Das Blut der Opfer von Mark Billingham

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Death Message, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 7 der Tom-Thorne-Serie.

  • London: Little, Brown, 2007 unter dem Titel Death Message. 475 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. Übersetzt von Isabella Bruckmaier. ISBN: 978-3-442-46675-7. 475 Seiten.

'Das Blut der Opfer' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Einen Toten erkennt Detective Inspector Tom Thorne sofort, und das Foto auf seinem Handy ist eindeutig das einer Leiche. Nur wer ist dieser Mann, und warum hat man Thorne dieses Bild zugeschickt? Weitere Todesnachrichten folgen, und die Spur führt zu einem erst kürzlich entlassenen Häftling. Dessen Familie wurde durch einen angeblichen Autounfall getötet. Doch daran glaubt er nicht – er will Rache. Und Thorne weiß, dass es keinen gefährlicheren Killer gibt, als einen, der nichts zu verlieren hat …

Das meint Krimi-Couch.de: »In der Premier League weit oben« 84°

Krimi-Rezension von Lars Schafft

Der Engländer Mark Billingham zählt sich selbst zu den Autoren, die in britischer Krimitradition verwurzelt sind, aber amerikanisch schreiben: mit Tempo, mit Witz und ohne Ballast. Da schätzt sich Billingham nicht falsch ein, was sein sehr ordentlicher Roman Das Blut der Opfer unter Beweis stellt.

In diesem bekommt es Inspector Tom Thorne mit einem ganz perfiden Mörder zu tun. Der schickt ihm nämlich das Foto einer Leiche aufs Handy. Kommentarlos, grußlos, schmerzvoll. Und bei einer Leiche soll es nicht bleiben. Thornes Ermittlungen führen den sarkastischen Londoner Polizisten zu brutalen Biker-Gangs, ins Gefängnis zu einem brandgefährlichen Mann, den er vor Jahren eingebuchtet hat, zu korrupten Bullen und in seine eigene Vergangenheit. Schnell stellt sich heraus: Der Mörder will Thorne etwas mitteilen. Nur was?

Das ist die große Frage in Das Blut der Opfer – nicht, wer der Mörder ist. Dies ist nämlich schnell klar, womit die Handy-Leichenschau leider etwas von ihrem Effekt und ihrer Originalität verliert und Billinghams Story weitaus weniger geradlinig verläuft, als anfangs vermutet. Was ihr aber nicht schadet. Auf fast 500 Seiten hat der Autor mehr als genug Überraschungen parat, mit denen er aufzeigt, dass er sich vor den Twists & Turns eines Jeffery Deaver nicht zu verstecken braucht. Vor allem übertreibt Billingham es damit nicht, sondern legt zahlreiche lose Enden, die er schlussendlich glaubhaft wie ausreichend unvorhersehbar zusammenknüpft.

Pints im Pub und ein schwuler Pathologe

Billinghams siebter Thorne lebt aber nicht nur von der recht actionreichen Handlung, die mit einer aufreibenden Verfolgungsjagd durch Londons Nachtclubs ihren Höhepunkt findet. Mindestens ebenso unterhaltsam ist sein Figurenarsenal. Tom Thorne als eine Art lonesome Cowboy der Londoner Polizei ist nicht nur ein sturer Hund und durchaus jemand, dem Teamwork weniger sagt, als sich einsame Nächte online am Computer mit Poker zu vertreiben. Dabei hat er nichtmals Probleme mit Frauen, ist gar mit einer Kollegin liiert, mit DI Louise Porter. Und beide teilen sie sich die Freundschaft mit der vielleicht schrägsten und spritzigsten (wie sagt der Engländer: no pun intended) Figur in Billinghams Kuriosenkabinett: mit Phil Hendricks, dem tätowierten, gepiercten, schwulen Pathologen. Dass der sich mittlerweile mit Louise besser zu verstehen scheint als mit Workaholic Thorne, passt letzterem gar nicht in den Kram. Doch wenn es um ein Pint im Pub geht, kennt er natürlich ausreichend Alternativen.

Klingt alles äußerst ansprechend, finden Sie nicht? Ist es auch. Und trotzdem bleiben die Jubelarien auf Billinghams Blut der Opfer aus. Für einen Thorne-Einsteiger wie Ihren Rezensenten mag dies darin begründet liegen, dass die siebte Folge einer Krimireihe für Neulinge vielleicht zu viele Pointen birgt, die in den vergangenen sechs Fällen liegen. Auch wenn Billingham mehr als ein Mal für einen ordentlichen Lacher sorgt. Vielleicht und wahrscheinlich eher liegt es aber daran, dass Billingham mit seinen Police Procedurals dieser Bauart – Action, britischer Humor, Serienkiller – nicht allein auf weiter englischer Flur steht. Assoziationen zu Ian Rankins John Rebus und seinem Team drängen sich nicht ganz zufällig auf.

