Max Bronski

Wer sich hinter dem Pseudonym Max Bronski versteckt, darüber wurd viel spekuliert, blieb aber lange ein hartnäckig gehütetes Geheimnis. Das Gerücht, dass es sich hierbei um den bekannten Schauspieler und Musiker Michael Fitz handelte, zumal dieser bei Lesungen und anderen öffentlichen Auftritten als Bronskis Vertretung fungiert, wurde von Fitz stets vehement bestritten.
In der fiktiven Biographie hieß es, der Autor sei angeblich 1964 in München geboren und soll sich nach einem abgebrochenen Theologiestudium mit verschiedenen Jobs durchgeschlagen, daneben gemalt und geschrieben haben.
2016 wurde das Geheimnis gelüftet: Niemand anderer als der Münchner Autor Franz-Maria Sonner. Wie sein Alter ego Max Bronski lebt er nach wie vor in München.

Krimis von Max Bronski(in chronologischer Reihenfolge):

Wilhelm-Gossec:
Sister Sox (2006)
München-Blues (2007)
Schampanninger (2008)
Nackige Engel (2010)
Der Pygmäe von Obergiesing (2016)
Der Tod bin ich (2013)
Mad Dog Boogie (2016)
Oskar (2017)

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