Ich, der Richter von Mickey Spillane

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1947 unter dem Titel I, the Jury, deutsche Ausgabe erstmals 1953 bei Amsel.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1930 - 1949.

  • New York: Dutton, 1947 unter dem Titel I, the Jury. 218 Seiten.
  • Berlin: Amsel, 1953. Übersetzt von Dietrich Bogulinski. 234 Seiten.
  • München: Heyne, 1966 Das Todeskarussell. Übersetzt von Werner Gronwald. 158 Seiten.
  • München: Heyne, 1976. Übersetzt von Dietrich Bogulinski. ISBN: 3-453-10286-X. 158 Seiten.
  • München: Heyne, 1980. Übersetzt von Dietrich Bogulinski. 158 Seiten.
  • München: Heyne, 1982. Übersetzt von Daisy Remus. 255 Seiten.
  • München: Heyne, 1985. Übersetzt von Daisy Remus. 249 Seiten.
  • München: Heyne, 1990. Übersetzt von Daisy Remus. ISBN: 3-453-04556-4. 243 Seiten.
  • Hamburg: Rotbuch, 1996. Übersetzt von Daisy Remus. überarbeitete Fassung von Gabriele Dietze. ISBN: 3-88022-409-9. 204 Seiten.

'Ich, der Richter' ist erschienen als Taschenbuch

»Ich, der Richter« wurde 1954 in der Ausgabe vom Amsel-Verlag von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften indiziert.

In Kürze:

Jack Williams war tot, bestialisch ermordet. Er war mein bester Freund gewesen, war durch dick und dünn mit mir gegangen. Mit tat seine Frau leid – und ich haßte seinen Mörder. Ich machte Jagd auf ihn, und daraus wurde ein Wettrennen zwischen Pat und mir. Pat, der Mann von der Mordkommission, wußte genau, warum er den Mörder vor mir erwischen mußte. Denn wenn ich ihn als erster fand, konnte er sich auf was gefaßt machen. Ich wollte mich nämlich nicht damit begnügen, dieses Verbrechen nur aufzuklären. Ich hatte mir vorgenommen, für den Mörder gleichzeitig Richter und Henker zu sein.

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Jupp zu »Mickey Spillane: Ich, der Richter« 03.07.2007
Schon lange her, mein letzter Spillane. Was mir noch in erinnerung ist: Die zügige Handlung und die spannenden Plots uns voe Allem die kurze, knackige undprägnante Sprache. Das Ganze ist auf Englisch noch weitaus schöner zu lesen, ist sicher nicht anspruchsvoll aber macht unwahrscheinlich Spaß!
Soviel ich weiß, leider vergriffen und schwer zu bekommen und auf Englisch noch schwerer. Wird Zeit, daß sich daran mal etwas ändert.
herrmeister faramir/fabian zu »Mickey Spillane: Ich, der Richter« 21.08.2006
großartig,mehr kann man dazu nicht sagen.Mickey spillane war ein würdiger nachfolger hammetts chandlers und macdonalds.
Die figur des mike hammer ,die als racheengel sehr überzeugend daherkommt gefällt dem leser ab der ersten seite. MICKEY SPILLANE hat mit "ich der Richter" einen der besten
Romane dieses genres geschaffen.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
bibeaux zu »Mickey Spillane: Ich, der Richter« 27.07.2006
Wie Spillane immer so schön sagte: "Ich bin ein Schreiber, kein Autor". Das merkt man durchaus - er konnte nämlich schreiben! Über seinen Chauvinismus kann mann (!) dabei sicher eher hinwegsehen, sein pathologischer Anti-Kommunismus hingegen ist wirklich nervig und nicht nur bei der "Tiger Man"-Reihe kaum zu ertragen.
Dennoch, oder gerade deshalb, wer Hammett, Chandler oder Ross MacDonald mag, wird auch an Spillane als jüngsten der "Big Four" nicht vorbeikommen und "I - THE JURY" (in großen Lettern) ist deffinitiv ein MUSS für alle Krimi-Fans - da gibt es keine Alternative!!!
- Ausnahme - reine "Whodoneit"-Fans.
Axel zu »Mickey Spillane: Ich, der Richter« 21.06.2005
Ich kann gar nicht verstehen, warum es sich notwendigerweise immer nur dann um einen guten - und unterhaltsamen - Roman handeln muss, wenn ein komplexer, möglichst verschlüsselter und philosophisch anspruchsvoller Plot dahinter steht.
Diesem Anspruch genügt wahrscheinlich kein Spillane. Mich törnt an diesen Bücher auch nicht der Plot als solcher an, mir macht einfach der lässige Einsatz der Sprache Spaß und bei bestimmten Formulierungen kann ich mich einfach wegschmeißen, weil sie einfach kurz, knapp und gut sind. (gilt im Übrigen für die Originale ebenso wie für die Übersetzungen, die in der Tat wesentlich besser geworden sind) Das ist es, was für mich einen Spillane zum reinen Vergnügen macht.
Günther zu »Mickey Spillane: Ich, der Richter« 11.05.2004
Mickey Spillanes Romane sind die einzigen, die ich im Laufe meines Lebens mehr als zweimal gelesen habe. Seit "Späte Gäste" bin ich Spillane Fan, enttäuscht war ich nur von den deutschen Bearbeitungen der Romane. Was zu brutal erschien, wurde zeitweise zensiert, gekürzt oder bewusst falsch übersetzt, komplette Abschnitte wurden völlig verändert. Das merkte ich jedoch erst, als ich in einer Buchhandlung eine amerikanische Originalausgabe entdeckte und sie mit der Heyne-Ausgabe vergleichen konnte.
"Ich, der Richter" ist der erste Mike Hammer Roman und einer der besten. Die neuen deutschen Ausgaben sollen endlich werkgetreu übersetzt worden sein. Wer nur die Ausgaben des Heyne Verlages kennt, hat jetzt Gelegenheit den wahren Spillane zu lesen.
Der Willi zu »Mickey Spillane: Ich, der Richter« 12.04.2004
Man sollte alle Spillanes gelesen haben, und selbst das reicht nicht. Das Beste was ich jemals gelesen habe, besonders "Ich, der Richter". Allein die Schlussszene hat mir die Gänsehaut hochgebracht. Atmen konnte ich da schon nicht mehr.
Absolute Empfehlung!
Jan zu »Mickey Spillane: Ich, der Richter« 17.01.2004
Man sollte mal einen Spillane gelesen haben, aber das reicht dann auch. Wem Christie zu tiefsinnig ist, der greife zu Spillane.
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