Der Junge, der Träume schenkte von Luca di Fulvio

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel La gang dei sogni, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1890 - 1909.

  • Mailand: Mondadori, 2008 unter dem Titel La gang dei sogni. 571 Seiten.
  • Köln: Bastei Lübbe, 2011. Übersetzt von Petra Knoch. ISBN: 978-3-404-16061-7. 781 Seiten.

'Der Junge, der Träume schenkte' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

New York, 1909. Aus einem der transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Der Junge hat eine besondere Gabe, die ihm dabei hilft, sich in einer Welt aus Gewalt und Kriminalität zurechtzufinden, seinen eigenen Lebenstraum zu verwirklichen und seine große Liebe zu finden.

Ihre Meinung zu »Luca di Fulvio: Der Junge, der Träume schenkte«

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Brigitte Kowalzick zu »Luca di Fulvio: Der Junge, der Träume schenkte« 13.05.2012
Der "Junge ..." ist ein aufregender und zugleich anrührender Roman über die Zeit vor 100 Jahren in N.Y. Eine Schilderung mit allen sozialen Härten und Ungerechtigkeiten, brutaler Gewalt, Obszönitäten und romantischer Liebe.

(Ich habe das Buch als e-book gelesen und hatte am Schluss schlimme Kreuzschmerzen, da ich trotz der unbequemen Haltung am PC oft keine Pause einzulegen bereit war. 100% für diesen Roman !)
G. Schmitz zu »Luca di Fulvio: Der Junge, der Träume schenkte« 24.04.2012
Ein Wahnsinnsbuch ! Einzigartig ! Berührend !!

Verfilmenswert und da mag man dann
nur hoffen, dass der Film jdeoch ähnlich
nah am Original bliebe, wie z. Bsp. bei der Verfilmung von Klaus Manns Mephisto durch Istvan Szabo.

Atmosphärisch unübertroffen dicht. Eines der besten Bücher, wenn nicht gar der beste Roman, den ich seit langer Zeit gelesen habe. Die Figuren und deren Interaktionen sind zudem auch soziologisch genial skizziert

Mille Gracie Luca
kianan zu »Luca di Fulvio: Der Junge, der Träume schenkte« 10.04.2012
Ähnlich aufgebaut wie die Triologie von Jeffrey Archer um Kain und Abel, nur in einem Buch zusammengefasst. Aber genauso spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Zugegebenermaßen zog sich jede Faser meines Körpers schmerzlich zusammen bei den Beschreibungen der Brutalitäten gegenüber Frauen und dennoch handelt es sich hier um ein tief bewegenden, toll geschriebenen Roman, der darum handelt, seine Träume und die Liebe im Leben nicht aufzugeben und manchmal nicht den scheinbar leichtesten Weg zu gehen. Und dies in eine Geschichte verpackt, die spannend ist und keinenfalls kitschig. Bravo! Nur zu empfehlen, gehört nun zu meinen Lieblingsbüchern!
Bettina H zu »Luca di Fulvio: Der Junge, der Träume schenkte« 21.03.2012
Dieses Buch hat mich so sehr gefesselt,das ich es kaum aus der Hand legen konnte.Am liebsten hätte ich es ohne Unterbrechung durchgelesen!Es steht nicht ohne Grund auf der Bestsellerliste an erster Stelle.einfach wunderbar!!! Ich habe es allen mir bekannten "leseratten"gleich wärmstens weiterempfohlen .Dieses Buch muss jeden faszinieren!
Buchliese zu »Luca di Fulvio: Der Junge, der Träume schenkte« 21.02.2012
Das Buch erreicht bei mir die volle Punktzahl. Selten hat ein Buch es geschafft mich so zu fesseln. Lebendige Charakteren feinfühlig beschrieben. Trotz der rauhen Wirklichkeit trifft die wunderbare Sprache tief in das Herz des Lesers. Und gerade das Ende empfand ich wie eine Heimkehr nach einer langen Reise.
christine krug zu »Luca di Fulvio: Der Junge, der Träume schenkte« 06.02.2012
kann mich meiner vorgängerin nur anschließen,es verdient und bekommt
auch von mir 100%.
aber ich hätte es mir auf keinen fall kitschiger
gewünscht,denn das buch hat eine wunderbare sprache,obwohl es an der brutalen wirklichkeit keineswegs vorbeigeht.
die charaktere sind mit einer feinfühligkeit
beschrieben,die seinesgleichen sucht.
simone zu »Luca di Fulvio: Der Junge, der Träume schenkte« 23.01.2012
Dieses Buch verdient 100 % - auf jeden Fall!!! Das Buch ist fesselnd geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Man fühlt sich förmlich ins Amerika des 20ten Jahrhundert zurückversetzt. Man lacht und leidet mit Christmas und seiner Ruth, nur das Ende hätte ich mir NOCH blumiger vorgestellt. (Ich hätte es mir kitschiger gewünscht - aber das ist Geschmackssache... ;-)
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