Diebe nehmen, was sie kriegen von Lawrence Block

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1977 unter dem Titel Burglars Can\\\'t Be Choosers, deutsche Ausgabe erstmals 1978 bei Pabel.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1970 - 1989.
Folge 1 der Bernie-Rhodenbarr-Serie.

  • New York: Random House, 1977 unter dem Titel Burglars Can\\\'t Be Choosers. 181 Seiten.
  • Rastatt: Pabel, 1978 Ein Gentleman in der Klemme. Übersetzt von Rudolf Ernst. 160 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1993. Übersetzt von Sepp Leeb. ISBN: 3-492-15598-7. 220 Seiten.

'Diebe nehmen, was sie kriegen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Diebe dürfen nicht wählerisch sein. Der Meisterdieb und Pechvogel Bernie schon gar nicht. Den Auftrag eines Fremden, eine verschlossene Kassette aus einer bestimmten Wohnung zu besorgen glaubt er nicht ausschlagen zu können – aber leider findet er eine Leiche.

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Bartensen zu »Lawrence Block: Diebe nehmen, was sie kriegen« 10.11.2008
Der Auftakt zu Lawrence Blocks Bernie Rhodenbarr-Reihe ist eine herrliche und humorvolle Gangsterballade. Rhodenbarr, freiberuflicher Einbrecher, Gentleman und Lebemann wird unversehens Hauptverdächtiger eines Mordfalles, in dem es für ihn kein Alibi und kein Entkommen zu geben scheint. Auch wenn der Roman auf Action und Blutvergiessen weitestgehend verzichtet, bleibt der Roman durchgehend spannend und mitreissend. Hauptgrund dafür ist wiedereinmal Lawrence Blocks Fähigkeit stimmige und dichte Charaktere und Ihre Beziehungen untereinander zu zeichnen.
Der Plot, größtenteils ein Whodunnit, ist straighter als bei Blocks Scudder-Romanen, die Auflösung schlüssig und schon fast klassisch.
Die Zusammenfassung der Story auf dem Buchdeckel des Romanes ist allerdings haarsträubend blödsinnig ... Was sich Verlag oder zugehöriger Übersetzer dabei gedacht haben... ???
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