Die lauschenden Wände von Margaret Millar

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1959 unter dem Titel The Listening Walls, deutsche Ausgabe erstmals 1962 bei Desch.

  • New York: Random House, 1959 unter dem Titel The Listening Walls. 236 Seiten.
  • München; Wien; Basel: Desch, 1962. Übersetzt von Rosmarie Kahn-Ackermann. 169 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1986. Übersetzt von Karin Polz. ISBN: 3-257-21421-9. 275 Seiten.

'Die lauschenden Wände' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Wie vom Erdboden verschwunden ist Amy Kellogg. Ihr Mann behauptet zwar, sie habe sich für einige Zeit freiwillig zurückgezogen. Er kann das auch durch einen Brief beweisen. Aber Gill, Amys Bruder, misstraut ihm und beauftragt einen Privatdetektiv. Gills Verdacht scheint sich zu bestätigen, als sich herausstellt, dass Rupert lügt. Aber sind diese Lügen ein Beweis für seine Schuld?

Ihre Meinung zu »Margaret Millar: Die lauschenden Wände«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Ihr Kommentar zu Die lauschenden Wände

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: