Vergiss die Toten nicht von Mary Higgins Clark

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 unter dem Titel Before I Say Good-Bye, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Heyne.

  • New York: Simon & Schuster, 2000 unter dem Titel Before I Say Good-Bye. 332 Seiten.
  • München: Heyne, 2000. Übersetzt von Karin Dufner. ISBN: 3-453-17857-2. 383 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2001. Übersetzt von Karin Dufner. 383 Seiten.
  • München: Heyne, 2002. Übersetzt von Karin Dufner. ISBN: 3-453-19601-5. 383 Seiten.
  • München: Heyne, 2005. Übersetzt von Karin Dufner. ISBN: 3-453-72053-9. 383 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Heyne, 2000 . Gesprochen von Ingrid van Bergen. gekürzt. ISBN: 3-453-18136-0. 5 CDs.

'Vergiss die Toten nicht' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Die erfolgreiche New Yorker Kolumnistin Nell McDermott erfährt erschüttert vom Tod ihres Mannes; er starb bei einer Explosion auf seiner Yacht. Unglücksfall oder Mord? Nell beginnt auf eigene Faust Ermittlungen durchzuführen und kommt einer skandalösen Schmiergeldaffäre in der New Yorker Immobilienbranche auf die Spur.

Ihre Meinung zu »Mary Higgins Clark: Vergiss die Toten nicht«

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nutellabrot zu »Mary Higgins Clark: Vergiss die Toten nicht« 07.01.2011
Ich bin ein großer Fan der Schriftstellerin Mary Higgings Clark und habe schon sehr viele Bücher von ihr gelesen, von denen mir die meistens sehr gut gefallen haben. Das Buch „Vergiss die Toten nicht“ ist nur jedoch nicht nach meinem Geschmack.

Inhalt:
Nell MacDermott ist die politisch ehrgeizige Enkelin eines gewieften Politikers im vornehmen Bezirk Manhattans -- und ihr Großvater möchte, dass sie für den Sitz im Kongress kandidiert, den er schon lange innehat. Es gibt aber Gerüchte, dass Adam Cauliff, Nells Ehemann, in einen Immobilien- und Bauskandal verwickelt gewesen sein soll, und bis Nell dieser Sache auf den Grund kommt, bleibt ihre politische Zukunft getrübt. Nachdem Adam zusammen mit seinem Assistenten bei einer Explosion auf seinem Boot getötet wird, ist Nell entschlossen, seinen Namen rein zu waschen. Durch ihre im Entstehen begriffenen psychischen Kräfte und mit einem Medium, das möglicherweise ihre einzige Verbindung zu Adam darstellt, erfährt Nell mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihres Mannes, als sie gerechnet hatte, und stößt -- natürlich -- auf eine Verschwörung, die nun ihr eigenes Leben bedroht.

