Wehe dem, der Böses tut von Lisa Jackson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel See how she dies, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Knaur Taschenbuchverlag.

  • New York: Kensington Pub., 2004 unter dem Titel See how she dies. 510 Seiten.
  • München: Knaur Taschenbuchverlag, 2010. Übersetzt von Elisabeth Hartmann. ISBN: 978-3-426-63180-5. 527 Seiten.

'Wehe dem, der Böses tut' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als Kind wurde London Danvers, Tochter einer reichen Hotel-Familie, entführt. Seitdem haben immer wieder junge, betrügerische Frauen versucht, sich bei den Eltern als die erwachsene Tochter auszugeben. Schließlich geht es um die Hälfte des Erbes der Hotel-Dynastie. Auch Adria Nash behauptet, London zu sein. Sie weiß auch einige Details, die nur London selbst wissen kann. Doch sie ahnt eines nicht: dass es tatsächlich jemanden gibt, der ihr glaubt. Der jeden ihrer Schritte verfolgt. Jemand, der nur darauf wartet, zu sehen, wie sie rennt. Wie sie schreit. Und wie sie stirbt.

Ihre Meinung zu »Lisa Jackson: Wehe dem, der Böses tut«

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Freya zu »Lisa Jackson: Wehe dem, der Böses tut« 03.05.2011
Ich fand das Buch sehr langweilig, es hat mich keineswegs gefesselt und die Endlösung erschien mir nicht ausgereift genug. Das Konstrukt dieses Buches - sein Drehbuch - wollte meiner Meinung eher auf die Liebesbeziehung zwischen Adria und Zach hinweisen - da war mir zuviel Konzentration - auf die Erotik - die Charaktere schienen ein Schwarz-Weiß-Denken zu haben - die Einen nur gut, die Anderen nur böse. Ich habe lange für das Buch gebraucht, es hat mich einfach nicht angezogen, da hatte ich schon bessere Krimis mit subtiler Pointe gelesen, die mich fesselten, daß ich Nachts lange durchlas.
Hier in diesem Fall nicht.
Schade.
Ina zu »Lisa Jackson: Wehe dem, der Böses tut« 14.01.2011
Dieses Buch ist bis zur letzten Seite super spannend.
Ich muss zugeben, dass ich nicht gern lese und mir das eigentlich auch keinen Spaß macht, aber Lisa Jackson's Bücher sind einfach alle der Hammer :).
Es ist unglaublich, da Jackson es immer wieder schafft verschiedene Geschichten zu schreiben, die eigentlich gleich sind...
Und was für mich besonders toll ist, ist der Punkt das es immer mit Liebe verbunden ist.
Einfach toll.
Lisa zu »Lisa Jackson: Wehe dem, der Böses tut« 07.08.2010
Also ich muss zugeben dass ich der größte Lisa Jackson Fan bin.
Ihre Bücher sind einfach immer atemberaubend, romantisch und spannend bis zur letzten Minute.
So auch Wehe dem der Böses tut.
Es ist einfach zum zittern, ist Adria Nash jetzt London Danvers? Wenn ja kann sie unmöglich eine feste Beziehung mit ihrem Halbbruder Zach Danvers eingehen. Doch die beiden können einfach nicht dir Finger voneinander lassen. Sie sind unsterblich ineinander verliebt.
Ich konnte einfach nicht aufhören das Buch aus den Händen zulegen, genau wie all die anderen Bücher dieser Einzigartigen Autorion. Ich würde dieses Buch jedem weiterempfehlen.
Viel Spaß beim Lesen :)
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