Manfred Vischer

Manfred Vischer ließ sich in Bern und New York als Verlags- und Antiquariatsbuchhändler ausbilden. Nach einem zweijährigen Verlags- und Druckereipraktikum in Tübingen wurde er 1965 Leiter des Verlags Huber in Frauenfeld.
Von 1975 bis 1998 war er in der Zentralbibliothek Zürich tätig, wo er Ausstellungen realisierte (u. a. »Kunst und Arbeiterbewegung«, »100 Jahre 1. Mai«, »Alltag in Zürich zur Reformationszeit«) und sich mit der Bearbeitung und Erschließung von Inkunabeln befasste.
Manfred Vischer wohnt heute in Winterthur.

Krimis von Manfred Vischer(in chronologischer Reihenfolge):

Die Sanduhr (2005)
Dr. Sartorius (2007)
Inferno (2008)
Ave Helvetia (2011)

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