Das Pentagramm von Maxime Chattam

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel L'Âme du Mal, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Oregon / Portland, 1990 - 2009.

  • Neuilly-sur-Seine: Lafon, 2002 unter dem Titel L'Âme du Mal. 544 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Eliane Hagedorn, Bettina Runge. 544 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. Übersetzt von Eliane Hagedorn, Bettina Runge. 544 Seiten.

'Das Pentagramm' ist erschienen als

In Kürze:

Oregon, Portland: Ein grausamer Serienmörder treibt sein Unwesen, der bereits drei Frauen kaltblütig getötet hat. Alles deutet auf Ritualmorde hin, denn jede der Frauen wurde mit einem rätselhaften Mal auf der Stirn versehen. In letzter Sekunde kann Joshua Brolin von der Kriminalpolizei verhindern, dass dem Täter auch noch die junge Französin Juliette Lafayette zum Opfer fällt – denn es gelingt Brolin, ihn durch einen Kopfschuss zu töten. Doch als ein Jahr später die Leiche einer Frau entdeckt wird, deren Stirn exakt dieselbe Markierung trägt, macht sich Joshua gemeinsam mit Juliette an die Lösung des Falls. Und schon bald führt die Spur in eine mysteriöse Bibliothek und zu einer Passage in Dantes Inferno, die den Code zu den Morden enthalten zu scheint …

Ihre Meinung zu »Maxime Chattam: Das Pentagramm«

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Stefan83 zu »Maxime Chattam: Das Pentagramm« 02.09.2012
Mein erster Chattam hat mich positiv überrascht und nicht alle "Befürchtungen" haben sich bestätigt. Zwar kommt auch dieser französische Thriller (der allerdings in Portland spielt) äußerst blutig und brutal daher, die Handlung orientiert sich aber, trotz okkulter Elemente (Die "Schnetzeljagd" erinnert ein wenig an Dan Browns "Illuminati"), durchaus an der realen Polizeiarbeit. Josh Brolin beim Profiling über die Schulter zu schauen, ist ein schauriges Vergnügen, die Figur insgesamt authentisch. Und die Geschichte, obwohl simpel gestrickt, hebt sich immer noch deutlich von der platten Konkurrenz (McFadyen, Fitzek, Gardiner und Co.) ab. Einziger Wermutstropfen ist das einfallslose Ende, das den bis dahin doch sehr hohen Spannungsbogen leider im Keller versenkt und eine bessere Wertung verhindert. Insgesamt ein solider und über weite Strecken packender Thriller der härteren Gangart. Unterhaltsame Lektüre für zwischendurch.
bubble70124 zu »Maxime Chattam: Das Pentagramm« 09.08.2009
Endlich mal wieder ein gutes Buch mit durchaus glaubwürdigen Charakteren und einer spannenden Story. Ich habe wirklich bis zum Schluß gerätselt und wurde nicht enttäuscht - eher überrascht. Einziges Manko: die Kurzbeschreibung und auch der Titel haben mich etwas mehr Okkultismus erwarten lassen, der meiner Meinung nach zu kurz kam bzw. eigentlich gar nicht so zum Tragen gekommen ist. Schade, aber trotzdem eine 90
ka74 zu »Maxime Chattam: Das Pentagramm« 29.10.2008
Super spannender Thriller, der sowohl schockiert, Gänsehaut hervorruft als auch zu Tränen rührt. Die Charaktere sind realistisch beschrieben. Mit den Opfern leidet der Leser mit. Wieder ein Buch, dass ich kaum aus der Hand legen konnte. Auf jeden Fall hat es in mir die Neugier auf die weiteren Teile der Trilogie geweckt.
Sandra zu »Maxime Chattam: Das Pentagramm« 09.09.2008
Ich finde das Buch absolut toll. ich habe es in 2 Tagen gelesen und vorallem das Ende hat mich gepackt. Vorallem das Ende war traurig. Ich hab in jeder freien Minute gelesen und konnte gar nicht mehr aufhören. Freue mich schon den nächsten Teil zu lesen. Würde es wirklich jedem Empfehlen der auf Krimis steht.
Alexandra1981 zu »Maxime Chattam: Das Pentagramm« 10.08.2008
Durch Zufall bin ich zuerst an den zweiten Band der Trilogie geraten und dieser hat mich völlig fasziniert. Gut ich muss zugeben, ich bin nicht besonders zart besaitet, weshalb mich die zum Teil recht schockiertenden Szenen dieses Buches nicht sonderlich aus der Fassung gebracht haben. Vorallem der Schreibstil war es, der mich dazu nötigte, mir auch die anderen Bücher von Maxime Chattam zu Gemüte zu führen. Das Pentagramm ist nicht ganz so blutig wie der zweite Teil "In Blut geschrieben", aber nicht weniger spannend. Die Beschreibung des Protagonisten Joshua Brolin ist sehr persönlich und lässt ihn dadurch sehr real wirken. Besonders der Bezug zu "Dante" hat mir sehr gut gefallen. Jedem, der Thriller liebt und der Interesse am Profiling von Serienkillern hat...kann ich diesen Schriftsteller und seine Werke wärmstens empfehlen. Ich hoffe er macht so weiter!
Lolarissa zu »Maxime Chattam: Das Pentagramm« 01.06.2008
Der Meinung von Frank ist nichts mehr hinzuzufügen, er hat bereits alles geschrieben.
Nur fällt die Wertung bei mir nicht ganz so hoch aus - 80%.
Auch die beiden Nachfolgebücher muss ich nicht unbedingt lesen.
Frank zu »Maxime Chattam: Das Pentagramm« 14.04.2008
Nachdem ich vor einiger Zeit versehentlich mit dem zweiten Band der Trilogie begonnen hatte, habe ich jetzt auch den Vorgänger "Das Pentagramm" gelesen.
Chattams Erstling überzeugt wie auch seine anderen Bücher durch einen hohen Wiedererkennungswert. Sicher, die Geschichte um den wahnsinnigen (?) Serienmörder hat er nicht neu erfunden, ihm aber doch einige interessante Aspekte hinzugefügt. Die okkulten Hintergründe, in denen der Autor vom Necronomicon bis hin zu Dantes göttlicher Komödie kaum etwas auslässt geben der Geschichte den nötigen "Drive". Die Polizeiarbeit wird ebenfalls realistisch geschildert, da hat der Autor anscheinend gewissenhaft recherchiert.
Einziger Wermutstropfen für mich der Epilog, hier haut Chattam dann zwei für mich unnötige Klischees raus. Das allerdings auf drei Seiten von etwa 550. Es sei ihm verziehen.
Starkes Debut, 95%.
Scorpian zu »Maxime Chattam: Das Pentagramm« 14.03.2008
Ein wirklich geniales Buch, tolle Stil, geniale Geschichte und ein wundervoller Protagonist.
Sehr empfehlenswert genau wie die zwei weiteren Bände dieser Trilogie .
Kalvin zu »Maxime Chattam: Das Pentagramm« 18.11.2007
Alle 3 Teil ("Das Pentagramm", "In Blut geschrieben" und vor allem "Der Kuss der Schwarzen Witwe") sind durchweg genial.
Ich habe Maxime Chattams Stil echt lieben gelernt! Auch in Zukunft werde ich weiter Bücher von ihm lesen!
Sonny zu »Maxime Chattam: Das Pentagramm« 12.10.2007
Gutes Buch. Nichts Neues, aber flüssig geschrieben und mit gut gezeichneten Charakteren. Einzig der angekündigte okkulte Hintergrund kam mir etwas zu kurz. Kurz: Empfehlenswert.
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