Congo von Michael Crichton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1980 unter dem Titel Congo, deutsche Ausgabe erstmals 1981 bei Rowohlt.

  • New York: Knopf, 1980 unter dem Titel Congo. 304 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1981 Expedition Kongo. Übersetzt von Karl A. Klewer. ISBN: 3-498-00857-9. 351 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1985 Expedition Kongo. Übersetzt von Karl A. Klewer. ISBN: 3-499-15487-0. 351 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1994. Übersetzt von Karl A. Klewer. ISBN: 3-426-60290-3. 351 Seiten.

'Congo' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In der Datenzentrale der Earth Resources Technology Services (E.R.T.S.) in Houston, Texas, wartet Dr. Karen Ross auf die routinemäßige Telekommunikation mit einem Team aus dem menschenleeren Nordosten Zaires, das dort nach speziellen, industriell noch nicht herstellbaren Diamanten sucht. Doch die Kongo-Expedition meldet sich nicht. Über Satellit bietet sich Karen Ross ein entsetzliches Bild: brennende Zelte, Leichen – und ein unheimliches schwarzes Wesen, das die Kamera zerschmettert. Dann reißt die Verbindung ab. Die nächste Expedition leitet Karen Ross selbst und macht bald eine aufsehenerregende Entdeckung: graue Gorillas, die offenbar über eine hochentwickelte Intelligenz verfügen!

Das meinen andere:

»Das Nebeneinander von technischen Superwundern und ungebändigter Natur erzeugt eine grandiose Wirkung. Dieses Buch ist Seite für Seite eine Klasse für sich...« (New York Times)

Ihre Meinung zu »Michael Crichton: Congo«

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Daniel zu »Michael Crichton: Congo« 02.04.2006
Auch ich kann nur sagen: Buch stark, Film total schwach (Die eigentliche Aussage des Buches kam gar nicht rüber, der mit "Computerstimme" redende Affe war kaum zu ertragen und ansonsten war vieles vorhersehbar).
Crichton schaffte es mal wieder seine Vision sehr gut durchdacht, plausibel und spannend darzustellen.
Hab zwar noch nicht viel selber gelesen, aber schon viel gehört und was ich bisher las, hat es nur bestätigt (z.B. 6 Patienten)
Werner zu »Michael Crichton: Congo« 16.10.2004
Wirklich gut geschrieben. Die technisch und Wissenschaftlichen Einwürfe sind für den LEser sehr gut zu verkraften, da Crichton durch gezielte Peitschenschläge die Spannung erhält und den LEser bis zur letzten Seite bei der Stange hält. Sehr ausgereift und dennoch ist "Dino Park" noch eine Kathegorie besser.
Tanja zu »Michael Crichton: Congo« 19.08.2004
Ich fande das Buch super gut. Es war eins der besten Bücher das ich je gelesen habe.
Ich hab da nur eine Frage. Basiert dieses Buch auf einer Wahren Begebenheit? Gab/Giebt es diesen Diese Personen und Amy wirklich? Ich hoffe jemand kann mir eine Antwort darauf Mailen!!!!!
Alodon zu »Michael Crichton: Congo« 14.03.2004
Das Buch war einfach nur genial und sau spannend - der Film enttäuscht, wo er nur kann... er wurde schon mehr mals am fernseher gezeigt, ich hielt den film IMMER nur bis zur MItte aus, dann MUSSTE ich umschalten.....


naja aba hier geht es nicht um den film sondern um das bucht, und des ist einfach GEIL!
Cornelia zu »Michael Crichton: Congo« 04.03.2004
Das Buch hat mir gut gefallen, ich stelle immer wieder fest, dass ich bei Michael Crichton selten enttäuscht werde. Die Verfilmung war einfach nur Mist.
Torsten Janssen zu »Michael Crichton: Congo« 05.01.2004
Habe den Film nicht gesehen, der bestimmt nur aus Geldgründen gemacht wurde.
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