Nur tote Zeugen reden von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1980
unter dem Titel The burglar who studied Spinoza,
deutsche Ausgabe erstmals 1984
bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1970 - 1989.
Folge 4 der Bernie-Rhodenbarr-Serie.
- New York: Random House, 1980 unter dem Titel The burglar who studied Spinoza. 213 Seiten.
-
Bern; München; Wien: Scherz, 1984 Ein Philosoph mit langen Fingern.
Übersetzt von Hardo Wichmann.
ISBN:
3-502-50964-6. 155 Seiten. -
München; Zürich: Piper, 1990 Ein Philosoph mit langen Fingern.
Übersetzt von Hardo Wichmann.
ISBN:
3-492-15549-9. 155 Seiten. -
Bern; München; Wien: Scherz, 1995.
Übersetzt von Hardo Wichmann.
ISBN:
3-502-51519-0. 155 Seiten. -
Bern; München; Wien: Scherz, 2000.
Übersetzt von Hardo Wichmann.
ISBN:
3-502-79267-4. 155 Seiten.
'Nur tote Zeugen reden' ist erschienen als
![]()
In Kürze:
Bernie, Gentleman-Gauner und Spinoza-Fan, klaut nur Erlesenes – diesmal eine seltene Münze von unschätzbarem Wert. Was dann passiert, stellt seine Logik auf den Kopf: Er stolpert über eine Leiche, die es gar nicht geben dürfte.
Ihre Meinung zu »Lawrence Block: Nur tote Zeugen reden«
Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!
| Uwe Wäldchen zu »Lawrence Block: Nur tote Zeugen reden« | 18.05.2004 |
|---|---|


