücher,habe seit März mehrere Thriller gelesen,aber die fangen an ganz schnell mich zu langweilen,ich kann sagen Cody hat mich versaut !! Deswegen nochmals wenn jemand weiß ob es
Buch der Smoky Barett reihe ist bitte melden!
Danane zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 20.12.2010
Ich bin richtig gspannt darauf.. Natürlich hoffe ich insgeheim, dass es mit Smoky Barett weiter geht.. ich finde die Bücher einfach nur genial!
& wenn es sich nicht um Smoky Barett handeln sollte, bin ich ebenfalls gespannt, wie Cody McFadyen dieses Buch gestalten wird.. Gut wird es so oder so(:
& freue mich nun auf Februar 2011 ;)
Kathy zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 17.12.2010
Weiß nicht, ich mein er sagte es sei auch nen Kriminalfall nur halt nicht zu der Serie, aber ehrlich gesagt finde ich es egal wenn er denn anderen genau so gut geschrieben hat wie die anderen Bücher dann ist es doch schon längst nen Grund den zuholen. Ich hab mir das Buch schon vorbestellt, weil ich mich seit März drauf freue.
Es dreht sich ja nicht nur um die Serie sondern auch darum das Cody Mcfadyen ein sehr guter Buch schreiber ist. Der ins detail geht ohne das es langweilig wird.
sdgd zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 15.12.2010
Er ist an zwei Büchern dran! Das stimmt, allerdings bin ich davon überzeugt, dass dieses Buch eine Fortsetzung ist. Das Cover ist nach dem selben Schema aufgebaut. Die von Lübee würden sich sicherlich etwas anderes einfallen lassen, damit sich dieser ganz klar davon unterscheidet. Außerdem geht es ganz klar wieder um einen Kriminalfall, warum also dann nicht Smoky Barrett?
Und in den anderen Klappentexten ist auch nicht immer zu entnehmen, dass es sich um eine Fortsetzung hendelt.
Kathy zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 10.12.2010
Auf der Seite ist aber auch mit keinem Satz geschrieben das es wirklich sich nicht darum dreht, ich war dieses Jahr im März in Unna bei ihm auf der Vorlesung. Er hat damals gesagt das er an beiden Büchern schon dran sein. Eins was nicht zur Reihe gehört und eben das 5 Band zur Reihe. Kann mich leider nur nicht mehr an die Titel erinnern und egal wo man guckt es reden alle davon das es der fünfte Band sein soll. Ich sag mal so auch wenn es nicht dazu gehört er meinte, dass das andere Buch im gleichen schreibstil geschrieben sei und deshalb kann ich mir denken das es auf jedenfall wieder ein Klasse Thriller wird.
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katjes zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 08.12.2010
Der Menschenmacher gehört nicht in die Smoky Barrett-Reihe und ist ein eigenständiger Roman. Das hätte mich auch gewundert, wenn er nach so kurzer Zeit schon wieder einen Smoky-Roman fertig hätte. Lassen wir uns also überraschen, welche Figur uns dieses Mal (hoffentlich wieder) das Gruseln lehrt.

http://steflite.wordpress.com/2010/11/12/cody-mcfadyen-neues-buch-im-februar-2011/
Kathy zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 07.12.2010
Auf einer anderen Seite stand in der beschreibung Thriller aus der Reihe. Also geh ich mal davon aus das die Geschichte weiter geht und wenn nicht. Wie gesagt er hatte in Unna damals erwähnt das er noch nen anderen Thriller schreibt, eben nur unsere Smocky Barret und ihr Team. Also wer bis jetzt noch keines seiner Bücher gelesen hat und diese Meinung gerade liest. Dem Rate ich nur in den nächsten Buchladen zugehen und sich die Bücher zu kaufen. Es lohnt sich echt, tipp sie sind nichts für schwache nerven!
Gianna zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 06.12.2010
Hallo, bin total eurer Meinung die Bücher haben mich so gefesselt dass ich in meinem Urlaub von nur einer Woche 2 davon durchgelesen habe und es kaum erwarten konnte nach hause zu kommen um die beiden anderen zu kaufen. Natürlich warte auch ich sehnsüchtig auf den nächsten Teil der Serie. Deswegen stimme ich Kathy total zu und würde sehr gern wissen, ob es sich nun um einen weiteren Teil der Serie handelt oder nicht ! Bitte um Antwort!
Kathy zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 05.12.2010
Die Bücher von ihm sind echt klasse, hab sehnsüchtig aufs letzte gewartet und war sogar auf der Vorlesung in Unna. Jetzt werd ich aber nicht aus dem Klappentext schlau, ist das jetzt wieder ein Buch das zur Serie gehört oder ist es das Buch was nicht dazu gehört was er am Schreiben war? Er hatte so was angedeutet das er schon am 5 Buch dran sei und an einem anderen Thriller der nicht dazu gehört. Also wäre echt klasse wenn mir jemand weiter helfen könnte. Im Moment finde ich das seine Bücher zu den besten Thrillern gehört. Ich hoffe es wird noch viele weiter so klasse Bücher von ihm geben.
N. Zinselmeier zu »Cody McFadyen: Der Menschenmacher« 20.11.2010
Ich kann nur eines sagen:Hochspannung pur!!!Man ist kaum in der Lage,seine Bücher zur Seite zu legen!!So schnell kann man gar nicht lesen!!Zum Schluß ärgert man sich,dass man dieses Buch wieder mal so schnell durch hat!!Ein wahrer Künstler!!
Wiedermal darf man auf sein nächstes Werk gespannt sein!Weiter so...
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