Feinde kann man sich nicht aussuchen von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1994
unter dem Titel Till The Butchers Cut Him Down,
deutsche Ausgabe erstmals 1995
bei Fischer.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien, 1990 - 2009.
- New York: Mysterious Press, 1994 unter dem Titel Till The Butchers Cut Him Down. 339 Seiten.
- Frankfurt am Main: Fischer, 1995. Übersetzt von Cornelia Holfelder-von der Tann. 329 Seiten.
- Frankfurt am Main: Fischer, 2000. Übersetzt von Cornelia Holfelder-von der Tann. 329 Seiten.
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In Kürze:
Sharon McCone hat sich nun selbständig gemacht, als Untermieterin ihres bisherigen Arbeitgebers, der Anwaltskanzlei All Souls in San Francisco. Noch vor der Einstandsfete kreuzt ihr erster Klient auf: Suits Gordon, genannt »Suitcase«, ein alter Bekannter aus Collegetagen, den Sharon nicht in allerbester Erinnerung hat. Seinerzeit betrieb er einen schwungvollen Handel aus dem Koffer mit allerlei Drogen und Seminarpapieren. Inzwischen hat er sich zu einem erfolgreichen »Turnaround-Man« entwickelt, einem jener Unternehmensberater, die Betriebe am Rande des Bankrotts sanieren und ihre Visionen realisieren, indem sie die alte Belegschaft feuern. Klar, dass man sich dabei nicht nur Freunde macht. Doch kaum hat Gordon Sharon engagiert, fliegt sein Haus in die Luft und Gordon taucht unter. Im Wettlauf mit der Zeit versucht Sharon herauszufinden, wer dem berüchtigten »Turnaround-Man« nach dem Leben trachtet.
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| Max Trometer zu »Marcia Muller: Feinde kann man sich nicht aussuchen« | 06.03.2011 |
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