Dolmen von Nicole Jamet & Marie-Anne Le Pezennec

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 deutsche Ausgabe erstmals 2005 .
Ort & Zeit der Handlung: Bretagne, 1990 - 2009.

  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2006. Gesprochen von Dana Geissler. ISBN: 3-7857-3279-1. 6 CDs.
  • Neuilly-sur-Seine: Lafon, 2005. 434 Seiten.
  • München: Knaur, 2006. Übersetzt von Susanne Schmitz. ISBN: 978-3-426-66221-2. 508 Seiten.
  • München: Knaur, 2007. ISBN: 978-3-426-63653-4. 510 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2006. Gesprochen von Dana Geissler. ISBN: 3-7857-3279-1. 6 CDs.

'Dolmen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Die Polizistin Marie Kermeur kehrt zurück auf ihre bretonische Heimatinsel, um ihrem Jugendfreund das Jawort zu geben. Am Hochzeitsmorgen passiert das Entsetzliche: Sie entdeckt bei einem Spaziergang am Strand die Leiche ihres Bruders. In seiner Hand findet Marie eine rätselhafte Botschaft in bretonischer Sprache. Als einer der Menhire aus dem mystischen Steinkreis zu bluten anfängt, ist Marie sich sicher: Es war kein Unfall! Aber hat all das wirklich mit einer jahrhundertealten Legende zu tun? Da geschieht auch schon ein weiterer Mord …Marie beginnt zu ermitteln und erhält Unterstützung von Lucas Fersen, einem Spezialisten für rituelle Mordfälle. Auch wenn das Verhältnis der beiden erst angespannt ist, entwickeln sie bald leidenschaftliche Gefühle füreinander. Das Ermittlerduo kommt einem erschütternden Familiengeheimnis auf die Spur, und für Marie ist nichts mehr, wie es war... 

Das meint krimi-couch.de: »Weinende Steine und Strandräuber – TV-Erfolg aus Frankreich« 75°

Krimi-Rezension von Jörg Kijanski

Marie Kermeur, Kommissarin in Brest, kehrt auf ihre Geburtsinsel Lands’en in der Bretagne zurück, um ihren Verlobten Christian Brehat zu heiraten. Am Vorabend der Hochzeit fällt Maries Mutter versehentlich die Brautschleife aus dem Fenster. Als Marie sie aufheben will findet sie in dem Musselin den blutigen Körper einer toten Möwe. Trotz dieses Vorzeichens lassen es sich Maries Brüder Loic und Gildas nicht nehmen, in ausgelassener Herrenrunde Christians Junggesellenabschied zu feiern. Dabei gerät Gildas, stark alkoholisiert, in Streit mit dem Schriftsteller Patrick Ryan. Am nächsten Morgen findet Marie bei einem Jogginglauf ihren Bruder Gildas tot am Ufer vor. Offenbar stürzte er betrunken von dem Steilfelsen. In seiner Hand findet Marie einen Zettel in bretonischer Handschrift:

»Für Marie, so wird es der Hohe Herr beschließen,
Licht wird flammen und Blut wird fließen
Aus dem Herzen von Stein.«

Vor der Steilküste befinden sich mehrere Menhire im Wasser und wenig später beginnt tatsächlich einer der großen Steinbrocken zu bluten. Einer Insellegende nach bluten die Menhire immer dann, wenn auf der Insel ein Unrecht geschieht. Marie, die aufgrund ihrer Hochzeit, die nun natürlich erst einmal verschoben werden muss, eigentlich ein freies Sabbatjahr nehmen wollte, will den Tod ihres Bruders untersuchen. Dabei stößt sie überraschend auf eine große Mauer des Schweigens und der Ablehnung. Selbst ihre Mutter Jeanne sowie ihr Bruder Loic drängen Marie, nicht weiter zu ermitteln, sondern die Insel schnellstens zu verlassen, da sie allen nur Unglück bringen würde.

Einen Tag später erhält Marie unerwartet Hilfe in Person des Commandant Lucas Fersen vom Pariser »Departement des Crimes rituels«, der Abteilung für Ritualverbrechen. Zu Maries Entsetzen soll Fersen die Ermittlungen alleine führen, denn als Fremder auf der Insel hat er kaum eine Chance an die Einheimischen heran zu kommen. Zudem sind sich die beiden vom ersten Augenblick an unsympathisch, merken aber bald, dass sie nur gemeinsam den Fall lösen können. Nachdem Laboruntersuchungen feststellen, dass Gildas bereits vor seinem Sturz ermordet wurde ist ein erster Verdächtiger schnell gefunden: Bürgermeister Ives Perec, der in der Mordnacht zur Todeszeit eine Verabredung mit Gildas auf dem Steilfelsen hatte (auf dem Rückweg vom Junggesellenabschied). Auch gibt es für dieses Treffen Zeugen, nur haben diese allerbeste Gründe zu Schweigen. Wenig später wird Perec tot in einem Bassin für Krebse gefunden. Ein neuer Verdächtiger rückt somit in das Visier der Ermittler, der sechszehnjährige Sohn von Loic, der ein Verhältnis mit Perecs Frau hatte. Ein weiterer Menhir fängt an zu bluten und das Morden auf Lands’ en geht gnadenlos weiter …

