Feindliche Übernahme von Michael Ridpath

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 unter dem Titel Final Venture, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Hoffmann & Campe.

  • London: Michael Joseph, 2000 unter dem Titel Final Venture. 355 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2000. Übersetzt von Hainer Kober. ISBN: 3-455-06325-X. 383 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Hainer Kober. ISBN: 3-442-44755-0. 439 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hoffmann & Campe, 2000. Gesprochen von Martin Maria Schwarz. ISBN: 3-455-30209-2. 1 CDs.

'Feindliche Übernahme' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Nicht nur Simon Ayots Karriere als aufstrebender Investmentberater, sondern sein ganzes Leben ist von einem Tag auf den anderen in Frage gestellt. Zuerst boykottieren die Seniorpartner seiner Firma – darunter auch sein Schwiegervater – sein neuestes Projekt, eine risikoreiche Investition in eine Softwarefirma. Dann wird Simons Schwiegervater ermordet, und Simon gilt als Hauptverdächtiger. In seiner Not beginnt er eigene Nachforschungen anzustellen und stößt auf ein abgekartetes Spiel zwischen seiner Firma und der pharmazeutischen Industrie. Hier geht es um Gewinne in unermesslichen Höhen; dafür lohnt es sich auch zu morden …

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Mistie zu »Michael Ridpath: Feindliche Übernahme« 05.06.2010
Simon Ayot sollte eigentlich ein glücklicher Mann sein. Sein Job bei einer Bostoner Finanzierungsgesellschaft, die Jungfirmen mit Startkapital auf die Beine hilft, macht ihm Spaß. Er ist glücklich verheiratet mit Lisa, einer Biotechnikerin, die ausserdem die schöne Tochter einer seiner Chefs ist.
Ein schöner Beginn: ein junges Paar, glücklich, intelligent ... keine "kranken Typen" - eher langweilig normal.

Das Buch ist in "Ich-Form" aus der Sicht von Simon geschrieben und ich muss gestehen dass mich das anfangs etwas befremdet hat. Doch schon bald störte es mich nicht mehr und ich fand es interessant die Polizeiarbeit von der Seite des Hauptverdächtigen geschildert zu sehen.

Die Geschichte entwickelt sich ziemlich gradlinig und wird richtig spannend; in meinen Augen ein solide gemachter "Wirtschaftsthriller".

Insgesamt trifft die Rezension von Wolfgang Weninger zu "Absturz" auch den wunden Punkt dieses Krimis: "... kann man, wenn man Wirtschaftskrimis mag, als Lektüre beurteilen, die gut über dem Durchschnitt liegt. Wer allerdings Probleme hat, komplexe wirtschaftliche Vorgänge wenigstens im Grundzug zu durchschauen, der könnte bei diesem Roman vorzeitig das Handtuch werfen."

Langer Rede kurzer Sinn: Mir persönlich hat das Buch ganz gut gefallen (75°) und ich werde mir bei Gelegenheit ein weiteres Buch dieses Mannes anschaffen.
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