Treue Genossen von Martin Cruz-Smith

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel Wolves Eat Dogs, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei C. Bertelsmann.
Folge 5 der Arkadi-Renko-Serie.

  • New York: Simon & Schuster, 2004 unter dem Titel Wolves Eat Dogs. 383 Seiten.
  • München: C. Bertelsmann, 2005. Übersetzt von Reiner Pfleiderer. ISBN: 3-570-00470-8. 383 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Reiner Pfleiderer. ISBN: 978-3-442-46323-7. 383 Seiten.

'Treue Genossen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Der legendäre Arkadi Renko ermittelt wieder: War der Sturz des einflussreichen Unternehmers Pasha Ivanow aus dem zehnten Stockwerk wirklich Selbstmord, wie die Moskauer Polizei erklärt? Arkadi Renkos Zweifel an dieser eilfertigen Behauptung führen ihn ins Niemandsland von Tschernobyl. Er folgt den blutigen Spuren, die vergessene Helden, alte Seilschaften und neues Geld hinterlassen haben. 

Ihre Meinung zu »Martin Cruz-Smith: Treue Genossen«

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Michel zu »Martin Cruz-Smith: Treue Genossen« 11.03.2010
Ein sehr gutes Buch. Die Wendungen sind Cruz-typisch und Arkadi Renko hat sich nicht verändert. Die Protagonisten sind realistisch gezeichnet, der Plot spannend.
Finde es fast so gut wie Polar Star oder Nacht in Havanna.
Langeweile kann ich nicht nachvollziehen.
Einfach ein guter, sehr guter Krimi.
98° von mir...
Bio-Fan zu »Martin Cruz-Smith: Treue Genossen« 19.01.2009
Irgendwie tut´s mir ja leid, den "Treuen Genossen" eine Abfuhr erteilen zu müssen.(Habe mit Begeisterung "Countdown" gelesen) Martin Cruz-Smith kennt sich aus in seinen Sujets, das beweist er auch hier mit seiner genauen Kenntnis über die post-kommunistische Gesellschaft in Russland und die erschreckend desolate Situation der Menschen in der Tschernobyl-Region. Doch der Krimi entwickelt sich mit der Behäbigkeit eines russischen Bären, der aus dem Winterschlaf erwacht.
Inspektor Arkadi Renko recherchiert einen Selbstmord und einen Mord. Das tut er mit der ihm eigenen Beharrlichkeit, nur: das dauert.
Vor lauter Langeweile hatte ich das Buch erstmal weggelegt und jetzt in einem zweiten Anlauf beendet. Ist wohl was für Renko- Fans des ersten Buches.
Nur 70 Grad von mir.
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