Der Pate von Mario Puzo

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1969 unter dem Titel The Godfather, deutsche Ausgabe erstmals 1969 bei Moldaen.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1930 - 1949.

  • New York: Putnam, 1969 unter dem Titel The Godfather. 446 Seiten.
  • Wien; München; Zürich: Moldaen, 1969. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3217001443. 520 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1971. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3-499-11442-9. 396 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 1981. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3-570-02753-8. 511 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1995. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3-499-12096-8. 519 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1999. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3-499-26131-6. 505 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3-499-23110-7. 505 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2004. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3898970949. 464 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 978-3-499-24765-1. 505 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2004. Gesprochen von Christian Brückner. gekürzt. ISBN: 3898307670. 6 CDs.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2010. Gesprochen von Christian Brückner. gekürzt. ISBN: 3837104494. 6 CDs.

'Der Pate' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der kleine Vito entkommt als einziger einem Massaker in seinem Heimatort auf Sizilien. Er flieht nach New York und wird zum gefürchteten Paten der amerikanischen Mafia. Aber ihn beherrscht nur ein Gedanke: Er will den Mord an seiner Familie rächen.

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meni77 zu »Mario Puzo: Der Pate« 07.01.2014
Mit dieser Bewertung möchte ich mich nachträglich bei Mario Puzo im Jenseits bedanken, durch ihn und Stephen King habe ich meine Lesesucht entwickelt. Wer den Paten gelesen hat, braucht eigentlich keine Mafia-Romane mehr lesen, denn etwas Besseres wird nicht mehr kommen. Die Story ist sehr gut recherchiert, immer wieder spannend und die Charakter sehr ausgefeilt. Die Verfilmungen sind ebenfalls gelungen, aber seien wir uns mal ehrlich, es gibt keinen Film, der mit dem Buch mithalten kann und das ist auch gut so:) Leider habe ich von Puzo kein weiteres Buch mehr gelesen, aber das werde ich bestimmt nachholen, Der Pate bekommt verdiente 96 Grad
TheMamba zu »Mario Puzo: Der Pate« 25.07.2011
Und an JonnyWalker:
Robert DeNiro fehlt bei den Pate Filmen nicht. Im zweiten Teil spielt er ausgezeichnet den jungen Vito.
Ich finde, um sagen zu können, dass der zweite Teil nicht so gut war, sollte man ihn wenigstens gesehen haben.

Ich persönlich finde alle drei Filme erste Klasse. Denn mal abgesehen von der immer wieder gelungenen Handlung, hat jeder Film (neben Al Pacino natürlich)seinen eigenen Star.
Im ersten Teil Marlon Brando.
Im zweiten Teil Robert DeNiro.
Im dritten Teil Andy Garcia.
TheMamba zu »Mario Puzo: Der Pate« 25.07.2011
''Der Pate'' ist zweifelsohne ein super Buch, aber trotzdem zieht es sich an manchen Stellen ein wenig, wie ich finde.
Beispielsweise die Vaginaloperation von Sonnys Geliebter, die für die Handlung völlig unwichtig ist.
Auch die Rückblicke sind manchmal lästig, wenn man einfach nur wissen will, wie es weitergeht.
Aber nichts desto trotz: Das ist eines der besten Bücher, die ich gelesen habe.
TomH. zu »Mario Puzo: Der Pate« 19.06.2010
Ich habe den Paten schon oft gelesen und find ihn einfach klasse. In Buch Drei, kann man lesen, wie Vito als Kind war und lebte.

Kurzer Ausschnitt:
Schon mit zwölf Jahren war der Don ein richtiger Mann gewesen. Er war klein, dunkel, schlank, hieß Viot Andolini und lebte in Corleone, einem sonderbar maurisch anmutenden Dorf auf Sizilien. Als die fremden Männer kamen, um auch noch den Sohn des Mannes zu töten, den sie umgebracht hatten, schickte die Mutter den Jungen nach Amerika, wo er bei Freunden untergebracht wurde.
Das Dritte Buch gibt es nicht einzeln, sondern ist im Buch der Pate enthalten.
ceapa zu »Mario Puzo: Der Pate« 27.03.2010
Ich bin gerade dabei das Buch "Der Pate" zu lesen und finde es klasse. Ich bin mir nur nicht so sicher ob es davor auch noch ein Buch über "Vito Corleone " gibt. Was ist mit seiner Jugendzeit, die ja auch den Grund für sein weiteres Leben gibt? Oder denke ich gerade ganz falsch? Aber wie gesagt ein klasse Buch .
Susannah zu »Mario Puzo: Der Pate« 23.11.2009
Amerika, New York, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. In der New Yorker Unterwelt sind die Corleones rund um ihren Paten Don Vito Corleone die stärkste Gruppe. Doch die Frage, wer den Don dereinst beerben soll, ist unsicher: der Älteste, Sonny, ist ein Hitzkopf und Frauenheld. Freddie, der zweitälteste, hat nicht die Nerven. Und der Jüngste, Michael, hat sich dem Wunsch seines Vatrs verweigert, zog in den Krieg und hat kein Bedürfnis, sich an den Familiengeschäften zu beteiligen. Dann taucht ein unliebsamer Zeitgenosse auf, und die Corleones machen sich Feinde. Als auf den Don geschossen wird, gerät die alte Ordnung ins Wanken ...

