Die Rache des Dionysos von Luca Di Fulvio

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel La scala di Dioniso, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Bastei Lübbe.

  • Mailand: Mondolibri, 2005 unter dem Titel La scala di Dioniso. 484 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2008. Übersetzt von Petra Knoch. ISBN: 978-3-404-15872-0. 572 Seiten.

'Die Rache des Dionysos' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die Nacht des 31.12.1899. Während das neue Jahrhundert in dem düsteren Arbeitervorort Mignatta mit einem großen Fest begrüßt wird, richtet ein kaltblütiger Killer ganz in der Nähe ein Blutbad an. Inspektor Germinal muss sich durch einen Sumpf von Tatverdächtigen kämpfen, ehe er einer Tragödie auf die Spur kommt, deren Anfänge weit zurückliegen …

Ihre Meinung zu »Luca Di Fulvio: Die Rache des Dionysos«

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Paul Isensee zu »Luca Di Fulvio: Die Rache des Dionysos« 31.01.2010
Ich fing an es zu lesen und kam nicht mehr davon los. Es ist spannend, brutal und abgrundtief böse. Ich habe lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen. Luca di Fulvio hat mit diesem Buch etwas geschaffen was einige Leute Nachts nicht mehr schlafen lässt. Aber es ist kein Buch für Einsteiger da es teilweise schwer zu lesen ist. Ich finde auch gut das mit Inspektor Germinal auch mal Detailgetreu die Drogensucht beschrieben wird. Es ist alles sehr realitätsnah formuliert und man fühlt sich ins 19.Jahrhundert versetzt.
Cthulhu zu »Luca Di Fulvio: Die Rache des Dionysos« 22.07.2009
Der Prolog (70 Seiten) ist äusserst mühsam zu lesen. Und der Epilog (Die sechzehn Sprossen, 100 Seiten) ist völlig überflüssig.
Der Rest ist ganz grosse Klasse. Ein Soziopath, der sich als Gott wähnt, bringt Frauen um die Ecke, die seine Mutter beleidigt haben - ein verkrüppelter Graf und dessen halbschlauer Diener und Beschützer - ein durchgeknallter Chirurg und Zirkusunternehmer - ein Maschinenmensch, der von einem Zwerg gelenkt wird - eine schöne Frau - ein 'Sozialist' der die Fabrikarbeiter aufwiegelt und der Kokssüchtige Inspektor Germinal. Das wäre ein Serien-Inspektor erster Güte. Der schlägt sogar noch den Harry Hole. Andere Schreiber würden mit dem eine 20-teilige Reihe vom Stapel lassen.
Ein düsterer Krimi aus der 19./20. Jahrhundertwende, die Personen, die Stimmung und die damaligen Lebensumstände sind eindrücklich und lebensecht gezeichnet... und athmosphärisch sehr dicht.
Michael Martin Helms zu »Luca Di Fulvio: Die Rache des Dionysos« 23.12.2008
Ein Hervorragender Thriller, der mit nichts zu vergleichen ist.Das beste was ich je gelesen habe.Gemein,makaber und vulgär.Phantastisch.
Konnte es gar nicht aus der Hand legen.
Wenn man begonnen hat es zu lesen kann man gar nicht aufhören.Ich empfele wirklich jedem dises Buch zu lesen.Es setzt völlig neu Maßstäbe im Genre.
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