Es ist nicht alles Gold... von Marcia Muller

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1977 unter dem Titel Edwin of the iron shoes, deutsche Ausgabe erstmals 1987 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien, 1970 - 1989.

  • New York: McKay, 1977 unter dem Titel Edwin of the iron shoes. 178 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1987 Das Geheimnis von Edwin Eisenschuh. Übersetzt von Mechthild Sandberg. 174 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1995. Übersetzt von Mechthild Sandberg. 174 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1996. Übersetzt von Mechthild Sandberg. 174 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2000. Übersetzt von Mechthild Sandberg. 174 Seiten.

'Es ist nicht alles Gold...' ist erschienen als

In Kürze:

Zugegeben, die alte Albritton hat ein paar ausgefallene Dinge in ihrem Laden – Bruno zum Beispiel, den ausgestopften Hund, oder Edwin Eisenschuh, die alte Schaufensterpuppe. Aber sind die ein Grund, die Frau umzubringen? Sharon, die Detektivin mit Herz, Verstand und anderen Reizen, glaubt, daß angeblich mehr dahintersteckt. Sie stößt auf einen ungeheuerlichen Coup …

Ihre Meinung zu »Marcia Muller: Es ist nicht alles Gold...«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Krimi-Tina zu »Marcia Muller: Es ist nicht alles Gold...« 01.05.2009
Ein erstaunlich dünnes Buch, gerade mal 167 Seiten. Da stellt sich schon die Frage ob gekürzt wurde.
Wenn ja ist es zumindest gelungen, das zu tun ohne den Handlungsfaden wesentlich zu beeinträchtigen.
Der erste Fall für Sharon McCone, die noch als Ermittlerin für ein Anwaltskollektiv arbeitet, dreht sich um eine, in ihrem Laden erschlagene Antiquitätenhändlerin. Sharon ermittelt auf Bitte der ringsum ansässigen Trödler und Händler.
Die typischen Attribute der Sharon McCone Serie, burschikose und geradlinige Ermittlerin mit ihrem Netzwerk von Freunden und hilfsbereiten Mitmenschen und einem leichten Hang zu Gesetzesüberschreitung sind schon vorhanden, aber noch nicht so ausführlich wie in späteren Krimis. Netter Auftakt, aber eben wie gesagt zu kurz, weshalb die Wendungen ein bisschen abrupt erscheinen und das Ende recht holterdipolter daherkommt.
Ihr Kommentar zu Es ist nicht alles Gold...

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: