Höhenangst von Nicci French

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel Killing me softly, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei Bertelsmann.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England / London, 1990 - 2009.

  • London: Michael Joseph, 1999 unter dem Titel Killing me softly. 306 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 1999. Übersetzt von Birgit Moosmüller. ISBN: 3-570-00294-2. 382 Seiten.
  • Augsburg: Bechtermünz, 2000. Übersetzt von Birgit Moosmüller. ISBN: 3828968872. 382 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Birgit Moosmüller. ISBN: 3-442-44894-8. 382 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Birgit Moosmüller. ISBN: 3-442-45553-7. 382 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 2002. Übersetzt von Birgit Moosmüller. ISBN: 3-570-00636-0. 382 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Birgit Moosmüller. ISBN: 978-3-442-05495-4. 382 Seiten.

'Höhenangst' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Es trifft Alice wie ein Blitz aus heiterem Himmel. An einem Januarmorgen begegnet die junge Frau auf dem Weg zur Arbeit einem Mann mit auffallend blauen Augen – und nichts ist mehr, wie es war. In der Mittagspause wartet Adam schon auf Alice. Wie in Trance folgt sie ihm in ein Apartment in Soho und läßt sich auf eine leidenschaftliche Affäre ein, die sich schon bald zur Obsession steigert. Um mit Adam zusammenzusein, bricht Alice mit ihrer bürgerlichen Existenz. Daß sie nichts über sein bisheriges Leben weiß, stört sie nicht. Doch dann tauchen aus seiner Vergangenheit immer häufiger bedrohliche Schatten auf. Wer ist der Mann. dem sie mit jeder Faser ihres Körpers verfallen ist?

