Funkensonntag von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 2003
bei Emons.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Allgäu, 1990 - 2009.
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Köln: Emons, 2003.
ISBN:
3897053020. 223 Seiten. -
München: Goldmann, 2009.
ISBN:
978-3-442-47018-1. 284 Seiten.
'Funkensonntag' ist erschienen als
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In Kürze:
Kommissar Gerhard Weinzirl hat neben einem besonders perfiden Mord auch noch einen erbosten 'Sauhaufen’ von Presseleuten am Hals. Aber auf so eine Sache stürzen sich die Medien nun mal: Ein toter Mann wird am Funkensonntag aus dem Funkenfeuer gezogen. Eine makabre Stelle, um eine Leiche zu verbergen # wird bei diesem Brauch doch eigentlich eine Hexenfigur symbolisch verbrannt, um den Winter auszutreiben. Der Tote fällt Gerhard und seiner alten Schulfreundin Jo, ihres Zeichens Tourismusdirektorin im Bergstätt-Gebiet, quasi vor die Füße. Wie kam er in den Funken? Was ist das Motiv, den beliebten Braumeister der kleinen Lokalbrauerei Hündle Bräu zu töten?
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| Eberhard Hoyler zu »Nicola Förg: Funkensonntag« | 02.11.2010 |
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