Wenn Rebus jetzt in Rente geht, kann Thorne aber in dessen Fußstapfen treten. Gerade, weil der noch ein paar Jahre vor sich hat und Billingham sicherlich die lockerere Schreibe im Vergleich zum Schotten. Denn soviel macht auch ein siebter Fall als Einstieg in die Thorne-Reihe klar: Mit ihr spielt Mark Billingham in der Premier League britischer Kriminalromane weit oben.

Lars Schafft, Oktober 2008

Ihre Meinung zu »Mark Billingham: Das Blut der Opfer«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

LEOLLO zu »Mark Billingham: Das Blut der Opfer« 22.12.2014
Billingham habe ich erst jetzt für mich entdeckt (was Gutes zu finden wird immer schwieriger!) Ich hoffe, dass es nicht wieder ein Fehler ist, dass ich gleich drei weitere Bücher bestellt habe, wie es mir schon öfter passiert ist. Auf die Rezensoren der Krimi-Couch bin ich schon ein paarmal hereingefallen.
Der lässige Stil und die nie erlahmende Lebendigkeit der Sprache Billinghams ist klasse.
herbstmeier1806 zu »Mark Billingham: Das Blut der Opfer« 01.06.2014
Die Krimis von Mark Billingham um Tom Thorne gefallen mir ausgesprochen gut. Sie sind spannend, mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor und ausgefeilten Charakteren. Neben dem Humor, der mir außerordentlich gut gefällt, begeistern mich auch immer wieder auf's Neue die Grenzüberschreitungen des Inspektors. Ich bin immer wieder dazwischen hin- und hergerissen, ob die Selbstjustiz, die er übt, noch gerechtfertigt ist oder jetzt das Maß überschritten ist.
Als einzige Kritik kann ich nur vorbringen, dass ich bei den teilweise recht vielen unterschiedlichen Personen aus den unterschiedlichen Abteilungen schon mal den Überblick verliere. Aber dieser Kritikpunkt fällt nicht wirklich weiter ins Gewicht, da es den ansonsten hervorragenden Inhalt nicht weiter überragt.
Mein Fazit lautet: unbedingt lesen!
Stefan Signer zu »Mark Billingham: Das Blut der Opfer« 11.01.2013
Und das soll also noch "Literatur", d.h. Sprachkunst sein! Ich glaube, ich habe noch nie ein Werk in einer derartigen Fäkalsprache gelesen. Allein das Wort "Scheisse" kommt gegen hundert Mal vor, und für den Rest ist es ein Sammelsurium aller obszönen Ausdrücke aus dem Bereich der Fortpflanzung und der menschlichen Ausscheidungen. Wer fühlt sich denn wohl auf einem Niveau solcher kultureller Geschmackslosigkeiten!
1 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Stefan83 zu »Mark Billingham: Das Blut der Opfer« 02.02.2011
„Ein Weltklasse-Krimiautor mit einem wunderbaren Serienhelden. Lesen Sie Mark Billingham“. Das ist wohl das erste (und wahrscheinlich auch letzte) Mal, dass ich einen Satz aus der Feder Karin Slaughters, welche auf der Rückseite von „Das Blut der Opfer“, gemeinsam mit dem Daily Mirror und The Times, die Werbetrommel für den britischen Kriminalautor und Teilzeit-Comedian rührt, begrüßen bzw. unterstreichen kann. Allein das Wort „Weltklasse“ halte ich für etwas gewagt, da dies nicht nur allerhöchste literarische Qualität, sondern auch weltweiten Erfolg impliziert. Und das ist, zumindest bezüglich Billinghams Standing auf dem deutschen Buchmarkt, bisher noch nicht der Fall. Mehr Aufmerksamkeit verdient hätte er jedoch ohne Zweifel, denn auch der siebte Band aus der Reihe um den eigenwilligen Londoner Detective Inspector Tom Thorne vermag wieder für ordentlich Spannung zu sorgen und bestens zu unterhalten. Keine Selbstverständlichkeit, wenn man sich viele der anderen Krimiserien betrachtet (z.B. Cornwell, Deaver, Reichs etc.), die den besten Zeitpunkt für den Abschied oder das Ende ganz klar verpasst haben.

