Das Spiel heißt Mord von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 2004 bei Rowohlt.
- Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004. 252 Seiten.
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In Kürze:
Ein Stadttheater irgendwo im Süddeutschen. Während der Abendprobe löst sich plötzlich ein tonnenschwerer Scheinwerferzug, kracht auf die Bühne und erschlägt die bösartige Regisseurin. Ein Schatten huscht von der Galerie über den Köpfen der Schauspieler. Nicht nur Leben und Tod hängen am Scheinwerfer, auch die Wahrheit ist eine Frage der Beleuchtung. Das muss Kommissar Prottengeier irritiert feststellen, als er nun argwöhnisch diese Welt voll doppelter Böden und gefährlicher Illusionen betritt.
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| Hans Mühlemann zu »Madeleine Giese: Das Spiel heißt Mord« | 29.07.2007 |
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