Eine unbeliebte Frau von Nele Neuhaus

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 bei Monsenstein und Vannerdat.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Taunus, 1990 - 2009.
Folge 1 der Bodenstein-und-Kirchhoff-Serie.

  • Münster: Monsenstein und Vannerdat, 2006. ISBN: 978-3865823861. 424 Seiten.
  • Berlin: List, 2009. überarbeitete Fassung. ISBN: 978-3-548-60887-7. 382 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2011. Gesprochen von Julia Nachtmann. gekürzt. 6 CDs.

'Eine unbeliebte Frau' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

An einem Sonntagmorgen im August wird in den Hochheimer Weinbergen die Leiche des Frankfurter Oberstaatsanwalts Dr. Joachim Hardenbach gefunden. Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein und seine neue Kollegin Pia Kirchhoff, die zum ersten Mal zusammen an einem Fall arbeiten, werden schon eine Stunde später zu einem weiteren Leichenfund gerufen: unterhalb des Atzelbergturmes in Kelkheim liegt eine tote junge Frau. Was aber auf den ersten Blick wie Selbstmord aussieht, erweist sich dann bei näherem Hinsehen als ein eiskalt geplanter Mord. Die Ermittlungen führen auf die noble Reitanlage Gut Waldhof am Stadtrand von Kelkheim. Dort müssen Bodenstein und Pia Kirchhoff feststellen, dass Isabel Kerstner, die schöne junge Frau des Pferdetierarztes, alles amdere als beliebt war. Als Bodenstein und Pia Kirchhoff erfahren, dass sich Staatsanwalt Hardenbach und Isabel Kerstner kannten, bekommt der ganze Fall eine neue Dimension. Ging es etwa nicht nur um Eifersucht und enttäuschte Liebe? Und welche Rolle spielt Bodensteins Jugendliebe Inka Hansen?

»Ein Sumpf von Verbrechen im Milieu der Schönen und Reichen« 82°

Krimi-Rezension von Peter Kümmel

Wenn »eine unbeliebte Frau« ermordet wird, dann muss es Verdächtige zuhauf geben. Beste Voraussetzungen also für eine spannende und abwechslungsreiche Tätersuche.

»Pia-Luise Kirchhoff lehnte am Zaun der Koppel. Sie hatte die Arme auf die oberste Stange gelegt und beobachtete zufrieden ihre beiden Pferde, die durch das taufeuchte Gras schritten, ...«

»Es wäre das erste Mal gewesen, dass Cosima vor dem Abflug nicht irgendetwas Lebenswichtiges in ihrem Büro vergessen hätte. Deshalb war Oliver von Bodenstein auch nicht sonderlich überrascht, als seiner Frau morgens um halb acht siedendheiß die Frachtpapiere für die Kameraausrüstung einfielen, die noch im Tresor in den Räumen ihrer Firma lagen.«

Es scheint bereits auf den ersten beiden Seiten so, als befänden wir uns im Milieu der High Society in Frankfurts Vorstädten im Taunus. Doch halt – unsere beiden Protagonisten sind ja »nur« die Ermittler der Kriminalpolizei.

Nach einigen ruhigen Wochen gibt es gleich zwei neue Fälle an einem Tag für die Beamten des K11, eines neues Dezernats für Gewaltkriminalität in Hofheim im Taunus. Und das erste der beiden Opfer ist zudem ein recht prominentes. Der Frankfurter Oberstaatsanwalt und designierte hessische Justizminister Dr. Joachim Hardenbach wird in einem Weinberg tot aufgefunden. Er hat sich mit einem Schrotgewehr in den Mund geschossen. Auch der zweite Fall sieht zunächst nach Selbstmord aus. Eine junge Frau liegt tot am Fuße eines Aussichtsturms. Doch nach genaueren Untersuchungen gehen die Ermittler von einem Mordfall aus. Bei der Leiche handelt es sich um Isabel Kerstner, die Frau eines Tierarztes, die sich von diesem vor kurzem getrennt hat.

Gewollte Klischees?

Mit Akribie gehen die Ermittler zu Werke und stellen bald fest, dassß kaum jemand um das Mordopfer wirklich trauert. Isabel war eine überaus schöne Frau und dies machte sie sich zunutze. Für Isabel zählte nur Luxus und Reichtum – etwas, das sie von ihrem Ehemann nicht bekommen konnte, denn dieser steckte sein ganzes Geld in seine Tierarztpraxis. Doch Isabel konnte bei jedem Mann landen. Zug um Zug stellt sich heraus, dass sie mit fast jedem in die Handlung verstrickten Mann ein Verhältnis hatte, bei dem sie auf ihren Vorteil bedacht war. So manch einer der Liebhaber merkte aber schließlich, dass er ausgenutzt wurde. So machte sich Isabel nicht nur bei den Männern unbeliebt, sondern auch deren betrogene Ehefrauen waren nicht gut auf sie zu sprechen. An Mordmotiven bestand also kein Mangel.