»Dolmen …vergessen sollst du nie« lief in Frankreich 2003 als Mehrteiler im Fernsehen und wurde zeitweise von 12 Millionen Franzosen gesehen. Der Überraschungserfolg ist nun in Deutschland erschienen und man darf gespannt sein, ob sich ein ähnlich großer Erfolg hierzulande einstellen wird. Um es vorweg zu nehmen, die Autorinnen Nicole Jamet und Marie-Anne Le Pezennec hätten es mit ihrem ausgefallenen Roman-Mix aus Thriller, Love- und Mysterystory verdient! Aber, liebe Krimifreunde, keine Angst. Die »Love-Story« hält sich in (weitestgehend) erträglichem Rahmen, wenngleich man merkt, dass hier AutorInnen am Werk waren, und die Mystery-Effekte rund um die blutenden Steinsbrocken sind ebenfalls überschaubar.

Der Roman an sich geht von der ersten bis zur letzten Seite absolut Vollgas und wer meint, an der ein oder anderen Stelle mal einfach zwei Seiten auslassen zu können, begeht einen großen Fehler, da fast auf jeder Seite neue Enthüllungen, Beziehungsgeflechte und vieles mehr auf den Leser einstürzen, so dass man anfangs größte Mühe hat, alles auseinander zu halten. Dies ist dann auch schon der entscheidende Kritikpunkt: Hier wurde gnadenlos konstruiert. Die Story ist viel zu überladen mit immer neuen Wendungen und auch das häufige, überraschende Auftauchen einzelner Personen an Orten, wo sie in »letzter Sekunde« in die Handlung entscheidend eingreifen ist arg gewöhnungsbedürftig. Wem dies egal ist, der darf sich auf »Dolmen« freuen, denn die Story ist sehr abwechslungsreich, wenngleich die Verdächtigen, die nacheinander die Bühne betreten, etwas zu auffällig verdächtig sind, als dass sie wirklich in Frage kämen.

Der Plot glänzt durch die Beschreibung der Insel und insbesondere deren Einwohnern, die Ausländern gegenüber feindlich gesonnen sind und in ihrem eigenen Kosmos leben. Dabei geraten sich zunehmend die Familienclans des Schlossbesitzers Arthus de Kersaint, dem früher einmal fast die gesamte Insel gehörte, und von Yvonne Le Bihan, Inhaberin der größten Manufaktur der Insel, aneinander. Aber auch hier ist vieles nicht so wie es vordergründig scheint und eine nach der anderen Familie muss innerhalb weniger Tage der Vergangenheit mit Menschenleben Tribut zollen. Selbst in Maries Familie kommt es zu weiteren Todesfällen.

Viele Seiten und Morde später wird die Geschichte, welche eine nicht unwichtige Legende über die Strandräuber von Lands’en und deren »Nachfolger« im Jahr 1968 enthält, durchaus befriedigend aufgeklärt. Aber selbst auf den letzten Seiten wird noch mal alles gegeben bzw. »gebogen«. Diesen Schwachpunkt ausgeblendet (er führt bei der Bewertung zu dem deutlichen Punktabzug) und davon abgesehen, dass Marie und Lucas bei ihrer Ermittlungsarbeit nicht vollends überzeugen können (dafür sterben zu viele Menschen bzw. tappen sie zu lange im Dunkeln) ist »Dolmen« eine klare Empfehlung für einen Roman, der eine nicht alltägliche Krimikost bietet.

