Der Poet von Michael Connelly

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel The Poet, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 1 der Jack-McEvoy-Serie.

  • New York: Warner, 1996 unter dem Titel The Poet. 496 Seiten.
  • München: Heyne, 1998. Übersetzt von Chriestel Wiemken. ISBN: 3-453-13853-8. 477 Seiten.
  • München: Heyne, 1999. Übersetzt von Chriestel Wiemken. ISBN: 3-453-15172-0. 553 Seiten.
  • München: Heyne, 2005. Übersetzt von Chriestel Wiemken. ISBN: 3-453-43178-2. 553 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 2006. Übersetzt von Chriestel Wiemken. ISBN: 978-3-570-06834-2. 542 Seiten.

'Der Poet' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die Nachricht vom Tod seines Zwillingsbruders bringt den Gerichtsreporter Jack McEvoy völlig aus dem Gleichgewicht. Die Polizei geht von Selbstmord aus, doch Jack stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, die den Fall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen: Sein Bruder ist nur einer von zahlreichen ungelösten Todesfällen von Polizisten, die rätselhafte Abschiedsbriefe hinterließen – Verse aus Gedichten von Edgar Allan Poe. Wer ist der »Poet«, der Serienkiller, der es auf Polizisten abgesehen hat?

Das meinen andere:

»Packend, brilliant, bewegend und intelligent!« (Los Angeles Times)

»Ein ziemlich wüst konstruiertes, bisweilen abstoßend brutales und trotzdem ein außergewöhnlich spannendes Buch.« (Westdeutscher Rundfunk)

Ihre Meinung zu »Michael Connelly: Der Poet«

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M.Reinsch zu »Michael Connelly: Der Poet« 21.02.2011
Dies ist keine echte Rezension!
Ich hatte viel positives über M.Conolly gehört/gelesen, also ran an den Krimi...
In der ersten Person geschriebene Romane sprechen mich immer gleich an, also hoffte ich auf das Beste. Als nach 50 Seiten nicht einmal der Ansatz eines Süannungsbogens aufkam, war ich schon etwas verstimmt. Aber erst nachdem auch nach 120 Seiten nichts wirklich ineressantes passiert ist (die Nebenstory ist ja interessanter als die Hauptstory), hab eich das Buch aufgegeben!
Für den bisher gelesen Teil gebe ich 30°, sorry abe rmehr ist nicht drinn...
Micha
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
F. Glahe zu »Michael Connelly: Der Poet« 10.08.2010
Ich finde das Buch, insbesondere im Vergleich zu den anderen Büchern (zweite Herz!) von Connelly, ausgesprochen schlecht.
M.E. wird leider viel zu viel "randgeplänkel" erzählt. Man hätte viel besser an der eigentlichen Handlung bleiben können, wenn man sich diese Randsachen gespart hätte.
Die Motivation des Poeten wird wird dabei sogar immernoch ausgelassen...Ich kann jedem nur raten die anderen Bücher von Connelly zu lesen. Ich bin von dem Buch ziemlich enttäuscht
philipp333 zu »Michael Connelly: Der Poet« 22.04.2010
ein ausgesprochen gut geschriebenes Buch,spannend,verzwickt,mitreissend wenn auch hin und wieder mit gewissen Längen da immer wieder ausgiebig und wiederholt über alle Opfer berichtet wird. Schade das am Ende nicht ans Licht kommt warum der Poet so handelte,was seine Antriebsfeder war aber das wird ja im Fortsetzungsroman geklärt. Ich gebe 85%
DirkHannappel zu »Michael Connelly: Der Poet« 19.01.2010
Ein interessantes Buch, was durch Plot und das Handwerk des Autors überzeugt.
Ein Spannungsbogen mit einigen überraschenden Wendungen, das Wechseln der Erzählperspektive, eine eingängige Erzählweise und die psychologischen Ausführungen sind spannend und gut.Conelly gelingt es den Leser zu fesseln, täuscht ihn geschickt und überrascht auch mit einem Ende, was so nicht zu erwarten war.
Und was eine Fortsetzung zulässt, die ich mir in Hoffnung auf ähnlich spannenden Lesegenuss unverzüglich besorgen werde.
Empfehlenswert 85°
Tinu Bern zu »Michael Connelly: Der Poet« 24.10.2009
Ich habe mittlerweile 21 Krimis dieses Autors gelesen, und "Der Poet" gehört zusammen mit "Das Comeback" zum Besten, was ich von Connelly kenne. Schauplätze sind Denver (Colorado), Los Angeles, Hollywood. Gedichte von Edgar Allan Poe spielen eine Rolle. Weitere Stichworte sind das Internet, Kindsmissbrauch, Polizistenmorde, Serienmörder.
vaneea zu »Michael Connelly: Der Poet« 15.10.2009
Genau so muss ein Buch sein: genial geschrieben, überraschend, tiefgehend und zu keiner Zeit langweilig - für mich ein perfekter Thriller, der die Geschichte eines kranken Serienkillers und Pädophilen erzählt.
Ich hätte das Buch in einem Zug gelesen, wenn ich die Zeit dazu gehabt hätte...