Kurz zur Handlung: Tom Thorne ist, nach noch anfänglichem Widerstand, endgültig im 21. Jahrhundert angekommen. Nicht nur, dass es auf dem Revier des Londoner Morddezernats mittlerweile nicht mehr ohne Computer, Fax und Drucker geht. Auch im Feierabend nutzt Thorne die Funktionen des Internets. Kein Abend mehr ohne ein paar Runden Online-Poker, welche natürlich allein der Entspannung dienen und nur ganz nebenbei auch etwas Geld in die private Kasse spülen. Louise Porter, Thornes neueste Freundin, welche er im Entführungsfall Mullen (siehe „Die Geliebte des Mörders“) kennen gelernt hat, ist gottseidank äußerst tolerant und lässt ihm den nötigen Freiraum. Die recht zwanglose Beziehung, beide haben aufgrund ihrer Polizeiarbeit kaum Zeit füreinander, funktioniert bisher hervorragend. Will man sich treffen, verabredet man sich kurzerhand per Mail oder SMS. So ist der Signalton einer eingehenden Nachricht auf seinem Handy für Thorne auch keine große Überraschung … bis er die Nachricht selbst sieht.

Die MMS zeigt das verzerrte Foto eines offensichtlich sehr toten Mannes. Ansonsten ist die Nachricht leer. Kein Kommentar, keine hässlichen Grüße, kein Absender. Von wem stammt diese Botschaft? Und warum wurde sie ausgerechnet an ihn geschickt? Die Suche nach der Leiche läuft bereits auf Hochtouren, als ein weiteres Foto eines Toten bei Thorne eintrifft. Diesmal lässt sich die Spur weit besser zurückverfolgen und führt den Detective direkt in den Hochsicherheitstrakt eines nahen Gefängnisses, wo ein gefährlicher Killer sitzt, den er vor Jahren selbst in den Knast gebracht hat (siehe „Die Tränen des Mörders“). Stuart Nicklin sitzt zwar hinter Gittern und hat deshalb ein Alibi. Das scheint ihn jedoch nicht davon abgehalten zu haben, jemand anderen zum Morden zu motivieren. Dieser andere jemand ist Marcus Brooks. Ein Mann, der jahrelang zu Unrecht in Haft saß und kurz vor seiner Entlassung seine Familie verlor: Seine Freundin und sein Sohn wurden – angeblich durch einen Unfall – von einem Auto überfahren, doch der Fahrer entkam. Brooks hat nun nichts mehr zu verlieren und macht Jagd auf die Schuldigen. Und Thorne, der nun in schöner Regelmäßigkeit Bilder oder Videos von zukünftigen Opfern bekommt, versucht diesen Wettlauf mit der Zeit für sich zu entscheiden …

Nein, damit habe ich nicht die komplette Handlung verraten und auch nicht die Identität des Mörders zu früh gelüftet. Letztere steht nämlich bereits nach wenigen Seiten einwandfrei fest. Und so ist auch diesmal nicht die Whodunit-Frage entscheidend, als man vielmehr der Ansatz, wieso dieser Brooks überhaupt tut, was er tut. Wozu die Nachrichten an Thorne? Warum dieser Rachefeldzug, wo es sich doch offensichtlich um einen einfachen Fall von Fahrerflucht handelt? Billingham scheint selbst einige Erfahrungen beim Online-Poker gemacht zu haben, denn wie ein erfahrener Spieler am Kartentisch, so blufft auch er gewaltig. Er wiegt den Leser in Sicherheit, lässt ihn Dinge glauben, die dieser glauben soll, um dann schließlich ein Blatt auf den Tisch zu werfen, mit dem man so gar nicht gerechnet hat. Der zu Beginn so offensichtliche Mordfall, mit der typisch amerikanischen Jagd auf einen Serienmörder, nimmt im weiteren Verlauf Wendungen und Kurven, welche die Ermittlungen von Thorne und seinem Team in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen. Und dieses Team ist mir seit jetzt mittlerweile sieben Büchern richtig ans Herz gewachsen. Vom gewissenhaften Dave Holland, der von seiner Frau zum Ausstieg aus dem Job gedrängt wird und mit dem Thorne immer weniger arbeitet, über den lasterhaften Frauenverführer Andy Stone bis hin zum schwulen Pathologen Phil Hendricks. Sobald man den Fuß über die Schwelle des Metropolitan Police Murder Squard-Gebäudes setzt, fühlt man sich wie zuhause.

Wie Robert B. Parker oder Ian Rankin, so beherrscht auch Mark Billingham diese Variation auf kleinem Raum inzwischen meisterhaft. Da wird kein Schauplatz verschwendet, sich der Figuren ökonomisch bedient und nicht wie in vielen Ami-Thrillern in jedem Band ein neuer Schweinehund von der Leine gelassen. Die Thorne-Bände wirken deshalb mehr wie eine einzige, ineinander verzahnte Geschichte, welche immer wieder Vergangenheit und Gegenwart verbindet, und lose Fäden aus vorhergehenden Büchern aufgreift und zu Ende führt. In diesem Fall betrifft das u.a. das traurige Ableben von Thornes Vater, an dessen Unfallcharakter Billingham den Leser durch die Bücher hinweg immer zweifeln ließ. Freunde der Reihe kommt diese Art des Handlungsaufbaus entgegen. Quer- bzw. Neueinsteiger werden dagegen das ein oder andere Problem haben, die vielen Anspielungen zu verstehen und dementsprechend in manchen Passagen weniger Freude haben als der Leser mit Vorkenntnissen. Auf sie dürfte auch ein Großteil der Besetzung kaum Eindruck machen, da Billingham ein Grundmaß an Wissen einfach voraussetzt und den persönlichen Hintergrund der einzelnen Teammitglieder nicht noch einmal näher erläutert. Er hat gut daran getan, denn zu viele Beschreibungen wären der sehr stringenten und auf Tempo ausgelegten Geschichte nicht zuträglich gewesen.

