Tod im Lift von Ngaio Marsh

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1941 unter dem Titel Surfeit of Lampreys, deutsche Ausgabe erstmals 1947 bei Antäus.

  • London: Collins, 1941 unter dem Titel Surfeit of Lampreys. 316 Seiten.
  • Lübeck: Antäus, 1947 Familie Lamprey. Übersetzt von Max Bautzmann & Hans Luckenwald. 358 Seiten.
  • Wien: Frau und Mutter, 1948 Familie Lamprey. Übersetzt von Max Bautzmann & Hans Luckenwald. 358 Seiten.
  • München: Goldmann, 1985. Übersetzt von Friedrich Hofschuster. ISBN: 3-442-04980-6. 284 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Friedrich Hofschuster. ISBN: 3-442-05897-X. 284 Seiten.

'Tod im Lift' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die Lamprey wirken auf Außenstehende etwas verrückt, außerdem können sie alle nicht mit Geld umgehen – weshalb sie wieder einmal Pleite sind. Aber deshalb einen Mord begehn? Oder wer hat dann Lord Wutherwood umgebracht? Chefinspektor Alleyn schint von lauter Unschuldsengeln umgeben zu sein.

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Harald Kral zu »Ngaio Marsh: Tod im Lift« 07.05.2007
Ich habe alle Romane von Ngaio Marsh gelesen, teilweise auch in der Originalsprache. "Der Tod im Lift" ist mit sicherheit eines Ihrer besten Werke! Allein die beschriebenen Charaktere der verrückten Familie Lamprey sind köstlich (Originaltitel: Surfeit of Lampreys"). In späteren Krimis der Autorin taucht das eine oder andere Mitglied dieser Familie wieder auf, z.B. in "The Last Ditch", einem ihrer letzten Krimis!
Absulot lesenswert!
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