Der Schatten des Chamäleons von Minette Walters

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel The chameleon’s shadow, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Goldmann.

  • London: Macmillan, 2007 unter dem Titel The chameleon’s shadow. 448 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. 445 Seiten.
  • München: Goldmann, 2010. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. 445 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2008. Gesprochen von Christian Berkel. gekürzt. 6 CDs.

'Der Schatten des Chamäleons' ist erschienen als HörbuchE-Book

In Kürze:

Als der junge Lieutenant Charles Acland bei einem Einsatz im Irak eine schwere Kopfverletzung erleidet, wird er umgehend in ein Hospital in Birmingham überführt. Doch nicht nur sein Gesicht ist für immer gezeichnet von dem traumatischen Erlebnis – auch seine Seele ist zutiefst verwundet: Gequält von furchtbaren Alpträumen und ohne Perspektive für sein weiteres Leben, entwickelt sich der bisher als heiter und offen geltende Charles zu einem unberechenbaren Mann, der seine Umwelt mit Ausbrüchen unkontrollierbarer Aggression terrorisiert. Er zieht nach London, doch dort gerät er schon bald ins Visier der Polizei, die im Fall eines kaltblütigen Serienmörders ermittelt. Und alles weist darauf hin, dass Acland mit den Taten in Verbindung steht …

Ihre Meinung zu »Minette Walters: Der Schatten des Chamäleons«

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carolook zu »Minette Walters: Der Schatten des Chamäleons« 11.09.2013
Nach langer langer Zeit habe ich mal wieder zu einem Buch von Minette Walters gegriffen.
Am Anfang fühlte ich mich hineingezogen, in die Welt der Zeitungsausschnitte und kriminologischen Gutachten - in der Mitte gab es diese nicht mehr - die Spannung wurde zu einem zähfließenden Gähnen und das Ende war dann auch nicht mehr überraschend.
Das war mal gar nix. Schade, hätte gerne eine von Begeisterung überschäumende Kritik geschrieben.
Flegelskamp, Britta zu »Minette Walters: Der Schatten des Chamäleons« 29.04.2011
Auch ich bin etwas enttäuscht von diesem Buch, hätte was Spannenderes erwartet.
Die Story selbst ist gut gewählt, allerdings m.E. einschläfernd erzählt. Habe manchmal überblättert und habe beim nächsten Kapital weiter gelesen.
Dieses Buch werde ich auch nicht behalten, es gehört nicht zu den Lieblingsbüchern in meiner kleinen Bibliothek.
Von mir nur 40 %.
Esther P. zu »Minette Walters: Der Schatten des Chamäleons« 07.04.2011
ich fand das Buch nicht besonders gut. aus der Geschichte hätte man ein wesentlich besseres Buch machen können. die Hauptfiguren wirken alle zu unwirklich um real zu sein, und die Geschichte plätschert mehr oder weniger spannend vor sich hin.
da hat Frau Walters schon besseres geschrieben !! von mir gab es hierfür nur 40%. leider.
Felix2@Fink zu »Minette Walters: Der Schatten des Chamäleons« 01.11.2010
Hi Leute!
Also, so aus dem Stegreif, ist es nicht einfach,etwas zu diesem Buch zu Schreiben, noch dazu ist es schon ein paar Bücher her.
Dieses Buch ist, meiner Meinung nach, ein Wirklicher Psycho Thriller - Alfred H. hätte sicherlich sofort zugegriffen und sich die Filmrechte gesichert. Das Thema der Veränderung von Persöhnlichkeits -Strukturen ist auf dem Punkt getroffen, der Leser wird durch scheinbare Vorhersehbarkeit genarrt und hat "vielleicht" nach dem Genuss der Hälfte des Buches eine "Ahnung", wie es Ausgehen könnte.
UTee zu »Minette Walters: Der Schatten des Chamäleons« 05.10.2008
Zunächst passt der Titel des Buches nicht zum Inhalt, denn die einzige Person, die ein Chamäleon abgeben könnte, ist, trotz der Auflösung, nicht eine der Hauptpersonen des Buches. Auch der Klappentext passt nicht zum Inhalt: weder geht es (außer ganz am Anfang) um Geschichte und Befindlichkeit Aclands noch um seine Behinderung. Da hat sich kein vorher freundlicher harmloser Mensch in ein aggressives Monster verwandelt! Das alles hat überhaupt nichts mit der Handlung zu tun. Diese schleppt sich halt dahin, neue Personen werden ständig eingeführt und ab und zu geht es um Einzelheiten. Mit keiner einzigen der Personen wird man vertraut, alle bleiben mehr oder minder fremd.Die Lösung zeichnet sich relativ spät ab und die vollständige Aufklärung trägt dazu bei, dass man Acland und seine Beweggründe überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann. Warum er in entscheidenden Momenten zurückhält, dafür muss dann anscheinend wieder seine Verletzung herhalten?Einige sympatische Personen, z.B. Jackson und Jonas. Aber die persönlichen Probleme zwischen ihnen und Acland wirken konstruiert. Sind sie wohl auch.Kein wirklich guter Krimi, aber doch hintenraus ein wenig spannend.
hansahexe zu »Minette Walters: Der Schatten des Chamäleons« 20.04.2008
Ich habe mich riesig gefreut auf einneuen spannenden Abenteuer mit Minnette Walters. Obwohl ich das Buch verschlungen habe, fand ich vorherige Werke doch wesentlich besser. Mir hat die Spannung ein wenig gefehlt, die ich sonst in ihren Büchern, wie z.Bsp. Bildhauerin vorfand. Zum Teil, da ich recht schnell raus hatte, wer in die Vorfälle verwickelt war, fand ich das Buch ein wenig vorher sagbar. Aber alles in allem in guter alter Manier ein Krimi, den man schnellstens verschlingt.
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