Garou von Leonie Swann

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 bei Goldmann.

  • München: Goldmann, 2010. 380 Seiten.
  • München: Goldmann, 2011. ISBN: 978-3-442-47359-5. 413 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2010. Gesprochen von Andrea Sawatzki. ISBN: 3837102238. 5 CDs.

'Garou' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Es ist soweit: für die Schafe von Glennkill beginnt ein neues, wollsträubendes Abenteuer. Gemeinsam mit ihrer Schäferin Rebecca haben sie die irische Heimat verlassen und ihre ersehnte Europareise angetreten! In Frankreich beziehen sie Winterquartier im Schatten eines entlegenen Schlosses, und eigentlich könnte es dort recht gemütlich sein – wärren da nicht die Ziegen auf der Nachbarweide, die mysteriöse Warnung eines fremdem Schafes und das allgemeine Unbehagen vor dem Schnee. Ein Mensch im Wolfspelz! – wispern Ziegen und Menschen. Ein Werwolf! Ein Loup-Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Als dann ein Toter am Waldrand liegt, ist schnell nicht mehr klar, wer gefährlicher ist: der Garou oder seine Jäger. Fest steht, dass die Schafe schnell Licht ins Dunkel bringen müssen, um sich selbst und ihre Schäferin zu schützen. Und schon bald folgen sie mit bewährter Schafslogik einer ersten Spur, die sie durch die Gänge des Schlosses und das Schneegestöber der Wälder führt …

Ihre Meinung zu »Leonie Swann: Garou«

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KrimiWolf zu »Leonie Swann: Garou« 29.09.2011
Ein Schafsthriller der Extraklasse. Obwohl mir Glennkill auch schon sehr gut gefallen hat, fand ich Garou sogar noch einen Tick besser. Es ist sehr lustig und trotzdem doch recht spannend geschrieben. Wie ich finde, eine schwierige Kombination, die aber sehr gut gelungen ist.
Gelungen sind auch die vielen Wortspielereien wie "Wollensstärke" oder "Springsatz".
Ich habe viel gelacht und sogar richtig mit den Schafen mitgefiebert.
Meine Wertung 94 Grad
DJ zu »Leonie Swann: Garou« 16.08.2011
Nach Glennkill lagen die Erwartungen an die Fortsetzung des Schaf-Abenteuers natürlich hoch. Vielleicht ein wenig zu hoch, denn obwohl der Schaf-Charme (und die Ziegenherde) auch diesmal den Leser zum schmunzeln bringt, wirkt die (Kriminal-)geschichte äußerst konstruiert, ja phasenweise an den Haaren herbeigezogen. Richtige Spannung kommt beim Lesen nicht auf. Auch die menschlichen Charaktere bleiben in ihrer Beschreibung eher farblos. Macht aber nichts, für eine amüsante Urlaubslektüre reichts auch so.
Sebastian Sonner 13 Jahre alt zu »Leonie Swann: Garou« 13.05.2011
Ein Vergnügen dieses Buch zu lesen witzig mit Aha Erlebnissen. Ein Buch das ich in einem Stück durchgelesen habe und das nicht fad wurde. Ich vergebe die Höchstzahl an Punkten, weil mich der Inhalt des Buches wirklich gefesselt hat, ich freu mich schon auf das nächste Werk der Autorin. Glennkill werde ich als nächstes lesen.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Peter Lenz zu »Leonie Swann: Garou« 13.01.2011
Garou? Vergiss einfach die Geschichte, die ist unlogisch und unglaubwürdig! Aber die Beschreibungen der Schafe und Ziegen, die witzigen Dialoge, die absolut amüsanten Verwicklungen in den Mensch-Schafbeziehungen sind einfach Spitze! Unbedingt eintauchen in die Schafswelt.
-10 Punkte für die Story bleiben super 90 Punkte!
Küstenfee zu »Leonie Swann: Garou« 29.07.2010
Was unterscheidet Schafe von Ziegen?

So ganz hatte sich mir die Bedeutung dieser Frage nicht noch nicht erschlossen, als ich "Garou" zu lesen begann - aber dann war es eine Ziege, die Ausklärung brachte: Schafe wollen!

War doch eigentlich klar, oder?

Also das ist schon einmal eine Erkenntnis, die ich nach der Lektüre dieser würdigen Fortsetzung von Glennkill nicht wieder vergessen werde,

Es macht einfach Spaß, die Welt und einen neuen Kriminalfall aus der "Schafperspektive" zu betrachten, denn Leonie Swanns Sprache ist unglaublich anregend und ihre Wortschöpfungen sind einfach schaf.

Der "Krimiplot" ist dabei vielschichtig und macht immer neugierig, rasch weiter zu lesen, um zu einem neuen "Aha!" zu gelangen.

Mir war es dabei eine besondere Freude, die Entwicklung des Winterlamms zu verfolgen und ich bin gepannt, was Leonie Swann mit ihm noch so vor hat.

Meeehr bitte!
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