Ein Toter hat kein Konto von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1949
unter dem Titel Le paletots sans manches,
deutsche Ausgabe erstmals 1992
bei Elster.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Paris, 1930 - 1949.
- Paris: SEPE, 1949 unter dem Titel Le paletots sans manches. 191 Seiten.
-
Moos; Baden-Baden: Elster, 1992.
Übersetzt von Hans-Joachim Hartstein.
ISBN:
3891511345. 240 Seiten. -
Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1998.
Übersetzt von Hans-Joachim Hartstein.
ISBN:
3-499-13146-3. 236 Seiten.
'Ein Toter hat kein Konto' ist erschienen als
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In Kürze:
Der legendäre Privatdetektiv Nestor Burma soll Kindermädchen spielen und den Sohn des Großindustriellen Gerard Flauvigny im Auftrag des besorgten Vaters beschatten. Roland, der junge Mann, ist in dubiose Kreise geraten. Im Club Antinea stößt Burma auf eine Bande finsterer Araber, die nicht allein mit Drogen handeln, sondern auch mit Menschen und Waffen. Der Detektiv findet Roland nur noch tot in seiner Studentenbude auf: Unfall, Selbstmord oder Mord?
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| Dieter Plep zu »Leo Malet: Ein Toter hat kein Konto« | 22.06.2006 |
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