Die Familie von Mario Puzo

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel The Family, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Ullstein.

  • New York: Regan Books, 2001 unter dem Titel The Family. 373 Seiten.
  • München: Ullstein, 2001. Übersetzt von Peter Hahlbrock. ISBN: 3-550-08349-1. 527 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2004. Übersetzt von Peter Hahlbrock. ISBN: 3-548-25859-X. 527 Seiten.

'Die Familie' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Es war Mario Puzos lebenslanger Traum, einen Roman über die mächtige Familie der Borgias zu schreiben – der Familie, die in Italien zur Zeit der Renaissance eine so herausragende und bestimmende Rolle gespielt hat. Aus ihrer Mitte kamen Päpste und Politiker, sie hatte Einfluß auf die Geschicke des Landes im 15. Jahrhundert und stand als Sinnbild für eine üppige und verruchte Lebensführung – eine skandalumwitterte Dynastie. Die Borgias gelten in vielerlei Hinsicht als die erste wirklich kriminelle Familie Italiens.
Und so war zum Aufschreiben ihrer Geschichte niemand prädestinierter als Mario Puzo – der Schöpfer der legendären Mafiasaga. Er verwob Fakten und Fiktionen zu einem großen Familienepos.

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Luca Brazzi zu »Mario Puzo: Die Familie« 02.12.2008
Man merkt, dass Mario Puzo Die Familie über eine lange Zeitspanne geschrieben hat und zwischendurch andere Bücher geschrieben hat.
So erkennt man ja immer wieder Ähnlichkeiten, wie bspw. der Aufbau der privaten Borgia-Familie zu der des Don Corleone. 3 Söhne, 1 Tochter, ein Sohn bringt den anderen um, die Tochter wird verheiratet etc.
Aber nach meiner Meinung das beste Buch von Mario Puzo.
Einfach nicht zu übertreffen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Thomas71 zu »Mario Puzo: Die Familie« 15.01.2008
Mit seinem Borgia-Roman "Die Familie" gelingt Mario Puzo ein Kunststück. Er schafft nämlich so etwas wie ein neues Genre, einen "Renaissance-Mafiaroman". Er erzählt die Geschichte der Papstfamilie Borgia mit genau der gleichen Eleganz und der gleichen Brutalität, wie er es schon bei seinem Opus Magnum "Der Pate" getan hat. Die Personen, von denen er erzählt, strotzen von einer Lebendigkeit, um die sie viele Akteure anderer historischer Romane beneiden dürften. Die Geschichte selbst hat eine derartige epische Breite und Tife, das man in ihr versinken möchte. Für mich einer der besten historischen Romane überhaupt...
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rudinator zu »Mario Puzo: Die Familie« 27.05.2007
Unglaublich also seine Bücher sind wirklich etwas besonderes, seine Sprache und einfach alles... Ich bin zwar erst 16 aber ich bin nicht blöd und weiß was eine gute Geschichte ist- und diese ist eine!
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rudinator zu »Mario Puzo: Die Familie« 27.05.2007
Unglaublich also seine Bücher sind wirklich etwas besonderes, seine Sprache und einfach alles... Ich bin zwar erst 16 aber ich bin nicht blöd und weiß was eine gute Geschichte ist- und diese ist eine!
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