Meine Meinung:
Die Geschichte baut ziemlich schnell auf. In jedem Kapitel kommen neue Personen hinzu, die alle ihre eigene Geschichte besitzen. Sie werden kurz dargestellt und fädeln sich nach und nach in die Hauptgeschichte ein. Am Anfang, die ersten 100 Seiten, sind noch sehr spannend, nachdem es jedoch zur Explosion gekommen ist, nimmt die Geschichte an Spannung ab. Es plätschert alles nur noch vor sich hin und zieht sich wie Gummi. Ich habe das Buch nach ca. 250 Seiten abgebrochen. Schade! Aber ich werde noch weiterhin gerne Bücher von Mary Higgings Clark lesen.
simsa zu »Mary Higgins Clark: Vergiss die Toten nicht« 21.02.2010
Ich habe nun auch „Vergiss die Toten nicht“ von Mary Higgins Clark beendet. Für mich sind ihre Bücher etwas, was man zwischendurch lesen kann. Wobei ich dieses Buch als eines der besseren sehen würde. Es hat eine angenehme Spannung, man kann beim Lesen rätseln was genau passiert ist und bekommt am Ende eine gute Auflösung. Schön finde ich auch, dass die verschiedenen Handlungsstränge am Ende ein Ganzes ergeben.
Also „für mal eben“ kann ich dieses Buch empfehlen und wer Mary Higgins Clark gerne liest wird auch hier nicht enttäuscht werden.
Dieter zu »Mary Higgins Clark: Vergiss die Toten nicht« 11.07.2009
fand das Buch auch langweilig und allzusehr vorhersehbar. Werde mir noch das Buch "Schwesterlein, komm tanz mit mir" ansehen, da hier MHC den Serienkiller "Glattmann" lt. Robert K.Ressler nachempfunden hat...zumindestens die Details stammen von ihm.
Ich lasse mich überaschen, ob dieses Buch meinen hohen Erwartungen gerecht wird.
Pintong zu »Mary Higgins Clark: Vergiss die Toten nicht« 11.07.2009
Hab' mir das Hörbuch in autorisierter Lesefassung reingezogen (5 CD - ca. 345 min.). War begeistert, da Ingrid van Bergen zu erzählen versteht. Kann die negativen Stimmen zur Geschichte nicht ganz verstehen; liegt wohl daran, dass die Hörfassung leicht gekürzt ist. Die anderen Hörbücher von MHC (insgesamt 16), die ich mir inzwischen zugelegt habe, kommen jetzt nach und nach ans Ohr. Kann MHC-Hörbücher jedem empfehlen, der keine Zeit zum Lesen aufbringt.
Thommy191968 zu »Mary Higgins Clark: Vergiss die Toten nicht« 25.03.2009
Dieser Roman von Mary Higgins Clark kann aus meiner Sicht wieder als Volltreffer bezeichnet werden. Sie versteht es wieder einmal, ein Labyrinth aufzubauen, dass zwar gut strukturiert, aber auch voller Sackgassen ist. Mit dem Thema "Übersinnlichkeit","Hellseherei" hat sie auch hier einen tollen Rahmen für die Handlung geschaffen. Jedes Kapitel liefert einen Stein zum Lösungs-Mosaik und baut durch tolle Wendungen immer mehr Spannung auf. Viel Spaß beim Lesen dieses für mich 84-Grad-Romanes!
Vince-Garron zu »Mary Higgins Clark: Vergiss die Toten nicht« 08.03.2009
Ich fand das Buch Klasse hat mir gut gefallen.Mary Higgins Clark hat da wieder einen tollen Roman geschrieben.Hat die Personen wieder toll ins Spiel gebracht und von Kapitel zu Kapitel wurde dieSpannung immer größer.
Auch fande ich den Hang zum übernatürlichen gut! Es war mal was anderes und paste gut zu der Story
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ari zu »Mary Higgins Clark: Vergiss die Toten nicht« 16.10.2008
Vergiss die Toten nicht war mein erstes Buch von MHC, was ich sehr bedauer, denn es ist echt gut geschrieben und lässt sich schnell und leicht lesen. Im gegensatz zu den anderen Lesern konnte ich absolut nicht aufhören und habe das Buch an einem Tag gelesen. Dieses Buch hat mich dazu animiert mir das nächste Buch zu besorgen und es genauso zu verschlingen.
CharlyDD zu »Mary Higgins Clark: Vergiss die Toten nicht« 08.10.2007
Kann die Stimmen vieler Vorgänger leider nicht verstehen, da ich dieses Buch großartig fand... Ich habe es zwar lange auf meinem SUB liegen lassen, weil ich zu spät bemerkt hatte das das Werk das Thema Politik behandelt und ich solche Krimis eigentlich mag.

Die Story fand ich sehr schön, auch den leichten Hang zum übernatürlichen, der bei Mary Higgins Clark ab und zu durchblitzt. Ab Mitte des Buches war es zwar vorhersehbar wie sich alles zugetragen hat, aber die Zeit bis auch die Heldin das begriffen hat, wurde super überbrückt.

Für mich gehört dieses Buch nicht zu den schlechteren von Clark.
Elouisa zu »Mary Higgins Clark: Vergiss die Toten nicht« 01.06.2006
Ich habe mit "Mein ist die Stunde der Nacht" angefangen - schon nicht berauschend, aber immer noch okay. Dieses aber: langweilig, vorhersehbar und zum Davonlaufen pathetisch!
dino zu »Mary Higgins Clark: Vergiss die Toten nicht« 30.04.2006
Von diesem Buch war ich leider sehr enttäuscht. Es war langatmig, auch das überraschende Ende konnte mich nicht mehr umstimmen.
Ich habe schon sehr viele Bücher von M.H.C. gelesen und war meistens begeistert, aber dieses hier hat mich leider arg enttäuscht. Schade!!!

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