Unbekannt verzogen von Michael Connelly

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel Chasing the Dime, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.

  • Boston: Little, Brown, 2002 unter dem Titel Chasing the Dime. ISBN: 0316153915. 371 Seiten.
  • München: Heyne, 2004. Übersetzt von Sepp Leeb. ISBN: 3-453-00081-1. 399 Seiten.
  • München: Heyne, 2006. Übersetzt von Sepp Leeb. ISBN: 978-3-453-43200-0. 399 Seiten.

'Unbekannt verzogen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

»Hallo, hier ist Frank. Ich möchte Lilly sprechen...« Eine falsche Telefonnummer stürzt den erfolgsverwöhnten Geschäftsmann Henry Pierce in einen Albtraum, in dem ihm alles verloren zu gehen droht: sein Vermögen, sein Ansehen und schließlich sogar sein Leben.
Henry Pierce steht mit seiner Firma kurz vor einem revolutionären Durchbruch: Er arbeitet an einem Rechner, bei dem Informationen nicht mehr mittels Siliziumchips, sondern auf Molekularebene chemisch übertragen werden. Er verhandelt gerade mit einem Sponsor, der das aufwändige Projekt finanzieren soll. So gut es offensichtlich mit seiner Firma steht, so schlecht sieht es in seinem Privatleben aus. Seine Freundin hat ihn eben erst vor die Tür gesetzt, und er mußte sich eine neue Wohnung suchen. Dort erhält er vom ersten Tag an Anrufe von Männern, die eine gewisse Lilly sprechen wollen. Pierce verfolgt die Spuren dieser geheimnisvollen Frau und gerät dabei in eine Welt voller Internetseiten mit Call-Girls, Sex und Leidenschaften, in der ihm all sein Erfolg und sein Expertenwissen nichts mehr nützen. Er wird des Mordes verdächtigt, und nicht nur die Polizei heftet sich an seine Fersen.

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Dracon zu »Michael Connelly: Unbekannt verzogen« 20.10.2012
Unnbekannt Verzogen war mein erstes Buch von Michael Connely.Das Buch hebt sich nicht besonders aus dem Thriller einheitsbrei hervor und hinterläßt keinen bleibenden Eindruck durch die flache Story läßt sich das Buch aber leicht und flüssig lesen Unbekannt verzogen ist ein nettes buch üfr zwichen durch mehr aber auch nicht
Fazit Kann man lesen - muß man aber nicht .
koepper zu »Michael Connelly: Unbekannt verzogen« 28.03.2012
Sicherlich nicht sein bestes Buch. Denoch ein kurzweiliges Buch. Connelly schreibt schnörkellos, klar, einfach gut lesbar. Er schafft es auch Spannung zu vermitteln, trotz einer realtiv einfachen, überschaubaren Geschichte. Den Ausflügen in die Wissenschaft konnte ich nicht 100 prozentig folgen, das ist aber für das Verständnis der Story völlig unwichtig. Kein Überflieger aber ein guter Krimi, der Spass gemacht hat.
mg11 zu »Michael Connelly: Unbekannt verzogen« 12.03.2010
Ein gutes Buch, obwohl MC wesentlich bessere Bücher geschrieben hat. Die Geschichte ist nicht besonders originell, aber bietet dennoch durch ihre Einfachheit ein schnelles und kurzweiliges Lesevergnügen.
Besonders spannend dargestellt sind die geschilderten biologisch- technischen Hintergründe in dem Buch.
Kblitz zu »Michael Connelly: Unbekannt verzogen« 05.02.2010
Finde die Story an sich sehr gut. Doch der Titelheld kann sich mir nicht recht erschliessen. Erst der barherzig Samariter,dann der naive Hobbydetektiv,
zum Schluss benutzt er dann seinen Kopf.
Der Schluss ist dann schnell und spektakulär. Die Rolle des Detektivs ist auch merkwürdig, da er plötzlich zum Helfer wird.
Henriette zu »Michael Connelly: Unbekannt verzogen« 06.02.2009
Henry Pierce gerät mit seiner Neugier in einen Strudel von mysteriösen Verwicklungen, aus denen es, wie es scheint, keinen Ausweg mehr gibt. Er erhält nach seinem Umzug eine Telefonnummer, die vorher einem Call-Girl gehörte. Die Telefonnummer ist noch immer auf ihrer Internetseite. Er möchte sich mit ihr in Verbindung setzen, doch sie ist verschwunden.
Die Geschichte entwickelt sich sehr geheimnisvoll und spannend. Ich konnte fast bis zum Schluss nicht erkennen, warum und wieso alles passierte. Der Schluss und die Zusammenhänge waren am Ende doch sehr logisch.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen. Ab und an hatte ich mit dem technischen Ausdrücken etwas Schwierigkeiten und musste manchmal etwas zweimal lesen um es zu begreifen. Das tat dem Buch absolut kein Abbruch, denn es kam sehr selten vor, denn eigentlich habe ich beim zweiten Mal lesen alles verstanden. Unterm Strich war das Buch aber sehr gut und verständlich geschrieben.
michael 094 zu »Michael Connelly: Unbekannt verzogen« 21.03.2008
Auch ich fand den Aufbau recht unglaubwürdig,dennoch gefiel mir das Buch ganz gut.Der deutsche Titel ist wie so oft nicht gelungen.Im Originaltitel
"Chasing the Dime" steckt mehr Spannung.
Zitat: ...die sehr unoriginelle Geschichte eines Mannes,der wegen seiner Obsession das verlor,was ihm am wichtigsten war.Wenn es ein Roman wäre,würde er ihn "Die Jagd nach dem Dime" nennen.
Dieses Zitat beschreibt den Helden der Story.Die "Jagt"ist packend erzählt,der Plot kann da nicht ganz mithalten. Von mir gibt es gute 70 Grad.
Petra D. zu »Michael Connelly: Unbekannt verzogen« 09.10.2007
Schließe mich der Meinung von Bio Fan an. Fand das ganze Buch nicht so spannend, einiges wirkte an den Haaren herbeigezogen.aber wem es gefällt.
"Der Poet" war wesentlich spannender.
Bio-Fan zu »Michael Connelly: Unbekannt verzogen« 12.03.2007
Na,ja -die Leserwertung von zur Zeit 90 Grad halte ich für übertrieben- 80 Grad finde ich angebracht. Connelly hat viel besseres geschriebenz.B. die ganze Harry Bosch-Reihe - eins ums andere sehr spannend.
Diana zu »Michael Connelly: Unbekannt verzogen« 02.09.2006
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen. Die Story an sich war ganz interessant, aber doch schnell vorhersehbar. Ich fand es gab keinerlei Überraschungen. Außerdem gibt es diese Art von Geschichte schon in vielen anderen Büchern und Filmen. Ich habe mir nach den an sich guten Kritiken mehr von versprochen.
Erik Tittel zu »Michael Connelly: Unbekannt verzogen« 05.04.2006
Ein ausgeklügeltes Buch mit einem spannenden Plot. Von Anfang an steckt der Leser voll in der Handlung und stößt von auf einer Überraschung zur nächsten. Im Stile alter Klassiker von Dashiell Hammett und Raymon Chandler. Meiner Meinung nach Connellys Bester - großartig erzählt.
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