Ein Meisterwerk - wer den Film gesehen hat, dem sei gesagt, dass das Buch den Film noch in den Schatten stellt. Fantastische Figuren, die so stark gezeichnet sind, dass sie bis in die kleinen Nebenrollen lebendig wirken. Eine spannende Geschichte, die einen gesellschaftlichen und politischen Einblick in die 40er und 50er Jahre New Yorks gibt. Wir landen auf Sizilien, in Las Vegas. Puzo ist hier ein Meisterwerk gelungen, das wohl auf lange Zeit unangefochten an der Spitze der Mafia-Romane stehen wird. Dieses Buch ist ein Angebot, das man nicht ablehnen kann!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Don Makaveli zu »Mario Puzo: Der Pate« 11.08.2009
Wenn ich ehrlich bin hab ich vor dem Paten
kein Buch richtig mit spaß und lust gelesen.
Davor fand ich bücher lesen immer langweilig. Als ich aber den Paten anfing zu lesen, dachte ich mit WOW lesen kann auch spaß machen, dieses Gefühl hatte ich davor nie =). Ich liebe den Paten und auch fast alle Bücher von Mario Puzo (R.I.P).
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
dingens unso zu »Mario Puzo: Der Pate« 30.03.2009
der pate ist ein superbuch, ist zwar ungefähr 25 jahre älter als ich, aber das stört mich nicht. habe gestern referat drüber gehalten und ne 1 bekommen ;-)aber zum thema film, ich finde ich habe selten einen film gesehen (und ich habe viele filme gesehen) der ein buch (und ich habe SEHR viele bücher gelesen^^) so 1 zu 1 wieder gibt wie der pate...und ich wollte anmerken, es gibt nur 1nen echten paten, und dazu 3, in der fernsehfassung 4 filme, alle bücher wie "the godfather returns" oder "the godfathers revenge" und so zeugs, sind meiner meinung nach billige kopien und weiterdichtungen des echten paten und, angeregt vom erfolg des echten paten, pure kommerz-bücher. so! gute nacht
Rolf.P zu »Mario Puzo: Der Pate« 04.02.2009
Mario Puzo hat mit "Der Pate" ein Meisterwerk der Weltliteratur geschaffen.
Es ist ihm wie keinem anderen gelungen, einen realistischen Einblick in die Machenschaften der Mafia zu geben und zeigt genau wie die Übergabe der Macht von Generation zu Generation möglich ist.
Mit viel Sinn für das Menschliche und vielen feinen Details zeichnet Puzo ein geradezu liebevolles Bild der Familie, die leider hin und wieder zu ihrem Schutz und zur Erhaltung des Respekts, wenn einer ein “gutes“ Angebot nicht annehmen will, zu drastischen Maßnahmen greifen muss - wer wollte das nicht verstehen?
Das Spiel mit der Macht ist gekonnt dargestellt, Anreize, Drohungen und Gewalt werden diskutiert und überlegt eingesetzt. Das macht die Story so überzeugend und stimmig. Die Charaktere sind herrlich markant und unverwechselbar. Macht, Rache und Unbarmherzigkeit zeichnen die Männer, wie die Gutgläubigkeit und Weiblichkeit der Frauen.
Es ist ein Buch, das so nah an den Tatsachen gedichtet ist, dass es beim Erscheinen großen Rummel und bei der Verfilmung noch größeren Ärger mit den Gewerkschaften und anderen “sizilianischen-Leuten“ verursachte. Wer wissen will, wie diese Leute an Macht und Geld kommen, der sollte unbedingt dieses Buch lesen!
Der Roman ist durchweg kurzweilig und spannend geschrieben, Puzo verwendet eine abwechslungsreiche und bildhafte Sprache, die es dem Leser ermöglicht, sich spielend in die handelnden Personen hinein zu versetzen. Zudem vermittelt das Werk das Gefühl größter Realität und präziser Recherche, als ob der Autor selbst Mitglied der Mafia gewesen wäre.

Der Roman ist einer der besten seines Genres, wenn nicht der beste! Er gehört zu den Büchern, die man auf jeden Fall gelesen haben sollte.
"Ein Roman wie ein Vulkan"
Swen Piper zu »Mario Puzo: Der Pate« 11.01.2009
Der (!) Klassiker unter den Mafiaromanen. Sehr spannend, literarisch außergewöhnlich und wohl auch äußerst realistisch. Der englische Titel trifft es noch besser als der deutsche Titel: „The Godfather“. Ein Buch, dass man nie vergißt! Kongenial mit Marlon Brandon, Al Pacino und Robert Duvall von Francis Ford Coppola 1972 in Szene gesetzt.

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