Ihre Meinung zu »Nicci French: Höhenangst«

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mary molly zu »Nicci French: Höhenangst« 17.05.2011
die traurigste und anrührendste liebesgeschichte, die ich jemals gelesen habe und das, obwohl ich liebesgeschichten eigentlich nicht mag. genial komponiert von der autorin , liebe und thrill in einem. die spannung ist kaum auszuhalten und die dramatik so erschütternd, daß ich jetzt noch weinen könnte. ich frage mich , wie die schriftstellerin es ausgehalten hat dieses buch zu schreiben. unbedingt lesen, auch wenn diese geschichte sehr schmerzvoll ist und noch sehr, sehr lange nachwirkt.
Elvira zu »Nicci French: Höhenangst« 11.06.2008
das buch ist spannend und flüssig geschrieben. der anfang ist etwas klischeehaft und unglaubwürdig, doch dann wird es besser. man kann sich gut in alice hineinversetzen, wie sie mißtrauisch wird und auf raffinierte weise nach und nach adams vergangenheit aufdeckt. auch die ganze bergsteiger-sache finde ich gelungen. weniger gut gefällt mir der beginn der liebesgeschichte zwischen alice und adam. ich finde es nicht nachvollziehbar, warum sie sich knall auf fall in diesen typen verliebt, warum sie dafür ihren liebenswerten partner verlässt und all ihre freunde anlügt. das läßt alice etwas unsympathisch erscheinen und macht es schwieriger, später mit ihr mitzufühlen. außerdem finde ich es merkwürdig, daß eine psychisch stabile frau, die mit beiden beinen fest im leben steht (so wird sie ja am anfang geschildert), sich von ihrem partner mißhandeln läßt und dies sogar als liebe bezeichnet … und das obwohl sie vorher nichts erlebt hat, was sie dafür anfällig gemacht haben könnte. eine ähnliche liebesgeschichte wird meiner meinung nach von joy fielding in „träum süß mein mädchen“ logischer dargestellt, weil fieldings heldin eine unsichere person mit vielen problemen ist. bei alice wurde mir zu keiner zeit klar, warum sie eigentlich auf den psychopathen hereinfällt, und das ist meiner meinung nach die größte schwäche des buches. eine intelligente frau mit ihren detektivischen fähigkeiten würde einen solchen fehler doch kaum grundlos begehen (dabei wäre das leicht zu erklären, indem nicci french einfach am anfang eine situation eingebaut hätten, wodurch ihr leben aus den fugen geraten ist – wie z.B. bei charlotte link in „der verehrer“). trotzdem lesenswert! es ist nicht das beste buch von n. french, aber auch nicht das schlechteste.
Heaven23 zu »Nicci French: Höhenangst« 03.03.2008
geniales Buch, wirklich ! Es wudnert mich immer wieder, wie eine einzige Autorin so unterschiedlich schreiben kann. Höhenangst kann sich locker einreihen in die Liga der besten Bücher, die ich je gelesen habe ! Man verfällt Adam irgendwie auch ! Wirklich klasse, als wäre man jederzeit mit dabei !
melda zu »Nicci French: Höhenangst« 11.02.2008
Das war nun mein 3. Buch von Nicci French und es ist sehr spannend und fesselnd. Ich konnte es kaum aus den Händen legen und kann es jedem weiterempfehlen!
Moonkeeper zu »Nicci French: Höhenangst« 20.05.2007
Der beste Roman den ich von Nicci French gelesen habe. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend, dass bietet nicht jedes Buch.
Zweifellos gehört "Höhenangst" von Nicci French in jedes Bücherregal von Liebhabern exellenter Psychothriller.
Alice zu »Nicci French: Höhenangst« 12.12.2006
Ich bin dem Buch total verfallen ... schade dass es zu Ende ist. Vielleicht lese ich es gleich noch einmal? Habe die vorherigen Kritiken gelesen: ein paar Ungereimtheiten gibt es in den Zeiten, das stimmt (Fing der Roman nicht im Januar an? Sie sagte später, sie hätte Adam letztes Jahr kennengelernt?) Aber sei's drum. Ansonsten: keinerlei Kritik!
Vor allem: Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass frau sich von solch einer außerordentlichen Liebe eines außerordentlichen und schönen Mannes in den Bann ziehen läßt. Eigentlich war sie doch gar nicht richtig hörig. Ich kann fast nicht verstehen, warum sie anfangs schon so mißtrauisch und eifersüchtig auf seine Vergangenheit war? Und später hat sie immer weiter gesucht. Ich glaube, ich hätte ihm vertraut und hätte einfach nur genossen... es gibt viele Frauen, die solchen Sex mögen!
mizi zu »Nicci French: Höhenangst« 06.06.2006
Es war mein 4. Nicci French Buch und ich fand es gut gemacht. Sehr spannend, obwohl nicht viel "passiert". Gleich anschließend habe ich "In seiner Hand" gelesen, dass mich wesentlich mehr überzeugt hat. Doch eins haben sie wohl alle gemein: sie ziehen einen in ihren Bann, ganz ohne Blut und meistens sogar ohne Tote. Das ist ein subtiles Grauen, das viel viel tiefer geht als jedes "Metzelbuch". Was mich geärgert hat: bei "Dem Glaspavillion" und auch bei "Höhenangst" stand in der Legende, das Nicci French eine Journalistin ist, die in London lebt. Ich finde, wer das schreibt, sollte ein bisschen besser recherchieren.
puppa zu »Nicci French: Höhenangst« 06.03.2006
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen. Zum einen, weil mich der Plot unglaublich in seinen Bann gezogen hat, zum anderen, weil mich die Abhängigkeit, in die sich Alice begibt, zum Teil sehr aggressiv und ungeduldig hat werden lassen. Ich kann ihr Handeln an vielen Punkten nicht nachvollziehen. Dumm fand ich außerdem, dass auf dem Cover schon die gesamte Geschichte abgedruckt ist, Alice sich aber erst nach einem Drittel des Buches von Jake trennt. Das nimmt viel von der Spannung raus. Vor ein paar Monaten habe ich "Der falsche Freund" gelesen, was ich wesentlich realistischer fand.
nikoleta zu »Nicci French: Höhenangst« 22.06.2005
das buch höhenangst is mein erstes buch das so dick ung gut lesbar is ich mag nicci frenchs ausdrücke die sie benutzt undseitdem ich das buch von uhr gelesen habe krieg ich nich genug...mir fehlt nur noch der falsche freund dann bin ich durch ich hoffe nicci french schreibt noch weitere spannende bücher
Milva, CH zu »Nicci French: Höhenangst« 23.03.2005
Für mich bis jetzt das Highlight meiner Lesekarriere! Mir kam es so vor, als wäre es wie im Film "Die unentliche Geschichte": Man wird beim Lesen richtig in das Buch hineingezogen und ist dann mitten in der Geschichte drin! Sehr realitätsnah (Frau will aus dem Alltagstrott raus, verfällt einem charmanten Frauhenheld, gerät in dessen Abhängigkeit, etc.) Leider wurde bei der deutschen Übersetzung der Originaltitel nicht beibehalten, das ist schade, da das Buch von Hörigkeit und Obsession handelt und dies mit "Killing me softly" besser zum Ausdruck kommt. Habe die Verfilmung des Buches (Filmtitel gleich wie Originaltitel des Buches) gesehen und war enttäuscht. Manche Dialoge werden wortwörtlich übernommen und andererseits gibt es im Movie Personen, die im Buch nicht existieren. Ebenso ist der verfilmte Schluss ganz anders als das Ende des Buches.

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