Das Anastasia-Syndrom von Mary Higgins Clark

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1989 unter dem Titel The Anastasia Syndrome and other Stories, deutsche Ausgabe erstmals 1991 bei Heyne.

  • New York: Simon & Schuster, 1989 unter dem Titel The Anastasia Syndrome and other Stories. 318 Seiten.
  • München: Heyne, 1991. Übersetzt von Lieselotte Julius. Teilausgabe. ISBN: 3-453-04544-0. 186 Seiten.

'Das Anastasia-Syndrom' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als Judith Case, erfolgreiche Schriftstellerin und Verlobte des Premiers, sich einem ehrgeizigen Psychiater anvertraut, gerät sie in das Labyrinth einer Vergangenheit, in der sich historische Schrecken mit dem Horror ihrer früheren Kindheit vermischen.

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CharlyDD zu »Mary Higgins Clark: Das Anastasia-Syndrom« 04.11.2007
Ich schließe mich meiner Vorrednerin zu 100% an. Super interessantes Thema, die historischen Fakten sind einfach erklärt und langweilen auch nicht, spannend aufgebaut, nur leider viel zu kurz...

Die Geschichte hatte locker das Potential für weitere 200 Seiten.

Als großer Fan von Frau Clark war ich über das (für Sie untypische) Ende angenehm überrascht.
Trinä zu »Mary Higgins Clark: Das Anastasia-Syndrom« 29.08.2006
Ich lese MHC wirklich super gern und das Thema dieses Buches sind auch wirklich interessant und spannend. Das Buch ist gut geschrieben und durchaus spannend. Es tut mir nur leid, dass sie es so kurz gehalten hat statt mehr daraus zu machen! Diese Geschichte wäre wirklich ausbaufähig und hätte für mich Potential zu einem richtig guten Roman. Leider ist nur eine etwas längere Kurzgeschichte draus geworden und das finde ich einfach schade!
Chiara-Renee zu »Mary Higgins Clark: Das Anastasia-Syndrom« 18.06.2006
Einfach spitze!
Es ist zwar eines der kürzesten Bücher von MCH, aber dafür umsomehr vollgepackt mit absoluter Spannung.
War am Anfang sehr skeptisch, ob sich auf so wenig seiten das Thema gespaltene Persönlichkeiten treffend einrahmen lässt, aber MHC hat es mal wieder perfekt hinbekommen.
Das Buch war sehr flüssig zu lesen und konnte von mir einfach nicht mehr aus der Hand gelegt werden. Es war in einem Zug durchgelesen!
Sandra zu »Mary Higgins Clark: Das Anastasia-Syndrom« 02.05.2006
Hallo zusammen. Ich bin ein RIESEN-Fan von MHC. Ihre Bücher sind einfach superklasse, wie auch das Anastasia-Syndrom. Ich habe es zum Geburtstags bekommen und es in zwei Tagen durchgelesen, es war so spannend das ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Meiner Meinung nach ist es für jeden Fan (auch Fans von anderen Krimi-Autoren) ein MUSS, dieses Buch zu lesen. Habe jetzt das nächste Buch von MHC angefangen und bin schon sehr gespannt....Allen Fans noch einen schönen Krimi-Tag!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Antje zu »Mary Higgins Clark: Das Anastasia-Syndrom« 02.03.2006
Das ist zwar nicht das erste Buch von M.H.C. das ich gelesen habe, finde aber das es eins von den besten ist. Vor allem das Ende nimmt eine ungewöhnliche Wende, das man nicht vorher sieht. Man muss es einfach gelesen haben.
Rebecca zu »Mary Higgins Clark: Das Anastasia-Syndrom« 19.05.2005
Diese Geschichte unterscheidet sich mehreren Aspekten angenehm von anderen Büchern der Autorin: Zum einen durch den mystischen Aspekt, zum anderen dadurch, dass die Protagonistin 20 Jahre älter ist, als die durchschnittliche MHC-Heldin (wobei Judith aber natürlich nicht minder attraktiv und erfolgreich ist), und auch durch die überraschend negative Grundstimmung und das Ende. Leider wird auch hier wieder dadurch Spannung erzeugt, dass man als Leser mehr weiß, weil sich die Personen aus mehr oder weniger plausiblen Gründen wichtige Tatsachen verschweigen. (Weshalb nicht zuviele MHC-Bücher hintereinander lesen sollte.)
alexander mey zu »Mary Higgins Clark: Das Anastasia-Syndrom« 30.07.2004
Ich bin ein begeisteter Leser der MHC-Bücher und vor allem ging das Buch "Das Anastasiasyndrom" nicht mehr aus meinem Kopf, es hat mich dazu gebracht auch meine Vergangenheit wieder zu entdecken. Danke Frau Clark
Alexandra zu »Mary Higgins Clark: Das Anastasia-Syndrom« 31.05.2004
Dass das Buch so super ist, hat mich sehr überrascht.Ich habe nämlich dreimal angefangen, es zu lesen und muss sagen, bis Seite 50 las es sich zwar flott, aber relativ uninteressant-danach jedoch ging es richtig los. Es wurde super spannend und auch wenn man an Dinge, die ein bisschen mystisch sind, wie z.B. die flammendrote Narbe, nicht so glauben kann, störte es nicht weiter. Es war eine klasse Leistung von Mary Higgins Clark und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Alexandra zu »Mary Higgins Clark: Das Anastasia-Syndrom« 31.05.2004
Dass das Buch so super ist, hat mich sehr überrascht.Ich habe nämlich dreimal angefangen, es zu lesen und muss sagen, bis Seite 50 las es sich zwar flott, aber relativ uninteressant-danach jedoch ging es richtig los. Es wurde super spannend und auch wenn man an Dinge, die ein bisschen mystisch sind, wie z.B. die flammendrote Narbe, nicht so glauben kann, störte es nicht weiter. Es war eine klasse Leistung von Mary Higgins Clark und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
bernard zu »Mary Higgins Clark: Das Anastasia-Syndrom« 17.02.2004
Wirklich spannend . Es lohnt sich so in eine andere Wirklickkeit verstezt zu werden, wo Recht und Unrecht einander durchdringen

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