Applebys Arche von Michael Innes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1941 unter dem Titel Appleby on Ararat, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei DuMont.
Folge 7 der John-Appleby-Serie.

  • London: Victor Gollancz, 1941 unter dem Titel Appleby on Ararat. 167 Seiten.
  • Köln: DuMont, 2002. Übersetzt von Manfred Allié. ISBN: 3832157131. 230 Seiten.

'Applebys Arche' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Inspektor Appleby strandet auf einer tropischen Robinson-Crusoe-Insel. Bei ihm ist eine eigenartige Mischung von Menschen: einige Männer, wenig Frauen, eine davon außergewöhnlich attraktiv. Das kann nicht gut gehen. Spätestens als eine Leiche angespült wird und die Bewohner der Insel den Aufstand üben, ist Applebys Einsatz gefragt.

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Roger zu »Michael Innes: Applebys Arche« 23.09.2015
Mein erster Krimi von Michael Innes. Habe ihn gerade ausgelesen und bin etwas unschlüssig in der Beurteilung. Irgendwie war es eine Mischung aus Abenteuer-, Agenten- und Spionageroman. Ja, von einem Krimi hat er auch was.
Vieles bleibt im Ungewissen. So der Name der Insel, als auch die waren "Gegner" und Gegenspieler von John Appleby und seiner Gruppe bestehend aus 2 Frauen und 4 Männern. Durchaus spannt sich ein Faden der Spannung durch die Handlung, aber am Schluss fühlte ich mich eher in einem Kriegsroman. Was soll´s schlecht war es trotzdem nicht und ich werde mir auch weitere "Krimis" von Michael Innes zu Gemüte führen.
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