Der große Eisenbahnraub von Michael Crichton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1975 unter dem Titel The Great Train Robbery, deutsche Ausgabe erstmals 1976 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: , 1800 - 1869.

  • New York: Knopf, 1975 unter dem Titel The Great Train Robbery. 266 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1976. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. ISBN: 3-498-00844-7. 297 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1979. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. ISBN: 3-499-14311-9. 219 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1994. Übersetzt von Hans-Joachim Maass. ISBN: 3-426-60291-1. 352 Seiten.

'Der große Eisenbahnraub' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

England 1855: Königin Victoria regiert das britische Imperium mit eiserner Hand. Auf der Krim wütet ein mörderischer Krieg. Und in London wird das Verbrechen des Jahrhunderts geplant: Aus den beiden Safes im Packwagen des London-Paris-Expreß soll der Sold für die in Rußland stehenden britischen Truppen, Goldbarren im Wert von 12000 Pfund, geraubt werden. – Am 22. Mai desselben Jahres ist es schließlich soweit: Als der Zug mit dem Sold in Folkestone am Ärmelkanal ankommt, findet man in den Safes Blei. Das Verbrechen, das als der große Eisenbahnraub in die Geschichte eingehen wird, erregt die Gemüter aller Engländer.

Ihre Meinung zu »Michael Crichton: Der große Eisenbahnraub«

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Harald zu »Michael Crichton: Der große Eisenbahnraub« 02.10.2010
Eine spannende Geschichte, von dessen realem Hintergrund ich erst später erfuhr. Michael Crichton versteht es treffend, den Leser in die damalige Zeit zurück zu versetzen und das dortige Sein vor dem geistigen Auge auferstehen zu lassen. In fast biographischer Art erzählt Crichton jeden einzelnen Schritt - von der Vorbereitung über die Ausführung bis zur Gerichtsverhandlung - und fesselt den Leser damit dermaßen, dass er das Buch nur widerwillig zur Seite legt.

Die Figur des Edward Pierce nimmt immer mehr Form an und festigt sich im Laufe des Buchs zu einer konkreten Person. Die Geschicklichkeit, mit der Pierce auch in scheinbar unmöglichen Situationen noch einen Ausweg findet, fasziniert einen immer wieder.

Für mich ein ausgesprochen guter Roman, der auch solchen Lesern empfohlen werden kann, die Bücher der damaligen Zeit nicht so gerne lesen.
Ingo zu »Michael Crichton: Der große Eisenbahnraub« 12.04.2005
Meiner Meinung nach eine wirklich tolle Geschichte. Sie soll authentisch sein, obwohl ich mir wirklich nicht vorstellen kann, dass die Hauptperson kurz vor dem Ende der Geschichte (ich meine die Fahrt im/auf dem Zug) von einer derartigen Dämlichkeit strotzt, obwohl er in der gesamten restlichen Geschichte als Genius dargestellt wird...
Torsten Janssen zu »Michael Crichton: Der große Eisenbahnraub« 23.10.2003
Wurde recht spannend verfilmt mit Donald Sutherland und Sean Connery 1978. Allerdings hätte man die Suche nach den 5 Schlüsseln vielleicht etwas straffen können; allerdings die Eisenbahnszenen sind bis heute unerreicht, bestens.
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