Süße Gefahr von Margery Allingham

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1933 unter dem Titel Sweet Danger, deutsche Ausgabe erstmals 1964 bei Weiss.

  • London: William Heinemann, 1933 unter dem Titel Sweet Danger. 286 Seiten.
  • München; Berlin: Weiss, 1964. Übersetzt von Peter Fischer. 286 Seiten.
  • München; Wollerau: Goldmann, 1967. Übersetzt von Peter Fischer. 176 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1988. Übersetzt von Peter Fischer. ISBN: 3-257-21569-X. 255 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Peter Fischer. ISBN: 3-442-02251-7. 254 Seiten.

'Süße Gefahr' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Albert Campion möchte Amanda Fitton, der Dame seines Herzens, einen Dienst erweisen. Sie ist die letzte Vertreterin eines alten Adelsgeschlechts, aber leider bettelarm. Als man in ihrem winzigen Fürstentum auf Öl stößt, könnte sich ihr Schicksal zum Guten wenden. Aber erst müsste sie beweisen, dass sie die rechtmäßige Besitzerin des Fürstentums ist. Und um diesen Beweis zu erbringen, riskiert Albert Campion Leib und Leben ..

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RolfWamers zu »Margery Allingham: Süße Gefahr« 16.06.2006
Dieses Buch bleibt in Erinnerung, weil sich darin Campion und Lady Amanda "finden", ein paar Jahre vor Lord Peter Wimsey und Harriet Vane. Dass der englische Hochadel sich in Liebesdingen ausgesprochen trottelig anstellt, ist uns ja auch im 21. Jahrhundert durch aktuelle Beispiele bestens bekannt. War also auch vor Lizbeths Brut so (wenn wir Miss Allingham denn glauben dürfen).
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