Endstation von Michael Crichton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1972 unter dem Titel The Terminal Man, deutsche Ausgabe erstmals 1973 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1970 - 1989.

  • New York: Knopf, 1972 unter dem Titel The Terminal Man. 247 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1973. Übersetzt von Norbert Wölfl. ISBN: 3858860204. 319 Seiten.
  • München; Zürich: Droemer Knaur, 1978. Übersetzt von Norbert Wölfl. 191 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Alfred Hans. 285 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Alfred Hans. 285 Seiten.
  • München: Goldmann, 2009. Übersetzt von Alfred Hans. 285 Seiten.

'Endstation' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Los Angeles, 1971: Der Computerspezialist Harry Benson leidet seit einem Autounfall unter heftigen Anfällen, die ihn aggressiv und gewalttätig machen. Seine in immer kürzeren Abständen einsetzenden Ausbrüche sind so unberechenbar, dass er unter polizeilicher Bewachung ins Krankenhaus gebracht werden muß. Dort erwartet ihn Dr. Roger McPherson, leitender Arzt der neuropsychiatrischen Abteilung. McPherson will Benson einer neuartigen Operation unterziehen. Wenn es gelingen sollte, Benson ferngesteuerte Elektroden ins Gehirn zu implantieren, die weitere Anfälle verhindern können, würde das einen sensationellen Erfolg für seine Forschungsarbeit bedeuten. Doch Janet Ross, Psychologin im Krankenhaus, hat Bedenken. Und ihre Befürchtungen sollen sich bewahrheiten: Zunächst verläuft der hochkomplizierte Eingriff erfolgreich. Doch dann findet Benson heraus, wie er die Funktion der Elektroden selbst steuern kann. Und bevor McPherson und sein Team in der Lage sind einzugreifen, ist Benson aus dem Krankenhaus geflüchtet …

Ihre Meinung zu »Michael Crichton: Endstation«

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Wolfgang zu »Michael Crichton: Endstation« 14.09.2014
Ich muss Rachel recht geben, dass "Endstation" nicht die Glanzleistung Crichtons ist. Ich habe das amerikanische Hörbuch mir erst während einer USA-Reise 1988 gekauft und hatte ähnlich empfunden.
Man sollte allerdings daran denken, dass Hirnstimulation mit dauerhaft implantierten Elektroden 1972/73 kaum noch durchgeführt worden war (ich selbst habe 1978 eine Doktorarbeit über Kleinhirnstimulation geschrieben) und allein der technisch-medizinische Anteil dem Neurologen Crichton so spannend vorkommen musste, dass die Dramaturgie so früh in seiner Karriere noch nicht den gewünschten Stellenwert haben konnte. Trotzdem - "Terminal man" war ein Schritt in die letztlich erfolgreiche Richtung.
Franks Kritik ist überzogen. Auf Kindle oder ähnlichen Ebook-Seiten gibt es massenweise Schlechteres, das hochgelobt wird.
Frank zu »Michael Crichton: Endstation« 25.12.2011
Leider ein Crichton Roman der bei weitem nicht so fesselt wie seine andere Romane. Auch wenn der Roman flüsssig geschrieben wurde kommt keinerlei Spannung auf. Überaschende Wendungen fehlen komplett.Da ich seine anderen Werke gelesen habe kann ich eigentlich nur sagen: Ab in die Tonne! Schade denn man hätte aus diesem Thema wesentlich mehr machen können. Leine Leseempfehlung !
Ingo zu »Michael Crichton: Endstation« 12.04.2005
Ich habe das Buch gerade ausgelesen. Man merkt, dass Crichton hier noch sehr im Thema der Medizin verfangen ist, was aufgrund seines Studiums der Medizin auch nicht verwundern darf. Ich würde nicht behaupten, dass es sich hier um eine Glanzleistung handelt, aber der Roman liest sich flüssig und ist meist auch schlüssig und nachvollziehbar. Lesenswert finde ich es allemale.
Rachel zu »Michael Crichton: Endstation« 16.06.2004
Eins der frühen Werke, das jedoch noch voller Unglaubwürdigkeit strotzt. Man merkt einfach, dass ihm noch die Erfahrung und Routine fehlte. Idee gut, aber schlecht umgesetzt. Eins der wenigen schlechten Werke von Crichton.
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