Omerta von Mario Puzo

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 unter dem Titel Omerta, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.

  • New York: Random House, 2000 unter dem Titel Omerta. ISBN: 0375502548. 316 Seiten.
  • München: Ullstein, 2000. Übersetzt von Peter Hahlbrock. ISBN: 3-550-08312-2. 397 Seiten.
  • München: Ullstein, 2001. Übersetzt von Peter Hahlbrock. ISBN: 3-548-25157-9. 397 Seiten.
  • München: Ullstein, 2003. Übersetzt von Peter Hahlbrock. ISBN: 3-548-25615-5. 397 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2004. Übersetzt von Peter Hahlbrock. ISBN: 3-548-84016-7. 400 Seiten.
  • [Hörbuch] Berlin; München: Ullstein Hörverlag, 2001. Gesprochen von Charles Brauer. ISBN: 3-550-09023-4. 5 CDs.

'Omerta' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Don Raymonde Aprile ist schlau genug, sich nach einem langen Leben mit Stil aus dem organisierten Verbrechen zurückzuziehen. Astorre Viola soll ihm allerdings weiterhin den Zugang zum Bankgeschäft sichern. Doch das New Yorker FBI hat etliche Mitglieder der Mafia dazu gebracht zu »singen« und damit die »omertà«, das sizilianische Gesetz des Schweigens, zu verletzen. Ein erbarmungsloser Kampf flammt auf, in dem die Grenzen von Legalität und Moral verwischen.

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cemo zu »Mario Puzo: Omerta« 05.06.2011
ich habe noch nie ein buch gelesen gehabt doch nach omerta lese ich jeden tag aber so ein buch gibs wohl nicht mehr das ist einfach der hammer man sollte es verfilmen kriegt bestimmt den oscar
Kralovski zu »Mario Puzo: Omerta« 01.07.2010
Ein Muss für alle Genre-Liebhaber. Der Schluss war aber im Vergleich zum Rest des Buches eher lahm und enttäuschend. Für mich insgesamt dennoch ein sehr gutes Buch. Die ehrvolle Figur Astorre wird wirklich sympathisch und vor allem mysteriös rübergebracht. Den Erzähl- und Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden.
Yildiz zu »Mario Puzo: Omerta« 03.09.2008
Ein sehr empfehlenswertes Buch für Leute die Mafiageschichten lieben. Ebenso ist der Roman ein Krimihit. Auch wenn er ''Der Pate'' oder ''Der Sizilianer'' nicht überbieten kann, ist die Story recht spannend und kurzweilig. Ich find es aber traurig, dass sich das Buch in den Jahren abspielt, wo die Mafia in Amerika an Einfluss und Macht verliert.
Harry Arndt zu »Mario Puzo: Omerta« 08.01.2008
Mario Puzo wie er leibt und lebt. Dies Buch ist für alle, die an den GEschichten von "Der Pate" wohlgefallen gefunden haben ebenfalls ein Leckerbissen.

Die Geschichte des Mafiaclans der Familie "Aprile" wurde hier routiniert erzählt. Weiterhin ist hier auch viel Spannung erzeugt worden.

Dieses Buch ist absolut kurzweilig und weiter zu empfehlen
rudinator zu »Mario Puzo: Omerta« 27.05.2007
Omerta ist auch ein sehr gutes Buch aber nicht so mitreißend wie Der Pate oder Der letzte Pate aber die sind ja auch etwas besonderes. Natürlich empfehlenswert.
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