Ich würd's jedem weiter empfehlen!
Alexander_Engel zu »Michael Connelly: Der Poet« 14.10.2009
Was für ein Genuss...in diesem ganzen diffusen überhäuften Serienkiller-Buch-Dschungel ein wirklich gelungener Roman...ich kannte Connelly vorher nicht, habe mir das Buch nur des Titels wegen gekauft und bin beeindruckt...gute Sprache, einfach, aber mitreißend, und vor allem eine nachvollziehbare Story mit vielen Überraschungen...keine übertrieben cleveren Protagonisten...Einge Rezensenten zweifelten an der Glaubwürdigkeit einiger Handlungen und Schlussforlgerungen bezüglich der Ermittlungen...ich fand alles schlüsssig, zumal ich glaube, das Journalisten ihre eigen Ermittlungswelt haben...und viele viele Türen sich einfach öffnen...Freue mich auf "Die Rückkehr des Poeten" und andere Connelly_Romane...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Biscuter zu »Michael Connelly: Der Poet« 16.01.2009
Ein ordentlicher Krimi, der recht kurzweilig geschrieben ist. Besonders interessant fand ich den Wechsel der Perspektive zwischen dem Ich-Erzähler und einer weiteren Person, die für Spannung sorgt.
Was allerdings zum ganz großen Wurf fehlte, waren einige offene Fragen zum Schluss, von denen einige vielleicht ja noch in der "Rückkehr des Poeten" geklärt werden, andere wahrscheinlich nie.
Bartensen zu »Michael Connelly: Der Poet« 10.11.2008
Der Poe-t ist ein solider und spannender Serienkillerroman, der durch geschickte Plot-Twists niemals langweilig wird. Von der Atmosphäre her ähnelt er anfangs ein wenig dem Schweigen der Lämmer, aber das mag am klassischen Mix aus Spurensuche und Profilerstellung liegen.
Im Vergleich zu Connellys Harry Bosch Romanen fehlt hier allerdings die charakterliche Tiefe des Hauprotagonisten, sowie eigentlich aller handelnder Hauptfiguren. Auch der Flair und Atmosphäre der Handlungsorte fehlen hier völlig, was allerdings bei einer Jagd durch mehrere Orte der Vereinigten Staaten verständlich ist.
Für einen Serienkiller-Roman sicherlich sehr gut, aber Michael Connelly kann es mit seinen Harry Bosch Romanen wesentlich besser.
michael 094 zu »Michael Connelly: Der Poet« 19.03.2008
Mein erstes Buch von Connelly und mit
Sicherheit nicht das letzte,denn Unbekannt verzogen liegt schon auf meinem Nachtkästchen.Der Poet ist
sehr spannend und fesselt von Beginn an.Der Poet wird erst zum Ende enttarnt,
vorher wird der Leser auf viele falsche Fährten geführt.Protokolle und Nachrichten machen das Lesen interessant und auch wenn ich nicht so gerne Icherzählungen mag, hier war sie wirklich gelungen.

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