Die Leibwächterin von Leena Lehtolainen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Henkivartija, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Kindler.
Folge 1 der Die-Leibwächterin-Serie.

  • Helsinki: Tammi, 2009 unter dem Titel Henkivartija. 355 Seiten.
  • Berlin: Kindler, 2011. Übersetzt von Gabriele Schrey-Vasara. ISBN: 978-3-463-40601-5. 384 Seiten.

'Die Leibwächterin' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

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Hamburgerin zu »Leena Lehtolainen: Die Leibwächterin« 29.01.2017
Diese Trilogie war spannend, packend, ganz anders als Lehtolainen sonst schreibt. Mir gefielen alle 3 Bücher sehr gut, konnte es kaum erwarten, zum nächsten Band zu kommen. Nachdem dann das Ende da war, war ich "erleichtert"! Ilvaresko ist eine ganz neue Person. Sehr interessante Person. Aber ich würde gerne noch mehr dieser Art gelesen.
trafik zu »Leena Lehtolainen: Die Leibwächterin« 13.08.2016
Auch ich finde, daß die andere Krimiserie von Leena Lehtolainen weit besser ist.
Auf der Rückseite des Buches steht Thriller. Das ist weit entfernt von einem spannenden Thriller.
Schade, weil auch ich eigentlich ein großer Fan von Leena Lehtolainen bin.
Normalerweise versteht sie es gekonnt einen spannenden Krimi zu schreiben.
Bei mir gibt es diesmal nur 60 Punkte.
P.H. zu »Leena Lehtolainen: Die Leibwächterin« 07.10.2012
Ich bin der gleichen Meinung wie M-L. Eigentlich schade, da die Ausgangslage für einen gelungenen Krimi mit einer sympathischen Hauptfigur gegeben wäre. Hilja wird aber zusehens schablonenhafter, insbesondere in der Entwicklung der Liebensgeschichte mit David.

Maria Kallio ist eindeutig "lebendiger und differenzierter gezeichnet als Hilja Ilveskero. Künftig halte ich mich weiterhin an diese Romane.
M-L zu »Leena Lehtolainen: Die Leibwächterin« 28.04.2012
Hilja Ilveskero wurde in New York zur Leibwächterin ausgebildet und arbeitet jetzt in Finnland für verschiedene Auftraggeberinnen. Mit ihrer letzten gerät sie in Streit, kündigt wutentbrannt, wird ausser Gefecht gesetzt und ihre Klientin ermordet. Hilja versucht, da sie zunächst des Mordes verdächtigt wird, auf eigene Faust zu ermitteln und die Wahrheit zu finden. Das liest sich spannend, aber irgendwie hat mich die geschichte wenig berührt. Bei Maria Kallio habe ich mitgefühlt,mitgebangt und mich gut unterhalten gefühlt. In diesem Buch fehlte mir das.
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