Cosi fan tutti von Michael Dibdin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel Cosi fan tutti, deutsche Ausgabe erstmals 1987 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Neapel, 1990 - 2009.
Folge 5 der Aurelio-Zen-Serie.

  • London: Faber, 1996 unter dem Titel Cosi fan tutti. 247 Seiten.
  • München: Goldmann, 1987. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 3-442-43769-5. 285 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Ellen Schlootz. ISBN: 3-442-05288-2. 285 Seiten.

'Cosi fan tutti' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der nach Neapel strafversetzte Aurelio Zen betrachtet seine Arbeit überwiegend als komische Oper frei nach Mozart. Statt sich nach Polizistenart um Verbrecher zu kümmern, droht er der Vielfalt der weiblichen Reize zu erliegen. Doch als in alarmierender Zahl dubiose Geschäftsmänner, korrupte Politiker und stadtbekannte Mafiosi von der Bildfläche verschwinden, wird Aurelio aus heiterem Himmel in eine hochbrisante Affäre verwickelt. Irgend jemand scheint politische Säuberung allzu wörtlich zu nehmen …

Ihre Meinung zu »Michael Dibdin: Cosi fan tutti«

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mylo zu »Michael Dibdin: Cosi fan tutti« 18.11.2011
Zweifelsfrei ein Aurelio Zen ihn schon kennen und mögen gelernt hat. Die Story etwas wirr für meine Begriffe ab durchaus lesenswert. Es gibt für meine Begriffe bessere Teile in der Reihe. Aber da auch diese Geschichte allemal besser ist wie viel Schund auf dem Markt gebe ich auch hier 75 Punkte für einen ordentlichen Aurelio Zen Roman.
coachdani zu »Michael Dibdin: Cosi fan tutti« 07.04.2006
Mal ein total anderes Krimierlebnis, einzelne Szenen wechseln ... fast wie in einem Film... Die auf neapolitanisch gehaltenen Ausdrücke sehr unterhaltsam und witzig.... Genauso, wie man sich die Stadt und das Leben vorstellt.... Der Roman war wie eine Droge, man konnte gar kein Ende finden und als das Ende kam, wollte man nur noch mehr davon lesen....

Echt super gemacht....
adastolte zu »Michael Dibdin: Cosi fan tutti« 15.07.2004
auch wenn auf den ersten blick alles verworren - und mitunter sinnlos - erscheint, ist das buch damit nur ein spiegel neapels, und damit ein krimi vor absurden aber umso interessanterem hintergrund.

extra spleenig, aber meiner meinung nach einer der besten aurelio zens!
Axel Peters zu »Michael Dibdin: Cosi fan tutti« 05.08.2003
wenn man die oper kennt kann man sehr gut vergleiche ziehen

theatralische figuren
die stadt wie ein bühnenbild

spitze
Markus zu »Michael Dibdin: Cosi fan tutti« 06.06.2003
Originell, spannend - Dibdins Aurelio Zen gehören zum Besten, was es in Sachen Krimis gibt!
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