Die Welt ist böse und wer reich ist, der muss Dreck am Stecken haben. Nele Neuhaus lässt kaum ein Klischee aus. Sei es die Besitzerin des Reiterhofs, die ein Techtelmechtel mit ihrem Stallknecht hat oder die reichen Mütter, die für ihre Töchter nur das Beste (und das sind in der Regel gute Turnierpferde) wollen. Doch eigentlich vermag man in diesem Milieu kaum ohne diese Klischees auszukommen – und wenn man es tut, bleibt dann noch ein Roman, wie ihn die (vermutlich vorwiegend weibliche) Leserschaft wünscht? Wohl kaum. Dashalb nehmen wir die Klischeehaftigkeit als Faktum hin und nicht als Kritik.

Von New York in den Taunus

Eine unbeliebte Frau vermag durchweg exzellent zu unterhalten. Die Autorin versteht es perfekt, ihre Leser häppchenweise mit neuen Informationen zu versorgen und so die Spannung auf konstant hohem Niveau zu halten. Geschickt verlagert sie nicht nur den Verdacht immer wieder auf andere Personen, sondern bringt auch Nebenschauplätze ins Spiel, die oft mit krummen Geschäften zu tun haben. Nach und nach kristallisieren sich kleine und große Bösewichter heraus und es scheint fast so, als bliebe zum Schluß keiner mehr als Saubermann übrig. Fast vergisst man in diesem Sumpf von Verbrechen, dass ja immer noch ein Mord zu klären ist. Und gehen wie so oft die großen Drahtzieher am Ende mit weißer Weste hervor, weil man ihnen nichts nachweisen kann?

Nachdem Frau Neuhaus mit einem »amerikanische« Thriller in Grisham-Manie debütierte, betritt sie in ihrem zweiten Buch völig andere Gefilde. Auch in New York hat sie kurze Zeit gelebt, doch hier ist sie wirklich zuhause. Die Handlung von Eine unbeliebte Frau hat sie in die unmittelbare Nähe ihres Wohnorts Kelkheim integriert. Durch die detailgenaue Schilderung der Örtlichkeiten ist somit nicht für für Leser aus dem Taunus genügend vom oft angesprochenen Lokalkolorit vorhanden. Doch nicht nur die Orte der Handlung kennt die Autorin wie ihre Westentasche, auch mit dem Milieu dürfte die begeisterte Reiterin bestens vertraut sein. Inwieweit ihre Charaktere jedoch auf realen Vorbeildern beruhen, dürfte ihr Geheimnis bleiben.

Im Grunde ist es eine gute Sache, wenn Nachswuchsautoren Romane als Book on demand im Selbstverlag veröffentlichen. Doch sollten sie auch darauf bedacht sein, sich nicht nur inhaltsmäßig qualitativ an den großen Verlagen zu orientieren. Dazu gehört auch ein entsprechendes Lektorat. Was man sich hier an Fehlern geleistet hat, das geht nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut. Insbesondere die Silbentrennung, die ein reines Zufallsprodukt ist, ist ein großes Ärgernis. Durch wahllos verteilte Trennstriche, die an beliebiger Stelle im Wort stehen, muss man beim Lesen permanent stolpern. Hier besteht bei einer Neuauflage dringend Handlungsbedarf.

Peter Kümmel, März 2007

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kritikaster zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 20.01.2016
ein langweiliges hörbuch von einer total unbegabten vorleserin vorgetragen, zuviele protagonisten, die ständig mit vor- und nachnamen und oft auch noch mit titel erwähnt werden, zu viele ungereimtheiten, zuviel nebenschauplätze, lauter käffer, die keiner kennt - der maintaunuskreis als klein-chicago - einfach lachhaft. da hilft auch kein abschneiden von eiern und keine falschen bibelzitate, die frau kann einfach nicht schreiben - keinen krimi und vermutlich erst recht nichts anderes.
aber der anspruchslose leser frisst ja alles.
Hulda63 zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 25.09.2015
Schon viel davon gehört und nun gebraucht gekauft.
Der Krimi spielt im Milieu der Reichen und Schönen im Frankfurter Umfeld.
Es geht unter anderem um Pferde, Reiter und Tierärzte.
Gähn.
Erinnert unleugbar an Derrick.
Da ich nicht in diesem Milieu verkehre, kann ich nicht beurteilen, ob sich die Menschen dort wirklich so künstlich und gezwungen benehmen. Der Fall vermag nicht zu fesseln, total gekünstelt und an den Haaren herbeigezogen.
Wer nun wen umgebracht hat? Wen interessiert's?
Mal sehen, ob ich das Buch noch zuende lese...
PMelittaM zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 14.02.2015
Kurz hintereinander werden die Leichen eines Oberstaatsanwaltes und einer jungen Frau gefunden. Während der Oberstaatsanwalt ganz eindeutig Selbstmord begangen hat, stellt sich der Tod der Frau als Mord heraus. Die Frau war in ihrem Bekanntenkreis wenig beliebt, denn sie dachte nur an sich und benutzte Männer ausschließlich für ihre Interessen. Die Polizei tut sich schwer mit der Ermittlung, es gibt einfach zu viele Verdächtige mit Motiv und der Fall wird immer komplexer.Nachdem ich schon zwei spätere Bände der Reihe gelesen habe, wollte ich sie nun endlich von vorne beginnen. „Eine unbeliebte Frau“ ist das Debüt der Autorin und gleichzeitig der erste Band mit Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff als Ermittlern.Pia ist mir direkt sympathisch, außer, dass sie raucht – für jemanden, der sich ein großes Gut kauft und viele Tiere besitzt, im Grunde also naturverbunden ist, passt das meiner Ansicht nach nicht wirklich. Da ich mich nicht erinnere, dass sie in den Büchern, die ich bereits gelesen habe, auch raucht, gehe ich davon aus, dass sie es sich irgendwann abgewöhnt hat. Auch Oliver wirkt sehr sympathisch, manchmal etwas unnahbar, hin und wieder handelt er dafür sehr unüberlegt. Oliver lernt man in diesem Band schon viel besser kennen als Pia, er wird daher auch weniger oberflächlich gezeichnet. Die beiden passen schon von Anfang an als Ermittlerpaar sehr gut zusammen und ich bin auf die weitere Entwicklung gespannt.Nele Neuhaus zeigt bereits in ihrem ersten Roman großes Erzähltalent, der Roman packt einen schnell und lässt sich flüssig lesen, er ist spannend, lässt dem Privatleben der Ermittler Raum und macht Lust auf weitere Romane mit diesen. Störend fand ich, dass ein paar wenig nette Klischees bedient wurden und sogar die Ermittler darauf herumritten (Dicke, reitende Frauen, hässliche Frauen ...).Der Fall ist interessant, mir gefällt, dass er immer komplexer wird und trotzdem nie überladen wirkt. Die Auflösung ist nicht unlogisch, gefällt mir aber nicht wirklich.Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen und ich freue mich darauf, bald die weiteren Romane der Autorin zu lesen. Auf jeden Fall empfehlenswert als Start in die Reihe.
sillie zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 27.05.2014
Zu viele Namen und Mitverdächtige, bei denen man irgendwann durcheinander kommt, weil sich partout keine Spannung aufbauen will.
Nele Neuhaus versucht zwar durch Nebenschauplätze (Wirtschaftskriminalität, Menschenhandel, Pornofilmindustrie) den Leser auf falsche Fährten zu locken, doch werden diese allzu schnell aufgelöst.
Außerdem empfand ich das permanente Erwähnen von Luxuskarossen und -Gütern als nervende Schleichwerbung.
Das Ermittlerduo Kirchhoff/Bodenstein wurde mir im Laufe des Krimis zwar sympathisch, ob es allerdings für einen zweiten Fall reicht, wird sich zeigen.
Mein Urteil: eher lauwarme Kost!
krimifanvogtland zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 02.05.2013
Ich lese ja hauptsächlich skandinavische Krimis, weil mich deutsche Schriftsteller nicht fesseln. Nele Neuhaus schafft mit diesem Buch die Aussnahmme. Man weis bis zum Schluß nicht wer unter ddr Vielzahl der Verdächtigten der Täter ist. Auch die Darstellung des Hintergrundes im das Milieu der Reichen zu legen finde ich echt gut, zeigt es doch das Reichtumnicht vor Verbrechen halt macht, lässt auf die Realität Rückschlüsse zu. Freue mich schon auf das nächste Buch von Nele Neuhaus.
