Inspektor Jury bricht das Eis von Martha Grimes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1984 unter dem Titel Jerusalem Inn, deutsche Ausgabe erstmals 1989 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: , 1970 - 1989.
Folge 5 der Inspektor-Jury-Serie.

  • Boston: Little, Brown, 1984 unter dem Titel Jerusalem Inn. ISBN: 0316328790. 299 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1989. Übersetzt von Uta Goridis & Jürgen Riehle. ISBN: 3805204620. 312 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1992. Übersetzt von Uta Goridis & Jürgen Riehle. ISBN: 3-499-12257-X. 312 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2003. Übersetzt von Uta Goridis & Jürgen Riehle. ISBN: 3-499-26452-8. 318 Seiten.

'Inspektor Jury bricht das Eis' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Im verschneiten Dörfchen Washington trifft Inspektor Jury von Scotland Yard eine schöne Frau, in die er sich verlieben könnte. Tags darauf ist sie tot – vergiftet. Zwei Tage später wird ganz in der Nähe eine weitere Frau hinterrücks erschossen – ausgerechnet auf Spinney Abbey, wo Jurys vornehmer Freund und Adlatus Melrose Plant im illustren Kreis von Adligen, Künstlern und Kritikern geruhsam Weihnachten feiern will. Die beiden stehen vor einem Rätsel. Erst als zum feierlichen Dinner ein vergifteter Drink gereicht wird, ziehen sie ihre messerscharfen Schlüsse.

Ihre Meinung zu »Martha Grimes: Inspektor Jury bricht das Eis«

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Schnippi zu »Martha Grimes: Inspektor Jury bricht das Eis« 03.10.2013
Das ist bereits das fünfte Buch aus der
Jury-Reihe, das ich gelesen habe und wieder hat es mit gefallen. Mit einem ganz eigenen Humor beschreibt die Autorin die (aus den anderen Büchern) bereits bekannten ... aber auch unbekannte Personen. Und irgendwie kam bei mir der Wunsch auf, den ein oder anderen kennenlernen zu wollen. Die vielen Namen im Roman verwirren allerdings ein wenig, schälern den Unterhaltungswert des Buches allerdings nicht.
Zu langatmig und (für meine Begriffe) durchaus überflüssig ist die ausführliche Beschreibung der Handlung des Snooker-Spiels. Hier habe ich mich ein wenig durch den Krimi gequält und war versucht, die entsprechenden Seiten zu überblättern (weniger wäre hier mehr gewesen).
Die einfallsreiche und überraschende Lösung des Falles lässt aber die Vorfreude auf den nächsten Band der Reihe wachsen.
deathbychocolate zu »Martha Grimes: Inspektor Jury bricht das Eis« 27.11.2011
Meiner Meinung nach das beste Buch der Jury-Reihe. Das klassische Motiv einer eingeschneiten Gruppe von skurilen Personen in einem Herrenhaus, von denen einer der Mörder ist, ist hervorragend umgestzt. Für einen kühlen Dezembertag ist dieses Buch die perfekte Lektür.
Ich wünsche allen ebnso viel Spaß damit, wie ich ihn gehabt habe.
Gian-Luca zu »Martha Grimes: Inspektor Jury bricht das Eis« 22.01.2007
Wieder ein guter Englischer Krimi von M.G.,Jury und Co.sind einfach liebenswert und man möchte sie gern kennen lernen.Einfach nur suuuuper.Auch die anderen Bücher gefielen mir sehr gut,ein muss für Fans des Englischen Krimis!
Ivalo zu »Martha Grimes: Inspektor Jury bricht das Eis« 02.02.2006
Das erste Buch von Inspektor Jury, das ich gelesen habe, war:
Inspektor Jury steht im Regen.
Den Stil von M. G. finde ich gut, zwar manchmal etwas langatmig, aber trotzdem angepasst dem skurillen, englischen Humor. Spannend und immer wieder lesenswert. Ich werde mir, auf jeden Fall, alle "Jury"-Bücher zu Gemüte führen. Gruß an alle, die dies lesen.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Kristin zu »Martha Grimes: Inspektor Jury bricht das Eis« 24.01.2006
Der erste und beste Roman von M. Grimes, den ich gelesen habe. Von den anderen war ich zum Teil etwas enttäuscht gewesen. Nichtsdestotrotz hat sie ganz wunderbare und symphatische Charaktere geschaffen. Zudem besitzt sie einen ganz eigenen Humor, den man lieben wird.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Katja zu »Martha Grimes: Inspektor Jury bricht das Eis« 20.05.2005
Ein typischer Inspektor-Jury-Krimi. Martha Grimes bleibt ihrem Schreibstil treu. Allerdings in manchen Passagen etwas langatmig und ich habe hier Seiten an Melrose Plant entdeckt (gegenüber Chrissi), über die ich mich beim Lesen etwas geärgert habe. Das hat meine Symphatie für ihn etwas geschmälert. =0) Aber troztdem ist dieses Buch für jeden, der das typisch Britische mag, zu empfehlen. Und eine kleine Anmerkung: Auch die Hörspiele zu Martha Grimes Büchern sind sehr zu empfehlen!
olli zu »Martha Grimes: Inspektor Jury bricht das Eis« 16.02.2005
Toll zu sehen, wie Grimes es schafft nach ... küsst die Muse einen ebensolchen Geniestreich folgen zu lassen.

Zwar einige Längen, aber gerade durch extrem witzige Ausflüge in die britische Snooker-Welt extrem genüsslich zu lesen.

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Dr.Sanati zu »Martha Grimes: Inspektor Jury bricht das Eis« 19.12.2004
Mein erstes Buch von Martha Grimes. Ein typisch englischer Kriminalroman mit insgesamt hohem Unterhaltungsgrad; meiner Meinung nach jedoch wegen vielen Figuren und Namen teilweise anstrengend zu lesen. Hervorragend fand ich die perfekte Darstellung der örtlich-zeitlichen Gegebenheiten.
Wer bei der Lektüre dieses Romans vor Spannung schlaflose Nächte erwartet, wird enttäuscht sein.
I love Elke zu »Martha Grimes: Inspektor Jury bricht das Eis« 15.11.2004
Ein wunderbares Wiedersehen mit allen liebgewonnen Figuren rund um Inspektor Jury! Sogar eine meiner Lieblingsfiguren, Mrs. Wassermann hat ein kurzes Stelldichein.
Die Story ist gut aufgebaut, die Lösung des Falles ist äußerst einfallsreich und überraschend. In der Mitte habe ich mich ein bisschen gequält und wurde ungeduldig, aber diese Klippe kann man gut überstehen. Auch wenn man sagen kann, dass das Buch vor Klischees trieft - es lohnt sich doch immer, einen Jury-Roman zu lesen.
Elke zu »Martha Grimes: Inspektor Jury bricht das Eis« 20.04.2004
Ein wunderbares Wiedersehen mit allen liebgewonnen Figuren rund um Inspektor Jury! Sogar eine meiner Lieblingsfiguren, Mrs. Wassermann hat ein kurzes Stelldichein.
Die Story ist gut aufgebaut, die Lösung des Falles ist äußerst einfallsreich und überraschend. In der Mitte habe ich mich ein bisschen gequält und wurde ungeduldig, aber diese Klippe kann man gut überstehen. Auch wenn man sagen kann, dass das Buch vor Klischees trieft - es lohnt sich doch immer, einen Jury-Roman zu lesen.
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