Polizei am Grab von Margery Allingham

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1931 unter dem Titel Police at the Funeral, deutsche Ausgabe erstmals 1989 bei Diogenes.
Ort & Zeit der Handlung: , 1930 - 1949.

  • London: William Heinemann, 1931 unter dem Titel Police at the Funeral. 325 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1989. Übersetzt von Friedrich A. Hofschuster. 352 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Friedrich A. Hofschuster. 350 Seiten.

'Polizei am Grab' ist erschienen als

In Kürze:

Ein Auftritt für Privatdetektiv Albert Campion – diesmal in einem ehrwürdigen Herrensitz in Cambridge. Zwei seiner Bewohner sind bereits auf mysteriöse Art und Weise ums Leben gekommen, und die Kette erschreckender Ereignisse reißt nicht ab …

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Krimi-Tina zu »Margery Allingham: Polizei am Grab« 11.02.2010
Albert Campion soll für die Verlobte eines Bekannten den verschwundenen Onkel suchen. Ein merkwürdiges Ansinnen insofern, als der Onkel ein Ekel erster Güte war. Campion ist noch am zweifeln, ob er die Aufgabe übernehmen soll, als der Verschwundene ermordet aufgefunden wird.
Mit ihrem dritten Roman scheint Margery Allingham zu ihrem Stil gefunden zu haben. Campion, der in den ersten 2 Bänden noch mehr als nur leicht hanswurstig gewirkt hat gewinnt jetzt deutlich mehr Konturen und wirkt insgesamt echter. Ähnliches gilt für die Story, waren die ersten beiden Bücher doch ziemlich überzogen und andererseits recht durchsichtig was den Täter anbelangt, ist diese Story nun strukturierter und auch deutlich weniger durchschaubar. Da vermisst man das abenteuerliche und actionlastige Finale der ersten beiden Bände nicht sehr.
Es entsteht der Eindruck einer gewissen Reife und das tut durchaus gut
Gaspar zu »Margery Allingham: Polizei am Grab« 16.04.2009
Ein typischer Allingham-Rästselkrimi mit Albert Campoin als Amateurdetektiv. Das Setup ist das "Landhaus", wo eine starke Frau das Ruder führt. Die Zahl der Bewohner nimmt durch Mord ab, aber alle mögliche Verdächtigen haben Alibis. Dennoch muss einer der Bewohner der Täter sein. Insgesamt sehr gelungen und spannend mit den sehr guten Charakterzeichnungen, die man bei Allingham gewohnt ist.

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