Tödliche Absicht von Lee Child

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel Without fail, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1990 - 2009.
Folge 6 der Jack-Reacher-Serie.

  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 2002 unter dem Titel Without fail. 374 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2003. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-7645-0164-2. 477 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2005. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-442-36285-7. 477 Seiten.

'Tödliche Absicht' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Jack Reacher, ehemaliger Spitzenermittler der Militärpolizei, schied vor Jahren auf eigenen Wunsch aus dem Dienst aus. Seither ist er untergetaucht, führt ein Leben ohne offiziellen Wohnsitz und ohne persönliche Bindungen. Dennoch gelingt es M.E. Froelich, verantwortlich für den Personenschutz beim Secret Service und Ex-Freundin seines ermordeten Bruders, Reacher aufzuspüren. M.E. hat ein Problem, und sie ist entschlossen, für dessen Lösung Reachers legendäre Fähigkeiten als Ermittler in Anspruch zu nehmen: Ihr wichtigster Schutzbefohlener ist der amerikanische Vizepräsident Brook Armstrong. Und Reacher soll durch einen fingierten Anschlag auf ihn die Schwachstellen im Sicherheitssystem aufdecken. Doch der Auftrag weitet sich rasch aus: Eines Morgens liegt tatsächlich die Ankündigung eines Attentats auf dem Schreibtisch von M.E.s Vorgesetztem. Schon bald drängt sich Reacher jedoch der Verdacht auf, dass der Täter nicht von politischen, sondern von persönlichen Motiven getrieben ist. Und als er endlich auf ein lange übersehenes Detail stößt, liefert der Attentäter auch schon den Beweis dafür, dass er zu allem entschlossen ist …

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Sascha Heinz zu »Lee Child: Tödliche Absicht« 22.06.2011
Das war mein erster Jack Reacher Roman und ich bin restlos begeistert. Ich bin ein Mensch der nicht sehr viel Bücher liest, aber dieses Buch hat mich total gefesselt. Man verliert sich regelrecht darin. Die Kritik der anderen ist fürmich nicht nachvollziehbar. Aber wie das eben immer ist sollte jeder sich seine eigene Meinung bilden.
Leseratte zu »Lee Child: Tödliche Absicht« 19.11.2010
Auch ich bin ein grosser Jack Reacher Fan und sehr enttäuscht von diesem Buch. Ich fand es langweilig und das Motiv der beiden Attentäter an den Haaren hebeigezogen. Als wären Lee Child die Ideen ausgegangen. Der bisher schlechteste Roman der Reihe Ich lese sie alle in der angegebenen Reihenfolge und hoffe, das das nächste wieder spannender sein wird.
M.Reinsch zu »Lee Child: Tödliche Absicht« 18.11.2010
Da ich mich als Jack Reacher-Fan sehe und die Reihe in derangegebenen Reihenfolge lese, muß ich meien Enttäuschung eingestehen! Für micheindeutg der bisher schlechteste Reacher - schade.
Wirkliche Spannung kommt erst auf den letzten 100 Seiten auf, und auch auf "High Power" auf den letzten 35 Seiten.
Sicher ist wieder gut recherchiert und die beteiligten Personen habe Tiefe, die man sonst bei anderen Autoren all zu häufig vermisst. Auch Reachers weiblicher Gegenpart hat seinen Reiz, aber das sind halt die Rosinen...
Schon der Beginn ist so Reacher-untypisch, das ich mich fragte ob ich das richtige Buch hatte. Gegen sonst >90°, hier nur maue 70°...
Alexander zu »Lee Child: Tödliche Absicht« 26.09.2008
Ich muß meine Meinung revidieren. Ich habe mir das Buch jetzt nochmal vorgenommen. Es war gar nicht so schlecht. Ich hatte auch den Eindruck, Lee Child hat für dieses Buch intensiver recherchiert, als für den "Janusmann". Ebenfalls positiv ist mir aufgefallen, dass die Beziehung zwischen Reacher und seinem Bruder etwas näher beleuchtet wurde. Auch wie Reachers Mitstreiterin Frances Neagley eingeführt wurde, fand ich gut. Sie taucht übrigens in "Bad Luck and Trouble" auch wieder auf. Was ich etwas störend fand, war der Umstand, das sich das Finale wieder etwas zu lange hingezogen hat. Daran das Reacher der Selbstjustiz nicht gerade abhold ist, habe ich mich mittlerweile gewöhnt.
silverfox zu »Lee Child: Tödliche Absicht« 09.07.2008
Sicherlich nicht ganz so rasant wie die Vorgänger,aber dennoch spannend mit interessanter Handlung,diesmal in Kreisen des Secret Service.Der zukünftige Vizepräsident der USA ist das Ziel von Mördern,aber Jack Reacher meistert wie gewohnt mit Genie und auch Härte diesen Fall.Wer allerdings die ewige Selbstjustiz satt hat,sollte die Finger weglassen.
Diesmal sind ihm gleich zwei "Superfrauen" an die Seite gestellt,auch nicht schlecht.
Alles in allem: Für Lee-Child-Fans wieder ein Schmankerl.
booktiger zu »Lee Child: Tödliche Absicht« 15.01.2008
okay, sicherlich nicht der Beste Jack Reacher - aber doch unterhaltsam. Super Schnarcher totlangweilig, ueberfluessig kann ich nicht bestaetigen. Allerdings habe ich es im Original gelesen. Das kann - gerade bei Lee Child - einen grossen Unterschied machen.
Das Ende zog sich ein bischen sehr in die Laenge aber ansonsten kann ich nicht meckern.
Alexander zu »Lee Child: Tödliche Absicht« 24.08.2006
Ich kann mich der Meinung von Frank nur anschließen. Dieses Buch ist superlangweilig und eigentlich überflüssig. Ich habe es nicht einmal zuende gelesen, weil ich es so langweilig fand. Ich hoffe dei Bücher von Lee Child, die ich noch nicht kenne, sind nicht solche Downer.
Janosch zu »Lee Child: Tödliche Absicht« 26.10.2005
Größenwahn ist nicht zu toppen. Die Figur Reacher nutzt sich aber langsam ab und es wird zum Teil zu unglaubwürdig. Liegt wohl daran das Herr Child laut Vertrag zehn Reacher-Bücher schreiben muß (jedes Jahr ein neues), da bleibt ihm wohl zu wenig Zeit für neue Ideen.
Club-Fan82 zu »Lee Child: Tödliche Absicht« 27.09.2005
"Tödliche Absicht" war der zweite Roman, den ich aus der Jack Reacher-Reihe gelesen habe (der erste war "Größenwahn"). Ich fand das Buch relativ lesenswert, wenn auch nicht ganz so fesselnd, wie ich es von "Größenwahn" in Erinnerung hatte. Vielleicht liegt das an der etwas flachen und vorhersehbaren Story. Weniger gefallen hat mir auch, dass die Selbstjustiz in dem Buch so gut wegkommt.
Frank zu »Lee Child: Tödliche Absicht« 30.09.2004
Ein echter Super-Schnarcher...

Die Figur war mir bis dato nicht bekannt und ist an sich schon
relativ "flach". Der Plot der Story (Attentat auf Vize-Präsi)
ist auch nicht gerade originell.

Was mich aber am meisten genervt hat, war die inhaltslose
und langweilige "Ermittlungsarbeit"
der Protangisten. Über die Motive und die Sicht der "Bösen" findet sich dagegen nix´s. Summasumarum:
Überflüssig

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