Die hält, wie bereits oben erwähnt, ein paar Überraschungen parat, wobei, soviel sei verraten, die wenigsten davon den eigentlichen Mordfall betreffen. Wer bereits einige Thorne-Bände hinter sich gebracht hat, wird zwar schwer zu irritieren sein, aber dennoch wieder darüber staunen, wie gekonnt Billingham die einzelnen Handlungsstränge zusammenführt, ohne den Plot dabei in einem Logik-Schlagloch zu versenken. Und auch wenn Tom Thorne mehr als bei vorherigen Morden im Mittelpunkt des Ganzen steht, vermögen die Nebenschauplätze, wie Kitsons Ermittlungen im Falle eines türkischen Ehrenmords, wieder mal gänzlich zu überzeugen. Für Spannung ist ebenso gesorgt wie für Humor, den der Comedian Billingham erneut an den herrlichsten Stellen einbaut, um selbst griesgrämigen Lesern ein scheeles Grinsen zu entlocken. Der starke Kontrast zwischen körperlich spürbarer Gefahr am Ende eines Kapitels und lockerer Partystimmung zu Beginn des folgenden Kapitels ist ein geschickter Schachzug, der das Gesamtkonstrukt authentischer und nachvollziehbarer macht.

Auch im siebten Fall konnten mich die Ermittlungen des bärbeißigen, kleinen Mistkerls Tom Thorne bestens unterhalten. Die Tatsache, dass ich die letzten hundert Seiten wild blätternd und in einem Ruck hinter mich gebracht habe, spricht einmal mehr für die Qualitäten Mark Billinghams.

Insgesamt ist „Das Blut der Opfer“ ein gut konstruierter, abwechslungs- und spannungsreicher Police-Procedual-Krimi, der zwar auch den Vergleich mit Rankins Rebus-Reihe immer wieder über sich wird ergehen lassen müssen, meiner Ansicht nach diesen aber durchaus standhalten kann. Was Rankin für Edinburgh längst ist, ist Billingham nun für Nordlondon geworden. Und eine weitere Gemeinsamkeit besteht: Die Werke beider Autoren kriegen vom gemeinsamen deutschen Verleger Goldmann stets aufs Neue die dümmsten Titel verpasst.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
realsatiriker zu »Mark Billingham: Das Blut der Opfer« 27.08.2009
Nun ja, nach dem Kladdentext hatte ich mir eigentlich mehr erhofft.

Das Buch verfällt m.E. zu sehr in den üblichen UK Cop Jargon soll heissen, dass wir es wieder einmal mit einem Hauptdarsteller zu tun haben, der geschieden ist, seitdem Probleme mit Frauen und der Vorstellung Vater zu werden hat und weiterhin kaum an einem Pub vorbeikommt ohne sich ein Pint zu genehmigen. Sympathisch ist er ja der Herr Thorne, aber halt auch sehr klischeebeladen.

Die Story hat einen Hauptplot, der nachvollzeihbar ist und dem man gut folgen kann. (Thorne erhält Nachrichten von begangenen oder zumindest geplanten Straftaten auf sein Handy), daneben pflegt Billingham aber noch zwei weitere Handlungsstränge ein, von denen der aufmerksame Leser WEIß, dass diese sich irgendwann einmal mit der Hauptgeschichte verbinden müssen. Dies wiederum passiert dann aber eher zufällig und ohne großen Spannungsaufbau.

Ein Buch, welches zu gut durchdacht ist um schlecht zu sein, aber nicht wirklich aus dem Alltagsbrei der Krimilandschaft herausragt.

80 Grad
Matthias zu »Mark Billingham: Das Blut der Opfer« 25.12.2008
mein erstes Buch aus der Reihe. Lange keines mehr so schnell gelesen. Flüssig und gleubhaft geschrieben, allerdings viele Namen und recht viele Ausdrücke aus der Welt der Polizeibehörden in UK, aber dadurch auch gleubhaft.
Ausreichend privates aus der Gefühlswelt der Protagonisten, ich werde mir weitere Bücher aus der Reihe kaufen.

Matthias
Ihr Kommentar zu Das Blut der Opfer

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: