Der Schatten des Chamäleons von Minette Walters

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

unter dem Titel The Chameleon's Shadow, deutsche Ausgabe erstmals 2008 . 448 Seiten. ISBN-10: 3-442-31159-4, ISBN-13: 978-3-442-31159-0. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti.

'Der Schatten des Chamäleons' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Als der junge Lieutenant Charles Acland bei einem Einsatz im Irak eine schwere Kopfverletzung erleidet, wird er umgehend in ein Hospital in Birmingham überführt. Doch nicht nur sein Gesicht ist für immer gezeichnet von dem traumatischen Erlebnis – auch seine Seele ist zutiefst verwundet: Gequält von furchtbaren Alpträumen und ohne Perspektive für sein weiteres Leben, entwickelt sich der bisher als heiter und offen geltende Charles zu einem unberechenbaren Mann, der seine Umwelt mit Ausbrüchen unkontrollierbarer Aggression terrorisiert. Er zieht nach London, doch dort gerät er schon bald ins Visier der Polizei, die im Fall eines kaltblütigen Serienmörders ermittelt. Und alles weist darauf hin, dass Acland mit den Taten in Verbindung steht …

Ihre Meinung zu »Minette Walters: Der Schatten des Chamäleons«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Maggi Hungol zu »Minette Walters: Der Schatten des Chamäleons« 07.05.2009
Also ich fande den Roman grandiös, abgesehn vom Titel. Die Handlung ist fesselnd , zunächst denkt man es sei vohersehbar, doch dann folgt die Überraschung. Interessan war auch die Erzähltechnik und zwar das parallel einander laufen von den Geschenissen sehr interessant. Weiterhin fand ich, dass man die Gemütszustände der Figuren nach vollziehen konnte. Auf jeden Fall empfehlenswert.
UTee zu »Minette Walters: Der Schatten des Chamäleons« 05.10.2008
Zunächst passt der Titel des Buches nicht zum Inhalt, denn die einzige Person, die ein Chamäleon abgeben könnte, ist, trotz der Auflösung, nicht eine der Hauptpersonen des Buches. Auch der Klappentext passt nicht zum Inhalt: weder geht es (außer ganz am Anfang) um Geschichte und Befindlichkeit Aclands noch um seine Behinderung. Da hat sich kein vorher freundlicher harmloser Mensch in ein aggressives Monster verwandelt! Das alles hat überhaupt nichts mit der Handlung zu tun. Diese schleppt sich halt dahin, neue Personen werden ständig eingeführt und ab und zu geht es um Einzelheiten. Mit keiner einzigen der Personen wird man vertraut, alle bleiben mehr oder minder fremd.Die Lösung zeichnet sich relativ spät ab und die vollständige Aufklärung trägt dazu bei, dass man Acland und seine Beweggründe überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann. Warum er in entscheidenden Momenten zurückhält, dafür muss dann anscheinend wieder seine Verletzung herhalten?Einige sympatische Personen, z.B. Jackson und Jonas. Aber die persönlichen Probleme zwischen ihnen und Acland wirken konstruiert. Sind sie wohl auch.Kein wirklich guter Krimi, aber doch hintenraus ein wenig spannend.
hansahexe zu »Minette Walters: Der Schatten des Chamäleons« 20.04.2008
Ich habe mich riesig gefreut auf einneuen spannenden Abenteuer mit Minnette Walters. Obwohl ich das Buch verschlungen habe, fand ich vorherige Werke doch wesentlich besser. Mir hat die Spannung ein wenig gefehlt, die ich sonst in ihren Büchern, wie z.Bsp. Bildhauerin vorfand. Zum Teil, da ich recht schnell raus hatte, wer in die Vorfälle verwickelt war, fand ich das Buch ein wenig vorher sagbar. Aber alles in allem in guter alter Manier ein Krimi, den man schnellstens verschlingt.
Ihr Kommentar zu Der Schatten des Chamäleons

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: