Fatal Error von Michael Ridpath

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel Fatal Error, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Hoffmann & Campe.

  • London: Michael Joseph, 2003 unter dem Titel Fatal Error. 439 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2004. Übersetzt von Hainer Kober. ISBN: 3-455-06319-5. 445 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005. Übersetzt von Hainer Kober. ISBN: 3-499-24009-2. 445 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2006. Übersetzt von Hainer Kober. ISBN: 978-3-499-24308-0. 445 Seiten.

'Fatal Error' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Dass sie mit ihrer genialen Geschäftsidee so schnell in eine Sackgasse geraten, damit hätte David wohl nicht gerechnet. Mit seinem Freund Guy Jordan war er drauf und dran, Ninetyminutes.com zur führenden Fußball-Website Europas zu machen. Doch plötzlich gibt es Querelen mit Guys Vater, es entsteht ein Machtkampf zwischen Vater und Sohn, der David an ein traumatisches Erlebnis seiner Jugend erinnert: Auch damals waren Vater und Sohn aneinandergeraten – und am nächsten Morgen lag die Freundin des Seniors tot in ihrem Schlafzimmer. Die Freundschaft zwischen David und Guy hat durch diesen Vorfall einen Riss bekommen, der bis heute nicht ganz verheilt ist. Nun prallen Vater und Sohn wieder mit aller Härte aufeinander. Und das bleibt nicht die einzige Parallele zum damaligen Erlebnis. Denn auch jetzt gibt es wieder einen Toten …

Ihre Meinung zu »Michael Ridpath: Fatal Error«

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riwi zu »Michael Ridpath: Fatal Error« 27.06.2011
ich hab mit michael ridpath neuland betreten, und es nicht bereut.

"fatal error" ist eine klasse story, spannend geschrieben, mit stimmigen charakteren.
auch das umfeld -börse, internet-hype, "heuschrecken" usw - ist m.e. stimmig beschrieben.
mit seinem beruflichen background eigentlich auch kein wunder.

von mir durchaus 95 punkte!
brotsuppe zu »Michael Ridpath: Fatal Error« 16.04.2009
ich habe das buch durchgelesen, was nicht so oft vorkommt, und das auch halbwegs mit spaß,

aber:

die handlung ist doch recht schlicht. es kommt eigentlich alles so, wie man es erwartet.

der ich-erzähler hat mich mit seiner gutmenschen-moral mehr und mehr angeödet. seine beweggründe fand ich nicht nachvollziehbar.
DD zu »Michael Ridpath: Fatal Error« 12.05.2008
ich fand es ziemlich nah an dem dotcom-hipe - wie realitätsnah die Charaktere sind muss der Leser jeweils für sich entscheiden. Insgesamt aber ein spannendes und lesenswertes Buch!
Heaven23 zu »Michael Ridpath: Fatal Error« 14.03.2008
nach tödlcihe Aktien wollte ich unbedingt noch etwas von Ridpath lesen und griff zu Fatal Error. Ich bin froh, dass es nur geliehen war, denn es hat mich wirklich sehr enttäuscht. es war gerade anfangs unheimlich zäh und spannung suchte ich vergebens. schade
Jessica Görtz zu »Michael Ridpath: Fatal Error« 25.06.2007
Ich habe das Buch aufgrund einer Empfehlung von einer Lehrerin gelesen. Am Anfang war es vielleicht nich so mein Ding, aber als ich erstmal richtig angefangen hatte, es zu lesen konnte ich nicht mehr aufhören...

Alles in einem finde ich, ist das Buch gelungen. Bravo!
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