Das Totenhaus von Linda Fairstein

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel The deadhouse, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1990 - 2009.
Folge 4 der Alexandra-Cooper-Serie.

  • New York: Scribner, 2001 unter dem Titel The deadhouse. 414 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Manuela Thurner. ISBN: 3-442-35591-5. 446 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2004. Übersetzt von Manuela Thurner. ISBN: 3828976549. 446 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2006. Übersetzt von Manuela Thurner. ISBN: 978-3-442-36665-1. 446 Seiten.

'Das Totenhaus' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Im Keller des teuersten Elite-College New Yorks findet man die schrecklich zugerichtete Leiche der beliebten Professorin Lola Dakota. Ihre leblosen Finger umklammern ein paar fremde Haarsträhnen, und ein Zettel in ihrer Tasche verweist auf das berüchtigte, verwahrloste »Totenhaus« auf einer Insel im East River. Mit ihren Kollegen Mike Chapman und Mercer Wallace gerät die ermittelnde Staatsanwältin Alexandra Cooper in eine bizarre Welt voll heimtückischer Korruption – und begegnet einer mörderischen Vergangenheit, deren Schatten auch nach Alexandra greifen …

Ihre Meinung zu »Linda Fairstein: Das Totenhaus«

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Coco1970 zu »Linda Fairstein: Das Totenhaus« 22.11.2008
Bevor man zu lesen beginnt, sollte man daran denken, dass die Autorin selbst Staatsanwältin ist... Denn, wie wahrscheinlich auch bei realen Ermittlungen zieht sich der Stoff in diesem Buch manchmal zäh dahin. Es kommen viele Charaktere hinzu, die für den Fall nicht wirklich relevant sind und für Verwirrung sorgen können, wenn man sich beim lesen nicht voll konzentriert. Bei den zahlreichen Schauplätzen sind Ortskenntnisse klar von Vorteil. Was mir persönlich bei Fairstein immer wieder gefällt ist der gute Schuß Stadtgeschichte und die humorvollen Dialoge zwischen den Hauptprotagonisten.
Kinsey zu »Linda Fairstein: Das Totenhaus« 25.04.2008
Durchaus solide Krimi-Kost. Spannender Plot - rasante Umsetzung.
Was mir - wie auch bei anderen Fairstein-Krimis besonders gut gefallen hat, ist die manchmal ungewöhnliche Beschreibung des Schauplatzes New York. Diesmal konzentriert sie sich auf die kleinen Inseln im East River und deren Geschichte. So erhält man ganz neue Eindrücke und Sichtweisen von der Stadt, die quasi als "Person" daherkommt.
Zimbasa zu »Linda Fairstein: Das Totenhaus« 17.01.2007
Ein anfangs recht interessant wirkender Thriller, der jedoch im Laufe des Geschehens einfach zunehmend anstrengender wird. Es werden viele unnötige und manchmal verwirrende Details erklärt und was mich persönlich am meisten stört, ist, dass ab dem Mittelfeld bis zum Endteil fast nur noch Dialoge vorkommen und kaum mehr Handlung passiert (außer die Fahrt von einem Tatort zum anderen, die meistens eben durch "ergänzende Details" irrelevant ausgeschmückt wird)...
Das "Totenhaus" sucht man lange Zeit vergeblich in diesem Buch... wird erst spät angesprochen (Titel verpasst? Der englische Titel wäre sicherlich passender!)

"Blondie" und ihr knallhartes Gegenstück, Mike Chapman wurden jedoch gut charakterisiert und sorgen in manchen Dialogen für einen kleinen Schmunzler seitens des Lesers.

Bei Linda Fairstein sollte man fachlich fundiertes Wissen schon vorher mitbringen, zumindestens wäre es von Vorteil...

Hallo, Kabale und "Liebe".
Kein Buch zum Schaudern, eher eins zum Plaudern.
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