Der Patient in Zimmer 18 von Mignon G. Eberhart

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1929 unter dem Titel The patient in room 18, deutsche Ausgabe erstmals 1930 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1910 - 1929.

  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1929 unter dem Titel The patient in room 18. 302 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 1930. Übersetzt von Ernst Weiss. 255 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Karin Diemerling. ISBN: 3-442-05987-9. 319 Seiten.

'Der Patient in Zimmer 18' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Nach einem unerquicklichen Abendessen im Haus des Chefarztes kehrt die junge Krankenschwester Sarah Keate in das altehrwürdige St. Ann´s Hospital zurück und tritt ihre Nachtschicht an. Als ein Gewitter losbricht und die Stromversorgung ausfällt, behält Sarah die Nerven. Doch dann macht sie im Zimmer 18 eine beängstigende Entdeckung: Der Patient liegt reglos im Bett. Tot. Und das für seine Behandlung vorgesehene Radium ist verschwunden.

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RolfWamers zu »Mignon G. Eberhart: Der Patient in Zimmer 18« 22.04.2006
Die frühen Krimis der Eberhart (wie auch die von M.R. Rinehart) sind in die Geschichte des Genres eingegangen: Frauenkrimis, wie man sie vor 2 Generationen verstand. Wer erfuhr mehr Geheimnisse als die privat pflegende Krankenschwester? Sie ist eine berufstätige, allein stehende Frau, sehr viel emanzipierter als ihre reichen Patientinnen. Eine klassische Konstellation.
Heute sind die besseren Romane dieser Art , und Eberhart gehört zu den besseren Autoren, ideale Sommer-Urlaubslektüre. 10 Minuten nach Zuklappen hat man schon wieder vergessen, wer der Mörder war.
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