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Kasia zu »Nicole Jamet & Marie-Anne Le Pezennec: Dolmen« 22.03.2011
Ich war vermutlich im Vorfeld nicht besonders nett zu diesem Buch, wenn ich das so sagen darf. Denn ich habe es jahrelang ungelesen im Regal stehen lassen, weil ich vor Jahren diese Serie gesehen habe und die ziemlich seltsam und übertrieben fand. Lag vielleicht aber auch an der Darstellerin der Marie, die eher das Ebenbild von Lara Croft war :-)
Aber ich bin eines Besseren belehrt worden, denn das Buch ist eigentlich ganz gut.
Die Geschichte mit den blutenden Steinen und den seltsamen Morden ist mal was Anderes und auch ziemlich spannend.
Es gibt so viele Figuren in diesem Buch, dass ich wirklich froh bin, dass es vorne ein Verzeichnis aller Beteiligten gibt, sonst wüßte ich nicht wer wer ist und mit wem verheiratet oder Sohn/Tochter von ...
Obwohl es eine seltsame Geschichte ist, die da erzählt wird, klingt sie für mich nicht übertrieben oder unrealistisch.
Bis auf die vielen Charaktere ist es mir leicht gefallen, die Geschichte nachzuvollziehen und darin zu versinken.
Ich denke, 70° sind okay. Aber kein Buch, bei dem es mir schwer gefallen ist es zur Seite zu legen, wenn etwas Interessanteres gerade anstand :-)
tassieteufel zu »Nicole Jamet & Marie-Anne Le Pezennec: Dolmen« 16.08.2009
Die Polizistin Marie Kermeur kehrt auf ihre Heimatinsel Lands'en zurück um dort zu heiraten.
Doch schon am Vorbabend der Hochzeit gibt es ein böses Omen, Maries Brautschleier wird von einer sterbenden Möwe mit Blut befleckt, am nächsten Morgen findet Marie die Leiche ihres Bruder Gildas am Strand und aus den sagen-umwobenen Menhiren am Strand tropft Blut. Einer Legende nach passiert das immer dann, wenn auf der Insel Unrecht geschieht und auch die alte Strandräuberlegende scheint mit dem Todesfall in Verbindung zu stehen.
Maries Hochzeit wird ersteinmal auf Eis gelegt und sie beginnt zu ermitteln, Hilfe bekommt sie dabei von Lucas Fersen, einem Spezialisten für Ritualmorde. Es bleibt nicht bei dem einen Mord und alle Todesfälle scheinen igrendwie mit Marie zu tun zu haben.
Spannend ist das Buch auf jeden Fall, von der ersten Seite an will man unbedingt wissen, wie es weiter geht und durch die kurzen, flüssig geschriebenen Kapitel mit ständig wechselnden Schauplätzen, läßt sich das Buch auch flott lesen. Wendungsreiche Geschichten bei denen
man nicht sofort Handlung und Motiv durchschaut und auf Anhieb den Mörder erkennt,mag ich wirklich gern, doch hier ist es einfach zu viel, am Ende jeden Kapitels (und die sind wirklich ziemlich kurz!) ergibt sich eine andere Wendung, weisen andere Fakten auf einen möglichen und immer anderen Täter. So verliert man schnell den Überblick und die Geschichte wirkt
über-konstruiert. Obwohl mir die Personen-zeichnung gut gefallen hat, so ist mir aber auch hier wieder etwas aufgestoßen, das keine einzige Person normal und das ist, was sie vorgibt zu sein, jeder hat irgendwie Dreck am Stecken und irgend-etwas zu verbergen, selbst Maries
Verlobter Christian Brehat, den sie seit ihrer Kindheit kennt, entpuppt sich am Ende nicht als der, für den sie ihn immer gehalten hat. Daher fand ich die sich anbahnende Beziehung zwischen ihr und Lucas Fersen als ganz erfrischend inmitten all dieser verzwickten Wendungen, ebenso wie die Schilderungen der sturmumtosten Insel Lands'en vor der bretonischen
Küste.
Obwohl das Ende in sich schlüssig ist, bleiben dann doch etl. Fragen und Handlungsstränge offen, so daß man nach der letzten Seite nicht ganz zufrieden ist. Gut gefallen hat mir allerdings, daß sich die Mysterieelemente in überschaubren Grenzen gehalten haben und zum Schluß hin sogar recht logisch erklärt bzw. aufgelöst wurden.

Fazit:durch einen tempo- und wendungsreicher Plot ist das Buch sehr spannend, man will unbedingt wissen wie es weiter geht, aber weniger wäre hier mehr gewesen, durch die vielen
Wendungen verliert man leicht den Über-blick und am Ende bleibt doch einiges offen.
Vanessa Scherlitz zu »Nicole Jamet & Marie-Anne Le Pezennec: Dolmen« 11.11.2008
Ich habe die Serie das erste Mal am 10.11.2006 gesehen und war sofort begeistert.
Das Buch habe ich mir Anfang 2007 gekauft und bis jetzt schon an die 20x gelesen. Wenn ich dieses Buch lese wird mir nie langweilig. Ich kann es lesen und wenn ich durchbin gleich wieder von vorn anfangen.Das es jetzt einen zweiten Teil gibt finde ich einfach nur richtig geil. Hoffentlich wird er wieder mit den selben Schauspielern verfilmt. Bin schon gespannt. Wer dieses Buch noch nicht gelesen hat sollte das unbedingt nachholen.
Anja S. zu »Nicole Jamet & Marie-Anne Le Pezennec: Dolmen« 24.03.2008
Dieses Buch ist durchaus spannend und flott geschrieben, allerdings werden einige Handlungsfaeden nicht aufgeloest und einige Ereignisse sind schlichtwegs unrealistisch. Die Lovestory erinnert in ihrer Sprache stark an Heinz G. Konsalik, und der Uebersetzer des Buches sollte verpruegelt werden.
crazy_susi zu »Nicole Jamet & Marie-Anne Le Pezennec: Dolmen« 14.02.2008
Ich hab das Buch letzten Sommer im Urlaub gelesen und war nach 3 Tagen durch und musste des Rest des Urlaubs ohne Buch verbringen. Anfangs fand ich die Beziehung der Charaktere zueinander verwirrend, aber während man liest, prägt sich das ganz schnell ein. Ich hatte am Anfang auch mal auf die letzten Seiten geschielt und mich gefragt, wie man zu diesem Ende kommt, aber beim Lesen wurde es mir dann immer klarer. Zwischendrin ist eine sehr spannende Stelle, wo ich an mir gezweifelt habe, aber es hat sich noch alles aufgeklärt. Ich muss sagen, ich werde es sicherlich nochmal lesen, weil ich es so toll fand.
Wenn man es als Hörbuch hört, wird man es sicher weniger verstehen, denn beim Lesen kann man eher mal anhalten und überlegen oder auch eine Seite zurückblätter und den nichtverstandenen Teil nochmal lesen.
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen!
Yvonne zu »Nicole Jamet & Marie-Anne Le Pezennec: Dolmen« 25.11.2007
Ich lese das Buch zur Zeit und bin sehr gespannt auf das Ende, habe sogar schon einmal auf die letzte Seite geschielt, ohne die Zusammenhänge zu verstehen. Ich habe keine Idee, wie sich das Ganze aufklären wird. Insofern kann man den Krimi wirklich spannend nennen. Auch seine Schnelligkeit besticht. Die Autorinnen haben außerdem nicht die sogenannten 'cliffhanger' nötig, die bei anderen sehr film- und drehbuchorientierten Autoren (Dan Brown z.B.) so nerven...
Allerdings sollte man eindeutig Bretagne-Fan sein, dann stören auch die schwierigen Namen nicht, sie faszinieren eher.
Ninaki zu »Nicole Jamet & Marie-Anne Le Pezennec: Dolmen« 30.06.2007
Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und fand es furchtbar verwirrend. Bis zum Ende habe ich nicht verstanden, wer da wen und warum umgebracht hat ;-)
Das Problem waren u.a. die französichen Namen. Ich konnte die Leute einfach nicht auseinander halten.
Als "richtiges" Buch wird es sicherlich verständlicher sein.
Zaara zu »Nicole Jamet & Marie-Anne Le Pezennec: Dolmen« 11.03.2007
Nach der TV-Ausstrahlung hatte ich mir das Buch ausgeliehen - die Kritiken reichen ja von "super" bis "grottenschlecht" - mein Urteil siedle ich irgendwo in der Mitte an.
Es hat mich ein verregnetes Wochenende lang unterhalten, mehr aber leider auch nicht. Die Grundidee des Buches ist nicht schlecht: ein paar mystisch verklärte Morde, ein paar undurchsichtige Figuren und alles mit einem Schuss Romantik angerichtet. Was diesen literarischen Genuss aber schwer verdaulich macht, ist die ziemlich eindimensionale Darstellung der Charaktere und fehlende Finesse in der Sprache, was einigen Passagen jegliche Spannung nimmt.
Alles in allem also nicht besonders anspruchsvoll, aber zum Zeitvertreib reicht es. ;-)
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Katharina Müller zu »Nicole Jamet & Marie-Anne Le Pezennec: Dolmen« 10.03.2007
Ich fand das Buch einfach nur klasse und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, obwohl ich schon den Film gesehen hatte und den Schluss bereits kannte. Meinen Freundinnen lieh ich das Buch aus, denen es genauso ging wie mir: Sie waren begeistert.

Ich kann jedem empfehlen das Buch auch zu lesen!!!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
clare1512 zu »Nicole Jamet & Marie-Anne Le Pezennec: Dolmen« 19.02.2007
Hab das Buch Ihr bei einem Krimi-Preisrätsel gewonnen und kann nur sagen:

Einfach nur gut.
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Ist zwar nicht die "typische" Krimi-Form, aber total fesselnd und spannend.
Ein gut gemachter Thriller mit einem Schuss Mystik und einem gehörigen Verbrechen, welches nicht verjährt ist.
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