Liaty Pisani
Liana Tilly (»Liaty«) Pisani wurde am 10.5.1950 in Mailand geboren. »Ich finde es traurig, dass es heute als ungewöhnlich gilt, einen spannenden Plot mit einem guten Stil zu verbinden. Ich war immer der Auffassung, dass jeder Schriftsteller, der etwas auf sich hält, dazu in der Lage sein sollte.« Und Liaty Pisani hält etwas auf sich: Mit 13 Jahren veröffentlichte die Mailänderin einen Gedichtband und erregte damit Aufsehen bei der Kritik. Von Ambler, Chandler und Le Carré, aber auch von Nabokov beeinflußt, wagte sie sich Jahre später auf ein gefährliches Terrain: die männlich dominierte Welt der Spionageliteratur. Mit ihrem liebenswürdigen Meisterspion Ogden bewies sie, dass es für Agenten auch nach dem kalten Krieg literarisch genug zu tun gibt …
Krimis von Liaty Pisani:
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Ogden-Reihe:
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(1991) Der Spion und der Analytiker (Tod eines Forschers)
Specchio di notte -
(1997) Der Spion und der Dichter
La spia e il poeta (auf italienisch nie erschienen) -
(1999) Der Spion und der Banker
Agguato a Montsegur -
(2000) Der Spion und der Schauspieler: Schweigen ist Silber / Schweigen ist Silber. Ogden und der Schauspieler

Un silenzio colpevole -
(2002) Die Nacht der Macht: Der Spion und der Präsident
La spia e il presidente -
(2006) Stille Elite. Der Spion und der Rockstar

La spia e la rockstar
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(1991) Der Spion und der Analytiker (Tod eines Forschers)
- (1986) Il falso pretendente
- (1987) La terra di Avram
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(2007) Das Tagebuch der Signora

Soluzione vitale
»Die Meisterin des Agententhrillers.« (SPIEGEL)
»Liaty Pisani sorgt mit ihren Spionageromanen für Furore. Mit ihrer Ogden-Serie hat sie die Form des Spionageromans nach dem Abflauen der Le-Carré-Welle zu neuem Leben erweckt.« (Süddeutsche Zeitung)

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