Entführung auf italienisch von Michael Dibdin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1988 unter dem Titel Ratking, deutsche Ausgabe erstmals 1992 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Perugia, 1970 - 1989.
Folge 1 der Aurelio-Zen-Serie.

  • London: Faber & Faber, 1988 unter dem Titel Ratking. 351 Seiten.
  • München: Goldmann, 1992. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 3-442-05193-2. 351 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 3-442-44578-7. 351 Seiten.

'Entführung auf italienisch' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Aurelio Zen, römischer Polizeikommissar, wird nach Perugia versetzt, um einen heiklen Fall aufzuklären: Ruggiero Miletti, Oberhaupt einer der mächtigsten Familien Italiens, ist entführt worden. Doch das scheinbar ganz »normale« Verbrechen entpuppt sich bald als hochexplosive Mischung aus brutalem Gängstertum, verletzter Familienehre und zwielichtigen Polizeimachenschaften. Und Zen merkt schnell, dass man ihm die allseits erwartete Katastrophe in die Schuhe schieben will …

Ihre Meinung zu »Michael Dibdin: Entführung auf italienisch«

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Dr. Franz Heinrich Schain zu »Michael Dibdin: Entführung auf italienisch« 11.01.2013
Ich sah die Fersehverfilmung des Romas am 10. Januar 2013. ( ZDF - GB-D-I Coproduktion). Hervorragende Umsetzung der Charaktere und imposantes Einfangen der intimen italienischen Spiritualität sowie der Dekadenz der italienischen Finanzaristrokratie. Leider sehr späte Sendezeit (23:15 - 0:34 Uhr).
mylo zu »Michael Dibdin: Entführung auf italienisch« 26.11.2010
Mein zweiter Aurelio Zen Roman, nachdem ich entschlossen hatte sie mir alle zuzulegen. Man lernt Italien und die dortigen Menschen, Gesellschaftsschichten auf eine angenehme spannende Weise kennen. Die Person des Vicequestore Aurelio Zen – halt befördert wird er ja erst am Ende – kommt sympathisch rüber und lässt den Leser immer mal wieder schmunzeln. War vielleicht nicht ganz so die Liga wie mein erstes Buch „Sizilianisches Finale“ aber da war die Figur ja auch schon weiter ermittelt. Freue mich auf das nächste Buch der Reihe und vergebe 80 Punkte.
Barbara zu »Michael Dibdin: Entführung auf italienisch« 09.08.2007
Schöne Idee um die mafiösen, gesellschaftlichen Abhängigkeiten dar zustellen. Nicht mit dem süßen Zuckerguss anderer Italienromane zu vergleichen. Spannend!!
milla zu »Michael Dibdin: Entführung auf italienisch« 23.07.2004
Anschaulich beschriebene Atmosphäre von Polizeimachenschaften, der Wertvorstellungen von alteingesessenen italienischen Familien und deren Macht; leider werden unzählige Randthemen noch mit in die Story reingepackt, was dem ganzen etwas die Glaubwürdigkeit nimmt, und die neue Serienfigur Aurelio Zen kommt ein bisschen zu kurz, vielleicht lernt man ihn ja in den nachfolgenden Bänden näher kennen.
Axel Peters zu »Michael Dibdin: Entführung auf italienisch« 05.08.2003
hervorragend
lakonisch
abgebrüht
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