Airframe von Michael Crichton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel Airframe, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Blessing.

  • New York: Knopf, 1996 unter dem Titel Airframe. 351 Seiten.
  • München: Blessing, 1997. Übersetzt von Klaus Berr. ISBN: 3896670042. 443 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Klaus Berr. ISBN: 3-442-44263-X. 411 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Klaus Berr. ISBN: 3-442-44468-3. 411 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Klaus Berr. ISBN: 3-442-45545-6. 411 Seiten.
  • München: Goldmann, 2005. Übersetzt von Klaus Berr. ISBN: 3-442-46076-X. 411 Seiten.

'Airframe' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Flug 545 der Transpacific Airlines auf dem Nonstopflug von Hongkong nach Denver im US-Bundesstaat Colorado. Es ist 5 Uhr 18, als die Großraummaschine vom Typ N-22 zwei Flugstunden westlich von Los Angeles in heftige Turbulenzen gerät: Plötzlich werden die noch schlafenden Passagiere aus ihren Sitzen geschleudert …Um 5 Uhr 43 bittet der Pilot um Notlandeerlaubnis in Los Angeles. Die penible technische Untersuchung dieses Flugunfalls wird auf dem Gelände des Flugzeugherstellers Norton in der Nähe von Los Angeles durchgeführt. Die Leitung obliegt der obersten Chefin der Fertigungskontrolle. Sie steht jetzt unter dem ungeheuren Druck, innerhalb weniger Tage herausfinden zu müssen, wie es zu dem katastrophalen Zwischenfall kommen konnte …

Ihre Meinung zu »Michael Crichton: Airframe«

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Werner zu »Michael Crichton: Airframe« 04.08.2015
Das Buch ist aus dem Jahre 1997 und Crichton ist seiner Zeit weit voraus. Auch heute noch spannend und aktuell. Es zeigt die Situationen und das Machtgehabe der einzelnen Berufsgruppen in der hart umkämpften Flugzeugindustrie. Mit den heutigen Filmtechniken und den entsprechenden Schauspielern könnte man daraus einen sehr spannenden Thriller drehen.
Lars H.T. Lueders zu »Michael Crichton: Airframe« 29.07.2009
Ein extrem spannendes Buch. Meiner Ansicht nach eines der Besten, das Michael Crichton je geschrieben hatte. Gut recherchiert und fesselnd bis zum Schluß, mit einem ebenfalls interessantem Ende. Der Aufbau der Story ist perfekt. Man kann auf eine gute Verfilmung hoffen. Für alle Luftfahrt Thriller Freunde ein Muß.
Pela zu »Michael Crichton: Airframe« 14.11.2008
Nun gibt es diesen hervorragenden Roman doch schon so lange. Und trotzdem haben die Global Player nicht daraus gelernt, dass es auch ein Fehler sein kann, sensible Produktionbereiche wie etwa die von Steuerungschips für Computersysteme für Verkehrsflugzeuge in Billiglohnländer zu verlegen. Schade, dass Crichton Zeit seines Lebens ein oft beklatschter doch von den Entscheidern ungehörter Rufer in der Wüste blieb.
andrea089 zu »Michael Crichton: Airframe« 16.05.2006
Ein perfekter Crichton! Eine Story, die auch nach der letzten Seite durch seine globale Verstrickung zum Weiterdenken einlädt. Absolut empfehlenswert!
Bille zu »Michael Crichton: Airframe« 16.09.2003
Ein Buch, das man in Windeseile durchgelesen hat und bei dem man sich hinterher fragt, was denn eigentlich das Fesselnde daran gewesen sein kann. Aber allemal gut genug für Hollywood, um einen zweitklassigen Film daraus zu machen. Wird bestimmt kommen...
Crichton hatte mit Andromeda ein gutes Buch, das früh verfilmt wurde, und eine gute Vision in einem weniger guten Roman(Jurassic Park), die auch verfilmt wurde, sobald die Technik es zulies. Alle anderen Werke Crichtons mit ihren pseudotechnischen Beschreibungen kann man sich eigentlich sparen.
Carina zu »Michael Crichton: Airframe« 13.02.2003
Auch wenn der Text auf dem Buchumschlag nicht spannend klingt und der Titel auch langeweile verspricht... so kann ich nur sagen: das täuscht! Das Buch ist super, es handelt sich nicht um wenig Geist und viel Brutalität sondern um viel Geist und wenig Brutalität. Mal ein ganz anderer Crichton. Wirklich super!!
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