tedesca zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 20.03.2013
Mein erster Krimi von Nele Neuhaus und wohl auch mein letzter, wenn mich nicht doch das Serienfieber wieder überwältigt.
Viele Figuren, keine davon wirklich greifbar, allesamt klischeehaft gut oder böse, keine Überraschungen, viele Leerläufe... alles in allem eher langweilig als spannend, und auch sprachlich gibt es nichts her. Endlose Dialoge ohne Inhalt, und dazu noch eine Schickimicki-Szenerie nach der anderen, in die sich die beiden Polizisten nahtlos einfügen, weil sie ja auch beide aus besseren Kreisen stammen - wie das halt im echten Leben so ist...
Oliver von (!) Bodenstein ist als Hauptfigur an sich nicht unsympathisch, aber auch ihm fehlt es an Fleisch, an Ecken und Kanten.
Ich finde einfach nichts an deutschen Krimis, tut mir leid. Wie auch schon bei der so hochgelobten Charlotte Link vermisse ich hier jede Art von Rafinesse in Sprache und Handlung, da kommt einfach kein Gefühl auf, ausser vielleicht Ärger über das verschwendete Geld und die vertane Zeit.
Und leider gibt es bei uns auch zu wenig Frauen, die wirklich gut Hörbücher lesen können, Julia Nachtmann gehört jedenfalls auch nicht dazu. Alles zu mädchenhaft, zu gehaucht, da fehlt die Dramatik, die das Buch vielleicht noch etwas aufepeppt hätte. Also auch kein Extrapunkt für das Hörbuch.
Beelzebub zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 25.02.2013
Mein zweites Buch von Nele Neuhaus und dem Kirchhoff-Team. Jedoch muss ich zugeben, d. ich mich durch die hälfte des Buches gequält habe. Irgendwie wollte sich der Lesefluß nicht einstellen. Ich hatte oft das gefühl, als wenn man zu viel in den Taunus packen wollte. Der Taunus liegt in Hessen und nicht im Bundesstaat New York. Fragen sie mich nicht warum, aber irgendwie wurde ich doch gefesselt. Merkwürdig aber so ist es. Obwohl man irgendwie nicht richtig weiterlesen möchte, so zwingt man sich doch zum Ende
Leserin zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 20.02.2013
Dies war mein erster Doppelband von Nele Neuhaus und auch mein letzter.
(Eine unbeliebte Frau u. Mordsfreunde).
Ersterer Fall dröge bis nichstsagend, außer, dass man mit wenig Vokabular auskommen kann um einen mittelmäßigen Krimi zu schreiben.
Die Protagonisten geben auf mindestens jeder dritten Seite irgendetwas zu.
Da ich jedem Autor eine Chance gebe, dass es mich noch irgendwann fesselt, quälte ich mich bis zum Schluss durch.
kianan zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 08.11.2012
Mir hat das Buch nicht super gut, aber gut gefallen. Ein herrlich normal beschriebenes Ermittlerduo, bei dem die Autorin wohltuend darauf verzichtet, peinliche Pannen und Ermittlungsfehler einzubauen, um neue Handlungsfelder einbauen zu können. Auch verzichtet sie auf übertriebene Gewaltdarstellung und die üblichen Alkoholprobleme etc. der Ermittler.
Vielleicht empfinden deshalb einige andere Leser das Buch als einen Sonntagskrimi, ich finde es aber zwischendrinnen ganz wohltuend, einen solchen Krimi zu lesen.
Und das, weil aus meiner Sicht die Autorin es trotzdem durchaus verstanden hat, in alter Krimimanier ein Verwirrspiel aufzubauen, bei dem man zwischen den Verdächtigen hin und her schwankt und bis zum Ende die Spannung erhalten bleibt.
Das Umfeld in der Reiterszene war für mich als Nicht-Pferdeinsider nicht zu aufdringlich, die Beziehungen zwischen den handelnden Personen nachvollziehbar dargestellt.
Ich habe bereits ein anderes Buch ausserhalb dieser Serie von Nele Neuhaus gelesen und wurde dort schon durch die Kritiken "vorgewarnt", dass die Autorin meist eine Mischung aus Krimi und Roman schreibt und das hat sich hier wieder bestätigt. Mit diesem Wissen liest sich das Buch ganz anders.Daher: sicherlich kein Pageturner, nichts für Actionfans, aber aus meiner Sicht ein gelungener und unterhaltsamer Auftakt zu der Serie und ich bin neugierig auf das nächste Buch.
aika2000 zu »Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau« 07.10.2012
Ist mir mehrmals empfohlen worden. Leider bin ich nicht so begeistert. Am Anfang sehr unübersichtlich, da zu viele Protagonisten. Spannung baut sich überhaupt nicht auf, weil keine wirklichen Ermittlungen stattfinden, sondern die Personen sehr redefreudig sind. Insgesamt bin ich enttäuscht, werde ihr aber noch eine Chance geben und den zweiten Teil lesen.

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