Martin Booth

Martin Booth wurde am 7. September 1944 in Ribchester/Lancashire geboren und wuchs in Hongkong und Kenia, wo sein Vater als Kolonialbeamter tätig war, auf.
Bereits in jungen Jahren begann Booth, Gedichte zu schreiben und veröffentlichte nach seiner Rückkehr nach England in den 60er-Jahren zahlreiche Lyrikbände, während er seinen Lebensunterhalt als Englischlehrer in Südengland bestritt.
Daneben war Booth auch als Herausgeber und Verleger exquisiter literarischer Werke, insbesondere moderne Lyrik, tätig.
Seine ersten beiden Romane blieben weitgehend unbeachtet. Erst der Erfolg seines 1985 erschienenen Romans »Hiroshima Joe« ermöglichte es ihm, sich ganz auf das Schreiben zu konzentrieren.
Zu Booth’ Werken zählen auch etliche Kinder- und Jugendbücher sowie einige Biographien und Sachbücher. Er galt außerdem als einer der renommiertesten Reise-Journalisten Englands und arbeitet u.a. für die Times, den Guardian und National Geographic.
Am 12. Februar 2004 erlag der Autor einem Krebsleiden.

Krimis von Martin Booth:

  • (1978) The carrier
  • (1980) Stirb im Rampenlicht
    Bad Track
  • (1985) Hiroshima Joe
  • (1987) The Jade pavilion
  • (1988) Black chameleon
  • (1989) Dreaming of Samarkand
  • (1991) The American Rezension
    A very private gentleman / The American
  • (1992) The humble disipiple
  • (1993) The iron tree
  • (1994) Adrift in the oceans of mercy
  • (1995) Der Sohn des Schamenen
    Toys of glass
  • (1998) Schuriks Geburtstag
    The industry of souls
  • (2002) Islands of silence

Mehr über Martin Booth:

  • (2005) Gweilo. Memories of a Hongkong Childhood (Autobiographie)

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